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26.11.2018

Ehrenkreuz der Bundeswehr in Gold an Militärdekan Alfons Hutter verliehen

Militärdekan Alfons Hutter. pde-Foto: Bernhard Löhlein

Militärdekan Alfons Hutter. pde-Foto: Bernhard Löhlein

Eichstätt/Fürstenfeldbruck. (pde) – Militärdekan Alfons Hutter ist mit dem Ehrenkreuz der Bundeswehr in Gold ausgezeichnet worden. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat damit den Eichstätter Diözesanpriester für seine herausragenden Dienste für die Deutsche Bundeswehr gewürdigt. Die Auszeichnung nahm der Kommandeur der Offizierschule der Luftwaffe, General Michael Traut, in Fürstenfeldbruck vor.

Alfons Hutter wurde in Wendelstein, Landkreis Roth, geboren und 1983 von Bischof Alois Brems zum Priester geweiht. Nach seiner Priesterweihe war er Kaplan in Lauterhofen, bevor er 1984 zum Bischöflichen Sekretär und Domvikar ernannt wurde. 1988 wurde Hutter Direktor des damaligen Diözesanexerzitienhauses Schloss Hirschberg. 1995 übernahm er die Pfarrei St. Augustin in Ingolstadt. Im September 2001 wurde er für die Militärseelsorge in Mittenwald freigestellt und wechselte 2005 in die Militärseelsorge nach Amberg, bevor 2011 die Versetzung nach Fürstenfeldbruck kam. Seit 2007 ist Alfons Hutter Militärdekan, als Seelsorger war er unter anderem in Afghanistan, im Kosovo und in Mali im Einsatz.

Das Ehrenkreuz der Bundeswehr in Gold wird in der Regel Soldaten verliehen, die sich in besonderer Weise durch treue Pflichterfüllung sowie durch herausragende Leistungen (nach einer Dienstzeit von 20 Jahren) und insbesondere durch hervorragende Einzeltaten ausgezeichnet haben. Im Ausnahmefall wird die Auszeichnung auch an zivile Personen und Militärgeistliche – wie im Fall von Militärdekan Hutter – verliehen.



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