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24.05.2019

Fernsehmagazin kreuzplus am 30. Mai zum Thema „Klangvolles Bistum“

Moderatorin Maike Eikelmann

Maike Eikelmann moderiert die Mai-Ausgabe von kreuzplus. pde-Foto: Johannes Heim

Eichstätt. (pde) – In der aktuellen Ausgabe von kreuzplus, dem Fernsehmagazin für das Bistum Eichstätt, stellt die Fernsehredaktion der Diözese, Menschen und Orte vor, die Musik und Glauben verbinden. Die Sendung an Christi Himmelfahrt, 30. Mai, steht unter dem Titel „Klangvolles Bistum“.

Moderne Kirchenmusik soll auch an der Katholischen Universität in Eichstätt erklingen, hat sich Musikdozent Andreas Kehr gedacht und deshalb die Band „Holyphones“ gegründet. Die Musikgruppe vereint Glaube und Rhythmus. kreuzplus ist mit dabei, wenn die Uni-Band neue geistliche Lieder für den Gottesdienst probt.

Die Orgel ist bekanntlich die „Königin der Instrumente“. Kein Wunder, dass so viele Organisten an ihren klanglichen Entdeckungen ihre Freude gefunden haben. Einer von ihnen ist Simon Kotsch, der mit 16 Jahren einer der jüngsten ehrenamtlichen Organisten im Bistum Eichstätt ist. Im Gottesdienst in Ingolstadt hat ihm die Redaktion von kreuzplus auf die Finger geschaut.

Einen Kinderchor zu leiten, ist eine Herausforderung und die Ehrenamtlichen brauchen oft viel Geduld. Deshalb bietet das Bistum Eichstätt als Hilfestellung in diesem Jahr einen Workshop für ehrenamtliche Kinderchorleiter an. kreuzplus begleitet Heike Löhlein aus Wissing in der Oberpfalz dabei und zeigt, wie sie das Gelernte mit „ihrem“ Kinderchor umsetzt.

Als „besonderen Ort“ stellt die Redaktion eines der wichtigsten musikalischen Zentren für das Bistum Eichstätt vor: Das Haus der Kirchenmusik am Eichstätter Domplatz. Domkapellmeister Christian Heiß führt kreuzplus-Redakteur Johannes Heim durch die klangvollen Räume.

Kreuzplus läuft immer am vierten Donnerstag eines Monats von 20.45 Uhr bis 21 Uhr auf dem Ingolstädter Regionalsender intv und wird in den folgenden Tagen mehrmals wiederholt. Die nächste Sendung ist am Donnerstag, 30. Mai. Das Programm ist über Kabel und Satellit empfangbar. Die Sendung zum Nachsehen und weitere Informationen gibt es unter www.kreuzplus.de.