Bistum Eichstätt http://www.bistum-eichstaett.de/ Aktuelle Meldungen aus dem Bistum Eichstätt de-DE Bistum Eichstätt Mon, 21 Jun 2021 16:57:44 +0200 Mon, 21 Jun 2021 16:57:44 +0200 TYPO3 EXT:news http://www.bistum-eichstaett.de/news/33199_.rss Mon, 21 Jun 2021 13:58:54 +0200 Landesgartenschau in Ingolstadt, Lebensmittel-Retter und Agroforstwirtschaft: kreuzplus am 25. Juni https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=33199&cHash=0b21b9284ed13099b3cce0a3901832c4 In der kommenden Ausgabe von kreuzplus, dem Fernsehmagazin des Bistums Eichstätt, geht es am Freitag, 25. Juni, unter anderem um die Landesgartenschau in Ingolstadt. Unter dem Motto „Inspiration Natur“ können Besucher hunderte Pflanzen bewundern und sich mit den Themen Natur und Nachhaltigkeit auseinandersetzen. Eichstätt. (pde) – In der kommenden Ausgabe von kreuzplus, dem Fernsehmagazin des Bistums Eichstätt, geht es am Freitag, 25. Juni, unter anderem um die Landesgartenschau in Ingolstadt. Unter dem Motto „Inspiration Natur“ können Besucher hunderte Pflanzen bewundern und sich mit den Themen Natur und Nachhaltigkeit auseinandersetzen. Die Sendung gibt einen Überblick, wo die Kirche dort präsent ist.

Diakon Sebastian Schäfer und Gärtnerin Gabriele Haid haben mit einem Team von Künstlern und Jugendlichen auf der Landesgartenschau einen ökumenischen Ort geschaffen, der zum Nachdenken anregen soll – den Schöpfungsgarten. Das Fernsehteam des Bistums Eichstätt war mit der Kamera vor Ort. Im Talk spricht Projektreferentin Claudia Reng über das Engagement der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt auf der Landesgartenschau und den Nachhaltigkeitsparcours.

Ein weiterer Beitrag widmet sich dem Thema Lebensmittel-Retten: Seit rund zwei Jahren ziehen Ehrenamtliche aus den Nürnberger Stadtteilen Worzeldorf und Herpersdorf jeden Donnerstag los und sammeln am Großmarkt, bei Supermärkten und Bäckereien Lebensmittel ein, die sonst entsorgt werden. Kostenlos abholen kann das Brot, Obst und Gemüse dann jedermann - Verwerten statt Wegwerfen lautet die Devise. Außerdem geht es in der Sendung um ein Agroforstprojekt in Greding - eine besonders nachhaltige Form der Landwirtschaft, die vor allem ökologisch wertvoll ist. Vertreter des Bistums Eichstätt haben sich dort angeschaut, wie dort Ackerkulturen oder Tierhaltung mit Bäumen oder Sträuchern kombiniert werden.

Kreuzplus ist das Fernsehmagazin des Bistums Eichstätt. Es läuft am Ende jedes Monats freitags zwischen 18.30 Uhr und 18.45 Uhr auf dem Regionalsender TV Ingolstadt und wird mehrmals wiederholt. Gestaltet und produziert wird das Magazin von der Fernsehredaktion des Bistums Eichstätt. Das Programm ist über Kabel und Satellit zu empfangen. Die Sendung zum Nachsehen und weitere Informationen gibt es unter www.kreuzplus.de.

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Top2 Aktuelle Meldungen der Pressestelle
http://www.bistum-eichstaett.de/news/33183_.rss Mon, 21 Jun 2021 09:09:55 +0200 Rosenkranzgebet mit Bischof Hanke auf Radio Horeb https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=33183&cHash=a49928b881eaa4201936ba10f83ad18d Bischof Gregor Maria Hanke betet am Samstag, 26. Juni, um 19.45 Uhr live im christlichen Radiosender Radio Horeb den sogenannten „glorreichen Rosenkranz“ über die Auferstehung Jesu. Eichstätt. (pde) – Bischof Gregor Maria Hanke betet am Samstag, 26. Juni, um 19.45 Uhr live im christlichen Radiosender Radio Horeb den sogenannten „glorreichen Rosenkranz“ über die Auferstehung Jesu. Bundesweit ist das Programm im Digitalradio DAB+, Internetradio (www.horeb.org) und als Podcast zu hören.

