Zum Inhalt springen
02.12.2014

Pontifikalamt zu Mariä Empfängnis am 8. Dezember im Dom

Eichstätt. (pde) – Ein Pontifikalamt zum Fest Mariä Empfängnis zelebriert Bischof Gregor Maria Hanke am Montag, 8. Dezember, im Eichstätter Dom. Die Eucharistiefeier zum Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria – so der offizielle Titel des Tages im liturgischen Kalender – beginnt um 19 Uhr.

Domorganist Martin Bernreuther gestaltet den Gottesdienst musikalisch mit Auszügen aus den Kathedralfenstern Opus 106 von Sigfrid Karg-Elert, „Kyrie eleison“ und „Saluto angelico“.

Der Glaube, dass Maria in besonderer Weise von Gott erwählt und begnadet ist, weil sie den Erlöser zur Welt bringen sollte, gehört zu den ältesten Traditionen der katholischen Kirche. Als Dogma legte Papst Pius IX. diese Überzeugung im Jahr 1854 fest.