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26.10.2004

12-Uhr-Läuten aus Dunsdorf

Eichstätt/Kipfenberg. (pde) – Aus der Filialkirche St. Martin in Dunsdorf überträgt der Bayerische Rundfunk in seinem ersten Radioprogramm am Allerheiligenfest, Montag, 1. November, das 12-Uhr-Läuten.

Die Gegend nördlich von Ingolstadt war schon sehr früh besiedelt. Davon zeugen zahlreiche Hügelgräber. Auch der römische Grenzwall „Limes“ verlief in unmittelbarer Nähe von Dunsdorf. Die erste schriftliche Erwähnung des Ortes stammt allerdings erst aus dem Jahr 1055, als es zum Besitz des Eichstätter Domkapitels gezählt wurde. Bis zur Säkularisation gehörte es zum Hochstift Eichstätt und kam 1806 zu Bayern. Heute gehört das knapp zweihundert Einwohner große Dorf zur Marktgemeinde Kipfenberg.

Die Kirche St. Martin wurde 1554 vollendet. Mit einem großen fest feierten die Dunsdorfer das 450-jährige Kirchenjubiläum. Seit 1930 ist Dunsdorf eine Filiale der Pfarrei Schelldorf im Dekanat Beilngries, vorher wurde es von Kipfenberg aus betreut.

 



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