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Versöhnung - die Liebe Christi drängt uns

Die Gebetswoche für die Einheit der Christen wird weltweit jedes Jahr vom 18. bis 25. Januar oder zwischen Christi Himmelfahrt und Pfingsten gefeiert. „Die Ökumene lebt davon, dass wir Gottes Wort gemeinsam hören und den Heiligen Geist in uns und durch uns wirken lassen. Kraft der dadurch empfangenen Gnade gibt es heute vielfältige Bestrebungen, durch Gebete und Gottesdienste die geistliche Gemeinschaft zwischen den Kirchen zu vertiefen und für die sichtbare Einheit der Kirche Christi zu beten", heißt es in der Charta Oecomenica. Das diesjährige Motto der Gebetswoche lautet: "Versöhnung - die Liebe Christi drängt uns" (2 Kor 5, 14 -20)

Videoserie: Ökumene auf verschiedenen Ebenen

Ökumene ist auch im Bistum Eichstätt ein wichtiges Thema. Vielerorts wird sie im Kleinen gelebt: ökumenische Ehen, in denen ein Partner evangelisch und einer katholisch ist, sind ein Beispiel. Die Videoredaktion ist immer wieder mit der Kamera dabei, auch bei Schulprojekten oder ökumenischen Gottesdiensten. Zur Videoserie

Ökumenischer Pilgerweg von Eichstätt nach Heidenheim

Der Ökumenische Pilgerwanderweg zwischen Eichstätt und Heidenheim soll die Konfessionen verbinden. Er folgt den Spuren der Missionare Willibald, Wunibald, Walburga und Sola, die hier im 8. Jahrhundert im Auftrag von Bonifatius gewirkt und das Christentum verbreitet haben. Anika Taiber-Groh hat ihn hier im Video vorgestellt. Ein besonders reizvoller Ort: Die Sankt-Gunthildis-Kapelle, die auch "Schneckenhaus Gottes" genannt wird. Zum Video

Ein Zeichen für die Ökumene: Denkmal für Argula von Grumbach

Sie war eine der bedeutendsten Frauen während der Zeit der Reformation: Argula von Grumbach. Sie setzte sich für die Ideen Martin Luthers ein und veröffentlichte als eine der ersten Frauen überhaupt eigene Schriften. Eine mutige Frau, die vor nichts zurück schreckte. Und die uns auch heute noch viel zu sagen hat. Darum wurde ihr in Lenting ein Denkmal gewidmet. Dort hat sie rund 20 Jahre ihres Lebens verbracht. Hörfunk-Beitrag

Simultan-Kirchen: verbindender Radweg in der Oberpfalz

In einigen Orten in der Oberpfalz ist das ökumenische Miteinander seit Jahrhunderten ganz normal - sie teilen sich die sogenannten Simultankirchen. Seit fast drei Jahren verbindet ein Radweg rund 50 Kirchen und historische Orte, in und an denen religiöse Toleranz schon lange gelebt wird. Der Eröffnungsgottesdienst zog zahlreiche Christen an. Anika Taiber-Groh war damals mit der Kamera dabei. Zum Video