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Top2 Aktuelle Meldungen der Pressestelle
http://www.bistum-eichstaett.de/news/33182_.rss Mon, 21 Jun 2021 08:20:30 +0200 „Worte des Lebens“: Morgenfeier mit Pfarrer Blaha im Bayerischen Rundfunk https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=33182&cHash=a6ff99b3c09e2c4ccf0c6c80964e27f3 Matthias Blaha, Pfarrer in Ingolstadt/St. Anton, gestaltet die Katholische Morgenfeier am Sonntag, 27. Juni, im Bayerischen Rundfunk. Das Thema lautet „Worte des Lebens“. Die Sendung wird von 10.05 bis 10.35 Uhr im ersten Hörfunkprogramm (Bayern 1) ausgestrahlt. Eichstätt. (pde) – Matthias Blaha, Pfarrer in Ingolstadt/St. Anton, gestaltet die Katholische Morgenfeier am Sonntag, 27. Juni, im Bayerischen Rundfunk. Das Thema lautet „Worte des Lebens“. Die Sendung wird von 10.05 bis 10.30 Uhr im ersten Hörfunkprogramm (Bayern 1) ausgestrahlt.

Blaha bezieht sich in seiner Ansprache auf das Sonntagsevangelium (Mk 5, 21–43), in dem es um zwei Wundererzählungen geht: eine Krankenheilung und die Auferweckung eines toten Mädchens. „Für zwei Personen, die für ihre Mitmenschen gestorben sind, hat Gott Worte des Lebens. Worte des Lebens hat Gott auch für uns, denn er will, dass unser Leben gelingt“, sagt Blaha.

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http://www.bistum-eichstaett.de/news/33171_.rss Fri, 18 Jun 2021 11:29:36 +0200 Gottesdienste im Freien, Kräutertour und Lichternacht: Angebote für Jugendliche in der Willibaldswoche https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=33171&cHash=9c82f17f3c54874110a4df1351242860 Zu einer Reihe von Veranstaltungen für Jugendliche und junge Erwachsene laden die Organisatoren der Willibaldswoche im Bistum Eichstätt ein. Dazu gehören ein Nightfever-Abend, eine Lichternacht sowie Gottesdienste im Freien und Begegnungen mit Bischof Hanke. Eichstätt. (pde) – Zu einer Reihe von Veranstaltungen für Jugendliche und junge Erwachsene laden die Organisatoren der Willibaldswoche im Bistum Eichstätt ein. Auch Bischof Gregor Maria Hanke nimmt sich Zeit für Begegnungen mit jungen Christen während der Festwoche, die vom 2. bis 11. Juli an mehreren Orten stattfindet.

Zum Auftakt der Willibaldswoche am Freitag, 2. Juli, findet ein Nightfever-Abend in der Ingolstädter St. Moritzkirche statt. Beginn ist um 19 Uhr mit einer heiligen Messe, anschließend stehen Gebet, Musik und Gespräch im Mittelpunkt. Unter dem Motto „Komm und geh, wie du Zeit hast“ sind die Türen der Moritzkirche bis in die Nacht hinein geöffnet.

In Stopfenheim wird am Samstag, 3. Juli, eine Sommerlichternacht mit Bischof Gregor Maria Hanke gefeiert. Veranstalter ist ein Team der Pfarrei in Zusammenarbeit mit der Jugendstelle Weißenburg und dem BDKJ im Dekanat Weißenburg-Wemding. Hanke spricht über das Thema „Eucharistie“. Anschließend bietet sich an verschiedenen Stationen die Möglichkeit, den Abend ganz individuell zu gestalten und für sich selbst die Inhalte auszuwählen, die gerade in die persönliche Gottesbeziehung passen, wie beispielsweise der Empfang eines Segens, Anzünden einer Kerze oder Gott in einer Bibelstelle zu sich sprechen lassen. Beginn ist um 19 Uhr auf der Kirchenwiese hinter dem Pfarrhaus, Ellinger Straße 2.

Mit der Jugendwallfahrt „Connected“, ebenfalls am Samstag, 3. Juli, greift die Katholische Jugendstelle Nürnberg-Süd das Motto der diesjährigen Willibaldswoche auf: „In Verbindung bleiben“. Eingeladen sind Jugendliche und junge Erwachsene ab 14 Jahren. Ausführliche Informationen dazu gibt es demnächst unter www.jugendstelle-nuernberg-sued.de.

Die Jugendstelle Roth-Schwabach lädt am Sonntag, 4. Juli, um 18 Uhr zur „Summernight“ nach Schwabach, Werkvolkstraße 16, ein. Unter dem Titel „We meet Jesus“ stehen ab 18 Uhr Lobpreis-Musik, Impuls mit Anbetung in St. Peter und Paul sowie Begegnung am Lagerfeuer im Innenhof der Kirche auf dem Programm.

