Klimaoffensive 2035

Klimaschutz konkret und verbindlich

Auf dem Weg zur Treibhausgasneutralität

Mit der Klimaoffensive hat sich das Bistum Eichstätt das Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2035 rechnerisch treibhausgasneutral zu werden. Gleichzeitig soll in allen Bereichen das Bewusstsein für Umweltverantwortung gestärkt werden – durch Information, Schöpfungsspiritualität, Schulungen und Fortbildungsangebote für Mitarbeitende sowie durch Beratungsdienste für kirchliche Einrichtungen. Zu den wichtigsten Handlungsfeldern gehören Umweltmanagement, nachhaltiges Bauen und Finanzmanagement, der Einsatz sauberer Energie sowie die Förderung eines solidarischen Lebensstils.

Die Klimaoffensive

Die Diözese Eichstätt setzt seit 2012 ein integriertes Klimaschutzkonzept um. Ziel der damaligen Klimaoffensive 2030 war es, die Kohlenstoffdioxid-Emissionen bis 2030 im Vergleich zu 2010 zu halbieren. In den vergangenen Jahren konnten bereits zahlreiche Maßnahmen erfolgreich umgesetzt werden: Inzwischen beziehen gut die Hälfte der dem Bistum zugehörigen Kirchenstiftungen sowie verschiedene diözesane Einrichtungen Ökostrom. Zudem erstellt die Diözese systematisch CO₂-Bilanzen, hat Umweltmanagementsysteme in den Verwaltungen und Einrichtungen etabliert und setzt auf Bildungsangebote sowie Sensibilisierung, um Mitarbeitende und Gläubige für den Klimaschutz zu gewinnen.

Ab 2021 hat eine Steuerungsgruppe einen Fahrplan entwickelt, um die Treibhausgasneutralität langfristig zu erreichen – die sogenannte „Klimaoffensive 2035“. Dazu gehören Maßnahmen, die die CO₂-Emissionen weiter reduzieren und gleichzeitig einen nachhaltigen und solidarischen Lebensstil im Bistum fördern sollen. Ziel ist es, die Treibhausgasneutralität in allen Bereichen der Diözese zu erreichen.

Mit dem Gesamtprojekt “Klimaoffensive 2035” wird ein ganzheitlicher Ansatz verfolgt, der sich in acht Themenbereiche (Strukturen schaffen, Gebäude, Mobilität, Beschaffung, Pastoral und Bildung, Land- und Forstwirtschaftliche Flächen, Öffentlichkeitsarbeit, Ethische Geldanlagen) mit insgesamt 35 Einzelprojekten aufbaut. 

Diese Projekte unterscheiden sich in Charakter, Status und Einfluss auf das Erreichen der Treibhausgasneutralität des Bistums Eichstätt. Aufgrund einer Priorisierung werden die identifizierten Fokusprojekte bearbeitet. 

Die Klimaoffensive ist damit ein zentraler Bestandteil der Umweltarbeit des Bistums Eichstätt, die Schöpfungsverantwortung, Bildung und Umweltengagement miteinander verbindet.

CO2-Bilanz

Die CO₂-Bilanz ist ein wichtiges Instrument, um die Klimawirkung eines Unternehmens oder einer Organisation sichtbar zu machen. Sie hilft dabei, Maßnahmen zur Reduzierung von Emissionen zu planen, umzusetzen und zu überprüfen.

Die Diözese Eichstätt nutzt dieses Instrument, um die Fortschritte ihrer Klimaoffensive zu dokumentieren. Ausgangspunkt sind die klimaschädlichen Emissionen des Jahres 2010. Die Datenerhebung erfolgt stets nach der jeweils aktuellen Fassung der Arbeitsanweisung „Zur Ermittlung der CO₂-Emissionen in Landeskirchen und Diözesen“ der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft (FEST).

Eine Zwischenbilanz zeigt: Bis 2019 konnte das Bistum seine Emissionen im Vergleich zum Ausgangsjahr 2010 um 16 Prozent – rund 2.379 Tonnen CO₂ – senken. Damit betrug der jährliche Gesamtausstoß an Kohlendioxid im Bistum Eichstätt 12.378 Tonnen, ohne den Bereich Beschaffung. Der CO2-Ausstoß verteilte sich wie folgt:

  • 71 % aus dem Bereich der thermischen Energieversorgung
  • 25 % aus dem Bereich der elektrischen Energieversorgung
  • 4 % aus dem Bereich der Mobilität

Ausgehend von diesen Zahlen strebt die Diözese an, bis zum Jahr 2035 rechnerisch treibhausgasneutral zu werden. Die nächste CO₂-Bilanz ist für das Jahr 2027 geplant.

Ökostrom-Kampagne

Erhöhung des Ökostromanteils in den bistumseigenen Einrichtungen und Kirchenstiftungen der Diözese Eichstätt

Die Umstellung auf Ökostrom ist ein wichtiger Beitrag zur Reduzierung der CO₂-Emissionen in der Diözese Eichstätt. Ziel ist es, den Anteil an Ökostrom in den kirchlichen Gebäuden und Einrichtungen stetig zu erhöhen und so aktiv zum Klimaschutz beizutragen.

Bereits im Rahmen der Klimaoffensive 2030 wurde eine Kampagne gestartet, um den Bezug von Ökostrom zu fördern. Seitdem werden die Verantwortlichen in den Kirchenstiftungen umfassend über das Thema informiert und bei einem möglichen Wechsel des Stromanbieters beraten.

Seit dem 1. Januar 2018 beziehen alle diözesanen Einrichtungen im Rahmen der EMAS-Zertifizierung des Bischöflichen Ordinariats 100 Prozent Ökostrom, zertifiziert mit dem Grüner Strom Label.

Die Bemühungen zur Erhöhung des Ökostromanteils in den Kirchenstiftungen werden planmäßig fortgesetzt. Bereits seit 2009 verhandeln die bayerischen (Erz-)Diözesen unter der Federführung des Erzbistums München und Freising gemeinsam mit der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern Stromrahmenverträge. Von Anfang an beteiligt ist der Ökostromanbieter Naturstrom. Dabei arbeiten Umwelt- und Wirtschaftsfachleute eng zusammen, um Klimaschutz und Wirtschaftlichkeit in einem attraktiven Angebot für die Pfarreien zu verbinden.

So wird sichergestellt, dass ausschließlich echter Ökostrom bezogen wird – zertifiziert mit dem „Grüner Strom Label“, das unter anderem den Ausbau erneuerbarer Energien fördert. Auf Grundlage diese Rahmenverträge stellen immer mehr Pfarreien und kirchliche Einrichtungen im Bistum Eichstätt auf sauberen Strom um.

Für Fragen zum Ökostrom-Rahmenvertrag im Bistum Eichstätt steht Nachhaltigkeitsreferentin Lisa Amon gerne zur Verfügung.

