Nachhaltiges Handeln fordert von uns Ressourcen so zu nutzen, dass eine natürliche Regenerationsfähigkeit dieser gewährleistet ist und so die Schöpfung nachhaltig bewahrt bleibt. Es fordert uns auf Maß zu halten, sowohl im Umgang mit uns selbst, als auch im Bezug auf alles was uns umgibt: materielles und immaterielles!
So ist es unsere Aufgabe Nachhaltigkeit in Bezug auf unser gesamtes Handeln mitzudenken. Dabei gilt es immer, zwischen den drei Säulen der Ökologie, der Ökonomie und einem solidarischen Lebensstil einen guten Ausgleich zu schaffen. Dementsprechend vielschichtig sind auch die Bereiche im Bistum, in denen es zum Ausdruck kommt.
Förder.Weg.Weiser erleichtert Kirchengemeinden den Zugang zu öffentlichen Fördermitteln. Fortbildungsreihe „Klimaschutz rund um den Kirchturm“ ergänzt das Angebot.
Bewusst leben, gerecht handeln, gemeinsam Zukunft gestalten: In der Fastenzeit lädt das ökumenische Klimafasten dazu ein, den eigenen Alltag neu auszurichten.
Die Bibel nennt viele Pflanzen, wie etwa Oliven, Feigen, Minze, Zimt, Kümmel, Granatapfel oder Safran, denen heilende Wirkungen zugeschrieben werden. Heilpraktikerin Hannelore Reindl stellt einige davon bei den Frauenfrühstücken des KDFB vor.
Bischof Stanislav Přibyl wird der neue Erzbischof von Prag. Zu seiner bisherigen Diözese Leitmeritz pflegt das Bistum Eichstätt eine langjährige Partnerschaft.
Die stattliche Summe von 7.709,49 Euro ist im Jahr 2025 bei der Aktion „Restcent“ der Diözesanen Arbeitsgemeinschaft der Mitarbeitervertretungen (DiAG-MAV-A) zusammengekommen. Das Geld geht als Spende an die Gehörlosenschule CESDA in der Eichstätter Partnerdiözese Gitega in Burundi.
Darf ein gläubiger Mensch reich sein, ohne sich schuldig zu fühlen? Pater Ralph Heiligtag vom Vor-Oratorium St. Josef Ingolstadt erklärt im Interview, wie Wohlstand, Verantwortung und Großzügigkeit zusammenhängen.
Eine „Gedächtnisvorlesung“ an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt eröffnet einen historischen Blick auf eine fast vergessene Seite der Region Gaza. Sie galt einst als Zentrum des Mönchtums und der Gelehrsamkeit. Auch die heutige Situation christlicher Gemeinden wird angesprochen.
Pater Josef Schmidpeter ist am Montag, 26. Januar, im Alter von 89 Jahren verstorben. Der aus dem Bistum Eichstätt stammende Ordenspriester lebte zuletzt in Ellwangen. Schmidpeter war viele Jahre in der internationalen Missionsarbeit tätig und wirkte zeitweise auch in verantwortlichen Funktionen im Bistum Eichstätt.
Kleider erzählen Geschichten – von Menschen, Momenten und manchmal auch von Abschieden. Im Caritas-Second-Hand-Laden in Herrieden bekommen diese Geschichten ein neues Zuhause: Kleidung wird weitergegeben, Erinnerungen werden gewürdigt und nachhaltiges Handeln wird ganz selbstverständlich Teil des Alltags.
Mit ihrer Jahreskampagne 2026 setzt die Caritas ein starkes Zeichen gegen Spaltung und Einsamkeit. Sie zeigt, warum generationenübergreifende Solidarität eine Schlüsselrolle für sozialen Zusammenhalt, einen starken Sozialstaat und die Bewältigung zentraler Zukunftsfragen spielt.
Unser Partnerbistum Poona (Indien) überträgt am 17. Januar live die Bischofsweihe von Msgr. Simon Almeida zum Bischof von Poona. Wir übernehmen an dieser Stelle den Livestream unserer Kolleginnen und Kollegen aus Indien. Beginn ist 12 Uhr deutscher Zeit.
Nach dem Gottesdienst finden Sie hier die Aufzeichnung der Liveübertragung. Bitte beachten Sie, dass die Datei einen sehr langen Vorspann von etwa 80 Minuten hat. Der eigentliche Gottesdienst beginnt bei ca. 1:20:00.
Der Vatikan warnte vor einem Jahr vor Ungerechtigkeit, Machtkonzentration und der Ausbeutung von Menschen bei der Entwicklung und Anwendung von Künstlicher Intelligenz. Ein neues Buch zeigt die Folgen des digitalen Kolonialismus sowie Ansätze für eine gerechtere Digitalisierung auf.
Papst Leo XIV. hat den Rücktritt von Weihbischof Adolfo Bittschi Mayer angenommen. Der aus dem Bistum Eichstätt stammende Missionar blickt dankbar auf über 40 Jahre Dienst in Bolivien zurück und will weiterhin der Kirche in Bolivien und dem Bistum Eichstätt eng verbunden sein.
Insgesamt 108 Sternsingerinnen und Sternsinger haben am Dreikönigstag den Segen ins Bundeskanzleramt gebracht – darunter auch vier aus Rednitzhembach im mittelfränkischen Landkreis Roth. Julia (13), Raphael (15), Vanessa (16) und Elias (14) aus der Pfarrei Heilig Kreuz vertraten mit ihrem Begleiter Marco Steinhart das Bistum Eichstätt beim Empfang in Berlin.
Mit dem Stern von Bethlehem sind die Sternsingerinnen und Sternsinger wieder im Bistum unterwegs. Sie führen eine Glaubenstradition fort, die den Blick auf Notleidende und zum Himmel richtet. Raoul Schrott zeigt in seinem „Atlas der Sternenhimmel und Schöpfungsmythen der Menschheit“, dass Sterne den Menschen einst nicht nur Orientierung gaben, sondern ihren Glauben und ihr Weltbild prägten.
Bei der Aussendungsfeier zum Dreikönigssingen 2026 in Eichstätt hat Diözesanjugendpfarrer Sebastian Braun die Sternsingerinnen und Sternsinger als Teil einer jahrhundertealten Glaubenstradition gewürdigt. Ihr Engagement gehe weit über das Sammeln von Spenden hinaus. Sie verkündeten eine frohe Botschaft der Sehnsucht nach Gott.
Ordensfrauen im Südsudan leben oft selbst unter prekären Bedingungen und sind dennoch für andere da: in Flüchtlingslagern, Schulen und Krankenhäusern. Der Afrikatag 2026 macht ihr Engagement sichtbar und lädt dazu ein, ihre Arbeit solidarisch zu unterstützen.
Die deutschen Bischöfe rufen dazu auf, die diesjährige Weihnachtsaktion des Lateinamerika-Hilfswerks Adveniat zu unterstützen. Unter dem Leitwort „Rettet unsere Welt – Zukunft Amazonas“ richtet sie ihren Blick auf die indigenen Völker im Amazonasgebiet.
Dank, Solidarität und Hoffnung prägen die Post an Missionare weltweit. Im Fokus: Rückblick aufs bewegte Jahr, weltkirchliche Partnerschaften und die Suche nach einem neuen Bischof.
Mehr als 100 Königinnen und Könige aus allen deutschen Diözesen kommen Anfang Januar ins Bundeskanzleramt. Die Aktion macht Kinderrechte und Bildung weltweit sichtbar und unterstützt Projekte für benachteiligte Kinder.