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26.09.2017

Das Kloster Heidenheim als Ort der Ökumene

Das Kloster Heidenheim war eine Keimzelle der Christianisierung in Franken. Seine Anfänge gehen auf den Heiligen Wunibald zurück, der das Kloster im Jahr 752 mit Hilfe seines älteren Bruders Willibald, dem ersten Bischof von Eichstätt, als Missionszentrum gründete.

Bischof Gregor Maria Hanke und die evangelische Regionalbischöfin Gisela Bornowski

Durch die Reformation wurde es zur evangelischen Pfarrkirche. Heute ist es ein besonderer Ort der Ökumene.



Die Ökumene-Kommission berät den Bischof in allen ökumenischen Fragen. Darüber hinaus hat sie die Aufgabe, die Ökumene in der Diözese zu fördern, ein ökumenisches Netz aufzubauen, weltkirchliche und diözesane Dokumente in die Praxis umzusetzen, ökumenische Bildungsarbeit zu unterstützen. und den überkonfessionellen Dialog zu fördern.

Collegium Orientale

Das Collegium Orientale in Eichstätt ist eine ökumenische Einrichtung: Es ist international und interkonfessional ausgerichtet. Studierende aller orientalischen Schwesterkirchen sind eingeladen, miteinander zu studieren, zu beten und zusammen zu leben, damit in einem offenen Miteinander die Kenntnis und das Gespür füreinander wachsen kann.

Gottesdienste im Collegium Orientale