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Die Umweltarbeit im Bistum Eichstätt

Umwelt und Natur. pde-Foto: Anika Taiber

„Schöpfung bewahren“ ist  Ziel der Umweltarbeit in der Diözese Eichstätt. So sollen bis 2020 ihre CO2-Emissionen um 25 Prozent und bis 2030 um 50 Prozent reduziert werden. "Wir wollen eine Verminderung des CO2-Ausstoßes erreichen, aber nicht im Sinne eines technokratischen Projekts: dahinter muss die Bereitschaft stehen, evangeliumsgemäß zu leben, einen christlichen Lebensstil der Bescheidenheit zu pflegen" (Bischof Gregor Maria Hanke).

Bischof Hanke bei Energiekonferenz in Nürnberg

Mit einem spirituellen Impuls beteiligt sich der Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke an einer Konferenz zu erneuerbaren Energien in Nürnberg. Am 11. und 12. Juli kommen im Messezentrum Branchenexperten aus aller Welt zur iSEneC. Erstmals wird dabei die zentrale Frage nach der Systemintegration erneuerbarer Energien diskutiert. mehr...

"Mensch und Umwelt" – Das Thema im Fernsehmagazin kreuzplus

Kreuzplus ist das neue Fernsehmagazin für das Bistum Eichstätt. In seiner ersten Ausgabe ging es um das Thema „Mensch und Umwelt“. Die Fernsehredaktion der Diözese berichtet über Upcycling bei der Caritas, die Fairtrade-Schule Maria-Ward und den Staudenhof der Benediktiner-Abtei Plankstetten. Sendung | www.kreuzplus.tv

Bischof Hanke: "Wir brauchen eine Schöpfungsspiritualität"

Eine neue Form der Spiritualität regt der Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke an. Bei einer Podiumsdiskussion auf dem Katholikentag über die Wirkung der Umwelt-Enzyklika "Laudato Sí" sagte er: "Wir brauchen eine Schöpfungsspiritualität, die unseren Alltag prägt." mehr...

Bistum schreibt erstmals einen Schöpfungspreis aus

Das Bistum Eichstätt verleiht erstmals einen Schöpfungspreis. So soll kirchlichen Gruppen und Akteuren, die sich für die Umwelt engagieren, eine sichtbare Wertschätzung entgegen gebracht werden. Die zehn besten Projekte werden dann ausgezeichnet. mehr...| Hörfunk-Beitrag

Bischöfliches Ordinariat erhält Zertifikat „EMAS“

Das Bischöfliche Ordinariat in Eichstätt darf nun öffentlich das EMAS-Logo verwenden. Bereits im Dezember wurde die Prüfung nach EU-Umweltmanagement Standards erfolgreich abgeschlossen. Jetzt ist das Ordinariat auch bei der Industrie- und Handelskammer registriert und darf somit das Logo führen. mehr...

Umweltschutz mit einer neuen Mystik

Der Papst lade alle Menschen ein „in die ökologische Mitsorge einzutreten“, erklärte Bischof Gregor Maria Hanke  beim Studientag zur Enzyklika „Laudato Si / Die Sorge um das gemeinsame Haus“ in Eichstätt. „Was zu tun ist?“ lautete der Titel der Veranstaltung. Bericht der Kirchenzeitung