Zum Inhalt springen
13.03.2015

Bistumsmedaille in Silber an Günter Einsiedel verliehen

Bischof Gregor Maria Hanke, Günter Einsiedel, Elisabeth Einsiedel

Die Verleihung der Bistumsmedaille in Silber (von links): Bischof Gregor Maria Hanke, Günter Einsiedel und Ehefrau Elisabeth Einsiedel. pde-Foto: Bernhard Löhlein.

Eichstätt/Ingolstadt. (pde) – Für seine Verdienste in der Behindertenpastoral ist Günter Einsiedel die Bistumsmedaille in Silber verliehen worden. Bischof Gregor Maria Hanke überreichte ihm die Auszeichnung während seines Pastoralbesuchs in der Ingolstädter Pfarrgemeinde St. Christophorus. In seiner Laudatio würdigte Domkapitular em. Rainer Brummer Einsiedel als Ideengeber und ersten Vorsitzenden des Sachausschusses Behindertenpastoral im Diözesanrat, der im Jahr 2002 eingerichtet wurde. In den vergangenen 12 Jahren habe er viele Projekte in der Behindertenpastoral im Bistum Eichstätt angestoßen und umgesetzt. Dazu gehörten Initiativen für mehr Barrierefreiheit in kirchlichen Gebäuden, für die Gestaltung der Schiffswallfahrt am Brombachsee und für Gottesdienste für Menschen mit und ohne Behinderung an unterschiedlichen Orten im Bistum. Nicht zuletzt sei es sein Verdienst, dass das Bistum die Einrichtung eines hauptamtlichen Diözesanbehindertenseelsorgers unterstützt durch vier Regionalstellen umgesetzt habe.

In seinen Dankesworten verwies Günter Einsiedel auf das Hollerhaus, eine Einrichtung für körper- und mehrfachbehinderte Menschen in Ingolstadt, in der er viele Jahre ehrenamtlich tätig war. Den Menschen in dieser Einrichtung widmete Einsiedel die Auszeichnung. Die Bistumsmedaille ist ein Anerkennungszeichen, das für herausragendes ehrenamtliches Engagement vor allem und primär auf diözesaner Ebene verliehen werden kann. Die Medaille – in den Ausführungen in Gold und Silber – wird vom Bischof verliehen.

Hörfunk-Inteview mit Günter Einsiedel



Die Ökumene-Kommission berät den Bischof in allen ökumenischen Fragen. Darüber hinaus hat sie die Aufgabe, die Ökumene in der Diözese zu fördern, ein ökumenisches Netz aufzubauen, weltkirchliche und diözesane Dokumente in die Praxis umzusetzen, ökumenische Bildungsarbeit zu unterstützen. und den überkonfessionellen Dialog zu fördern.

Collegium Orientale

Das Collegium Orientale in Eichstätt ist eine ökumenische Einrichtung: Es ist international und interkonfessional ausgerichtet. Studierende aller orientalischen Schwesterkirchen sind eingeladen, miteinander zu studieren, zu beten und zusammen zu leben, damit in einem offenen Miteinander die Kenntnis und das Gespür füreinander wachsen kann.

Gottesdienste im Collegium Orientale

Simultankirchenradweg in der Oberpfalz

Unter dem Motto "Erleben. Erfahren. Entdecken. Wie Kirche bewegt!" haben die evangelische und die katholische Kirche 2015 gemeinsam den Simultankirchenradweg in der Oberpfalz eröffnet. mehr... | Video

Ökumenischer Pilgerweg

Ein Pilgerweg, den die heilige Walburga und der heilige Willibald zwischen ihren "Hausklöstern" in Heidenheim und Eichstätt zurücklegten. In der Mitte: die Gunthildis-Kapelle im Schambachtal. Video | Weitere Informationen

Neues Leben in altehrwürdigem Kloster: Bildungs-, Begegnungs-, Tagungs-, und Pilgerzentrum in Kloster Heidenheim. Leseprobe der Kirchenzeitung