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03.04.2019

Artenvielfalt und Nachhaltigkeit: Umweltfilmtage mit prominenten Gästen in Eichstätt

Ein junges Reh

Ein junges Reh ist Hauptdarsteller im Film „Die Wiese – Ein Paradies nebenan“. pde-Foto: Kerstin Glashauser/nautilusfilm - polyband Medien GmbH

Regisseur Jan Haft

Regisseur Jan Haft kommt zum Kinoabend nach Eichstätt. pde-Foto: Stephan Berthold/nautilusfilm - polyband Medien GmbH

Eichstätt. (pde) – Zur fünften Auflage der Eichstätter Umweltfilmtage lädt ein Bündnis aus 20 Kooperationspartnern zusammen mit dem Filmstudio Eichstätt und der Medienzentrale der Diözese Eichstätt ein. Gezeigt werden vom 10. April bis Mitte Mai in der Domstadt Filme zu den Themen Artenvielfalt, Nachhaltigkeit, fairer Handel und Migration. Eine Waldfilmnacht am Walderlebniszentrum Schernfeld rundet das Programm ab.

Den Auftakt macht am Mittwoch, 10. April, um 19.30 Uhr, der soeben in den Kinos gestartete Dokumentarfilm „Die Wiese – Ein Paradies nebenan“. Regisseur Jan Haft, Deutschlands bekanntester Naturfilmer und Macher von „Das Grüne Wunder – Unser Wald“ sowie „Magie der Moore“, greift darin das Thema Artenvielfallt auf und warnt vor dem Verschwinden vieler Biotope. Hunderte Arten von Vögeln, Heuschrecken, Zikaden und anderen Tieren leben zwischen den Gräsern und farbenprächtig blühenden Kräutern der Wiese. Das Zusammenspiel der Arten, die Abhängigkeit der Tiere und Pflanzen voneinander, macht die Blumenwiese zu einem Kosmos, in dem ein Drittel der Pflanzen- und Tierarten der Erde zu Hause sind. Mit großem technischen Aufwand gedreht, stellt die Dokumentation einige der schönsten, liebenswertesten und skurrilsten Bewohner der Wiese vor. Der Hauptdarsteller des Filmes ist ein junges Reh, das ein Leben zwischen Waldrand und Wiese führt und die Zuschauer mitnimmt auf seine Abenteuer. Im Anschluss an die Vorführung stehen Jan Haft und Produzentin Melanie Haft für Fragen der Zuschauer bereit. Lisa Amon, Nachhaltigkeitsreferentin im Referat Schöpfung und Klimaschutz der Diözese Eichstätt, moderiert die Diskussion.

Am Dienstag, 30. April, dem „Tag des Wolfes“, ist um 20.15 Uhr der prähistorische Abenteuerfilm „Alpha“ im Eichstätter Kino zu sehen – mit einer Einführung von Willi Reinbold vom Landesbund für Vogelschutz in Bayern. Drei wahre Geschichten zum fairen Handel werden im Film „Fair Traders“ am Samstag, 11. Mai, um 20.15 Uhr gezeigt. Als Kooperationspartnerin bietet die Welt-Brücke Eichstätt am Vormittag ein „faires Frühstück“ im Café des Filmstudios Eichstätt an. Die Waldfilmnacht am Walderlebniszentrum Schernfeld findet am Freitag, 26. Juli, ab 20.30 Uhr statt. Weitere Filme und Termine werden noch bekannt gegeben.

Kartenreservierung und Terminvereinbarung für Sondervorstellungen beim Filmstudio Eichstätt, E-Mail: info(at)kino-eichstaett(dot)de, Tel. (08421) 4473 (täglich ab der ersten Kinovorstellung besetzt). Weitere Informationen unter www.umweltfilmtage-eichstaett.de und www.kino-eichstaett.de.



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