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Weltkirche im Bistum Eichstätt

Die katholische Kirche versteht sich als große Gemeinschaft im Glauben. Der Begriff Weltkirche verdeutlicht das - und steht für Zusammenarbeit und Hilfe untereinander. Das Referat Weltkirche will besonders die Sorgen und Anliegen der ärmsten und bedrängtesten Menschen in das Bewusstsein der Christen in Deutschland bringen.

„Weltwärts“: Bistum sendet junge Freiwillige nach Ghana und Indien

Segen für den Freiwilligendienst
Mit Gottes Segen und den besten Wünschen des Eichstätter Generalvikars Pater Michael Huber brechen fünf junge Frauen aus dem Bistum Eichstätt zu ihren Weltfreiwilligendienst auf. Ab August werden sie im Rahmen des entwicklungspolitischen Lerndienstes „weltwärts“ in sozialen Projekten in Ghana und Indien tätig sein.

Austauschtreffen der Stipendiaten im Referat Weltkirche

Ausländische Studierende mit Dr. Gerhard Rott.
Neun ausländische Studierende der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, drei davon aus der Ukraine, unterstützt die Diözese Eichstätt derzeit mit Stipendien. Zum jährlichen Austauschtreffen sind sie im Referat Weltkirche zusammengekommen.

Einsatz für Menschenrechte: Delegation besucht Projekte in Kenia

Gerhard Rott informiert sich über die Arbeit der Caritas in einem Slum von Nairobi.
Einen Eindruck von der vielfältigen Hilfsarbeit der Katholischen Kirche in Kenia konnte sich eine gemeinsame Delegation des Bistums Eichstätt und des päpstlichen Missionswerkes missio machen. Kenia ist in diesem Jahr das Beispielland der Kampagne zum Monat der Weltmission im Oktober, das Bistum Eichstätt das Gastgeberbistum der zentralen Feierlichkeiten. Die Delegation besuchte in Kenia auch einen Eichstätter.

„Man muss heute leben“: Ukrainerin hilft Landsleuten in Eichstätt

Dorey Mamou und Dina Umin.
Die Bankkauffrau Dina Umin ist vor dem Krieg in der Ukraine nach Eichstätt geflüchtet. Hier hilft sie ehrenamtlich ihren Landsleuten mit Übersetzungen und vernetzt sie untereinander. Die Flüchtlings- und Integrationsberatung der Caritas-Kreisstelle Eichstätt hofft die Ukrainerin bald als hauptamtliche Mitarbeiterin einsetzten zu können.

Bischof Hanke: „Kirchlicher Pazifismus darf nicht den Aggressoren in die Hände spielen“

Friedensgebet in Eichstätt mit Bischof Hanke
Die christlichen Kirchen müssen ihre herkömmlichen Positionen in der Friedensethik nachjustieren: Das hat Bischof Gregor Maria Hanke bei einem ökumenischen Friedensgebet auf dem Eichstätter Residenzplatz gefordert. „Das Eintreten für den Frieden, der kirchliche Pazifismus, den wir nicht aufgeben dürfen, darf nicht den Aggressoren in die Hände spielen.“

Blog der Diözese Eichstätt: Weltkirche im Blick