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10.07.2019

Generalvikar Vollnhals verabschiedet: Dankesworte von Bischof Hanke

Generalvikar Isidor Vollnhals, Bischof Hanke, stellv. Generalvikar P. Huber.

Generalvikar Isidor Vollnhals (links) bei seinem Abschied im Festzelt der Willibaldswoche mit Bischof Hanke und dem stellv. Generalvikar P. Huber. pde-Foto: Geraldo Hoffmann

Eichstätt. (pde) – Beim Tag der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bischöflichen Ordinariats und des Offizialates im Rahmen der Willibaldswoche ist der Generalvikar der Diözese Eichstätt, Dompropst Isidor Vollnhals, offiziell verabschiedet worden. Vollnhals tritt – wie berichtet – zum 1. September aus Altersgründen in den Ruhestand.

Bischof Gregor Maria Hanke bedankte sich beim scheidenden Generalvikar für seinen Einsatz und seine Hingabe. Oftmals habe es Arbeitswochen ohne freien Tag gegeben. Vollnhals habe den komplexen Dienst des Generalvikars glaubwürdig verrichtet und trotz mancher negativen Erfahrungen nie den Humor verloren. „Dein spritziger Humor, deine Geistesschärfe und breite theologische und allgemeine Bildung haben dich nie als Gefangenen der Probleme deines Amtes erscheinen lassen“, sagte Hanke.

Lobende Worte gab es auch von Pater Michael Huber MC, der seit Februar sich als stellvertretender Generalvikar und designierter Nachfolger mit Vollnhals das Büro teilt. Vollnhals sei ein „pastoraler Mensch geblieben, pragmatisch in der Suche nach Problemlösungen und ganz persönlich im Umgang“. Ordinariatsrat Rainer Kastl, Leiter der Hauptabteilung Zentralverwaltung und Personalverantwortlicher des Bischöflichen Ordinariates, bedanke sich für das große Vertrauen, das Vollnhals in die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesetzt habe.

„Nicht als Herren über euren Glauben wollen wir auftreten, sondern als Mitarbeiter an eurer Freude“: Dieser Primizspruch habe in den vergangenen 45 Jahre seinen Dienst in der Kirche – darunter neuneinhalb Jahre als Generalvikar – geprägt, sagte Vollnhals bei einer Andacht im Eichstätter Dom. Er verabschiedete sich von den Mitarbeitenden der Diözese mit den Worten: „Ihnen und allen, die mich auf meinen bisherigen Wegen begleitet haben, bleibe ich in Dankbarkeit verbunden“.