Zum Inhalt springen

Ein Blick hinter die Mauern - Friedhöfe im Bistum Eichstätt

Besonders der November und mit ihm die Jahreszeit, in der die Tage kürzer und dunkler werden, bringen viele Menschen dazu, sich mit dem Tod und den Toten zu beschäftigen. Festtage wie Allerheiligen und Allerseelen tragen dazu bei - aber auch die Stimmung dieser Jahreszeit. Ein Besuch auf dem Friedhof bei den Gräbern der Angehörigen gehört für viele dazu. Den Rest des Jahres rücken die Ruhestätten in den Hintergrund. Dabei lohnen sie einen genaueren Blick - viele Friedhöfe im Bistum Eichstätt haben eine besondere Geschichte. Einige davon wollen wir in unserer Serie vorstellen.

Die Friedhöfe werden mithilfe von Audio-Slideshows vorgestellt, Fotos werden also mit einem Hörfunkbeitrag verknüpft. Das Ergebnis können Sie als Video abrufen. Für Gehörlose gibt es die Möglichkeit, hier die Untertitel einzuschalten. Sie können hier auch die HD-Variante abrufen.

Folge 1: Ein Besuch beim Rosenfriedhof in Dietkirchen

Der Rosenfriedhof in Dietkirchen

Der Rosenfriedhof in Dietkirchen | Audio-Slideshow

Den Anfang macht der Rosenfriedhof in Dietkirchen bei Neumarkt. Er bietet ein völlig anderes Bild als die meisten Friedhöfe in der Region. Ausschließlich rote Rosen und schmiedeeiserne Kreuze schmücken die Gräber - die Idee eines Mannes, der eine ganz besondere Bedeutung für Dietkirchen hat.

Folge 2: Die Kriegsgräberstätte in Treuchtlingen

Die Kriegsgräberstätte Treuchtlingen

Die Kriegsgräberstätte in Treuchtlingen | Audio-Slideshow

In der zweiten Folge erinnert die Kriegsgräberstätte in Treuchtlingen an Tausende Schicksale von Menschen in den beiden Weltkriegen. Unter den Begrabenen sind auch viele Familien, die bei Luftangriffen auf Treuchtlingen am Ende des zweiten Weltkriegs ums Leben kamen.

Folge 3: Der Ostenfriedhof in der Domstadt Eichstätt

Der Ostenfriedhof in Eichstätt. pde-Foto: Anika Taiber

Der Ostenfriedhof in Eichstätt | Audio-Slideshow

In der dritten Folge haben wir einen Spaziergang über den Eichstätter Ostenfriedhof gemacht. Auf ihm gibt es zahlreiche Grabmäler aus vergangenen Jahrhunderten, aber auch viele moderne Grabsteine. Hinter ihnen verbergen sich Geschichten von mehr und weniger bekannten Persönlichkeiten, die viel über die Stadt und ihre Menschen erzählen.

Folge 4: Der Karner auf dem Friedhof in Greding

Der Karner in Greding. pde-Foto: Anika Taiber

Der Karner in Greding | Audio-Slideshow

Zum Abschluss der Serie stellen wir den Karner auf dem Friedhof in Greding bei der Martinsbasilika vor. Er ist ein Anziehungspunkt für Touristen - dort sind offen die Knochen und Schädel von rund 2500 Menschen aus dem 14. bis 18. Jahrhundert aufbewahrt. Wie es dazu kam, haben wir uns schildern lassen.