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29.06.2012

Prälat Andreas Risch wird 85

Zwanzig Jahre lang – von 1988 bis 2008 – war er die Stimme und das Gesicht des Bistums Eichstätt im öffentlich-rechtlichen Rundfunk: Prälat Andreas Risch.

Eichstätt/Ingolstadt. (pde) – Zwanzig Jahre lang – von 1988 bis 2008 – war er die Stimme und das Gesicht des Bistums Eichstätt im öffentlich-rechtlichen Rundfunk: Prälat Andreas Risch. Am 11. Juli feiert der ehemalige Hörfunkbeauftragte der Diözese Eichstätt und langjährige Ingolstädter Pfarrer und Stadtdekan seinen 85. Geburtstag.

Andreas Risch, geboren in Kaldorf, wurde am 29. Juni 1953 von Bischof Joseph Schröffer im Eichstätter Dom zum Priester geweiht. Nach verschiedenen Aufgaben in der Seelsorge des Bistums wurde er 1967 zum Kuraten von St. Christoph in Ingolstadt-Friedrichshofen ernannt und leitete nach ihrer Erhebung zur Pfarrei 1970 als Pfarrer die Gemeinde. Von 1986 bis 1998 war er zudem Stadtdekan von Ingolstadt. 25 Jahre war er Vorsitzender des Diözesan-Klerusvereins. Zum 1. Februar 2004 trat er als dienstältester aktiver Gemeindepfarrer im Bistum Eichstätt in den Ruhestand, übernimmt aber auch weiterhin Aufgaben in der Seelsorge.

Weit über die Grenzen des Bistums hinaus bekannt wurde Prälat Risch durch Fernsehgottesdienste aus seiner Ingolstädter Pfarrgemeinde St. Christoph und durch seine Hörfunkansprachen vor allem im Bayerischen Rundfunk. 2000 wurde ihm von Papst Johannes Paul II. der Titel „Kaplan Seiner Heiligkeit“ (Monsignore) verliehen. 2009 verlieh ihm Papst Benedikt XVI. den Titel eines „Päpstlichen Ehrenprälaten“. Prälat Risch ist auch Träger der Goldenen Bürgermedaille der Stadt Ingolstadt und des Marktes Gaimersheim.



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