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DER KARWOCHE

17. April 2019

Off vom Tag

V M vom Tag, Leidens-Prf (II) oder Kreuz-Prf

L: Jes 50,4–9a (drittes Lied vom Gottesknecht)

Ev: Mt 26,14–25

 

Eggerer Anton, Oberwiesenacker, ✝ 1942, 86 J.

Schalk Anton, Ellingen, ✝ 1945, 74 J.

Weis Johann, Dietkirchen, ✝ 1977, 87 J.

Kopf Josef, Neumarkt, ✝ 1982, 80 J.

Pauleser Martin, Morsbach, ✝ 2018, 95 J.

 

Hinweis: Am Gründonnerstag sind Begräbnismessen (Requiem messen) nicht gestattet.

 

DIE DREI ÖSTERLICHEN TAGE VOM LEIDEN, VOM TOD UND VON DER AUFERSTEHUNG DES HERRN

Das Werk der Erlösung der Menschen und der vollendeten Verherrli chung Gottes hat Christus der Herr vor allem vollzogen durch das Pascha-Mysterium, in dem er durch seinen Tod unseren Tod überwun den und in der Auferstehung das Leben wiederhergestellt hat. Darum sind die drei österlichen Tage des Leidens und der Auferstehung des Herrn Höhepunkt des ganzen Kirchenjahres. So gilt mit Recht: Was der Sonntag für die Woche bedeutet, das ist Ostern für das ganze Jahr. Die drei österlichen Tage beginnen mit der Abendmahlsmesse des Don nerstags; sie haben ihren Mittelpunkt in der Osternacht und schließen mit der Vesper am Ostersonntag (KJ Nr. 18/19).

 

Hinweise für den Gründonnerstag

Das feierliche Abendmahlsamt soll zwischen 16.00 und 21.00 Uhr gefeiert werden. Alle anwesenden Priester sollen zur Konzelebra tion eingeladen werden. Messfeiern ohne Gemeinde sind heute und an den folgenden beiden Tagen nicht erlaubt.

Mit Erlaubnis des Ordinarius kann dort, wo es notwendig ist (z. B. wegen der großen Zahl der Gläubigen, in Krankenhauskapellen oder für Kinder), nach 17.00 Uhr, in Pfarrkirchen jedoch vor dem Abendmahlsamt eine weitere heilige Messe (mit Segen und Entlass ruf) gefeiert werden.

Den Kranken darf während des ganzen Tages die heilige Kommu nion gebracht werden.

Begräbnismessen sind am Gründonnerstag, während des Triduums und am Ostermontag nicht erlaubt.

Wenn es zur Stützung des Gesanges notwendig ist, darf die Orgel diesen auch nach dem Gloria begleiten; normalerweise sollte sie nach dem Gloria nicht mehr gespielt werden.

Nach dem Schlussgebet wird die heilige Eucharistie unter der Gestalt des Brotes für die Kommunionfeier des Karfreitags an einen geeigneten Ort übertragen; dort versammeln sich die Gläubigen zum besinnlichen Gebet; wo es üblich ist, werden gemeinsame An betungsstunden gehalten; es empfiehlt sich, die erste Anbetungs stunde zu gestalten. Eine entsprechende Vorlage stellt das Liturgiereferat (Tel. 08421/50-291 oder 294, E-Mail: liturgie@bistum-eichstaett.de) bereit.

 

 

Vorzubereiten für die Abendmahlsmesse:

Brot und Wein für die Eucharistiefeier, Wasserkännchen, Kelche, MB I, Lektionar (des betreffenden Lesejahres), Altarkreuz und Prozessions kreuz weiß verhüllt; Tabernakel leer; genügend Hostien (für die Kom munionspendung am Karfreitag zusätzliche Hostien!); Hostie für die Monstranz mitkonsekrieren lassen; Schultervelum, Karfreitagsklappern und Weihrauch (wenigstens für die feierliche Übertragung). Am Seiten altar für die Anbetung des Allerheiligsten Corporale und Monstranz (evtl. eigener Tabernakelschlüssel). Evtl. die zur Fußwaschung nötigen Dinge. Nach der Feier Entblößung der übrigen Altäre und Entfernung bzw. Verhüllung der übrigen Kreuze (soweit noch nicht verhüllt); Entfernen und evtl. Säubern der Leuchter, Entleerung der Weihwasserbehälter.

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