Konditionen der aktuellen Rahmenverträge für Kirchenstiftungen und Einrichtungen im Bistum Eichstätt

Naturstrom: Interessentenformular

Ansprechperson

Lisa Amon Nachhaltigkeitsreferentin 08421 50664 umwelt@bistum-eichstaett.de Luitpoldstraße 4, 85072 Eichstätt

Photovoltaik

Der Ausbau von Photovoltaik (PV) ist eine der wichtigsten Maßnahmen der Klimaoffensive 2035. Energie aus Sonnenstrom ist ein bedeutender Baustein bei der Transformation der Energieversorgung. 

Das Bistum Eichstätt unterstützt die Pfarreien bei der Planung, Errichtung und Betrieb von PV-Anlagen. Sie haben Interesse? Dann kontaktieren Sie uns gerne.

Ansprechperson


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	Thomas Hart-Müller
Thomas Hart-Müller Leiter Stabsstelle Schöpfung, Klima- und Umweltschutz / Referent für Klimaschutzmanagement 08421 50776 thart-mueller@bistum-eichstaett.de Luitpoldstraße 4, 85072 Eichstätt

Förder.Weg.Weiser: Fördermittelsuche

Der Bereich der kirchlichen Immobilien und der Energieversorgung gehört im Bistum Eichstätt zu den Hauptverursachern von Treibhausgasemissionen. Öffentliche Förderprogramme können dabei eine wichtige Unterstützung sein und helfen, konkrete Maßnahmen für einen nachhaltigen Gebäudebestand umzusetzen.

Da die Förderlandschaft sehr dynamisch ist, ist es kaum möglich, stets den aktuellen Überblick zu behalten. Um hier zu unterstützen, haben mehrere (Erz-)Bistümer und Landeskirchen die Datenbank Förder.Weg.Weiser entwickeln lassen. Dort finden sich aktuelle Förderprogramme auf EU-, Bundes- und Landesebene – von Klimaschutz und Klimaanpassung bis hin zur Förderung der biologischen Vielfalt (neu seit Januar 2025). Alle Programme sind mit Blick auf die besondere Situation kirchlicher Akteure kommentiert.

Ergänzend empfehlen wir die Förderfibel Umweltschutz und Energie des Landesamts für Umwelt Bayern. Sie bietet ebenfalls eine Übersicht über Förderprogramme von EU, Bund und Land – auch zu weniger beachteten Themen wie Abfall, Altlasten oder Regionalentwicklung.

Ihr Ansprechpartner im Bischöflichen Ordinariat Eichstätt


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	Thomas Hart-Müller
Thomas Hart-Müller Leiter Stabsstelle Schöpfung, Klima- und Umweltschutz / Referent für Klimaschutzmanagement

Energiespar-Leitfaden für Kirchenstiftungen

Die Diözese Eichstätt hat einen Leitfaden mit praktischen Maßnahmen zur Energieeinsparung in den Gebäuden der Kirchenstiftungen veröffentlicht.
Er bietet niederschwellige, schnell umsetzbare und kostengünstige Tipps zum Sparen von Strom und Heizenergie in Kirchen, Pfarrheimen, Büros und Kindergärten.

Neben Hinweisen zum richtigen Lüften und zur Vermeidung von Schimmel enthält der Leitfaden auch Ansprechpartner und weiterführende Informationen. Er soll dazu beitragen, auf die aktuellen Herausforderungen des Klimawandels und steigender Energiepreise mit verantwortungsbewusstem Handeln zu reagieren.

  • Energiesparleitfaden (PDF) Tipps zum Energiesparen in kirchlichen Einrichtungen im Bistum Eichstätt
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  • Leitfaden Temperieren von Kirchen (PDF)
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Nachhaltig bauen und sanieren

Seit dem 1. Oktober 2016 gelten im Bistum Eichstätt diözesane Bauregeln, die Nachhaltigkeit als zentralen Grundsatz festschreiben. Sie legen Wert auf die Schonung der Bausubstanz, die Minimierung von Umweltbelastungen und den Einsatz umweltverträglicher Materialien bei Bau- und Sanierungsmaßnahmen.

Die Kirche trägt eine besondere Verantwortung für die Bewahrung der Schöpfung und den Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen – auch für kommende Generationen. Daher orientiert sich das Bistum bei allen Bauprojekten an den Prinzipien eines ökologisch verantwortungsvollen und ressourcenschonenden Bauens. Aspekte der Schöpfungsverantwortung werden in jedem Planungsschritt geprüft und nach Möglichkeit umgesetzt.

  • Diözesane Bauregeln, Stand 28. Juni 2024 (PDF)
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Ethisch-nachhaltig investieren

Wie das gesamte Handeln des Bistums orientiert sich auch die Vermögensanlage an den Grundsätzen der Nachhaltigkeit. Dafür hat das Bistum einen differenzierten Nachhaltigkeitsansatz entwickelt, der ökologische, soziale und ethische Kriterien – die sogenannten ESG-Kriterien (Environment, Social, Governance) – berücksichtigt. Diese gelten sowohl für liquide als auch für illiquide Anlagen.

Grundlage für diese Kriterien sind Empfehlungen der katholischen Kirche, insbesondere die Orientierungshilfe „Ethisch-nachhaltig investieren“, herausgegeben von der Deutschen Bischofskonferenz und dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken. Ergänzend werden anerkannte internationale Standards herangezogen, unter anderem die Prinzipien des UN Global Compact.

  • Anlagerichtlinien für die Diözese Eichstätt (PDF)
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Umweltmanagement nach EMAS

Das Bischöfliche Ordinariat Eichstätt erfüllt die strengen Anforderungen von EMAS  (Eco Management and Audit Scheme ) – der europäischen Norm für freiwilliges Umweltmanagement und Umweltbetriebsprüfungen. EMAS gilt als eine der weltweit strengsten Standards im betrieblichen Umweltschutz. Die Verordnung verlangt neben einer „ökologischen Innenrevision“ auch die jährliche Überprüfung durch unabhängige Umweltgutachter. 

Seit der Einführung des Umweltmanagementsystems im Jahr 2014 wurden bereits zahlreiche Maßnahmen umgesetzt. So bezieht das Bischöfliche Ordinariat über die Stadtwerke Eichstätt ausschließlich nach dem „Grüner Strom Label“ zertifizierten Ökostrom. Allein im diözesanen Rechenzentrum werden dadurch große Mengen klimaschädlicher Gase eingespart.

Einrichtungen, die das EMAS-Logo tragen, verpflichten sich, ihre Umweltbelastungen dauerhaft zu verringern. Die Einführung des Umweltmanagements nach EMAS ist ein wichtiger Baustein der Klimaoffensive 2035. 

Auch verschiedene Einrichtungen und Pfarreien im Bistum sind nach Umweltstandards zertifiziert oder streben eine Zertifizierung an. Wenn Pfarrgemeinden und kirchliche Einrichtungen ökologische Themen aktiv bearbeiten, wird die theologische Reflexion über Schöpfungsverantwortung praktisch erfahrbar. Umweltmanagement hat somit nicht nur gesellschaftspolitische, sondern auch theologische Bedeutung: Es macht ökologische Lernprozesse konkret und handlungswirksam und dient zugleich als überzeugendes Zeugnis für den christlichen Schöpfungsglauben und für globale Gerechtigkeit.

