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04.12.2018

DJK-Sportverband ehrt „Stillen Helden“ und vergibt Ehrenzeichen in Gold

Auszeichnung bei der DJK

Auszeichnung bei der DJK: Peter Wölfl (2.v.l.) wurde für seine besonderen Verdienste als „Stiller Held“ ausgezeichnet. Bernhard Oettl (3.v.l.) bekam für seine lange Vereinsmitgliedschaft das Ehrenzeichen in Gold. Präsident Nikolaus Schmidt (5.v.l.) vom DJK-Diözesanverband Eichstätt, Josef Stigler, 1. Vorsitzender der DJK Lengenfeld (1.v.l.) sowie Michael Dechant, Jugendleiter des Vereins (4.v.l.) gratulierten. (Foto: Richard Kirschner)

Eichstätt/Lengenfeld. (pde) – Gleich zwei Mitglieder der DJK Lengenfeld können sich über hohe Auszeichnungen freuen: Peter Wölfl ist vom DJK-Diözesanverband Eichstätt mit der Auszeichnung „Stiller Held“ geehrt worden. Präsident Nikolaus Schmidt würdigte Wölfl als eines der vielen Vereinsmitglieder, die nach außen hin nicht großartig in Erscheinung treten, aber durch ihr bürgerschaftliches Engagement wertvolle Beiträge für die DJK-Ideale leisten. Außerdem erhielt Bernhard Oettl bei der Feierstunde in Lengenfeld das DJK-Ehrenzeichen in Gold. Oettl habe in den letzten Jahrzehnten ebenfalls viele ehrenamtliche Arbeitsstunden für den Verein aufgebracht und mit viel Verantwortung zum Vereinswohl beigetragen, sagte Josef Stigler, 1. Vorsitzender der DJK Lengenfeld.

Mit der Auszeichnung „Stille Helden“, die mit einem Sachpreis von 100 Euro dotiert ist, ehrt der DJK- Sportverband jedes Jahr Menschen, die sonst nie in den Vordergrund treten, aber dennoch einen ganz wichtigen Beitrag für die DJK-Vereinsarbeit leisten. „Wir möchten Danke sagen an all diejenigen, die sich freiwillig für eine gute Sache engagieren“, so Nikolaus Schmidt vom DJK-Diözesanverband Eichstätt. Peter Wölfl habe diese Würdigung in jeder Hinsicht verdient. Auch Vereinsmitglied Bernhard Oettl, der anlässlich dieser Feierstunde mit dem goldenen DJK-Ehrenzeichen in Gold von Nikolaus Schmidt und von Josef Stigler ausgezeichnet wurde, sei ein Beispiel dafür, dass der Reichtum vieler DJK-Vereine meist nicht im Bar- oder Sachvermögen liege, sondern viel mehr im uneigennützigen Engagement seiner Mitglieder.