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22.04.2014

Domkapitular Franz Mattes wird 65

Caritasdirektor Franz Mattes

Eichstätt. (pde) – Domkapitular Franz Mattes, Caritasdirektor und zuvor Dompfarrer in Eichstätt, feiert am Freitag, 2. Mai, seinen 65. Geburtstag.

Mattes wurde 1949 in Hepberg im Landkreis Eichstätt geboren und wuchs dort auf. Vor seinem Theologiestudium absolvierte er eine Lehre als Maschinenschlosser. Nach seiner Priesterweihe 1977 war er zuerst Kaplan in Neumarkt i. d. OPf. und Pleinfeld. 1981 übernahm er die Leitung des Bischöflichen Seminars St. Willibald in Eichstätt. Ab 1986 wurde er Domvikar und Mentor für die Religionspädagogen und Laientheologen an der Katholischen Universität Eichstätt. Von 1990 bis 1997 war Mattes Pfarrer in Deining, Großalfalterbach und Döllwang. 1997 wechselte er als Dompfarrer und Domkapitular nach Eichstätt. 2011 wurde Mattes zusätzlich zum Dekan des Dekanates Eichstätt ernannt. Mit knapp 15 Jahren im Amt geht er als einer der dienstältesten Dompfarrer in die Eichstätter Kirchengeschichte ein.

Seit dem 1. August 2012 ist Mattes Caritasdirektor im Bistum Eichstätt und Leiter der Hauptabteilung Caritas und Soziales im Bischöflichen Ordinariat. Bei der Einführung durch Bischof Gregor Maria Hanke betonte Mattes die Bedeutung der sozialen Gerechtigkeit: „Eine Gesellschaft ist nur so lange lebens- und liebenswert, solange für diese Platz ist.“ Dabei bezog er sich auf hilfsbedürftige Menschen und nannte als Beispiel Kinder, alte Menschen, Asylsuchende und Arbeitslose. Vom Bischof erhielt der Caritasdirektor den konkreten Auftrag, den Eichstätter Caritasverband durch eine neue Satzung zukunftsfähig zu machen. Mattes ist zudem auch Vorsitzender der Caritasstiftung Eichstätt, die sozial bedürftige Menschen und Einrichtungen des Verbandes unabhängig von Schwankungen bei Spendeneingängen unterstützt.