Umwelterklärung des Bischöflichen Ordinariats Eichstätt 2025

Umweltpolitik des Bischöflichen Ordinariats Eichstätt

Im Rahmen seiner EMAS-Zertifizierung hat sich das Bischöfliche Ordinariat Eichstätt, die Verwaltungszentrale des Bistums, zu folgender Umweltpolitik verpflichtet.

Präambel

„Von ‚Schöpfung‘ zu sprechen ist für die jüdisch-christliche Überlieferung mehr als von Natur zu sprechen, denn es hat mit einem Plan der Liebe Gottes zu tun, wo jedes Geschöpf einen Wert und eine Bedeutung besitzt.“ (LAUDATO SI’ 76)

„Wenn wir fähig sind, den Individualismus zu überwinden, kann sich wirklich ein alternativer Lebensstil entwickeln, und eine bedeutende Veränderung in der Gesellschaft wird möglich. (LAUDATO SI’ 208)

Das Bischöfliche Ordinariat Eichstätt stellt sich unter diesen Anspruch und übernimmt Verantwortung für sich und die Mitwelt - vor Gott, vor den heutigen Menschen und vor den künftigen Generationen.

Deshalb setzen wir uns dafür ein,

  • das Lebensrecht der Menschen zu schützen,
  • natürliche Lebensgrundlagen zu erhalten und zu pflegen,
  • eine nachhaltige Entwicklung zu fördern und
  • Umwelt- und Klimaschutz im Denken und Handeln aller zu verankern.

Leitlinien

Wir verstehen Schöpfungsverantwortung als eine Kernaufgabe der Kirche
Aus unserer Schöpfungsverantwortung heraus betrachten wir den Schutz der Mitwelt als eine Kernaufgabe, die alle Bereiche kirchlichen Handelns berührt. Dabei halten wir die geltenden Umweltschutzbestimmungen ein und verfolgen das Ziel, unsere Umweltleistung kontinuierlich zu verbessern.

Wir achten das Lebensrecht künftiger Generationen
Wir berücksichtigen bei unserem Handeln die begrenzte Regenerationsfähigkeit der Ökosysteme und die beschränkte Verfügbarkeit von Energievorräten. Wir suchen Entscheidungen, deren Auswirkungen auch künftigen Generationen Raum zum Leben lassen.

Wir achten das Lebensrecht der Menschen in allen Regionen der Welt
Wir wollen mit den Rohstoffen dieser Erde so umgehen, dass unsere Lebensqualität nicht Umweltzerstörung, Ungerechtigkeit und Armut in der Einen Welt auslöst.

Wir achten und schützen Pflanzen und Tiere
Die Vielfalt, Eigenart und Schönheit von Pflanzen und Tieren und ihren Lebensräumen wollen wir bei unserem Handeln schonen und fördern.

Wir handeln dauerhaft umweltgerecht und sozialverträglich

  • Wir suchen bei allen Vorhaben die Wege, die die Mitwelt am wenigsten belasten, und fördern nachhaltiges Wirtschaften. Das bedeutet:
  • Wir nutzen Energie und Wasser sparsam und umweltgerecht.
  • Wir investieren in eine dezentrale und regenerative Energieerzeugung.
  • Wir streben CO2-Neutralität an.
  • Wir beschaffen bevorzugt die in Herstellung, Gebrauch und Entsorgung insgesamt umweltfreundlichsten Produkte, Verfahren und Dienstleistungen.
  • Wir beziehen entsprechende Produkte ausschließlich aus dem fairen Handel.
  • Wir bevorzugen regional gehandelte Produkte.
  • Wir sorgen dafür, dass in allen Bereichen Abfälle vermieden und unvermeidbare Abfälle verwertet oder umweltverträglich entsorgt werden.
  • Wir führen Bau- und Sanierungsmaßnahmen so nachhaltig wie möglich aus.
  • Wir vermeiden Dienstreisen und führen notwendige Dienstreisen möglichst umweltverträglich durch.
  • Wir legen Vermögen ausschließlich in ethisch-nachhaltigen Geldanlagen an.

Wir handeln als lernende Solidargemeinschaft
Wir fördern das Verantwortungsbewusstsein und das aktive Handeln aller Beschäftigten für den Umweltschutz durch Information und Fortbildungsangebote. Damit streben wir eine Organisationskultur an, die maßgeblich auf dem Umwelt- und Qualitätsbewusstsein sowie dem Mitdenken und der Motivation aller Beteiligten aufbaut. Wir fördern einen christlich-solidarischen Lebensstil und damit die Bereitschaft zum Verzicht und zum Teilen, aber auch zum politischen Engagement für die Mitwelt.

Wir fördern ein kirchliches Umweltmanagement
Als Instrument zur Umsetzung unserer Grundsätze führen wir ein Umweltmanagementsystem ein, das einen kontinuierlichen Prozess zur Optimierung unserer Umweltwirkungen begründet.
Wir führen regelmäßig Umweltprüfungen durch, vereinbaren Handlungsprogramme und benennen Verantwortliche, veröffentlichen die Ergebnisse in einer Umwelterklärung und stellen uns damit der öffentlichen Diskussion.

Aktuelles zur Klimaoffensive

  • Klimafasten vom 18.2. - 5.4.2026

    Ein Zusammenschluss von katholischen und evangelischen Verbänden und Organisationen lädt ein zum Klimafasten 2026. Hilfreiche Infos und Gestaltungsvorschläge unter dem Motto "soviel du brauchst" finden Sie unter www.klimafasten.de

    Pfarrei St. Laurentius, Pfarrei Dörndorf, Pfarrei Gelbelsee, Pfarrei Irfersdorf, Pfarrei Irlahüll, Pfarrei Zandt

  • Verschiedene Bäume unter der Sonne

    Frauenfrühstücke mit Pflanzen der Bibel

    Die Bibel nennt viele Pflanzen, wie etwa Oliven, Feigen, Minze, Zimt, Kümmel, Granatapfel oder Safran, denen heilende Wirkungen zugeschrieben werden. Heilpraktikerin Hannelore Reindl stellt einige davon bei den Frauenfrühstücken des KDFB vor.

  • Film und Gespräch über den „Apfelpfarrer“ Korbinian Aigner

    Am Donnerstag, 13. November, um 19 Uhr wird im Filmstudio im Alten Stadttheater Eichstätt der Film „Ein stummer Hund will ich nicht sein“ gezeigt. Er erzählt die Geschichte des „Apfelpfarrers“ Korbinian Aigner, der mutig Widerstand gegen das NS-Regime leistete. Im Anschluss diskutieren Fachleute mit dem Publikum über Aigners Vermächtnis und seine Bedeutung bis heute.

  • Gottesdienst mit Pfarrvikar Wolfgang Hagner in der Pfarrkirche St. Peter und Paul.

    Gelungener Landvolktag: Energie für Körper, Geist und Gemeinschaft

    „Woher nehme ich meine Energie?“ – Dieser Frage gingen die Teilnehmenden des Landvolktags der KLB Eichstätt in Thalmässing nach. Ein abwechslungsreicher Tag mit Gottesdienst, spannenden Exkursionen und praxisnahen Impulsen für Körper, Geist und Gemeinschaft.

