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29.12.2009

„Wir machen Hoffnung“ - Afrikatag am 6. Januar

Eichstätt. (pde) - Am 6. Januar ist in der katholischen Kirche Afrikatag: Unter dem Motto „Wir machen Hoffnung“ wird dabei an die Menschen gedacht, die in Afrika unter Kriegen und Flüchtlingsnot leiden, von Armut, Hunger und Krankheit bedroht sind.

Mit der Kollekte zum Afrikatag fördert das Internationale Katholische Missionswerk „missio“ die Aus- und Fortbildung von kirchlichen Mitarbeitern, Priestern, Schwestern und Ordensleuten in Afrika. Gemeinsam mit der Schirmherrin des Afrikatags, Gundula Gause, ruft missio dazu auf, afrikanische Ordensfrauen durch qualifizierte Aus- und Fortbildungen zu unterstützen. „Gerade in Staaten Afrikas, die von Korruption und Misswirtschaft gezeichnet sind, ist die Kirche eine Instanz der Hoffnung. Ihren Einsatz für arme, kranke und benachteiligte Menschen durch gut ausgebildetes Personal zu ermöglichen, ist das Anliegen des Afrikatages“, erklärt Domkapitular Professor Dr. Bernhard Mayer, der bischöfliche Beauftragte für die Weltkirche im Bistum Eichstätt.

Der Afrikatag ist die älteste Kollekte der Welt: Er wurde 1891 von Papst Leo XIII. ursprünglich zur Bekämpfung der Sklaverei eingeführt. Seither kommt die Kollekte Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Kirche zugute, die sich in Afrika für Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden einsetzen und so die Frohe Botschaft verkünden.

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