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Liebe berührt

"Liebe — Caritas — wird immer nötig sein, auch in der gerechtesten Gesellschaft. Es gibt keine gerechte Staatsordnung, die den Dienst der Liebe überflüssig machen könnte. Wer die Liebe abschaffen will, ist dabei, den Menschen als Menschen abzuschaffen. Immer wird es Leid geben, das Tröstung und Hilfe braucht. Immer wird es Einsamkeit geben. Immer wird es auch die Situationen materieller Not geben, in denen Hilfe im Sinn gelebter Nächstenliebe nötig ist." So schreibt es Papst Benedikt XVI. in seine Enzyklika "Deus Caritas Est". Wie sehr die Liebe andere Menschen berührt, darum geht es in der Frühjahrssammlung der Caritas. Auf dieser Seite haben wir noch weitere Akte der Nächstenliebe gesammelt, die zeigen, wie sehr wir Menschen einander brauchen.

Caritas-Frühjahrssammlung

„Liebe berührt“: Unter diesem Motto steht die diesjährige Frühjahrssammlung des Diözesan-Caritasverbandes Eichstätt vom 18. bis 24. März. Der Leitspruch war bereits im vergangenen Jahr eine zentrale Aussage beim 100-jährigen Jubiläum des Verbandes, das unter dem Gesamtmotto „Ohne Liebe ist alles nichts“ stand. mehr...

Die Tafel in Beilngries - Helfen aus Nächstenliebe

Seit 2007 gibt es die Tafel als gemeinsame Einrichtung der katholischen und evangelischen Kirchengemeinden in Beilngries. Das ökumenische Team unter der Leitung von Elfriede Bruckschlögl versorgt jede Woche fast 200 Menschen mit Lebensmitteln. Möglich wird das alles durch die große Zahl an ehrenamtlichen Helfern - Für sie ist ihre Arbeit ein Akt der Nächstenliebe.  Video

Generationenübergreifend musizieren: Das Projekt U7/Ü70

Wohl kaum etwas verbindet die Menschen mehr als gemeinsam zu musizieren. Egal woher sie kommen – oder welches Alter sie haben. In einem Seniorenheim in Schwabach macht sich die Musikgarten-Dozentin Caroline Garkisch dies zu Nutze – und führt Menschen zweier Generationen zusammen, die im Alltag kaum aufeinander treffen würden. Video

Christsein bedeutet Nächstenliebe

Die Zahl der Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen, ist deutlich gesunken. Dennoch kümmert sich ein Helferkreis, der sich im Neumarkter Ortsteil Woffenbach im Sommer 2015 gebildet hat, weiterhin um Menschen aus Syrien, dem Irak, Äthiopien und aus Palästina. mehr...

"Ich würde es immer wieder machen!" Eine Knochenmarkspenderin erzählt

Knochenmarkspenden erhöhen die Heilungschancen von Menschen, die an Leukämie erkrankt sind. Allerdings: Nur etwa ein Prozent von derzeit registrierten gut 25 Millionen Menschen weltweit kann aufgrund seiner Werte tatsächlich helfen. Bei Andrea Dilger aber war das der Fall. Wie Sie die Knochenmarkspende erlebt hat, das hat sie in einem Interview erzählt.