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31.12.2020

Silvesterpredigt 2020

Silvesterpredigt 2020. Foto: Daniela Olivares/pde

In diesem Jahr ist die Silvesterpredigt auf drei Personen aufgeteilt: Bischof Gregor Maria Hanke, Caritaspräses Domprobst Alfred Rottler und Ordinariatsrätin Pia Sommer. Alle drei greifen das Thema des Jahres auf: die Corona-Pandemie.

Der Predigt voran stand folgende Lesung: Röm 5,1-5 1 Gerecht gemacht also aus Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch Jesus Christus, unseren Herrn. 2 Durch ihn haben wir auch im Glauben den Zugang zu der Gnade erhalten, in der wir stehen, und rühmen uns der Hoffnung auf die Herrlichkeit Gottes. 3 Mehr noch, wir rühmen uns ebenso der Bedrängnisse; denn wir wissen: Bedrängnis bewirkt Geduld, 4 Geduld aber Bewährung, Bewährung Hoffnung. 5 Die Hoffnung aber lässt nicht zugrunde gehen; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist.

Und folgendes Evangelium: 7 In jener Zeit rief Jesus die Zwölf zu sich und sandte sie aus, jeweils zwei zusammen. Er gab ihnen Vollmacht über die unreinen Geister 8 und er gebot ihnen, außer einem Wanderstab nichts auf den Weg mitzunehmen, kein Brot, keine Vorratstasche, kein Geld im Gürtel, 9 kein zweites Hemd und an den Füßen nur Sandalen. 10 Und er sagte zu ihnen: Bleibt in dem Haus, in dem ihr einkehrt, bis ihr den Ort wieder verlasst! 11 Wenn man euch aber in einem Ort nicht aufnimmt und euch nicht hören will, dann geht weiter und schüttelt den Staub von euren Füßen, ihnen zum Zeugnis. 12 Und sie zogen aus und verkündeten die Umkehr. 13 Sie trieben viele Dämonen aus und salbten viele Kranke mit Öl und heilten sie.