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Weltkirche im Bistum Eichstätt

Die katholische Kirche versteht sich als große Gemeinschaft im Glauben. Der Begriff Weltkirche verdeutlicht das - und steht für Zusammenarbeit und Hilfe untereinander. Das Referat Weltkirche will besonders die Sorgen und Anliegen der ärmsten und bedrängtesten Menschen in das Bewusstsein der Christen in Deutschland bringen.

Film und Gespräch über den „Apfelpfarrer“ Korbinian Aigner

Plakat zum Film.
Am Donnerstag, 13. November, um 19 Uhr wird im Filmstudio im Alten Stadttheater Eichstätt der Film „Ein stummer Hund will ich nicht sein“ gezeigt. Er erzählt die Geschichte des „Apfelpfarrers“ Korbinian Aigner, der mutig Widerstand gegen das NS-Regime leistete. Im Anschluss diskutieren Fachleute mit dem Publikum über Aigners Vermächtnis und seine Bedeutung bis heute.

Allerseelen: Kollekte für Priesterausbildung in Osteuropa – Gottesdienstvorschlag vom Ingolstädter Pfarrer Matthias Blaha

Am Festtag Allerseelen bitten die deutschen Bischöfe gemeinsam mit Renovabis um eine Spende zugunsten der Priesterausbildung in Osteuropa. Dafür stellt das Osteuropa-Hilfswerk Predigtskizzen und Bausteine für die Gottesdienstgestaltung zur Verfügung. Sie stammen in diesem Jahr von dem Ingolstädter Pfarrer Matthias Blaha.

Diözese Eichstätt fördert 60 Projekte weltweit – deutliche Hilfe für Burundi und Ukraine

Teilnehmer des Freiwilligendienstes weltwärts.
Die Diözese Eichstätt hat im Jahr 2024 weltweit über 60 Projekte mit rund 835.000 Euro unterstützt. Das geht aus einem Bericht des Referats Weltkirche hervor. Neben langfristigen Partnerschaften stand auch die Hilfe für die vom Krieg betroffene Ukraine im Mittelpunkt.

Weltmissionssonntag: Solidarität mit Menschen in Myanmar und auf den Philippinen

Am Weltmissionssonntag, 26. Oktober, rufen die deutschen Bischöfe zur Solidarität mit den Menschen in Myanmar und auf den Philippinen auf. Unter dem Leitwort „Hoffnung lässt nicht zugrunde gehen“ steht die diesjährige missio-Aktion im Zeichen der christlichen Zuversicht und der weltweiten Verantwortung füreinander.

Gottesdienst vom See Genezareth am 19. Oktober live im Ersten

Live vom See Genezareth: Am 19. Oktober überträgt Das Erste um 10 Uhr einen Gottesdienst aus Tabgha im Heiligen Land. Die Benediktinermönche feiern dort, wo Jesus die Brotvermehrung wirkte. Ein Zeichen der Solidarität und Hoffnung in bewegten Zeiten. Der Gottesdienst wird begleitet von Erwin Albrecht, Eichstätter Diözesanpriester und Beauftragter der Bayerischen Bischofskonferenz für Hörfunk und Fernsehen beim Bayerischen Rundfunk.

Die nächsten Termine

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