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Die Umweltarbeit im Bistum Eichstätt

Umwelt und Natur. pde-Foto: Anika Taiber

„Schöpfung bewahren“ ist  Ziel der Umweltarbeit in der Diözese Eichstätt. So sollen bis 2020 ihre CO2-Emissionen um 25 Prozent und bis 2030 um 50 Prozent reduziert werden. "Wir wollen eine Verminderung des CO2-Ausstoßes erreichen, aber nicht im Sinne eines technokratischen Projekts: dahinter muss die Bereitschaft stehen, evangeliumsgemäß zu leben, einen christlichen Lebensstil der Bescheidenheit zu pflegen" (Bischof Gregor Maria Hanke).

Studientag "Der bedrohte Boden"

Expertenrunde zum Thema Der bedrohte Boden. Foto: Franzetti

„Der bedrohte Boden  –  Was  zu  tun  ist!“ lautete das Thema eines Studientages am zweiten Februarwochenende im Eichstätter Priesterseminar. Bischof Gregor Maria Hanke, der dem Thema Ökologie und Nachhaltigkeit in seinem Bistum eine  besondere Bedeutung beimisst, begrüßte rund 120 Teilnehmer aus ganz Bayern. Beitrag der Kirchenzeitung zum Download

„Laudato si‘“ inspiriert Kitas

Die Nachhaltigkeitsreferentin des Bistums Eichstätt, Lisa Amon, stellte Verantwortlichen katholischer Kindertageseinrichtungen die Enzyklika „Laudato Si‘“ vor. Foto: Caritas/Esser

Wie kann die Umwelt- und Sozialenzyklika „Laudato si‘“ von Papst Franziskus die Umweltarbeit in Kitas bereichern? Vor allem mit dieser Frage haben sich insgesamt rund 180 Verantwortliche für katholische Kindertageseinrichtungen bei zwei Träger- und Leiterinnenkonferenzen in den vergangenen Tagen im Bildungshaus Schloss Hirschberg auseinandergesetzt. mehr...

Schwerpunkte im Programm 2017

Referat Schöpfung und Klimaschutz

Ein ökumenischer Schöpfungstag am Sonntag, 1. Oktober, in Pappenheim bildet den Höhepunkt des Jahresprogramms des Referates Schöpfung und Klimaschutz. Geplant sind auch Veranstaltungen zur „Aktion Sparflamme“ und zum Klimamanagement, Energie- und Klimatage (22. April und 21. Oktober) sowie ein Umweltforum am Samstag, 18. November, im Kloster Plankstetten.

Bischöfliches Ordinariat erhält Zertifikat „EMAS“

Bischöfliches Ordinariat Eichstätt erhält Umweltmanagement Zertifikat „EMAS“

Das Bischöfliche Ordinariat in Eichstätt darf nun öffentlich das EMAS-Logo verwenden. Bereits im Dezember wurde die Prüfung nach EU-Umweltmanagement Standards erfolgreich abgeschlossen. Jetzt ist das Ordinariat auch bei der Industrie- und Handelskammer registriert und darf somit das Logo führen. mehr...