Zum Inhalt springen
06.06.2017

Priesterjubiläen 2017

Eichstätt. (pde) – Ihre Weihejubiläen feiern zahlreiche Priester im Bistum Eichstätt um den 29. Juni, dem Fest der Apostel Petrus und Paulus. Gemeinsam mit den Gemeinden gedenken sie des Tages ihrer Priesterweihe.

60 Jahre Priester

Bischof Joseph Schröffer spendete am 29. Juni 1957 im Eichstätter Dom das Sakrament der Priesterweihe.

Prof. Dr. theol. Alfred Gläßer wurde 1931 in Herrieden geboren. Er wirkte zunächst mehrere Jahre in der Pfarrseelsorge, unter anderem in Zell, Weißenburg und Freystadt, bevor er 1964 zu weiterführenden Studien in München freigestellt wurde. Nach seiner Promotion 1968 bei Prof. Heinrich Fries war er drei Jahre wissenschaftlicher Assistent und Lehrbeauftragter für Fundamentaltheologie an der Eichstätter Hochschule. 1971 wurde er auf den Lehrstuhl für Fundamentaltheologie berufen. Als gewähltes Mitglied nahm er an der Würzburger Synode (1971 bis 1975) teil und leitete auch den diözesanen Arbeitskreis Synode. Bis zu seiner Emeritierung 1999 war Alfred Gläßer Ordinarius für Fundamentaltheologie an der Theologischen Fakultät der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Besonders verbunden ist Gläßer der Ökumene: Von 1985 bis 2002 war er Diözesanbeauftragter für ökumenische Fragen sowie Vorsitzender der Ökumenischen Kommission des Bistums. Seit 1994 ist Prof. Gläßer Geistlicher Beirat der Kirchenzeitung für das Bistum Eichstätt.

Michael Harrer wurde 1931 in Solar geboren. Er kam nach seiner Weihe als Kooperator auf dem Habsberg, in Aurach und in Nürnberg-Eibach sowie als Aushilfspriester in Bechhofen zum Einsatz. 1963 wurde er zum Diözesanjugendseelsorger ernannt. 1972 übernahm Harrer die Pfarrei Beilngries, 1973 wurde er zusätzlich nebenamtlicher Provisor von Kirchanhausen und 1979 von Haunstetten. Von 1974 bis 1993 war er auch Dekan des Dekanates Beilngries. Seit 2000 befindet er sich im Ruhestand, den er in Hilpoltstein verbringt. Michael Harrer ist Ehrenbürger der Stadt Beilngries.

Domkapitular em. Johannes Schmidt wurde 1931 in Jahrsdorf bei Hilpoltstein geboren. Er war zunächst Kooperator in Roßtal und Treuchtlingen, ab 1960 Präfekt im Ingolstädter Canisiuskonvikt und ab 1962 Kooperator in Allersberg. 1967 übernahm er die Pfarrei St. Marien in Nürnberg-Katzwang. Bischof Karl Braun berief ihn 1986 als Caritasdirektor nach Eichstätt. Das Eichstätter Domkapitel wählte ihn gleichzeitig zum Domkapitular. 15 Jahre leitete der Jubilar den Diözesan-Caritasverband Eichstätt. Neben seiner Hauptaufgabe als Caritasdirektor gehörte Domkapitular Schmidt auf Bundes-, Landes- und Diözesanebene verschiedenen Fachgremien an: so dem Zentralrat des Deutschen Caritasverbandes und der Mitgliederversammlung des Landes-Caritasverbandes Bayern. Beim „Raphaels-Werk e.V. - Dienst am Menschen unterwegs“ wirkte er im Verwaltungsrat mit und im St. Gundekar-Werk Eichstätt als Gesellschaftervertreter des Caritasverbandes Eichstätt. Seit 1986 war er ferner Vorstandsmitglied im Malteser Hilfsdienst e.V. und seit 1995 auch Diözesanseelsorger der Malteser. Am kirchlichen Ehegericht der Diözese Eichstätt wirkte Johannes Schmidt noch bis Jahresende 2004 als Diözesanrichter. Bereits 2001 ging er als Domkapitular und Caritasdirektor in den Ruhestand. Seitdem wohnt er im Caritas-Seniorenheim St. Magdalena in Greding. Dort hält er immer noch Hausgottesdienste. Auch bei Gottesdiensten in den Filialen Heimbach und Röckenhofen der Pfarrei Greding hilft Schmidt weiterhin aus. Für seine Verdienste erhielt Johannes Schmidt den „silbernen Brotteller“, die höchste Auszeichnung, die der Deutsche Caritasverband vergibt. 2007 wurde ihm außerdem das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen.