In Weißenburg veranstalten die Pfarrei St. Willibald und die örtlichen Pfadfinder ebenfalls am Sonntag, 4. Juli, einen Jugendgottesdienst im Grünen. Beginn ist um 19 Uhr auf der Wiese hinter der Pfarrkirche, Holzgasse 1. Hauptzelebrant ist Bischof Gregor Maria Hanke. Verschiedene Stationen rund um das Pfadfinder-Sein und die persönliche Beziehung zu Gott begleiten durch den Abend.

Die Jugendstelle Herrieden bietet am Sonntag, 11. Juli, eine Kräutertour in Elbersroth an. Das Thema lautet „Mit dem heiligen Willibald die Benediktsregel in der Natur erkunden.“ Treffpunkt ist um 14 Uhr am Pfarrheim neben der St. Jakobus-Kirche, Pfarrer-Heumann-Straße 3. Zum Tagesausklang wird um 18.30 Uhr am Kräuterlehrgarten ein Jugendgottesdienst gefeiert.

Ausführliche Informationen zum Jugendprogramm sowie zu anderen Veranstaltungen der Willibaldswoche und die jeweiligen Anmeldemöglichkeiten unter www.willibaldswoche.de.

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Top2 Aktuelle Meldungen der Pressestelle Dekanat Weißenburg-Wemding Dekanat Roth-Schwabach Dekanat Nürnberg-Süd Dekanat Neumarkt Dekanat Ingolstadt Dekanat Herrieden Dekanat Habsberg Dekanat Eichstätt Willibaldswoche
http://www.bistum-eichstaett.de/news/33154_.rss Thu, 17 Jun 2021 08:30:00 +0200 Caritas fordert Verbesserungen für geflüchtete Menschen in der Corona-Krise https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=33154&cHash=4e77076176b8205fb4b02b97bb5e83ca Bessere Lernbedingungen insbesondere für die Schulkinder, Beschleunigung der Impfungen für Asylbewerber und einen Abschiebungsstopp in der Corona-Zeit: Das fordert der Caritasverband für die Diözese Eichstätt anlässlich des Weltflüchtlingstages am Sonntag, 20. Juni. Eichstätt – „Geflüchtete Menschen haben es in der Corona-Krise besonders schwer. Es muss mehr für sie in dieser Situation getan werden“, meint der Eichstätter Caritasdirektor Alfred Frank anlässlich des Weltflüchtlingstages am kommenden Sonntag, 20. Juni. Der Caritasverband für die Diözese Eichstätt fordert, die Lernbedingungen – insbesondere für die Schulkinder – zu verbessern, Familiennachzug besser zu ermöglichen, Impfungen für Asylbewerber zu beschleunigen und Abschiebungen in der Corona-Zeit grundsätzlich auszusetzen.

WLAN in Unterkünften ermöglichen

Ein dringender Wunsch, um die Lernbedingungen zu verbessern, ist es, WLAN in den Gemeinschaftsunterkünften zu ermöglichen. „Die Umsetzung zieht sich leider sehr in die Länge“, sagt Angela Müller, Flüchtlings- und Integrationsberaterin bei der Caritas-Kreisstelle Eichstätt und Sprecherin für diese Beratung beim Eichstätter Caritasverband. Auch Ulrike Sterner, die für die Caritas-Kreisstelle Herrieden unter anderem in der Gemeinschaftsunterkunft Dietenhofen berät, erklärt für ihren Bereich: „Es geht hier nichts voran.“ Sich den ganzen Lernstoff über mobile Daten herunterzuladen, sei für die Leute zu teuer, stellt Angela Müller fest. Dabei gebe es Initiativen, die zeigten, dass WLAN auch kurzfristig ermöglicht werden kann. Caritas-Asylberater Dominik Retka hatte sich beispielsweise für die Gemeinschaftsunterkunft Altmannstein an den Verein Refugees Online gewendet. Dieser stellte innerhalb von drei Monaten die technische Ausstattung zur Verfügung – dank eines Darlehens von 700 Euro, das Retka dafür von der Gemeinde Altmannstein erhielt und anschließend auf die Bewohnerinnen und Bewohner umlegte. „Das war eine großartige Initiative, zumal einige Ehrenamtliche an der Installation mitgewirkt haben, aber grundsätzlich sind natürlich die staatlichen Stellen in der Pflicht, so etwas zu gewährleisten“, meint Angela Müller.

