Partnerschaften

Verbindungen, die über Grenzen gehen

Begegnung auf Augenhöhe

Im Bistum Eichstätt gilt seit Jahren: „Mission ist keine Einbahnstraße.“ Kontakte zu Gemeinden und Verbänden in der Weltkirche haben sich dabei von einstigen Patenschaften hin zu echten Partnerschaften auf gleicher Ebene entwickelt. Die Erfahrung zeigt: Leben in der Weltkirche bedeutet, in einer Lerngemeinschaft zu stehen und voneinander zu lernen.

Die weltwärts-Freiwillige Aileen Meyer (links) mit Sister Lucy (rechts) im Projekt Maher in Poona/Indien. Foto: Amol Tribhuvan

Das Bistum Eichstätt hat sich frühzeitig der Herausforderung gestellt, weltkirchliches Handeln aktiv zu gestalten. Besonders hervorzuheben ist die seit 1955 bestehende Partnerschaft mit dem indischen Bistum Poona, die beispielhaft für gelebte internationale Zusammenarbeit steht.

Darüber hinaus pflegt die Diözese Bistumspartnerschaften mit dem Erzbistum Gitega in Burundi sowie zum Bistum Leitmeritz in der Tschechischen Republik. 

Viele Gruppen und Verbände auf Bistumsebene sind ebenfalls international vernetzt und engagieren sich in partnerschaftlicher Zusammenarbeit weltweit. Beispiele hierfür sind die Partnerschaften der Katholischen Landvolkbewegung (KLB) mit der Diözese Tambacounda im Senegal, des Kolping-Diözesanverbandes Eichstätt mit Obra Kolping in Peru und dem Kolpingwerk in Togo, des BDKJ mit dem Partnerverband COSRA in Koforidua (Ghana) sowie der Katholischen Arbeitnehmerbewegung (KAB) mit einer christlichen Arbeitnehmerorganisation in Kenia.

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