  • „Schöpfungsmesse“ im Eichstätter Dom

    Im Rahmen der Klimawoche der Bayerischen Klima-Allianz lädt das Bistum Eichstätt am Samstag, 18. Oktober, um 19 Uhr zur „Schöpfungsmesse“ in den Eichstätter Dom ein. Anschließend gibt es auf dem Domplatz eine Lichtinstallation und eine Mitmachaktion zum zehnjährigen Jubiläum der Enzyklika Laudato si’.

    Pfarrei Eichstätt, Dompfarrei, Pfarrei Eichstätt, Heilig Geist, Pfarrei Eichstätt, Heilige Familie, Pfarrei Eichstätt-Rebdorf, Pfarrei Obereichstätt

  • Ingrid Dullnig und Karina Hechtel von der Alawi am Hof. Foto: Geraldo Hoffmann

    Erntedankfest: Der Schöpfung und ihren Gärtnern danken

    Zum Erntedankfest danken die Gemeinden Gott für die Gaben der Schöpfung und würdigen zugleich Gärtnerinnen und Gärtner, Landwirtinnen und Landwirte sowie alle, die mit ihrer Arbeit die Lebensgrundlagen sichern. Ein Blick auf Menschen, die mit Leidenschaft in der ökologischen Landwirtschaft arbeiten und damit Verantwortung für die Schöpfung übernehmen.

  • „Laudato Si“ mit allen Sinnen: Diözesaner Schöpfungstag im Kloster Plankstetten

    Der Schöpfungstag im Bistum Eichstätt stellte zehn Jahre nach Erscheinen der Enzyklika „Laudato Si“ deren ungebrochene Aktualität in den Mittelpunkt. In der Abtei Plankstetten verbanden sich Gottesdienst, Musik und thematische Angebote mit dem traditionellen Erntedankmarkt und luden dazu ein, Schöpfungsverantwortung bewusst in den Blick zu nehmen.

  • Streifwanze. Foto: Elisabeth Höflmeier

    Schöpfungstag in Plankstetten: Achtsamkeit, Spiritualität und Naturverbundenheit

    Beim Schöpfungstag und Erntedankmarkt am Sonntag, 28. September, im Kloster Plankstetten steht das 10-jährige Jubiläum der Enzyklika „Laudato si“ im Mittelpunkt. Ein besonderer Programmpunkt ist eine Achtsamkeitswanderung, die Schöpfungsspiritualität mit den Gedanken der Tiefenökologie verbindet. Beide Ansätze bereichern sich gegenseitig.

  • Landvolkbewegung lädt zur Studienfahrt nach St. Ottilien ein

    Die Katholische Landvolkbewegung (KLB) im Bistum Eichstätt veranstaltet am Freitag, 26. September, sowie am Mittwoch, 1. Oktober, eine Studienfahrt unter dem Motto „Ökolandbau & Kloster Ottilien erleben“. Anmeldung ist bis 5. September möglich.

  • Bistum Eichstätt tritt ökumenischem Netzwerk „Energie und Kirche“ bei

    Das Bistum Eichstätt ist dem ökumenischen Netzwerk „Energie und Kirche“ beigetreten. Ziel des Bündnisses, dem derzeit 15 katholische Bistümer und 12 evangelische Landeskirchen angehören, ist die Vernetzung kirchlicher Akteure, um gemeinsam an Energie- und Klimaschutzprojekten zu arbeiten.

  • Laudato si: Gegen die Gier im Garten Gottes

    Vor genau zehn Jahren veröffentlichte Papst Franziskus seine Umwelt- und Sozialenzyklika. Dieses Jubiläum möchte das Bistum Eichstätt mit einer Reihe von Veranstaltungen würdigen. Der Auftakt, an dem sich auch Bischof Gregor Maria Hanke beteiligte, erfolgte jetzt im Jugendhaus Schloss Pfünz.

  • 10 Jahre Laudato si - Interview mit der Nachhaltigkeitsreferentin Lisa Amon

    Lisa Amon, Nachhaltigkeitsreferentin des Bistums Eichstätt, weiß das Datum noch auswendig: Am 24. Mai 2015 veröffentlichte Papst Franziskus seine Enzyklika Laudato Si. Bis heute, sagt sie voller Überzeugung, sei dieses päpstliche Schreiben für sie eine große Motivation, kirchliche Umweltarbeit zu betreiben.

  • Streuobstwiese. Foto: Geraldo Hoffmann

    Schöpfung erhalten: Streuobstwiesen als Hotspots der Biodiversität

    Sie sind Lebensraum für Tausende Tier- und Pflanzenarten und verschönern – besonders im April und Mai – mit ihrer Blütenpracht die Landschaft: die Streuobstwiesen. Doch ihr Bestand ist gefährdet. Zum Tag des Baumes (25. April) stellen wir Initiativen zum Erhalt dieser wertvollen Lebensräume vor – auch mit kirchlicher Beteiligung.

  • Bischof Hanke

    Bischof Hanke: „Der Mensch ist nicht frei, die Schöpfung auszubeuten“

    Zum zehnjährigen Jubiläum der Enzyklika Laudato si’ von Papst Franziskus ruft Bischof Gregor Maria Hanke eindringlich zur Bewahrung der Schöpfung auf. In einer von der Deutschen Bischofskonferenz bereitgestellten Predigtvorlage fordert er eine Rückbesinnung auf einen nachhaltigen Lebensstil.

  • Wie das Bistum Eichstätt „zehn Gebote“ aus Laudato si‘ umsetzt

    Vor einem Jahrzehnt veröffentlichte Papst Franziskus die Enzyklika Laudato si‘. Daraus leitete die Deutsche Bischofskonferenz 2018 zehn Handlungsempfehlungen mit dem Titel „Schöpfungsverantwortung als kirchlicher Auftrag“ für die Bistümer ab. Sie lesen sich wie eine Art „zehn Gebote“. Wie werden sie in der Diözese Eichstätt umgesetzt?

  • Waldbaden. Foto: Anika Taiber-Groh

    Gott in der Natur suchen und finden: Schöpfungsspiritualität in Plankstetten

    Seit drei Jahren betreiben die Diözese Eichstätt und die Benediktinermönche gemeinsam das Zentrum für Schöpfungsspiritualität (ZfS) im Kloster Plankstetten. Das neue Jahresprogramm lädt dazu ein, ökologisch zu leben – in einer Schöpfung, die den Menschen geschenkt ist und zugleich von ihnen bedroht wird.

  • Neue Gentechnik im Lichte der Ökologie: Studientag in Eichstätt

    Die Entwicklungen in der Biotechnologie, Molekularbiologie und Synthetischen Biologie verlaufen rasant und eröffnen neue Anwendungsbereiche für die sogenannte „Neue Gentechnik“. Was sich genau hinter diesem Begriff verbirgt und wie die Europäische Union sie regulieren will, ist Thema eines Studientags am Samstag, 8. März, von 9.30 Uhr bis 17 Uhr im Priesterseminar Eichstätt.

