
Willibald kommt im Jahr 740 nach "Eihstat" und findet einen zerstörten Ort mit einer unversehrten Marienkirche vor. Willibald errichtet in Eichstätt ein Missionskloster. Bald danach entsteht die erste Bischofskirche in Steinbauweise. Bischof Berthold Burggraf von Nürnberg (1351 - 1365) beginnt den Neubau des spätgotischen Domes. Dieser ist um 1396 weitgehend vollendet und im wesentlichen bis heute erhalten geblieben.
Die geschwungene Urne aus Marmor im Willibaldschor des Domes birgt die Reliquien des heiligen Bischofs Willibald.
Das Fest ihres Patrons und ersten Bischofs, des heiligen Willibald, begeht die Diözese Eichstätt am 7. Juli. Pfarreien, Gruppen und einzelne Gläubige aus der nahen und weiteren Umgebung Eichstätts wallfahren an diesem Tag (bzw. dem Sonntag davor oder danach) nach Eichstätt.
Den Gläubigen werden nach der Messe Reliquien des heiligen Willibalds aufgelegt.
Bergen: Heilig-Kreuz-Kirche
Velburg: Herz-Jesu-Berg
Batzhausen: Maria Hilf
Berching: Maria Hilf
Buchenhüll: Mariä Aufnahme in den Himmel
Eichstätt: Frauenbergkapelle
Freystadt: Maria Hilf
Gaimersheim: Mariä Unbefleckte Empfängnis
Habsberg:Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung
Ingolstadt: Zur Schönen Unserer Lieben Frau
Ingolstadt: Franziskanerkirche
Lengenbach: Maria Hilf
Neumarkt: Mariahilf-Berg
Trautmannshofen: Mariä Namen
Wemding: Wallfahrtskirche Maria Brünnlein
Abenberg: Klosterkirche Marienburg
Breitenbrunn: St. Sebastian
Eichstätt: Dom
Eichstätt: Abtei St. Walburg