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Die Umweltarbeit im Bistum Eichstätt

„Schöpfung bewahren“ ist  Ziel der Umweltarbeit in der Diözese Eichstätt. So sollen bis 2020 ihre CO2-Emissionen um 25 Prozent und bis 2030 um 50 Prozent reduziert werden. "Wir wollen eine Verminderung des CO2-Ausstoßes erreichen, aber nicht im Sinne eines technokratischen Projekts: dahinter muss die Bereitschaft stehen, evangeliumsgemäß zu leben, einen christlichen Lebensstil der Bescheidenheit zu pflegen" (Bischof Gregor Maria Hanke).

Photovoltaikchecks für Pfarreien in Nürnberg

Zehn kostenlose Photovoltaikchecks für kirchliche Gebäude im Stadtgebiet Nürnberg bieten die Diözese Eichstätt, das Erzbistum Bamberg und das Referat für Umwelt und Gesundheit der Stadt Nürnberg in einer gemeinsamen Aktion an. mehr... | Flyer

Gespräch mit Bischof Hanke und Oberbürgermeister Maly in Nürnberg

Über Möglichkeiten einer nachhaltigen Lebenskultur diskutieren der Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke und Oberbürgermeister Ulrich Maly am Montag, 14. Mai, in Nürnberg. Die Podiumsdiskussion steht unter dem Motto „Stadt – Land – Schöpfung: Unsere Verantwortung für ein zukunftsfähiges Nürnberg“. mehr...

Bischöfliches Ordinariat auf grünem Kurs: Umweltzertifikat verlängert

Das Bischöfliche Ordinariat Eichstätt erfüllt weiterhin die strengen Anforderungen von EMAS. So nennt sich abgekürzt die europäische Norm für das freiwillige Umweltmanagement und die Umweltbetriebsprüfung. Umweltgutachter Henning von Knobelsdorff attestierte der Einrichtung bei seiner Zwischenprüfung einen hohen Standard in Sachen Umweltschutz und bestätigte das bereits vor zwei Jahren erworbene Zertifikat bis Ende 2019. mehr...

Von kleinen und großen Energieberatern - KiTa gGmbH bezieht Ökostrom

Richtiges Händewaschen lernen alle Kinder im Kindergarten. Bei den Einrichtungen der Katholischen Kindertageseinrichtungen Ingolstadt gemeinnützige GmbH gehört mehr dazu als nur die Hygiene. „Es geht uns auch um den Umwelterziehung“, erklärt Vera Sebald, Leiterin des Kindergartens St. Augustin in Ingolstadt. „Wir wollen den Kindern ein Gespür dafür vermitteln, dass auch sie mit kleinen Schritten dazu beitragen können, unsere Natur zu schützen.“ mehr...

Rückblick: Schöpfungstag am 1. Oktober in Pappenheim

Ein Markt der Möglichkeiten und ein Vortrag mit anschließender Diskussion standen auf dem Programm des ökumenischen Schöpfungstages am 1. Oktober in Pappenheim. Der Schöpfungstag stand unter dem Motto "Unser tägliches Brot - Es reicht! Für alle!". Den Abschluss bildete eine ökumenische Vesper mit Regionalbischöfin Elisabeth Hann von Weyhern und Bischof Gregor Maria Hanke. mehr...