Zum Inhalt springen

Videos zum Thema Weltkirche

Engagement in Ghana: Freiwillige kehren zurück

Freiwillige Julia Kraus mit Menschen in Ghana
Für ein Jahr ins Ausland und sich sinnvoll einbringen: Das bietet der Weltfreiwilligendienst weltwärts. Aus dem Bistum Eichstätt waren drei junge Menschen in Ghana - und sind gerade zurückgekehrt.

Chorworkshop mit dem St. Benedict´s Parish Choir aus Nairobi

Am 15. Oktober findet in Eichstätt ein Chorworkshop mit dem Kirchenchor der Pfarrei St. Benedikt in Nairobi statt. Gemeinsam mit den Sängerinnen und Sängern des kenianischen Chors, der im Rahmen des Weltmissionssonntags 2022 im Bistum Eichstätt zu Gast ist, soll afrikanische Chormusik erarbeitet und im Abendgottesdienst in der Eichstätter Schutzengelkirche aufgeführt werden.

Einsatz für Menschenrechte: Delegation besucht Projekte in Kenia

Caritas-Mitarbeiterin und Gerhard Rott, Leiter des Referats Weltkirche, mit jungen Kenianern
Ausbeutung, Menschenhandel, Flucht – diese Themen standen auf dem Plan der Kenia-Reise, die eine Gruppe aus dem Bistum Eichstätt mit dem Hilfswerk missio München gemacht hat.

Hilfe für Flüchtlinge in Nairobi mit Sr. Modesther Karuri

Kenias Hauptstadt Nairobi ist eine weltoffene Großstadt. Entsprechend kommen viele Menschen aus den Nachbarländern, die meisten fliehen vor Krieg und Konflikten. Staatliche Hilfen für geflüchtete Menschen sind allerdings mau, und so sind die gestrandeten und häufig traumatisierten Menschen auf andere Hilfen angewiesen. Die Erzdiözese Nairobi hat deshalb schon vor Jahren ein Programm für Geflüchtete aufgesetzt.

Mutig gegen den Menschenhandel mit Winnie Mutevu (HAART)

Nairobi ist ein Drehkreuz für den internationalen Menschenhandel. Dazu findet in Kenias Hauptstadt ebenfalls Menschenhandel statt: Kinder werden als Arbeitskräfte missbraucht, Frauen werden sexuell ausgebeutet. Die Organisation HAART Kenya setzt sich national und weltweit für Betroffene ein. Erfahren Sie von Programmdirektorin Winnie Mutevu über die unterschiedlichen Gesichter von Menschenhandel.

Bischof Dominic Kimengich und Fr. James Kimani Kairu

Im Kerio-Tal im Westen Kenias tobt ein blutiger Konflikt. Bischof Dominic Kimengich und Fr. James Kimani Kairu wollen die zerstrittenen Stämme befrieden – ein schwieriges Unterfangen, wie der jüngste Vermittlungsversuch zeigt. Der Bischof hat bereits Erfahrung im Friedenstiften: Zehn Jahre lang war er katholischer Bischof von Lodwar, eine karge Region im Norden, wo es ebenfalls bewaffnete Konflikte gab.

Flüchtlinge helfen sich gegenseitig: Charles Sendegeya

Kenias Hauptstadt lockt Tausende Flüchtlinge an. Viele von ihnen besuchen in der Hoffnung auf Hilfe früher oder später eine Kirche. So kommen sie in Kontakt mit TUSA. Hier erhalten sie wichtige Hinweise für Behördengänge und die Orientierung im Alltag. Unterwegs mit Charles Sendegeya, der einst selbst als Geflüchteter aus Ruanda nach Nairobi kam und jetzt für andere, die sein Schicksal teilen, im Einsatz ist.

Der lange Weg in entlegene Regionen mit Domitila Mwelu Kaluki

Feste Jobs mit sicherem Einkommen haben in Kenia nur wenige. Die christliche Arbeiterbewegung kämpft daher für bessere Löhne und Arbeitsbedingungen. Vor allem im Bistum Eichstätt wird sie von ihrer Arbeit berichten.

Musikalische Botschafter mit Schwung: Der Chor von St. Benedict

Ein Sonntag in der Pfarrkirche von St. Benedict in Nairobi, in unmittelbarer Nachbarschaft zu dem Armenviertel Mathare. In der Messe singt ein Chor, der sich in ganz Ostafrika einen Namen gemacht hat: wegen seiner Lebensfreude, die er verbreitet, seiner musikalischen Qualität und seiner Zusammensetzung. Ein Teil des Chores ist im Oktober zu Gast in Bayern - er tritt vor allem im Bistum Eichstätt auf.

Misereor-Fastenaktion: Klimagerechtigkeit für alle

Begrünung des Armenviertels in Dhaka, Bangladesch
Unter dem Motto „Es geht! Gerecht.“ rückt das bischöfliche Hilfswerk Misereor mit seiner diesjährigen Fastenaktion das Thema Klimagerechtigkeit in den Blick. In Eichstätt gibt es einen "Coffee-Stop".