Gerhard Senninger wurde 1931 in Weiden geboren. Zunächst war er Kooperator in Gunzenhausen und Dompfarrkooperator in Eichstätt. 1967 übernahm er die Pfarrei Altdorf (Lkrs. Nürnberger Land), die er 33 Jahre lang leitete. 2000 trat der Geistliche in Ruhestand. Seitdem lebt Pfarrer Senninger in Neumarkt. Senninger wurde im Jahr 2011 zum Monsignore ernannt.

Josef Wittmann, geboren 1930 in Pietenfeld, war nach seiner Weihe Kooperator in Lauterhofen, Neumarkt/St. Johannes und Ingolstadt/St. Moritz. 1965 wurde er zum Kurat in Neumarkt-Woffenbach ernannt. Von 1968 bis 1993 wirkte er als Krankenhausseelsorger im Bezirksklinikum Regensburg. Seinen Ruhestand verbringt er in Ingolstadt.

50 Jahre Priester

Bischof Joseph Schröffer spendete am 29. Juni 1967 im Eichstätter Dom das Sakrament der Priesterweihe.

Konrad Herrmann wurde 1940 in Rauenzell geboren. Er war zunächst Kaplan in Nürnberg/Zum Guten Hirten und in Beilngries. 1972 wurde er zu weiterführenden Studien in München freigestellt. Im Jahr darauf übernahm er die Aufgabe eines Religionslehrers am Willibald-Gymnasium in Eichstätt. 1975 wurde er zum Studienrat, 1980 zum Oberstudienrat und 2000 zum Studiendirektor ernannt. Zugleich war er seit 1996 Pfarradministrator in Obereichstätt. 2004 trat er als Religionslehrer in den Ruhestand, den er in Rauenzell verbringt und dort die Seelsorge weiterhin unterstützt. Von 2004 bis 2014 war er außerdem Diözesanbeirat des Katholischen Deutschen Frauenbundes (KDFB). Für sein Engagement im Schüleraustausch mit dem Jesuiten-Gymnasium in Kaunas (Litauen) erhielt er 2011 den „Orden für die besonderen Verdienste um die Republik Litauen“. Seit 2015 ist Herrmann Geistlicher Beirat des Bayerischen Landesverbandes der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung (KKV).

Robert Kößler, geboren 1939 in Greding, war zunächst Kooperator in Altdorf und Domkaplan in Eichstätt sowie als Jugendseelsorger im Dekanat Eichstätt tätig. 1975 kam er als geistlicher Religionslehrer an das Christoph-Scheiner-Gymnasium in Ingolstadt. Er wurde 1977 zum Studienrat, 1980 zum Oberstudienrat und 1991 zum Studiendirektor ernannt. Zugleich übernahm er immer wieder Aufgaben in der Seelsorge. 2003 trat er in den Ruhestand.

Josef Lang wurde 1941 in Allershofen geboren. Nach seiner Weihe war er Kooperator in Breitenbrunn und Monheim. Dort hat er die Kolpingfamilie mitbegründet, die ihn vor einigen Jahren zum Ehrenpräses ernannt hat. Seit 1978 war er Pfarrer in Raitenbuch und seit 1999 zusätzlich für die Pfarrei Pfraunfeld verantwortlich. Seinen Ruhestand verbringt er seit 2009 in Möning.

