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17.12.2007

Weihnachten im Dom zu Eichstätt - Pontifikalgottesdienste werden vom Domchor mitgestaltet

Eichstätt. (pde) - Mit festlichen Gottesdiensten wird im Dom zu Eichstätt Weihnachten, das Hochfest der Geburt Jesu begangen.

Am Heiligen Abend beginnt um 22.30 Uhr im Dom die Christmette mit Bischof Gregor Maria Hanke OSB. Der Domchor und das Domorchester unter Leitung von Domkapellmeister Christian Heiß singen und spielen die Missa brevis in D-Dur (KV 194) für Chor, Orchester und Orgel von Wolfgang Amadeus Mozart sowie „Transeamus usque Bethlehem“ von Joseph Schnabel. Ferner erklingen „Adeste fideles“ von David Willcocks für Gemeinde, Chor, Streicher, Orgel und der Chorsatz „Heilige Nacht“ von Friedrich Reichardt.

Um 16.30 Uhr wird im Dom die Kinderchristmette gefeiert. Die Jugendkantorei des Eichstätter Domchores singt Weihnachtslieder, die von Christian Heiß und Wolfram Menschick für Chor, Cello, Flöte und Orgel bearbeitet wurden. Bereits um 15.00 Uhr ist die Weihnachts-Kinderkirche im Dom.

Am „Hochfest der Geburt des Herrn“, dem ersten Weihnachtsfeiertag, zelebriert Bischof Hanke um 9 Uhr den Pontifkalgottesdienst. Der Domchor singt die „Missa festiva“ von Alexandre Gretchaninoff sowie die Chorsätze „Hodie Christus natus est“ von Giovanni da Palestrina und „Quem pastores laudavere“ von Carl Loewe. An der Orgel ist Domorganist Martin Bernreuther. Er spielt während der Kommunion „Adeste Fideles“ von Jeanne Demessieux und zum Auszug „Concerto del Sig. Blamr“ von Johann Gottfried Walther.

Eine Pontifikalvesper zum Weihnachtsfest mit Bischof Hanke um 17 Uhr wird von den Männern des Eichstätter Domchores und der Schola gregoriana mitgestaltet. An der Orgel spielt zum Auszug Martin Bernreuther die Toccata C-Dur (BWV 564) von Johann Sebastian Bach.

Bei der Jahresschlussandacht am 31. Dezember um 17 Uhr im Dom wird Bischof Gregor Maria Hanke predigen. Der Domchor singt „Verbum caro factum est“ (Hans Leo Hassler) und „Es ist ein Ros entsprungen“ (Michael Praetorius). Zum Auszug spielt Martin Bernreuther an der Domorgel aus der Sonate op. 1 d-moll von Alexandre Guilmant das Finale.