  • „So viel du brauchst“: Fastenaktion für Klimaschutz und Gerechtigkeit

    Die diesjährige Fastenaktion für Klimaschutz und Gerechtigkeit ruft dazu auf, bewusster zu leben und gemeinsam Verantwortung für die Schöpfung zu übernehmen. Vom Aschermittwoch, 5. März, bis Ostersonntag, 20. April, laden 24 katholische und evangelische Einrichtungen dazu ein, nachhaltige Veränderungen im eigenen Lebensstil zu erproben.

  • Kindertagesstätte St. Vitus, Illschwang. Foto: Norbert Weis

    Immer mehr Kirchengemeinden nutzen saubere Energie

    Die Nutzung erneuerbarer Energien nimmt im Bistum Eichstätt zu. Dank eines Rahmenvertrags der bayerischen Diözesen stellen immer mehr Pfarreien auf Ökostrom um oder decken teilweise ihren Bedarf aus eigener Erzeugung. Eine Pfarrei produziert sogar mehr grüne Energie als sie verbraucht. Laudato si' hat diese Entwicklung beschleunigt.

    Pfarrei Illschwang, Pfarrei Kastl, Pfarrei Kuratie Pfaffenhofen, Pfarrei Ursensollen

  • Gemeinwohl-Ökonomie: Wirtschaften im Dienst aller

    Bereits 1972 warnte der Club of Rome vor den Folgen ungebremsten Wachstums. Die Gemeinwohl-Ökonomie, für die sich auch Papst Franziskus in der Enzyklika Laudato si' einsetzt, ist ein alternatives Wirtschaftskonzept, das Unternehmen danach bewertet, inwieweit sie dem Gemeinwohl dienen, anstatt nur den finanziellen Profit zu maximieren.

  • Abt Beda Maria Sonnenberg. Foto: Geraldo Hoffmann

    „Vergreift euch nicht am Leben“: Abt aus Plankstetten über Vegetarismus in der Bibel

    Abt Beda Maria Sonnenberg leitet das Kloster Plankstetten, das ökologischen Landbau mit eigenem Schlachthof und einer Metzgerei betreibt. Der Benediktiner verzichtet seit einigen Jahren auf den Konsum von Fleisch und Fisch, ernährt sich vegetarisch. Im Interview spricht Abt Beda über Vegetarismus in der Bibel und in der benediktinischen Tradition sowie über Schöpfungsspiritualität.

  • "Wertschätzung für die Landwirtschaft“ – Zur Agrar-Studie der DBK

    Eine Studie der Deutschen Bischofskonferenz, die umfassend ethische Aspekte der globalen Landnutzung analysiert, stieß in verschiedenen landwirtschaftlichen Kreisen auf Kritik. Eine Online-Veranstaltung trug zur Versachlichung bei. Bischof Hanke hob die Bedeutung der kleinstrukturierten, bäuerlich geführten Landwirtschaft hervor.

  • Ein Bauer mit dem Traktor auf dem Feld.

    Gemeinwohl im Blick: Umweltforum befasst sich mit Studie zur Agrarpolitik

    Die Studie „Ernährungssicherheit, Klimaschutz und Biodiversität: Ethische Perspektiven für die globale Landnutzung“ steht im Mittelpunkt des diesjährigen Umweltforums „Mit Gott im grünen Bereich“ der Diözese Eichstätt. Drei Mitverfassende stellen den Expertentext am Dienstag, 22. Oktober, von 19 Uhr bis 21 Uhr bei einer Online-Veranstaltung vor und beantworten Fragen.

  • „Wasser ist für alle da“ – Diözesaner Schöpfungstag im Kloster Plankstetten

    Beim diözesanen Schöpfungstag wurde in diesem Jahr als inhaltlicher Schwerpunkt das Thema Wasser gewählt. Wasser – die Grundlage allen Lebens und kostbare Ressource – muss geschützt und sorgsam behandelt werden. Das war thematischer Schwerpunkt eines Vortrags, einer Infobörse und eines Gottesdiensts im Kloster Plankstetten.

  • Foto: Benediktinerabtei Plankstetten

    Diözesaner Schöpfungstag und Erntedankmarkt im Kloster Plankstetten

    Gebet und Segen für das Wasser und die Früchte der Erde sowie Mahnung von der drohenden Zerstörung der Schöpfung: Das vereinen der 13. Schöpfungstag der Diözese Eichstätt und der 28. Erntedankmarkt am letzten September-Wochenende im Kloster Plankstetten. Im Mittelpunkt des Schöpfungstages am Sonntag, 29. September, steht das Thema Wasser.

  • Eichstätter Umweltfilmtage: „Holy Shit – Kann Scheiße die Welt retten?“

    Mit dem Dokumentarfilm „Holy Shit – Kann Scheiße die Welt retten?“ bringen die diesjährigen Eichstätter Umweltfilmtage am Sonntag, 10. März, um 19.30 Uhr ein großes Tabu auf die Kino-Leinwand im Filmstudio im Alten Stadttheater Eichstätt. Im Anschluss gibt es ein Gespräch mit Landwirtschaftsdirektor Martin Gruber vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Ingolstadt-Pfaffenhofen a.d.Ilm.

  • „Wir und das Tier“: Film und Diskussion mit Schlachthof-Chef und Mönch

    Der Dokumentarfilm „Wir und das Tier – Ein Schlachthausmelodram“ ist am Samstag, 9. März, im Rahmen der Eichstätter Umweltfilmtage zu sehen. Die Vorführung beginnt um 18.30 Uhr im Filmstudio im Alten Stadttheater Eichstätt. Im Anschluss diskutieren der Geschäftsführer der Vion Food Group an den Standorten Landshut und Vilshofen, Franz Beringer, und Frater Hrabanus Maurus Walper vom Klostergut der Benediktinerabtei Plankstetten mit dem Publikum.

  • Foto: Martin Wagner/KLB Bayern

    „Wir müssen mit Wasser anders umgehen“: Studientag zum Wassernotstand

    „Wir werden dazu kommen müssen, mit Wasser anders umzugehen. Es kann nicht die alleinige Lösung sein, dass nur jeder Einzelne seinen Wasserverbrauch senkt.“ Das erklärte Wirtschaftsjournalist Uwe Ritzer von der Süddeutschen Zeitung bei einem Studientag zum Thema Wassernotstand am Samstag, 2. März, im Priesterseminar Eichstätt. Rund 70 Menschen aus verschiedenen Fachkreisen und Verbänden nahmen an der Veranstaltung teil.

  • Der Mensch und die Natur: Umweltfilmtage in Eichstätt

    Zur siebten Auflage der Eichstätter Umweltfilmtage lädt ein Bündnis aus Kooperationspartnern zusammen mit dem Filmstudio Eichstätt, der Stabsstelle Schöpfung, Klimaschutz und Umweltschutz des Bistums Eichstätt und dem Bereich Medien des Diözesanbildungswerks ein. Vom 6. bis 12. März werden sechs Dokumentationen zum Verhältnis zwischen Mensch und Mitwelt gezeigt.