Theobald Merlein, geboren 1941 in Weißenburg, war zunächst Kaplan in Berngau und Gunzenhausen. Von 1984 bis 1990 betreute er als Pfarrer die Gemeinde Wassertrüdingen. Bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand 1993 war er Pfarrer in Monheim. Seinen Ruhestand verbringt er in Weilheim.

Karl Schiele, geboren 1940 in Gosheim, war zunächst zweiter Wallfahrtskooperator auf dem Habsberg. Anschließend war er in Freystadt, Emskeim und Ammerfeld, Tagmersheim, Pölling und Roth im Einsatz. 1979 übernahm er die Kuratie Nürnberg-Herpersdorf und wurde nach deren Erhebung zur Pfarrei 1983 erster Pfarrer der Nürnberger Gemeinde. Ab 1991 war er für die Nürnberger Pfarreien Altenfurt, Fischbach und Moorenbrunn verantwortlich. Seinen Ruhestand verbringt er seit 2010 in Nürnberg.

Prälat Klaus Schimmöller wurde 1941 in Rosenheim geboren. Er war zunächst als Kaplan in Schwabach im Einsatz. Nach weiterführenden Studien in München wurde er 1972 Fortbildungsleiter im Schulreferat der Diözese und zugleich Domvikar. 1983 wurde er zum Domkapitular gewählt und übernahm die Leitung der Hauptabteilung Schulen und Hochschulen. 2004 wählte ihn das Domkapitel zum Domdekan. Bischof Gregor Maria Hanke ernannte ihn im Herbst 2010 zum Dompropst. Papst Benedikt XVI. zeichnete Schimmöller im März 2008 mit dem Titel eines Päpstlichen Ehrenprälaten aus, Bundespräsident Horst Köhler verlieh ihm 2008 das Bundesverdienstkreuz am Bande. Schimmöller war von 1991 bis 1996 zunächst stellvertretender Vorsitzender, anschließend bis 2001 Vorsitzender der Konferenz der Leiter der Schulabteilungen der deutschen Diözesen. Für sein Engagement im Schulwesen erhielt er 2011 die Ehrenauszeichnung „Generoso Animo“ des Katholischen Schulwerks in Bayern. Von 1985 bis 2008 war Schimmöller – zusätzlich zu seinen Aufgaben in der Schulabteilung – Leiter der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit der Diözese Eichstätt. Die Aufgabe eines Diözesanrichters am Bischöflichen Offizialat nimmt der Jubilar seit 1984 wahr. Im Bund Katholischer Unternehmer (BKU) und der Katholischen Elternschaft Deutschlands (KED) ist er als geistlicher Beirat aktiv. Auch nach seinem Eintritt in den Ruhestand 2011 ist Schimmöller stets der Pfarrseelsorge verbunden geblieben und übernimmt regelmäßig Aushilfen in Pfarreien.

Georg Schmid, geboren 1939 in Dürn, wirkte nach seiner Priesterweihe in Ingolstadt, Kipfenberg und Greding. 1973 wurde er zum Kreisjugendseelsorger im Landkreis Eichstätt und nebenamtlichen Pfarrprovisor von Schelldorf ernannt. Von 1980 bis zum Eintritt in den Ruhestand 2006 war er Pfarrer in Nürnberg-Reichelsdorf. Seinen Ruhestand verbringt er in Dürn.

Willibald Weber wurde 1940 in Nattershofen geboren. Er war zunächst Kaplan in Feucht, Pleinfeld und Schwabach. 1978 wurde Willibald Weber Pfarrer in Pyrbaum. 1984 wechselte er nach Treuchtlingen. Von 1993 bis 2009 betreute er die Pfarreien Pollenfeld und Wachenzell. Dem Dekanat Eichstätt stand er von 1996 bis 2004 als Dekan vor. Seit 2009 ist Weber im Ruhestand und lebt in Weißenburg.

