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Die Umweltarbeit im Bistum Eichstätt

Umwelt und Natur. pde-Foto: Anika Taiber

„Schöpfung bewahren“ ist  Ziel der Umweltarbeit in der Diözese Eichstätt. So sollen bis 2020 ihre CO2-Emissionen um 25 Prozent und bis 2030 um 50 Prozent reduziert werden. "Wir wollen eine Verminderung des CO2-Ausstoßes erreichen, aber nicht im Sinne eines technokratischen Projekts: dahinter muss die Bereitschaft stehen, evangeliumsgemäß zu leben, einen christlichen Lebensstil der Bescheidenheit zu pflegen" (Bischof Gregor Maria Hanke).

„Mit Gott im grünen Bereich!“ – Umweltforum

Papst Franziskus. pde-Foto: Anika Taiber-Groh

Die Enzyklika „Laudato Si´“ von Papst Franziskus als Herausforderung und Ermutigung: Damit befasst sich das mittlerweile siebte diözesane Umweltforum am 19. November im Tagungshaus Schloss Hirschberg. mehr...

Schöpfungspreis erstmals verliehen

Bischof Gregor Maria Hanke und die Gewinner des Schöpfungspreises 2016. pde-Foto: Anita Hirschbeck

Das Bistum Eichstätt hat anlässlich des Schöpfungstags erstmals den Schöpfungspreis verliehen. Damit zeichnet die Diözese zehn kirchliche Projekte im Bereich Umweltschutz und Schöpfung aus. Den ersten Platz machte das Projekt „Plastikfasten“ des Katholischen Deutschen Frauenbunds (KDFB) Diözesanverband Eichstätt und des VerbraucherService Bayern im KDFB. mehr... | Video

Bischof Hanke: "Wir brauchen eine Schöpfungsspiritualität"

Bischof Hanke in Leipzig

Eine neue Form der Spiritualität regt der Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke an. Bei einer Podiumsdiskussion auf dem Katholikentag über die Wirkung der Umwelt-Enzyklika "Laudato Sí" sagte er: "Wir brauchen eine Schöpfungsspiritualität, die unseren Alltag prägt." mehr...