  • Foto: Geraldo Hoffmann/pde

    „Deutschland vor dem Wassernotstand“: Umweltstudientag in Eichstätt

    „Zwischen Dürre und Flut – Deutschland vor dem Wassernotstand: Was jetzt passieren muss“: Damit befasst sich ein Studientag am Samstag, 2. März, im Priesterseminar Eichstätt. Hauptreferent ist der preisgekrönte Investigativ-Journalist Uwe Ritzer von der Süddeutschen Zeitung, der ein gleichnamiges Buch veröffentlicht hat. Weitere ausgewiesene Experten aus Wissenschaft und Politik sprechen bei der Tagung.

  • Ökumenische Fastenaktion für Klimaschutz: Mitmachen bei der „klimafit-Challenge“

    Zum „Klimafasten“, vom 14. Februar bis zum 30. März, lädt die Stabsstelle Schöpfung, Klima- und Umweltschutz der Diözese Eichstätt ein. „Wir alle sind aufgerufen, achtsam mit Gottes Schöpfung umzugehen und einen verantwortungsvollen, klimagerechten Lebensstil zu entdecken und zu praktizieren“, sagt Nachhaltigkeitsreferentin Lisa Amon. Neu bei der diesjährigen Aktion ist die sogenannte „klimafit-Challenge“.

  • Fußabdruck

    Infoabend zum Spiel „Klimafreundlich leben“

    Ein Informationsabend zum Kurs „Klimafreundlich leben“ findet am Montag, 29. Januar, ab 18.30 Uhr im katholischen Pfarrheim Greding statt. Spiele- und Kursleiter Thomas Mönius informiert über Ziele und Ablauf des Kurses, den die Entwickler auch als Spiel bezeichnen.

    Dekanat Eichstätt

  • Förderung einer Wallbox der Diözese Eichstätt über das Ökostromangebot Eichstätt regenerativ

    Im Rahmen ihrer Klimaschutzinitiative und damit als wesentlicher Baustein ei­ner nachhaltigen Mobilität hat die Diözese im Zuge einer Gebäudesanierung eine neu in­stallierte Wallbox in Betrieb genommen. Diese wird von der Stadtwerke Eichstätt Versorgungs-GmbH gefördert. Auch mit Blick auf die künftige Gestaltung der Energiewende arbeiten die Stadtwerke Eichstätt eng mit der Diözese Eichstätt zusammen.

  • Kleinbauer aus der Diözese Pasto bei der Arbeit in den Gemüsebeeten.

    „Interessiert mich die Bohne“: Einführungsveranstaltung zur Misereor-Fastenaktion

    Unter dem Leitwort „Interessiert mich die Bohne“ möchte das katholische Hilfswerk Misereor mit seiner diesjährigen Fastenaktion die Sehnsucht nach einer gerechten Welt ohne Hunger stärken sowie sich für mehr Wertschätzung der Ernährung einsetzen. Die Aktion mit dem Schwerpunkland Kolumbien wird am Donnerstag, 1. Februar, von 17 Uhr bis 20 Uhr im Haus der Stadtkirche in Nürnberg für die Diözesen Eichstätt und Bamberg vorgestellt.

    Dekanat Nürnberg-Süd

  • Bischof Hanke: „Aus Freude an der Schöpfung das Klima schützen“

    Bis 12. Dezember findet die Weltklimakonferenz in Dubai statt. In einem Interview mit der Katholischen Nachrichtenagentur (KNA), das auf katholisch.de zu lesen ist, äußert sich Bischof Gregor Maria Hanke zum Einsatz vom Papst Franziskus für das Klima. Hanke plädiert für eine Änderungen des individuellen Lebensstils aus Freude an der Schöpfung: „Die Schöpfung hat Gott dir geschenkt. Und mit einem Geschenk geht man doch gut um.“

    Dekanat Neumarkt

  • Die Pfarrei St. Albertus Magnus in Stein hat bereits eine Photovoltaikanlage.

    Energieexperte: Klimaneutrale und nachhaltige Kirche hat Vorbildfunktion

    „Wie kriegen wir die Liegenschaften unserer Kirchengemeinden klimaneutral und nachhaltig?“ Mit dieser Frage befasste sich das diesjährige Umweltforum der Diözese Eichstätt. Der Energieexperte Reinhard Loch von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen gab dazu zahlreiche Anregungen. Beim Klimaschutz habe die Kirche eine Aufgabe als Vorbild.

  • „Wandelt euren Lebensstil!“: Theologin spricht über „Laudate Deum“

    Beim Umweltforum der Diözese Eichstätt, das am Samstag, 11. November, online stattfindet, stellt die Theologin Beate Eichinger, Umweltbeauftragte des Bistums Regensburg, das Apostolische Schreiben „Laudate Deum“ (Lobt Gott) über die Klimakrise vor. Im Interview spricht sie über das Anliegen von Papst Franziskus und den Einsatz der Kirchen für den Klimaschutz.

  • Kirche mit Windräder im Hintergrund

    „Laudate Deum“ und Klimaneutralität: Umweltforum des Bistums im Internet

    Mit dem Zusammenhang zwischen dem Lehrschreiben „Laudate Deum“ von Papst Franziskus und der Klimaneutralität kirchlicher Gebäude befasst sich das 14. Umweltforum der Diözese Eichstätt. Die Veranstaltung unter dem Leitwort „Mit Gott im grünen Bereich“ findet am Samstag, 11. November, von 9.30 Uhr bis 15.30 als Videokonferenz statt.

  • "Wir haben den Hunger satt": Schöpfungstag im Kloster Plankstetten

    Die Bewahrung der Schöpfung und eine gerechte Verteilung von Ressourcen sind zentrale Themen der Kirche. Um darauf Aufmerksam zu machen, veranstaltet das Bistum Eichstätt deshalb jedes Jahr einen diözesanen Schöpfungstag. In diesem Jahr stand dabei der Kampf gegen den Hunger in der Welt im Mittelpunkt.

    Pfarrei Kevenhüll, Pfarrei Oening, Pfarrei Plankstetten

  • "Wir haben den Hunger satt!" - Schöpfungstag im Bistum Eichstätt

    Wie man bunte Windräder aus gebrauchten Tetra-Pack-Schachteln bastelt - das haben Kinder am Infostand des Bistums Eichstätt beim 12. Schöpfungstag im Kloster Plankstetten erfahren. Das Motto in diesem Jahr lautete: „Wir haben den Hunger satt!“. Hauptredner war Pirmin Spiegel, Leiter des katholischen Hilfswerks Misereor.

  • Die Abtei Plankstetten.

    Diözesaner Schöpfungstag mit Misereor-Chef Pirmin Spiegel in Plankstetten

    Eine Woche vor dem Erntedankfest lädt das Bistum Eichstätt am Sonntag, 24. September, zusammen mit der Abtei Plankstetten und dem Diözesanbildungswerk zu einem diözesanen Schöpfungstag in die Klosterkirche Plankstetten ein. „Wir haben den Hunger satt“ lautet das Motto eines Impulsvortrages, der zusammen mit einer Podiumsdiskussion und einem ökumenischen Schöpfungsgottesdienst in den traditionellen Erntedankmarkt der Abtei eingebettet ist.