Sein 50-jähriges Priesterjubiläum beging bereits am 9. April der langjährige Betriebsseelsorger des Bistums Eichstätt, Redemptoristenpater Johann Dasch, Ingolstadt. Am 31. Juli wird außerdem Pater Johannes Abart, Kirchenrector der Klosterkirche St. Josef in Neumarkt, sein goldenes Priesterjubiläum feiern können.

40 Jahre Priester

Bischof Alois Brems spendete am 18. Juni 1977 im Eichstätter Dom das Sakrament der Priesterweihe.

Adolf Bittschi wurde 1950 in Ingolstadt geboren. Bittschi war von 1977 bis 1979 Kaplan in Lauterhofen, anschließend in Nürnberg/Zum guten Hirten und Reichelsdorf. 1983 wurde er für die Seelsorge in der Diözese Sucre in Bolivien freigestellt. Er war zunächst ein Jahr in der Stadt Camargo tätig, danach als Pfarrer in der Landgemeinde Incahuasi in den Anden. Im Jahr 2008 ernannte ihn Papst Benedikt XVI. zum Weihbischof von Sucre und Titularbischof von Nigizubi.

Willibald Harrer, geboren 1951 in Selingstadt, war Kaplan in Berching und in Nürnberg/Heiligste Dreifaltigkeit. 1983 wurde er Pfarrer in Sachsen-Lichtenau, 1989 wechselte er in die Pfarrei Ingolstadt-Etting. Zugleich war er von 1992 bis 1998 Kolping-Diözesanpräses und ab 1996 Mentor für die Bewerber um den Diakonat und die Ständigen Diakone. 1997 berief ihn der damalige Bischof von Eichstätt als Regens an das Bischöfliche Priesterseminar. 2001 wurde Willibald Harrer Domkapitular und Direktor des Caritasverbands für die Diözese Eichstätt. Von 2001 bis 2009 war er außerdem Mitglied im Verwaltungsrat der Wohltätigkeitsstiftung Marienheim. Von September 2010 bis Dezember 2016 stand er der Hauptabteilung Finanzen, Bau und technischer Dienst im Bischöflichen Ordinariat vor und war zugleich Diözesanökonom und Mitglied im Caritasrat. Ende 2010 wurde Harrer zum Domdekan gewählt. Er steht somit an der Spitze des Domkapitels welches als Konsultatorenkollegium entsprechend dem Kirchenrecht den Bischof bei der Leitung der Diözese unterstützt.

Franz Mattes, geboren 1949 in Kösching, wirkte als Kaplan in Pleinfeld und Neumarkt/St. Johannes, bevor er 1981 die Leitung des Bischöflichen Seminars St. Willibald in Eichstätt übernahm. 1986 wurde er Mentor für die Religionspädagogen und Laientheologen an der Katholischen Universität Eichstätt und Domvikar. 1990 wurde er Pfarrer in Deining und Großalfalterbach, 1992 kam auch die Pfarrei Döllwang dazu. 1997 wurde Mattes Dompfarrer in Eichstätt und Domkapitular. Seit dem 1. August 2012 ist er Caritasdirektor im Bistum Eichstätt und Leiter der Hauptabteilung Caritas und Soziales im Bischöflichen Ordinariat. Er ist gleichzeitig auch Vorsitzender der Caritasstiftung Eichstätt.