Enttäuscht zeigt sie sich auch darüber, „dass für das Lernen bisher keine extra Räume bereitgestellt werden konnten und Schülerinnen und Schüler so nach wie vor auf engem Raum ihre Aufgaben machen müssen“. Dabei hatte Müller dies bereits vor einem Jahr nach dem ersten Corona-Lockdown in der Öffentlichkeit für wichtig erklärt. Da die geflüchteten Familien mit dem Lernstoff meist überfordert seien und Ehrenamtliche sich aufgrund einer Ansteckungsgefahr nach wie vor selten in die Unterkünfte trauten, „sind die Lücken der Flüchtlingskinder inzwischen noch größer geworden“. Zwar gebe es teilweise Online-Nachhilfe, „doch wenn dies nur übers Handy läuft, ist das natürlich auch schwierig“, so Müller. Dankbar ist sie daher, „dass einige Schulen immerhin Computer und Notebooks zur Verfügung gestellt haben“.

Ein besonderes Problem sei natürlich auch, dass viele Geflüchtete aufgrund der Pandemie und der Einschränkungen ihre Arbeit verloren hätten, vor allem solche, die in der Gastronomie tätig waren. „Neben den sozialen und psychischen Folgeproblemen macht diesen und anderen vor allem zu schaffen, dass die Behörden nach wie vor oft auf Online- oder Telefonberatung umgestellt haben. Für die für sie komplizierten Anträge wäre es aber wichtig, dass dort auch analoge Gespräche möglich sind“, so die Caritas-Flüchtlingsberaterin.

Familiennachzug erleichtern

Noch mehr erschwert als bisher schon hat die Corona-Pandemie nach Mitteilung der Caritas-Asylberatenden den Familiennachzug. Die Deutschen Botschaften in den Krisenländern, die stark unter Corona leiden, seien kaum für persönliche Termine erreichbar. Schriftliche Gesuche gerieten in Endlosschleifen. „Dokumente haben ihre Gültigkeit bis zur Vorsprache bei der Botschaft dann teilweise verloren“, informiert Caritasberaterin Sophie Anna Wex aus Ingolstadt. „Wenn zum Beispiel Visa oder Sprachzeugnisse verfallen sind, fordern wir daher die Behörden dazu auf, aufgrund der derzeitigen Sondersituation möglichst unbürokratisch zum Wohl der Zusammenführung von Familien zu entscheiden. Schließlich stehen Ehe und Familie unter dem Schutz des Grundgesetzes“, so Angela Müller.  

Ein weiterer „wunder Punkt“ ist nach Beobachtung einiger Caritasberatenden, dass es mit den Impfungen für geflüchtete Menschen in Gemeinschaftsunterkünften zu langsam vorangehe. Und das, obwohl diese in Prioritätsgruppe 2 sind. „Bei uns in Dietenhofen ist noch gar nicht mit dem Impfen begonnen worden“, bedauert Ulrike Sterner. „Im Landkreis Eichstätt läuft die Impfkampagne inzwischen in den Unterkünften, aber eben auch spät, wenn man bedenkt, dass wir als Beratende zum Beispiel alle schon mit der zweiten Impfung durch sind“, ergänzt Angela Müller. „Dabei ist gerade aufgrund der Lebensverhältnisse auf engem Raum eine schnelle Impfung sehr wichtig.“

Abschiebungen aussetzen

Schließlich fordert der Caritasverband Eichstätt, aufgrund der Corona-Krise Abschiebungen bis auf Weiteres grundsätzlich auszusetzen – wie dies bereits die bayerischen Bischöfe im März dieses Jahres getan haben. Schließlich seien die Länder, in die abgeschoben wird, in viel stärkerem Ausmaß von den Auswirkungen der Pandemie betroffen als Deutschland. „Da es mit Impfungen in diesen Ländern viel langsamer vorangeht und die medizinische Versorgung schnell überlastet ist, werden Abgeschobene einer unverantwortbaren Infektionsgefahr ausgesetzt und setzen eventuell andere auch durch sich selbst dieser aus“, erklärt Angela Müller, Sprecherin der Caritas-Flüchtlings- und Integrationsberatung.