    Pfarrei Berching, Pfarrei Holnstein, Pfarrei Pollanten, Pfarrei Staufersbuch, Pfarrei Waldkirchen, Pfarrei Weidenwang, Pfarrei Kuratie Erasbach

  • Kapuzinergarten Eden mit Geodome. Foto: Johannes Heim/pde

    "Geo-Dome" und Lehrpfad: Der Kapuzinergarten Eden in Eichstätt

    Beim biblischen Garten Eden denken viele an einen paradiesischen Ort mit üppiger Pflanzenwelt und lebendiger Natur. Ein ähnliches Kleinod versteckt sich hinter ehemaligen Klostermauern in Eichstätt: der Kapuzinergarten Eden. Der Klostergarten ist ein Projekt der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt und des Vereins für Nachhaltigkeit. Er ist zu einem Begegnungs- und Lernort geworden – für Studierende und alle, denen Natur und Nachhaltigkeit am Herzen liegen. Wir stellen den Garten mit dem neuen Gewächshaus „Geo-Dome“ und einem Lehrpfad für Nachhaltigkeit vor. Wetere Informationen: www.nachhaltigkeit-ev.de/kapuzinergarten-eden.

  • Diözesansachausschuss informiert sich über alternative Energietechnik

    Der Sachausschuss Arbeit, Wirtschaft und Umwelt des Diözesanrats im Bistum Eichstätt informiert sich regelmäßig vor Ort bei Fachleuten über seine drei Themenfelder. Diesmal lud er zusätzlich alle Sachbeauftragten in den Pfarrgemeinderäten zu einem Betriebsbesuch bei der Max Bögl AG in Sengenthal ein.

  • Kirche mit Windrädern im Hintergrund

    „Wir sind bereit“: Bischof Hanke unterschreibt Appell für mehr Klimaschutz

    In einem eindringlichen Appell an die Politik fordern 80 Entscheidungsträgerinnen und -träger der katholischen Kirche, „endlich die Klimaschutzbremsen zu lockern“ sowie „verlässliche Rahmenbedingungen und langfristige Zeitpläne“, um die CO2-Emmissionen verringern zu können. Der Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke gehört zu den Erstunterzeichnern des Dokuments.

  • Klimawürfel appelliert an Schöpfungsverantwortung

    Auf dem Platz neben der Katholischen Stadtpfarrkirche St. Sebald in Schwabach wird der „Energiewürfel“ des Energiebündel Roth-Schwabach e.V. die nächsten sechs Monate stehen.

    Pfarrei Schwabach, St. Sebald

  • Christian Seidel (links) und Bischof Gregor Maria Hanke (rechts) im Gespräch.

    "Kraft in den Beinen und im Herz": Klimapilger unterwegs im Bistum Eichstätt

    Rund 20 Pilgerinnen und Pilger aus ganz Deutschland sind derzeit im Bistum Eichstätt beim 7. Ökumenischen Pilgerweg für Klimagerechtigkeit unterwegs. Die Route führt in 14 Etappen von Nürnberg über Kloster Plankstetten, Ingolstadt und Dachau nach München. Bischof Gregor Maria Hanke hat die Gruppe in Schelldorf getroffen.

  • Aus Alt mach Neu: Projekt „Einzigware“ in Caritas-Wohnheimen und Werkstätten

    Vor rund fünf Jahren wurde in der Caritaseinrichtung das „upcycling“-Projekt „Einzigware“ gestartet. Für den Deutschen Caritasverband ist dieses ein „Beitrag an der Schnittstelle von sozialem Engagement und Klimaschutz“. Die Schreinerei in den Caritas-Wohnheimen und Werkstätten Ingolstadt beteiligt sich am Projekt.

  • Stadtwerke Eichstätt fördern Öko-Strom der Diözese

    Im Rahmen ihrer Klimaschutzinitiative baut die Diözese Eichstätt ihre regenerativen Energieerzeugungsanlagen konsequent aus und hat daher im Bereich ihres Rechenzentrums bereits Ende 2021 eine Photovoltaik-Anlage in Betrieb genommen. Die Stadtwerke Eichstätt Versorgungs-GmbH hat sich daher entschlossen, die Neuerrichtung der PV-Anlage mit einem Investitionszuschuss in Höhe von 3.200 Euro zu fördern.

  • Waldbaden: die Natur als Kraftquelle

    Termindruck und Dauerstress – viele Menschen suchen in unserem schnelllebigen Alltag nach Möglichkeiten, mal durchzuatmen und zur Ruhe zu kommen. Zwei Frauen im Bistum Eichstätt wollen den Wald als Erholungsort wieder ins Bewusstsein bringen.

  • Podiumsgespräch

    Bischof Hanke: „Wir müssen bescheidener und genügsamer werden“

    Mit einem eindrücklichen Aufruf hat der Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke seinen Impuls bei einem Studientag zum Thema Biodiversität in Eichstätt beendet: „Wir müssen bescheidener und genügsamer werden, vom Ideal des permanenten Wachstums abweichen. Außerdem braucht es Gerechtigkeit zwischen den jetzigen und den zukünftigen Generationen.“

  • "Reparieren statt wegwerfen": Die Reparatur-Ecke in Ingolstadt

    Wir leben in einer Wegwerfgesellschaft: Rund 3,5 Millionen Tonnen Müll produziert die Weltbevölkerung – und das jeden Tag. Um dagegen etwas zu tun und kaputten Sachen wieder neues Leben einzuhauchen, gibt es in Ingolstadt im Bistum Eichstätt eine Reparatur-Ecke.

  • KEB-Treffen auf Hirschberg. Foto: Rudi Schmidt/KEB-Ingolstadt

    Katholische Erwachsenenbildung setzt sich für klimafreundliches Leben ein

    Wie können Menschen dazu motiviert werden, in ihrem Alltag klimafreundlich zu leben? Mit dieser Frage befasste sich die Arbeitsgemeinschaft für Katholische Erwachsenenbildung in der Diözese Eichstätt (KEB-DiAG) bei einem Klausurtreffen im Tagungshaus Schloss Hirschberg. Ein neues Kursmodell soll Abhilfe schaffen.

  • Studientag zur Biodiversität: Kampf gegen das Artensterben

    Weltweit sind eine Million Tier- und Pflanzenarten vom Aussterben bedroht, warnt der Weltbiodiversitätsrat. Wie die noch vorhandene Artenvielfalt gerettet werden kann, diskutieren Fachleute und Teilnehmende bei einem Studientag der Diözese Eichstätt und der Katholischen Landvolkbewegung (KLB) in Bayern. Die Veranstaltung findet am Samstag, 25. März, von 9.30 Uhr bis 17 Uhr im Eichstätter Priesterseminar statt.

