Zum Inhalt springen

Rat und Hilfe

Zahlreiche kirchliche Fachstellen stehen mit Rat und Tat den Menschen zur Seite. Ob Beratungsstellen zu verschiedenen Lebenslagen, oder Hilfsangebote in verschiedenster Form. Der diakonische Dienst der Kirche gehört zu ihren Grundpfeilern.

Lebensnahes Christentum als „Pionierarbeit“: Beauftragungsfeier für Malteser-Seelsorgebegleiter

Gruppenbild der Teilnehmerinnen und Teilnehmer
Sie wollen niederschwellige der Lebens- und Glaubensbegleitung im Alltag bieten: 14 Malteser-Seelsorgebegleiter wurden am Wochenende offiziell für ihren ehrenamtlichen Dienst beauftragt.

3.500 Euro für Migrantenkinder im Heiligen Land gespendet

Spenden für Migrantenkinder. Foto: Geraldo Hoffmann/pde
Mit 3.500 Euro haben Menschen in der Diözese Eichstätt ein Hilfsprojekt für Kinder von Migrantinnen und Migranten im Heiligen Land unterstützt. Der Betrag stammt aus Spenden und privaten Zuwendungen, die der Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem im Bistum Eichstätt im Rahmen einer Benefizkonzertreihe gesammelt hat.

Wohngeld für 2023 frühzeitig beantragen - Caritas erwartet Ansturm

Bernhard Gruber rät allen, die sich durch Mietkosten belastet fühlen, einen Wohngeldantrag zu stellen
Der Caritasverband für die Diözese Eichstätt rät dazu, Wohngeld für 2023 schon jetzt zu beantragen. „Wohngeld können alle beantragen, die zwar über genug Einkommen für die eigenen Lebenshaltungskosten verfügen, aber ihre Wohnkosten nicht decken können“, informiert Bernhard Gruber, Sozialarbeiter bei der Caritas-Kreisstelle Ingolstadt.

Caritas-Kreisstelle Weißenburg in neuen Räumen

Gruppenbild der Ehrengäste
Mit einer Feierstunde konnte die Caritas die neuen Räume in ihrer Kreisstelle Weißenburg beziehen. Der Eichstätter Caritaspräses Alfred Rottler und der Weißenburger Dekan Konrad Bayerle hielten eine Andacht und segneten die insgesamt 22 Räume auf 466 Quadratmetern

Geflüchteter syrischer Maler setzt sich für Frieden und Völkerverständigung ein

Im Buch „Hymne der Farben“ hat  Moneer Ballish seine Erfahrungen mit dem Krieg in Syrien verarbeitet. Foto: Peter Esser
Moneer Ballish floh mit seiner Frau und seinen fünf Kindern 2015 nach Deutschland. Dort lernte er den pensionierten Lehrer Hans Emmert aus Schillingsfürst kennen. Dieser erkannte sein künstlerisches Talent und riet ihm, seine Erfahrungen durch Malen zu verarbeiten. Heute will Ballish mit seiner Kunst zur Völkerverständigung beitragen.