Quelle: Caritasverband für die Diözese Eichstätt

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Aktuelle Top-News
http://www.bistum-eichstaett.de/news/33152_.rss Wed, 16 Jun 2021 10:49:36 +0200 Das Jahr der Orgel 2021: Die "Königin der Instrumente" https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=62935 Die Landesmusikräte haben die Orgel zum Instrument des Jahres 2021 gekürt mit der Begründung, die Orgel sei ein komplexes musikalisches Wunderwerk aus Pfeifen und Tasten, das so leise wie ein Windhauch, aber auch lauter als ein ganzes Orchester klingen kann. Sie ist das größte Musikinstrument der Welt. Deshalb wird die Orgel oft als "Königin der Instrumente" bezeichnet. Mit ihrer Wahl wollen die Musikräte jedes Jahr die Aufmerksamkeit für ein anderes Instrument wecken und ihm zu neuer Popularität verhelfen. Top1 http://www.bistum-eichstaett.de/news/33151_.rss Wed, 16 Jun 2021 10:06:20 +0200 Online-Seminar der DJK zur Prävention sexualisierter Gewalt https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=33151&cHash=0f5fdb048d487f3b290b292ed1efde73 Zu einem Online-Seminar zum Thema Prävention sexualisierter Gewalt lädt die Jugendleitung im DJK-Diözesanverband Eichstätt ein. Referentin Gabriele Siegert, Präventionsbeauftragte der Diözese Eichstätt, wird praxisnah auf Fallbeispiele und Fragen der Teilnehmenden eingehen. Eichstätt – Die diözesane Jugendleitung im DJK-Diözesanverband Eichstätt veranstaltet dieses Jahr ein Online-Seminar zum Thema Prävention sexualisierter Gewalt, zu dem alle interessierten Jugendleiterinnen und Jugendleiter sowie Übungsleiterinnen und Übungsleiter aus den DJK-Ortsvereinen eingeladen sind. Die Veranstaltung wird coronabedingt als Online-Schulung am Freitag, 2. Juli, von 17 Uhr bis 20.30 Uhr stattfinden. Gabriele Siegert, Präventionsbeauftragte der Diözese Eichstätt, wird in Zusammenarbeit mit der DJK-Sportjugend über das Thema referieren. Praxisnah werden die Teilnehmenden des Seminars sich anhand verschiedener Fallbeispiele mit der Materie auseinandersetzen können. Bewusst ist Zeit eingeplant, um auf Rückfragen der Seminarteilnehmer einzugehen. Das Seminar kann mit vier Unterrichtseinheiten als Teil der Verlängerung von ÜL-C-Lizenzen anerkannt werden.

Im Sport spielen Emotionen und körperliche Nähe oftmals eine große Rolle. Diese Nähe zwischen Sportlerinnen und Sportlern sowie Trainerinnen und Trainern untereinander beinhaltet jedoch auch ein Risiko für Grenzüberschreitungen, sexualisierte Übergriffe sowie Gewalt. Kinder und Jugendliche sind hierbei auf besonderen Schutz angewiesen. Trainerinnen und Trainer sowie Übungsleiterinnen und Übungsleiter im Verein übernehmen nicht nur die Verantwortung für den sportlichen Bereich, sondern ebenfalls für einen verantwortungsvollen Umgang mit den ihnen anvertrauten Kindern und Jugendlichen. Dazu gehört neben der sportlichen Entwicklung auch der Schutz vor Vernachlässigung, Misshandlung oder sexualisierter Gewalt.

Der diözesanen Jugendleitung ist es wichtig, Trainerinnen bzw. Trainer und Übungsleiterinnen bzw. Übungsleiter der insgesamt 52 DJK-Ortsvereine für dieses Thema zu sensibilisieren. Gerade weil im Sportbereich ein so intensives Vertrauensverhältnis zwischen jungen Sportlerinnen bzw. Sportlern und den Erwachsenen besteht, müssen gerade Jugendleiterinnen bzw. Jungendleiter und Übungsleiterinnen bzw. Übungsleiter ein besonderes Gespür für mögliche Gefahren entwickeln. Vereine wollen die Persönlichkeitsentwicklung von Kindern und Jugendlichen unterstützen, ein soziales Miteinander fördern sowie Fairness und Respekt im Umgang miteinander trainieren. Es ist wichtig, dass Vereine selbst zu keinen Tatorten für sexuelle Übergriffe werden. „Vereine müssen“, so die Crew der DJK-Sportjugend im DJK-Diözesanverband Eichstätt einstimmig, „sichere Orte sein, die Mädchen, Jungen und Jugendlichen Halt geben und ihnen Hilfe aufzeigen, wenn sie zu Opfern sexueller Gewalt geworden sind. Die Präventionsmöglichkeiten, die Vereine bieten können, sind sehr vielfältig.“

Ziel der Online-Fortbildung ist es, für eine gewisse Sensibilität für vorhandene Gefährdungen zu sorgen, die Wahrnehmung für Grenzverletzungen zu schärfen und Handlungssicherheit für den sportlichen Alltag mit Kindern und Jugendlichen sowie für den Umgang mit Verdachtsfällen oder konkreten Vorkommnissen zu schaffen. Um dies zu erreichen, wird das Seminar über verschiedene Anlaufstellen informieren. Hierzu werden Beratungsstellen und wichtige Ansprechpartner genannt. Die Teilnehmenden der Veranstaltung werden sich mit verschiedenen Fallbeispielen auseinandersetzen. Ausreichend Zeit für Diskussionen und individuelle Fragen wird vorab eingeplant. Weiterhin erhalten die Teilnehmenden Anregungen und Tipps zur Erstellung eines Schutzkonzeptes.