  • "So viel du brauchst...": Die Aktion Klimafasten

    Viele denken beim Fasten wohl zuerst an den Verzicht auf Süßigkeiten, Alkohol, oder anderen Genussmittel. Fasten kann man aber auch für die Umwelt. Seit einigen Jahren lädt die ökumenische Aktion Klimafasten der Kirchen in Deutschland dazu ein, sich seiner Verantwortung für die Schöpfung bewusst zu werden – zum Beispiel durch einen Besuch im Weltladen.

  • Fasten zum Schutz der Schöpfung. Foto: Geraldo Hoffmann/pde

    Verzicht üben und besser leben: Ökumenische Fastenaktion für das Klima

    Unter dem Leitwort „So viel du brauchst…“ startet ein ökumenisches Bündnis am Aschermittwoch, 22. Februar, eine Fastenaktion für Klimaschutz und Klimagerechtigkeit. Das Referat Schöpfung und Klimaschutz lädt die Menschen im Bistum Eichstätt ein, mitzumachen und in der Zeit vor Ostern bewusst Verzicht zu üben.

  • Fasten für das Klima: Materialien zur ökumenischen Aktion „So viel du brauchst“

    Am Aschermittwoch, 22. Februar, startet bundesweit die ökumenische Fastenaktion für Klimaschutz und Klimagerechtigkeit. Sie steht unter dem Motto „So viel du brauchst“. Die Aktionsmaterialien sind bereits online abrufbar. Eine gedruckte Broschüre kann kostenlos beim Referat Schöpfung und Klimaschutz der Diözese Eichstätt bestellt werden.

    Dekanat Weißenburg-Wemding, Dekanat Roth-Schwabach, Dekanat Nürnberg-Süd, Dekanat Neumarkt, Dekanat Ingolstadt, Dekanat Herrieden, Dekanat Habsberg, Dekanat Eichstätt

  • Der Umweltmanagementbeauftragte des BO, Richard Ulrich, mit Gutachter Martin Myska .

    Diözese bei Umweltschutz auf gutem Weg: Ordinariat erneut EMAS-zertifiziert

    Das Bischöfliche Ordinariat (BO) Eichstätt ist für weitere drei Jahre EMAS-zertifiziert. Das ergab eine unabhängige Prüfung, die Ende vergangenen Jahres durchgeführt wurde. Demnach erfüllt die Verwaltungszentrale der Diözese zum dritten Mal in Folge die strengen Anforderungen der europäischen Norm für Umweltmanagement. Weitere Maßnahmen zur Verbesserung der Umweltleitung sind geplant.

  • „Mit Gott im grünen Bereich“: Digitales Umweltforum zum Energiesparen

    „Das Gebot der Stunde: Energiesparen“ steht im Mittelpunkt des 13. Umweltforums der Diözese Eichstätt. Die Veranstaltung findet am Samstag, 19. November, von 9.30 Uhr bis 15 Uhr als Videokonferenz statt. Sie soll Möglichkeiten zum Energiesparen aufzeigen.

    Dekanat Weißenburg-Wemding, Dekanat Roth-Schwabach, Dekanat Nürnberg-Süd, Dekanat Neumarkt, Dekanat Ingolstadt, Dekanat Herrieden, Dekanat Habsberg, Dekanat Eichstätt

  • Laptop mit dem Schriftzug Onlineshopping.

    Klimafreundlich online einkaufen: Tipps vom Verbraucherservice des Frauenbunds

    Mit rechtlichen Fragen und Umweltaspekten des elektronischen Einkaufs befasst sich Verbraucherberaterin Monika Kettemann-Rauschan bei einem Vortrag des Deutschen Katholischen Frauenbundes im Bistum Eichstätt. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 9. November, um 19 Uhr im katholischen Pfarrheim in Fünfstetten statt.

    Dekanat Weißenburg-Wemding

  • Ausstellung Klimaflucht am diözesanen Schöpfungstag. Foto: Johannes Heim/pde

    Klimawandel, Flucht und Migration: Diözesaner Schöpfungstag 2022

    Seit 2011 lädt das Bistum Eichstätt mit dem diözesanen Schöpfungstag dazu ein, die Schönheit der Schöpfung zu feiern und sich durch eine nachhaltige Lebensweise für ihren Erhalt einzusetzen. In diesem Jahr standen die Themen Klimawandel, Flucht und Migration im Mittelpunkt.

  • Vom Audit bis zum digitalen Energiekonzept: 20 Jahre Umweltmanagement bei Caritas

    Seit zwei Jahrzehnten setzt der Caritasverband für die Diözese Eichstätt ein Umweltmanagement in seinen Einrichtungen um. Dabei wurde die Energieversorgung auf Ökostrom umgestellt, 22 Photovoltaikanlagen errichtet und Mitarbeitenden geschult. Um noch stärker als bisher Energie einsparen zu können, wird derzeit ein digitales Energiekonzept umgesetzt.

  • Heizungsrohre

    Bistum Eichstätt veröffentlicht Leitfaden zum Energiesparen

    Einen Leitfaden mit Maßnahmen zur Energieeinsparung in den Kirchenstiftungen des Bistums Eichstätt hat das Bischöfliche Ordinariat herausgegeben. Darin werden Maßnahmen aufgelistet, welche „niederschwellig, pragmatisch, schnell umsetzbar und kostengünstig durchzuführen sind“.

  • Diözesaner Schöpfungstag: Gottesdienst, Ausstellung und Vortrag zu Klimaflucht

    Mit der klimabedingten Migration befasst sich der diesjährige Schöpfungstag der Diözese Eichstätt am Samstag, 8. Oktober. Auf dem Programm stehen ein ökumenischer Gottesdienst sowie eine Ausstellung mit Rahmenprogramm zum Thema „Klimaflucht“ und ein Vortrag von Jesuitenpater Jörg Alt, der auch als Klimaaktivist bundesweit bekannt ist.

  • Achtsam mit der Schöpfung umgehen – Radio K1 am Sonntag-Morgen

    Einen Tag im Wald verbringen, achtsam sich und die Umgebung mit allen Sinnen wahrnehmen – darum geht es beim „Waldbaden“. Das Kloster Plankstetten hat dieses Angebot in sein Kurs-Programm aufgenommen. Darüber berichtet Radio K1 in der Sendung „Der Sonntag-Morgen“

  • Cirrus-Wolken am Himmel. Foto: Geraldo Hoffmann/pde

    „Klimazusagen einhalten“: Bistum unterstützt ökumenische Petition

    Das Bistum Eichstätt unterstützt die Petition des Ökumenischen Netzwerkes Klimagerechtigkeit (ÖNK) „Klimazusagen einhalten: für einen gerechten Umgang mit der weltweiten Klimakrise“. Um den Forderungen Nachdruck zu verleihen, lädt das Referat Schöpfung und Klimaschutz alle Menschen guten Willens ein, sich an der Unterschriftenaktion zu beteiligen.

Ansprechpersonen


	Bild von 
	Thomas Hart-Müller
Thomas Hart-Müller Leiter Stabsstelle Schöpfung, Klima- und Umweltschutz / Referent für Klimaschutzmanagement 08421 50776 thart-mueller@bistum-eichstaett.de Luitpoldstraße 4, 85072 Eichstätt