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23.10.2013

Kolping-Vorsitzender geehrt: Willi Russer erhält Silberne Bistumsmedaille

(v.l.n.r.) Josef Blomenhofer, Präses der Kolpingfamilie Eichstätt, Eva Ehard, Kolping-Diözesanvorsitzende, Willi Russer, Rita Böhm, stellvertretende Landrätin des Landkreises Eichsätt, Msgr. Dr. Stefan Killermann, Kolping-Diözesanpräses (pde-Foto:

(v.l.n.r.) Josef Blomenhofer, Präses der Kolpingfamilie Eichstätt, Eva Ehard, Kolping-Diözesanvorsitzende, Willi Russer, Rita Böhm, stellvertretende Landrätin des Landkreises Eichsätt, Msgr. Dr. Stefan Killermann, Kolping-Diözesanpräses (pde-Foto: Kolping)

Eichstätt. (pde) – Willi Russer ist von Bischof Gregor Maria für sein langjähriges Engagement mit der Silbernen Bistumsmedaille ausgezeichnet worden. Russer war 21 Jahre Vorsitzender der Kolpingsfamilie Eichstätt und ist seit 1995 deren Ehrenvorsitzender. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Spiegelsaalrede“ wurde Willi Russer, der auch Geschäftsführer der Kolping-Bildungs- und Begegnungsstätte Eichstätt ist, für seine Verdienste geehrt.

Diözesanpräses Msgr. Dr. Stefan Killermann überreichte Willi Russer die Auszeichnung und zitierte Adolph Kolping: „In den Vorständen der einzelnen Vereine finden sich meistens immer dieselben Namen, und dies rührt nicht etwa daher, dass dieselben Männer sich überall vorzudrängen versuchen, sondern weil sich nicht leicht andere finden, die ein Gleiches zu tun bereit wären“. Willi Russer, der im April dieses Jahres seinen 85. Geburtstag feierte, habe nicht nur den Willen, Gutes zu tun, sondern auch das Geschick und die rechte Aufmerksamkeit, alles, was zu tun sei, richtig anzugehen, so Msgr. Killermann abschließend.



Die Ökumene-Kommission berät den Bischof in allen ökumenischen Fragen. Darüber hinaus hat sie die Aufgabe, die Ökumene in der Diözese zu fördern, ein ökumenisches Netz aufzubauen, weltkirchliche und diözesane Dokumente in die Praxis umzusetzen, ökumenische Bildungsarbeit zu unterstützen. und den überkonfessionellen Dialog zu fördern.

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Das Collegium Orientale in Eichstätt ist eine ökumenische Einrichtung: Es ist international und interkonfessional ausgerichtet. Studierende aller orientalischen Schwesterkirchen sind eingeladen, miteinander zu studieren, zu beten und zusammen zu leben, damit in einem offenen Miteinander die Kenntnis und das Gespür füreinander wachsen kann.

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