Zum Inhalt springen

Klimafasten Woche 1: CO2-Fußabdruck

Die Idee für den Ökologischen Fußabdruck entstand in den 1990er Jahren. Dabei handelt es sich um eine Art "Buchhaltungs" für die Umweltressourcen unserer Erde.

Auf der Angebotsseite wird gemessen, welche Flächen der Planet hat: Wälder, Felder, Seen, Meere, Wüsten, Weiden, Steppen, Straßen und Städte. Dabei wird auch die unterschiedliche „biologische Produktivität“ der Erdoberfläche berücksichtigt. Das Ergebnis entspricht der Biokapazität der Erde.

Auf der Nachfrageseite wird berechnet wie viel Biokapazität die Menschen nutzen. Energiegewinnung, Bauland, Viehzucht: Jedes Wirtschaften beansprucht Fläche. Auch Abfälle und Abgase muss die Umwelt verarbeiten. Mit dem Ökologischen Fußabdruck kann man Angebot und Nachfrage vergleichen. Wie viel Natur haben wir? Wie viel brauchen wir? Und wer nutzt wie viel?

In dieser Woche sind wir eingeladen, unseren eigenen CO2- Fußabdruck zu ermitteln und darüber nachzudenken. Dazu hilft der Rechner auf www.klimafasten.de