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20.07.2019

Beispruchsgremien in der Diözese Eichstätt: Bischof Gregor Maria Hanke dankt ehrenamtlichen Mitgliedern

Emfpang der Beispruchsgremein der Diözese Eichstätt, pde-Foto: Regina Greck

Beim Empfang für die Beispruchsgremien der Diözese Eichstätt wurden verdienten Mitglieder des Diözesansteuerausschusses im Beisein ihrer Gattinnen von Bischof Gregor Maria Hanke und Finanzdirektor Florian Bohn verliehen (v.l.n.r.): Leitender Finanzdirektor Florian Bohn, Rita und Franz Schauer, Eva Maria und Manfred Welser, Bischof Gregor Maria Hanke, Heinz-Peter Bieberle, Maria Hennemann-Hänsel und Gottfried Hänsel. pde-Foto: Regina Greck

Eichstätt. (pde) – Für ihre Arbeit in beratenden Gremien und Ausschüssen auf Ebene der Diözese Eichstätt hat Bischof Gregor Maria Hanke den Mitgliedern seine Wertschätzung ausgedrückt. Beim heutigen Empfang im Eichstätter Priesterseminar lobte Bischof Hanke das Engagement der Gremienmitglieder: „Sie sind Boschafterinnen und Botschafter des Vertrauens, deshalb weil Sie Fachkompetenz in der Kirchen mehren. Als Getaufte und Gefirmte geben Sie mit Ihrem Engagement glaubhaft Zeugnis dafür, dass die Kirche es ernst meint mit Transparenz und Aufklärung.“

In den Räten und Ausschüssen engagieren sich Gläubige, Laien und Kleriker, um die Kirche in der Diözese Eichstätt mitzugestalten. Sie übernehmen zum großen Teil ehrenamtlich Verantwortung und wirken bei Entscheidungen mit.

Vor allem in Fragen der pastoralen Ausrichtung der Diözese beraten das Konsultorenkollegium, der Priesterrat und der Diözesanrat der Katholiken den Bischof. Das Konsultorenkollegium wird aus den Mitgliedern des Domkapitels gebildet. Der Priesterrat besteht aus geborenen, berufenen und gewählten Mitgliedern der Priesterschaft des Bistums, während der Diözesanrat ein Zusammenschluss von Vertretern der Dekanatsräte und der katholischen Verbände sowie von wei­teren Persönlichkeiten aus Kirche und Gesellschaft im Bereich der Diözese ist.

Die ehrenamtlichen Mitglieder des Diözesansteuerausschusses und des Diözesanvermögensverwaltungsrates wirken unter anderem bei der Erstellung des Finanzplans mit und prüfen und genehmigen die Jahresrechnung der Diözese. Die hauptamtlich tätige Ordinariatskonferenz, die von den Hauptabteilungsleiterinnen und -leitern des Bischöflichen Ordinariats gebildet wird, unterstützt den Bischof in seiner Aufgabe, die Diözese zu leiten.

Aber auch die beratenden Gremien von weiteren diözesanen Rechtsträgern schloss der Bischof in seinen Dank ein. Dazu gehören die Ausschüsse, die dem Bischöflichen Stuhl, der Emeritenanstalt, dem Domkapitel, der Domkustoderie- und Dotationsstiftung, dem Bischöflichen Seminar St. Willibald und den Stiftungen Karpos wie St. Willibald mit Ingolstädter Messbund und der Wohnungs- und Städtebaugesellschaft St. Gundekarwerk beratend zur Seite stehen. Als weiteren wichtigen Partnern dankte die Diözese der Canisiusstiftung Ingolstadt und der Wohltätigkeitsstiftung Marienheim Ingolstadt mit ihren Gremien. Die Hauptaufgabe der Canisiusstiftung ist die Bereitstellung von Wohnraum und Verpflegung für Studierende. Der Zweck der Wohltätigkeitsstiftung Marienheim ist es, jungen Menschen durch Betreuung und Erziehung zur Entfaltung ihrer Persönlichkeit zu verhelfen. Mehr zu verschiedenen Räten und Gremien im Bistum Eichstätt gibt es auf www.bistum-eichstaett.de/raete-gremien.de.



Die Ökumene-Kommission berät den Bischof in allen ökumenischen Fragen. Darüber hinaus hat sie die Aufgabe, die Ökumene in der Diözese zu fördern, ein ökumenisches Netz aufzubauen, weltkirchliche und diözesane Dokumente in die Praxis umzusetzen, ökumenische Bildungsarbeit zu unterstützen. und den überkonfessionellen Dialog zu fördern.

Collegium Orientale

Das Collegium Orientale in Eichstätt ist eine ökumenische Einrichtung: Es ist international und interkonfessional ausgerichtet. Studierende aller orientalischen Schwesterkirchen sind eingeladen, miteinander zu studieren, zu beten und zusammen zu leben, damit in einem offenen Miteinander die Kenntnis und das Gespür füreinander wachsen kann.

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