Das Organisationsteam im DJK-Diözesanverband Eichstätt mit Lavinia Schuller (Jugendleiterin), Fabian Kratzer (Jugendleiter), Anita Schuller und Rachel Saunders (beide Mitglieder der Jugendleitung) sowie Pfarrer Michael Harrer (Geistlicher Beirat) freuen sich schon auf eine rege Beteiligung der Seminarteilnehmer.

Anmeldungen werden bis Montag, 28. Juni, mit Angabe von Namen und Anschrift unter der E-Mail-Adresse djksportjugend.dveichstaett(at)web(dot)de erbeten. Die Teilnahme ist kostenlos und auf insgesamt 20 Teilnehmer beschränkt.

Quelle: DJK-Diözesanverband Eichstätt

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Aktuelle Meldungen der Pressestelle
http://www.bistum-eichstaett.de/news/33144_.rss Wed, 16 Jun 2021 07:55:55 +0200 Neustart in den Sommer: Online-Treffen zur Ministrantenarbeit https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=33144&cHash=92f35f7f48dbf0d34e4bf3eca0f89907 Wie geht es weiter mit der Ministrantenarbeit angesichts der seit kurzem geltenden Lockerungen von Corona-Regeln? Mit dieser Frage befasst sich ein Online-Austausch- und Informationstreffen der Ministrantenpastoral am Samstag, 26. Juni, von 9.30 Uhr bis 11.30 Uhr. Eichstätt. (pde) – Wie geht es weiter mit der Ministrantenarbeit angesichts der Lockerungen von Corona-Regeln? Antworten auf diese Frage gibt der Fachbereich Ministrantenpastoral und Liturgische Jugendbildung der Diözese Eichstätt bei einem Online-Austausch- und Informationstreffen am Samstag, 26. Juni, von 9.30 Uhr bis 11.30 Uhr.

Eingeladen sind alle Aktiven in den Pfarreien, die Aktionen für und mit Ministrantinnen und Ministranten im Sommer planen. Bei dem virtuellen Treffen werden wichtige Hinweise zur Vorbereitung und Durchführung von Veranstaltungen unter den geltenden Corona-Bestimmungen gegeben. Durch die pandemiebedingten Einschränkungen reduzierte sich die Ministrantenarbeit in den vergangenen Monaten auf die Aufgaben in der Liturgie. Nach den zuletzt gewährten Lockerungen sind in den Sommermonaten unter Auflagen Treffen und Veranstaltungen der Jugendarbeit wieder möglich.

Die Anmeldung zur Online-Veranstaltung erfolgt über den Fachbereich Ministrantenpastoral und Liturgische Jugendbildung unter Tel. (08421) 50-801 oder per E-Mail: ministranten(at)bistum-eichstaett(dot)de.

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Aktuelle Meldungen der Pressestelle Jugend Ministranten
http://www.bistum-eichstaett.de/news/33135_.rss Tue, 15 Jun 2021 15:38:49 +0200 Assistierter Suizid und Strategieprozess im Bistum Eichstätt als Themenschwerpunkte bei der Diözesanratsversammlung https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=33135&cHash=bac876529ef6fceab0a7dff85f14012b Mehr Beteiligung im Strategieprozess und eine ausführliche gesellschaftliche Debatte zum Thema „Assistierter Suizid“ forderte der Diözesanrat im Bistum Eichstätt bei seiner Vollversammlung. Eichstätt. (pde) – Mehr Beteiligung im Strategieprozess und eine ausführliche gesellschaftliche Debatte zum Thema „Assistierter Suizid“ forderte der Diözesanrat im Bistum Eichstätt bei seiner Vollversammlung. Prälat Dr. Peter Neher, Präsident des Deutschen Caritasverbandes, war für seinen Vortrag mit dem Titel „Selbstbestimmt leben – selbstbestimmt sterben: Zur Debatte über den Assistierten Suizid“ online zugeschaltet und informierte über den Stand des Gesetzgebungsverfahrens, die Konsequenzen aus dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts und die Haltung des Caritasverbandes. Neher betonte: „Wer aus Verzweiflung, Mangel an Perspektiven oder wegen großer Schmerzen den Willen äußert, zu sterben, darf nicht allein gelassen werden. Hierin liegt eine christliche Aufgabe: Aus der Perspektive unseres christlichen Glaubens heraus muss es darum gehen, Menschen zur Seite zu stehen und sie zu begleiten.“ Der Diözesanrat wird das Thema weiter verfolgen und sich im Herbst, wenn das Gesetzgebungsverfahren wieder anläuft, positionieren.

