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Tauferinnerung

Durch die Taufe ist uns die Liebe Gottes in einzigartiger Weise zuteil geworden. Voll Freude dürfen wir uns immer wieder an dieses Sakrament erinnern.

  • Erneuerung des Taufversprechens in der Osternacht. In der Liturgie der Osternacht wird nicht nur das Taufwasser geweiht, sondern die zum Gottesdienst versammelte Gemeinde erneuert auch ihr Taufversprechen.
  • Das sonntägliche Taufgedächtnis. Die Liturgie kennt die Möglichkeit der Asperges-Feiern. Die gottesdienstliche Gemeinde wird an die Taufe und die so geschenkte Erlösung erinnert, indem der Priester die Gläubigen mit Weihwasser besprengt.
  • Das Kreuzzeichen. Mit dem Kreuzzeichen erinnern wir uns, dass wir auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Hl. Geistes getauft sind.
  • Der Namenstag, der Tauftag. In der Tauffeier erfragt der Priester den Namen des Täuflings. Durch die Anrede des Täuflings mit seinem Namen, kommt zum Ausdruck, dass jeder Getaufte persönlich von Gott berufen und in einzigartiger Weise geliebtes Kind Gottes ist. Die Erinnerung an den Tauftag bzw. an den Namenstag kann uns diese mit der Taufe geschenkte Würde immer wieder neu vergegenwärtigen.


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