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04.03.2011

Bayerische Regional-KODA tagte in Eichstätt

Die Vertreterinnen und Vertreter der Beschäftigten der bayerischen Kommission zur Ordnung des Arbeitsvertragsrechts im kirchlichen Bereich (KODA) trafen sich diese Woche zu einer zweitägigen Klausursitzung im Eichstätter Kolpinghaus.

Regional-Koda

Der Vorsitzende der Bayerischen Regional-KODA, Hans Reich aus Augsburg (links), Markus Schweizer und Renate Ziller (Eichstätter Delegierte in der Bayerischen Regional-KODA) und Domdekan und Finanzdirektor Willibald Harrer (rechts)

Eichstätt. (pde) – Die Vertreterinnen und Vertreter der Beschäftigten der bayerischen Kommission zur Ordnung des Arbeitsvertragsrechts im kirchlichen Bereich (KODA) trafen sich diese Woche zu einer zweitägigen Klausursitzung im Eichstätter Kolpinghaus. Anlass des Treffens war die bundesweite Tagung der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt zum Thema „Zukunftsfähigkeit des kirchlichen Arbeitsrechts“. Die Bayerische Regional-KODA regelt das Arbeitsvertragsrecht für rund 50.000 kirchliche Angestellte in Bayern.

Finanzdirektor Domdekan Willibald Harrer nutze die Gelegenheit, um im Rahmen eines kleinen Empfangs in der Bischöflichen Finanzkammer mit dem Vorsitzenden der Bayerischen Regional-KODA, Hans Reich, ins Gespräch zu kommen. Es folgte eine Führung durch die frisch renovierte Schutzengelkirche mit Kunsthistorikerin Claudia Grund und ein Gedankenaustausch mit Ordinariatsrat Rainer Kastl, Leiter der Personalabteilung des Bischöflichen Ordinariats.



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