Die Vollversammlung des Diözesanrats im Bistum Eichstätt konnte aufgrund der niedrigen Inzidenzzahlen mit einem Hygienekonzept als Präsenzveranstaltung im Alten Stadttheater in Eichstätt stattfinden. Den persönlichen Austausch – auch mit der Bistumsleitung – empfanden die 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach fast einem Jahr der Onlineformate aufgrund der Corona-Pandemie als gewinnbringend.

Zusammen mit Amtschef Thomas Schäfers informierte Bischof Gregor Maria Hanke über aktuelle Themen wie den Strategieprozess des Bistums. Schäfers sagte, in der jetzigen Öffnungsphase nach der Corona-Krise müsse klar kommuniziert werden, dass jede Einzelne und jeder Einzelne vermisst wurde und man sich freue, sich wiederzusehen. Das sei mit dem Begriff Wachstum als einem Ziel des Strategieprozesses gemeint: „Es geht nicht um ein bloßes „Mehr-Werden“ von Mitgliedern, sondern die Welt und Umwelt der Menschen genauer in den Blick zu nehmen und darüber zu reflektieren, ob die Dienste und Angebote der Diözese, der Kirchenstiftungen und der Einrichtungen im Bistum tatsächlich geeignet sind, Menschen zu erreichen,“ so Schäfers. Die Mitglieder des Diözesanrats forderten eine breite und umfassende Beteiligung der Ehrenamtlichen und andere Gruppen, wenn der Prozess Akzeptanz finden solle.

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Aktuelle Meldungen der Pressestelle Diözesanrat
http://www.bistum-eichstaett.de/news/33131_.rss Tue, 15 Jun 2021 10:54:51 +0200 Pfarrer i.R. Josef Wittmann aus Pietenfeld verstorben https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=33131&cHash=0ff75ea29645afb5bf0207ff78b4e0ab Eichstätt/ Pietenfeld/Ingolstadt. (pde) – Pfarrer i.R. Josef Wittmann ist am Dienstag, 15. Juni, im Alter von 91 Jahren in Ingolstadt verstorben.

Josef Wittmann, geboren 1930 in Pietenfeld, wurde am 29. Juni 1957 von Bischof Joseph Schröffer im Eichstätter Dom zum Priester geweiht. Anschließend war er Kooperator in Lauterhofen, Neumarkt/St. Johannes und Ingolstadt/St. Moritz. 1965 wurde er zum Kurat in Neumarkt-Woffenbach ernannt. Von 1968 bis 1993 wirkte er als Krankenhausseelsorger im Bezirksklinikum Regensburg. Seinen Ruhestand verbrachte er in Ingolstadt.

Das Requiem wird am Freitag, 18. Juni, um 12.15 Uhr im Liebfrauenmünster in Ingolstadt gefeiert. Die Beisetzung findet um 13.45 Uhr auf dem Ingolstädter Westfriedhof statt.

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Aktuelle Meldungen der Pressestelle pfr Neumarkt Münsterpfarrei St. Johannes pfr Ingolstadt Liebfrauenmünster und St. Moritz pfv Lauterhofen
http://www.bistum-eichstaett.de/news/33130_.rss Tue, 15 Jun 2021 10:20:34 +0200 Zu Fuß und mit Esel: Pilgern und wandern in der Willibaldswoche https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=33130&cHash=de46b95ddd0e9c85f7fa87b07f9e3520 Wallfahrten und Wanderungen mit unterschiedlichen Bewegungsmitteln zu verschiedenen Zielen im Bistum Eichstätt stehen auf dem Programm der diesjährigen Willibaldswoche. Damit soll die Pilgertradition in der Festwoche zu Ehren des Diözesanheiligen auch in Corona-Zeiten fortgeführt werden. Eichstätt. (pde) – Wallfahrten und Wanderungen mit unterschiedlichen Bewegungsmitteln zu verschiedenen Zielen im Bistum Eichstätt stehen auf dem Programm der diesjährigen Willibaldswoche. Damit soll die Pilgertradition in der Festwoche zu Ehren des Diözesanheiligen auch in Corona-Zeiten fortgeführt werden. Bischof Gregor Maria Hanke wird zum Rothsee pilgern.

