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24.11.2012

Eine Exerzitienzeit im Zeichen des Kreuzes: Hirtenwort von Bischof Hanke

Das Jahr des Glaubens als „große Exerzitienzeit“ zu betrachten: dazu lädt Bischof Gregor Maria Hanke in seinem Hirtenwort zum bevorstehenden Advent ein.

Eichstätt. (pde) – Das Jahr des Glaubens als „große Exerzitienzeit“ zu betrachten und dabei konkrete Schritte auf dem Weg zur Glaubensvertiefung zu gehen: dazu lädt Bischof Gregor Maria Hanke in seinem Hirtenwort zum bevorstehenden Advent ein. In dem Rundschreiben an die Gemeinden des Bistums Eichstätt wirbt der Bischof für eine Wiederentdeckung des Kreuzzeichens. „In jedem Kreuzzeichen kann ich bewusst nach Gottes Hand greifen und mich neu an ihm festmachen“.

Im Zeichen des Kreuzes sollten Christen ihren Glauben bekennen und anderen den Segen geben. Dies gelte nicht nur für Eltern, die ihren Kindern vor dem Weg in die Schule oder den Kindergarten ein Kreuz auf die Stirn zeichnen. Eine Form des Glaubensbekenntnisses sei auch das Kreuzzeichen beim Tischgebet oder vor dem Gebet am Morgen und Abend. Gebeteter Glaube im Zeichen des Kreuzes werde zum Segen und verbinde Gott und Mensch.

„Wer an Gott glaubt, der macht sein Leben nicht an irgendetwas fest, sondern dem glaubenden Menschen kommt eine Hand entgegen, die ihm Halt gibt und ihn leitet, die Hand Gottes“, so Bischof Hanke in dem Hirtenwort, das bei den Gottesdiensten des Christkönigsfestes verlesen wurde.

Der Text kann im Wortlaut unter „www.bistum-eichstaett.de“ abgerufen werden.



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