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28.10.2011

Erinnerung an die „Weiße Rose“ am 2. November im Kapuzinerkloster Eichstätt

Die Hochschulgemeinde der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt und Pax Christi Eichstätt erinnern am Mittwoch, 2. November, an die „Weiße Rose“, die Münchner Widerstandsgruppe gegen den Nationalsozialismus.

Eichstätt. (khg) – Die Hochschulgemeinde der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt und Pax Christi Eichstätt erinnern am Mittwoch, 2. November, an die „Weiße Rose“, die Münchner Widerstandsgruppe gegen den Nationalsozialismus. Die Begegnung mit Professor Dr. Wolfgang Huber beginnt um 20 Uhr im Kapuzinerkloster und steht unter dem Motto „Erinnerung – wie Rosen im Winter. Mein Vater Prof. Kurt Huber und die Weiße Rose“. Wolfgang Huber, der von 1977 bis 2004 an der Katholischen Universität lehrte, hat ein Buch über seinen Vater veröffentlicht: „Kurt Huber vor dem Volksgerichtshof. Zum zweiten Prozess gegen die Weiße Rose“.

Der in der Schweiz geborene Kurt Huber (1893-1943) war Professor für Musikwissenschaften und Psychologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Mitglied der Widerstandsgruppe Weiße Rose.



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