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Ernstfall Suizid

22. Februar 2024 Beginn: 15.00 Uhr


Umgang mit Suizidalität bei Kindern und Jugendlichen

Das Thema „Suizid“ kann in unterschiedlichen Formen an jeder Schule gegenwärtig werden: Wenn ein Mitglied der Schulgemeinschaft versucht, mit dem Suizid eines Angehörigen zu leben. Oder ein/-e Jugendliche/-r ernsthaft von Selbsttötung spricht oder bereits versucht hat, sich das Leben zu nehmen. Nicht selten fühlen sich Pädagogen und Lehrkräfte mit dem Thema überfordert und mit vielen Fragen konfrontiert:

  • Was tun, wenn Kinder/Jugendliche suizidales Verhalten zeigen oder Absichten äußern?
  • Gibt es Warnzeichen für Suizidgefährdung?
  • Welche Aufgaben kommen auf das schulische Krisenteam (SiKiT) zu?
  • Was kann eine Schule zur Prävention beitragen?
     

Die KIS-Fortbildung „Ernstfall Suizid“ möchte Lehrkräfte aller Schularten ansprechen und sie befähigen, kompetent mit dem Thema Suizid bei Kindern und Jugendlichen umzugehen.

Referenten/-innen
KiS-Mitarbeiter/-innen der Diözese Eichstätt

Leitung
Beate Trampert, Religionslehrerin i. K., KIS Eichstätt, Krisenseelsorgerin, Traumapädagogin/Traumafachberatung (DeGPT)

Anmeldung bis 16. Februar 2024

Zum Parken steht der Lehrerparkplatz der Maria-Ward-Realschule Eichstätt zur Verfügung. Anreise mit der Bahn ist problemlos möglich, die Haltestelle Rebdorf-Hofmühle liegt in unmittelbarer Nähe der Schule.