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Die Umweltarbeit im Bistum Eichstätt

Umwelt und Natur. pde-Foto: Anika Taiber

„Schöpfung bewahren“ ist  Ziel der Umweltarbeit in der Diözese Eichstätt. So sollen bis 2020 ihre CO2-Emissionen um 25 Prozent und bis 2030 um 50 Prozent reduziert werden. "Wir wollen eine Verminderung des CO2-Ausstoßes erreichen, aber nicht im Sinne eines technokratischen Projekts: dahinter muss die Bereitschaft stehen, evangeliumsgemäß zu leben, einen christlichen Lebensstil der Bescheidenheit zu pflegen" (Bischof Gregor Maria Hanke).

Von kleinen und großen Energieberatern

Die Kinder sind gespannt, wie viel Wasser sie beim Händewaschen verbraucht haben. (Foto: Vera Sebald)

Richtiges Händewaschen lernen alle Kinder im Kindergarten. Bei den Einrichtungen der Katholischen Kindertageseinrichtungen Ingolstadt gemeinnützige GmbH gehört mehr dazu als nur die Hygiene. „Es geht uns auch um den Umwelterziehung“, erklärt Vera Sebald, Leiterin des Kindergartens St. Augustin in Ingolstadt. „Wir wollen den Kindern ein Gespür dafür vermitteln, dass auch sie mit kleinen Schritten dazu beitragen können, unsere Natur zu schützen.“ mehr...

Schöpfungstag am 1. Oktober in Pappenheim

In der Weidenkirche findet der Abschlussgottesdienst zum ökumenischen Schöpfungstag statt. pde-Foto: Geraldo Hoffmann

Ein Markt der Möglichkeiten und ein Vortrag mit anschließender Diskussion standen auf dem Programm des ökumenischen Schöpfungstages am 1. Oktober in Pappenheim. Der Schöpfungstag stand unter dem Motto "Unser tägliches Brot - Es reicht! Für alle!". Den Abschluss bildete eine ökumenische Vesper mit Regionalbischöfin Elisabeth Hann von Weyhern und Bischof Gregor Maria Hanke. mehr...