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Die Umweltarbeit im Bistum Eichstätt

Umwelt und Natur. pde-Foto: Anika Taiber

„Schöpfung bewahren“ ist  Ziel der Umweltarbeit in der Diözese Eichstätt. So sollen bis 2020 ihre CO2-Emissionen um 25 Prozent und bis 2030 um 50 Prozent reduziert werden. "Wir wollen eine Verminderung des CO2-Ausstoßes erreichen, aber nicht im Sinne eines technokratischen Projekts: dahinter muss die Bereitschaft stehen, evangeliumsgemäß zu leben, einen christlichen Lebensstil der Bescheidenheit zu pflegen" (Bischof Gregor Maria Hanke).

Bistum Eichstätt veranstaltet Studientag

Boden

"Der bedrohte Boden - Was zu tun ist!" ist das Thema eines Studientages am 11. Februar im Priesterseminar in Eichstätt. "Für das Überleben der Menschen ist die Erhaltung fruchtbarer Böden ein entscheidender Faktor", heißt es in der Einladung des Referates Schöpfung und Klimaschutz im Bistum Eichstätt sowie der Katholischen Landvolkbewegung Bayern. mehr... | Flyer zum Studientag

Schwerpunkte im Programm 2017

Referat Schöpfung und Klimaschutz

Ein ökumenischer Schöpfungstag am Sonntag, 1. Oktober, in Pappenheim bildet den Höhepunkt des Jahresprogramms des Referates Schöpfung und Klimaschutz. Geplant sind auch Veranstaltungen zur „Aktion Sparflamme“ und zum Klimamanagement, Energie- und Klimatage (22. April und 21. Oktober) sowie ein Umweltforum am Samstag, 18. November, im Kloster Plankstetten.

Bischöfliches Ordinariat erhält Zertifikat „EMAS“

Bischöfliches Ordinariat Eichstätt erhält Umweltmanagement Zertifikat „EMAS“

Das Bischöfliche Ordinariat in Eichstätt darf nun öffentlich das EMAS-Logo verwenden. Bereits im Dezember wurde die Prüfung nach EU-Umweltmanagement Standards erfolgreich abgeschlossen. Jetzt ist das Ordinariat auch bei der Industrie- und Handelskammer registriert und darf somit das Logo führen. mehr...