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Rat und Hilfe

Zahlreiche kirchliche Fachstellen stehen mit Rat und Tat den Menschen zur Seite. Ob Beratungsstellen zu verschiedenen Lebenslagen, oder Hilfsangebote in verschiedenster Form. Der diakonische Dienst der Kirche gehört zu ihren Grundpfeilern.

Zum Tag der Pflege: Caritas lehnt einrichtungsbezogene Impfpflicht ab

Pflegende und Bewohnerin
Die einrichtungsbezogene Impfpflicht für Mitarbeitende in Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen darf nicht bestehen bleiben. Das fordert der Caritasverband für die Diözese Eichstätt anlässlich des Internationalen Tages der Pflege am 12. Mai.

Behindertenseelsorge wird nicht unter Strategieprozess leiden

Elfriede Späth-Werner, Diakon Thomas Schrollinger.
Menschen mit Beeinträchtigung sollen keine Verlierer im Strategieprozess des Bistums Eichstätt sein. Das betonte Diakon Thomas Schrollinger, Leiter der Hauptabteilung „Pastorale Dienste“ im Bischöflichen Ordinariat Eichstätt vor den Mitgliedern des Sachausschusses Behindertenseelsorge des Diözesanrates der Katholiken im Bistum Eichstätt.

Caritas: Neue Möglichkeiten durch Freiwilligendienste

Freiwilligendienste bei der Caritas bieten nahezu jedem Interessierten eine Möglichkeit. 75 Plätze bieten katholisch-soziale Einrichtungen im Bistum Eichstätt in diesem Jahr an: 56 im Bundesfrei-willigendienst (BFD) und 19 für ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ).

Alois Bortenhauser wird im Caritas-Markt von Claudia Pomaska-Bäcker abgelöst

Stabswechsel im Caritas-Markt Gaimersheim: Alois Bortenhauser (62) tritt nach 29 Jahren Arbeit bei den Caritas-Wohnheimen und Werkstätten und davon 21 Jahre als Leiter des Caritas-Marktes in Gaimersheim in die Freistellungsphase seiner Altersteilzeit. Seine Nachfolgerin ist die 39 Jahre alte Claudia Pomaska-Bäcker, die bereits seit dem Jahr 2015 in der Einrichtung tätig ist.

Caritas-Hilfe: Ukrainische Kinder an Stadtranderholung beteiligt

Kinderarme mit Tatoos. Foto: Katrin Schneider/Caritas
Die von der Caritasstiftung Eichstätt treuhänderisch verwaltete Alfred Ullrich und Hilde Friedl-Ullrich-Stiftung finanziert geflüchteten ukrainischen Kindern in den Pfingstferien die Teilnahme an der Stadtranderholung der Caritas-Kreisstelle Ingolstadt.

„Kirche mit anderen Augen sehen“: Materialien für Sehbehindertensonntag

Sehbehinderte junge Frau in einer Kirchenbank mit Lupe.
Die Kirche im wahrsten Sinne des Wortes mit anderen Augen sehen – dazu lädt der Sehbehindertensonntag ein. Die Pfarreien in der Diözese Eichstätt sind eingeladen, bei der bundesweiten Aktion im kommenden Juni mitzumachen. Dazu gibt es bereits Materialien, Tipps und Unterstützungsangebote.

Mit Kindern über den Krieg sprechen: Was, wenn die Angst uns überkommt?

Friedensgebet für die Ukraine
Der Krieg in der Ukraine zeigt uns eine plötzliche Veränderung in unserem ganzen Leben auf, die uns teils sprachlos und auch hilflos werden lässt. Dies kann in uns Menschen auch Angst hervorrufen. Viele Gedanken kreisen in uns, Emotionen kommen, die Konzentration auf alltägliche Dinge ist erschwert oder gar nicht mehr möglich. Auch für Eltern ist es deshalb eine schwierige Aufgabe, das Geschehen zu erklären und mit den Ängsten und Sorgen der Kinder umzugehen. Hier gibt es wertvolle Tipps.

Ehrenamtliche „Tragpfeiler der Arbeit“ der Bahnhofsmission – Jahresbericht 2021

Banhofsmission. Foto: Peter Esser/Caritas
Über 3.800 Menschen hat die Ingolstädter Bahnhofsmission im vergangenen Jahr geholfen, dabei wurden mehr als 6.350 Hilfen geleistet, hauptsächlich durch Ehrenamtliche. Die von Caritas und Diakonie getragene Einrichtung ist in Corona-Zeit eine wichtige Anlaufstelle.

Bahnhofsmission hilft ukrainischen Flüchtlingen

Foto: Bahnhofsmission Ingolstadt
Wie viele andere soziale Organisationen und Einrichtungen ist auch die Ingolstädter Bahnhofsmission der Caritas und Diakonie seit einigen Tagen im Einsatz für die Flüchtlinge aus der Ukraine. Die Ehrenamtlichen leisten erste Hilfen und Orientierungen.