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Sexueller Missbrauch in der Diözese Eichstätt – Aufarbeitung, Fakten und Prävention

Das Bistum Eichstätt hat in den vergangenen Jahren die Personalakten von Klerikern aus den Archiven bezüglich sexuellen Missbrauchs durch Angehörige der Diözese aufgearbeitet. Das große Anliegen der Diözese ist es, für die Zukunft solche Taten zu verhindern. Diesem Ziel dient auch das im Jahr 2012 erstellte Präventionskonzept des Bistums Eichstätt, das den Schutz von Kindern, Jugendlichen und Schutzbedürftigen in den Mittelpunkt stellt. Um dieses Konzept umzusetzen, sind zwei Präventionsbeauftragte zuständig. Außerdem hat die Diözese zwei externe Missbrauchsbeauftragte, an die sich Hilfesuchende wenden können.

Externe Missbrauchsbeauftragte der Diözese

Im Bistum Eichstätt gibt es externe Ansprechpartner, an die sich Hilfesuchende zum Thema sexueller Missbrauch wenden können. Die ausgebildeten Fachleute sind auch Anlaufstelle für Betroffene und stellen sicher, dass angezeigte Fälle unabhängig geprüft werden. mehr…

Präventionskonzept der Diözese Eichstätt

Bereits im Jahr 2012 erstellte das Bistum Eichstätt ein Präventionskonzept, das eine Kultur der Achtsamkeit in den Mittelpunkt stellt. Schützende Strukturen für Kinder, Jugendliche und Schutzbedürftige zu gewährleisten ist Teil des Heilsauftrags der Kirche und lebendige Umsetzung der Frohen Botschaft. mehr…

Gremien zur Aufarbeitung und Anerkennungsleistungen

Die deutschen Bischöfe gehen den Weg der Aufarbeitung nach der MGH-Studie konsequent weiter. Dazu werden verschiedene Gremien in den Diözesen sowie ein neues Verfahren zu Anerkennungsleistungen eingerichtet. mehr…

Fakten und Informationen zum sexuellen Missbrauch im Bistum Eichstätt

Die Diözese Eichstätt hat sich mit dem Thema sexueller Missbrauch umfassend auseinandergesetzt und Fälle von den 1920er Jahren bis zur Gegenwart dokumentiert. Dazu wurden Hinweise und Personalakten aufwendig geprüft. mehr…