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Die Umweltarbeit im Bistum Eichstätt

Umwelt und Natur. pde-Foto: Anika Taiber

„Schöpfung bewahren“ ist  Ziel der Umweltarbeit in der Diözese Eichstätt. So sollen bis 2020 ihre CO2-Emissionen um 25 Prozent und bis 2030 um 50 Prozent reduziert werden. "Wir wollen eine Verminderung des CO2-Ausstoßes erreichen, aber nicht im Sinne eines technokratischen Projekts: dahinter muss die Bereitschaft stehen, evangeliumsgemäß zu leben, einen christlichen Lebensstil der Bescheidenheit zu pflegen" (Bischof Gregor Maria Hanke).

Schöpfungspreis der Diözese

Noch bis zum 31. August können kirchliche Gruppen und Akteure ihre Projekte für den Schöpfungspreis der Diözese Eichstätt einreichen. Der Schöpfungspreis wird in diesem Jahr zum ersten Mal verliehen, um den Engagierten im Bereich Umwelt eine Wertschätzung entgegen zu bringen. mehr...| Radio-Beitrag

Schwerpunkte nach der Sommerpause

Referat Schöpfung und Klimaschutz

Einige zentrale Termine stehen auf dem Kalender für die Zeit nach der Sommerpause:
25. September: Schöpfungstag im Jugendhaus Habsberg, 22. Oktober: Energie- und Klimatag in Hofstetten, 19. November: Umweltforum "Mit Gott im Grünen Bereich" in Schloss Hirschberg
Vom 26. Juli bis 2. August bereits findet die Bayerische Klimawoche statt.

"Mensch und Umwelt" – Das Thema im Fernsehmagazin kreuzplus

Kreuzplus ist das neue Fernsehmagazin für das Bistum Eichstätt. In seiner ersten Ausgabe ging es um das Thema „Mensch und Umwelt“. Die Fernsehredaktion der Diözese berichtet über Upcycling bei der Caritas, die Fairtrade-Schule Maria-Ward und den Staudenhof der Benediktiner-Abtei Plankstetten. Sendung | www.kreuzplus.tv

Bischof Hanke: "Wir brauchen eine Schöpfungsspiritualität"

Eine neue Form der Spiritualität regt der Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke an. Bei einer Podiumsdiskussion auf dem Katholikentag über die Wirkung der Umwelt-Enzyklika "Laudato Sí" sagte er: "Wir brauchen eine Schöpfungsspiritualität, die unseren Alltag prägt." mehr...

Bischöfliches Ordinariat erhält Zertifikat „EMAS“

Das Bischöfliche Ordinariat in Eichstätt darf nun öffentlich das EMAS-Logo verwenden. Bereits im Dezember wurde die Prüfung nach EU-Umweltmanagement Standards erfolgreich abgeschlossen. Jetzt ist das Ordinariat auch bei der Industrie- und Handelskammer registriert und darf somit das Logo führen. mehr...