Dr. Andreas Thiermeyer, Jahrgang 1949, stammt aus Altdorf. Nach weiterführenden Studien promovierte er in Rom zum „Doctor Scientiis Ecclesiasticis Orientalibus“ (Doktor der ostkirchlichen Wissenschaften). 1994 wurde er Pfarrer in Weißenburg. 1998 entstand unter seiner Leitung das Collegium Orientale in Eichstätt, dessen erster Rektor er wurde und das er bis 2008 leitete. Anschließend wurde er Wallfahrtsrektor auf dem Habsberg und Direktor des Diözesanjugendhauses sowie Pfarradministrator in Oberwiesenacker und Dietkirchen. Seit 2002 ist Thiermeyer mitrierter Protopresbyter (Erzpriester) und seit 2010 Archimandrit der griechisch-katholischen Kirche der Ukraine. Thiermeyer war außerdem von 2011 bis 2015 Umweltbeauftragter des Bistums Eichstätt. Seitdem ist er Beauftragter für die Seelsorge mit Flüchtlingen im Bistum Eichstätt und arbeitet in der Seelsorge in Oening (Stadt Berching) und Umgebung mit. Er ist außerdem Diözesanvorsitzender des Deutschen Vereins vom Heiligen Lande und Mitglied der Ökumene-Kommission des Bistums.

25 Jahre Priester

Folgende Priester wurden am 27. Juni 1992 im Eichstätter Dom durch den damaligen Eichstätter Bischof Dr. Karl Braun geweiht:

Ottmar Breitenhuber aus Tauberfeld, geboren 1963 in Ingolstadt, war zunächst Kaplan in Hilpoltstein. 1994 wurde er Regionaljugendseelsorger im Landkreis Eichstätt und Pfarradministrator in Schelldorf. Von 2001 bis 2011 war er Pfarrer in Ingolstadt/St. Augustin. Seitdem ist er für die Deutschsprachige Seelsorge in Barcelona (Spanien) freigestellt, wo er die deutsche Gemeinde St. Albertus Magnus betreut.

Tobias Göttle, geboren 1964 in Tuttlingen, war nach seiner Priesterweihe Kaplan in Schwabach/St. Sebald und ab 1994 in Monheim. 1995 übernahm er die Leitung der Pfarrei Reichertshofen, zunächst als Pfarradministrator, ab 1996 als Pfarrer. 2004 wechselte er nach Heideck, Laibstadt und Liebenstadt. Seit 2015 ist Göttle Klinikseelsorger in Kipfenberg und Spiritual an der Benediktinerinnenabtei St. Walburg in Eichstätt.

Johann Zeltsperger wurde 1964 in Tittmoning geboren. Seine Kaplanszeit verbrachte er zunächst in Neumarkt/St. Johannes und ab 1994 in Herrieden. 1996 wurde er Pfarrer in Oberwiesenacker und Dietkirchen, 2003 wechselte er nach Ingolstadt/St. Konrad. Seit 2007 leitet er die Pfarreien Edelsfeld und Königstein.

Am 20. Juni feiert Norbert Zawilak, geboren 1966, aus Krappitz (Krapkowice) sein silbernes Priesterjubiläum. Er wurde ursprünglich für die Diözese Oppeln (Polen) zum Priester geweiht. Seit 1998 ist er im Bistum Eichstätt tätig, zunächst als Kaplan in Weißenburg, ab 2000 in Untermässing. Seit 2008 ist er in den Klerus des Bistums Eichstätt inkardiniert. 2013 wurde er Pfarrer in Deining, Döllwang und Großalfalterbach. Seit 2015 ist er Pfarrvikar in Nürnberg-Reichelsdorf.

Bereits am 23. Mai konnte Peter Wyzgol ebenfalls sein 25-jähriges Priesterjubiläum feiern. Er wurde 1965 in Peiskretscham (Pyskowice) geboren und am 23. Mai 1992 in Breslau zum Priester geweiht. Seit 1997 arbeitet er in der Diözese Eichstätt: Er war Kaplan in Allersberg, bevor er 1998 Kaplan für die Pfarreien Monheim, Flotzheim, Weilheim und Wittesheim wurde. Seit 2002 leitet er die Pfarreien Gnotzheim und Cronheim, zunächst als Pfarradministrator und seit seiner Inkardination 2008 als Pfarrer.