Tausende Menschen pilgerten in den vergangenen Jahren während der Willibaldswoche an das Grab des Bistumspatrons in den Eichstätter Dom. Zu einem Pilgerstrom wie zuletzt im Sommer 2019 mit insgesamt über 4000 Gläubigen wird es jedoch in diesem Jahr nicht kommen. Nicht nur weil der Dom wegen Sanierungsarbeiten geschlossen ist, sondern vor allem weil die Festwoche diesmal dezentral in den acht Dekanaten stattfindet. Dennoch werden sich viele Pilger auf den Weg machen – auch nach Eichstätt.

Geplant ist eine Reihe regionaler Wallfahrten und Wanderungen. Dazu gehört eine Fußwallfahrt am Sonntag, 4. Juli, mit Start um 1.30 Uhr in Weinsfeld, Pfarrverband Hilpoltstein. Um 11 Uhr feiern die Wallfahrerinnen und Wallfahrer einen Festgottesdienst mit Bischof Gregor Maria Hanke in der Eichstätter Schutzengelkirche. Am gleichen Tag werden Pilger in der Wallfahrtsbasilika Maria Brünnlein in Wemding erwartet. Bei Gottesdiensten um 8 Uhr und 10 Uhr sowie bei einer Andacht um 14 Uhr erhalten sie dort einen Segen mit Reliquien des heiligen Willibald.

Die Pfarrei St. Jakobus in Greding lädt ebenfalls am Sonntag, 4. Juli, zur Familienwanderung „Unterwegs mit dem Heiligen Willibald“ ein. Treffpunkt ist um 14.30 Uhr an der Filialkirche St. Martin in Euerwang. Bei der rund eineinhalbstündigen Wanderung „wird auch der heilige Willibald etwas über sein Leben und seine Erlebnisse erzählen“, heißt es in der Einladung.

Walburga besucht Willibald

Unter dem Motto „Walburga besucht ihren Bruder Willibald“ veranstaltet die Frauenpastoral der Diözese zwei Aktionen auf dem Ökumenischen Pilgerweg von Heidenheim nach Eichstätt. Von Montag bis Freitag, 5. bis 9. Juli, gehen Pilger die rund 70 Kilometer lange Strecke in fünf kleinen Tagesetappen. Unterwegs gibt es informative Einheiten über das Leben und Wirken der Diözesanheiligen Walburga und Willibald. Benediktinische Impulse und gemeinsame Gebete dienen als Inspiration und geistige Nahrung auf dem Weg. Bei der zweiten Aktion, am Sonntag, 11. Juli, wandert eine Gruppe „mit Esel und zu Fuß“ von Heidenheim nach Hechlingen am See. „Wir laden ein zu Begegnung, Bewegung und einem Kennenlernen der Zeit und der Lebensweise der heiligen Geschwister“, sagt Martha Gottschalk, Referentin für Frauenpastoral in der Diözese Eichstätt.

Auch Bischof Gregor Maria Hanke wird aufbrechen und am Freitag, 9. Juli, am Sternpilgern zum Rothsee teilnehmen. Startpunkte sind in Birkach, Haimpfarrich, Hilpoltstein, Allersberg und Roth. Zum Abschluss feiert der Bischof mit den Pilgern einen Gottesdienst unter freiem Himmel, um 20 Uhr am Strandhaus in Birkach.

„Mit dem Rad unterwegs auf den Spuren des heiligen Willibald“ lautet der Titel einer Veranstaltung am Sonntag, 11. Juli, im Dekanat Habsberg. Dekan und Wallfahrtsrektor Elmar Spöttle wird Radfahrer auf einer 60 Kilometer langen Rundtour begleiten. Beginn ist um 9.30 Uhr mit einem Gottesdienst in der Wallfahrtskirche Habsberg. Es kann auch in Teilstrecken an der Tour teilgenommen werden. Stationen sind Fürnried, Traunfeld und Oberwiesenacker.

Wesentlich kürzer – nämlich nur rund einen Kilometer lang – ist der Weg einer Prozession am Sonntag, 4. Juli, um 9.30 Uhr von Attenfeld zur Willibaldsruh im Dekanat Eichstätt. Um 10 Uhr beginnt der Gottesdienst an der Waldkapelle. Der heilige Willibald, erster Bischof von Eichstätt, soll dort der Sage nach vor fast 1300 Jahren bei einer Rast seinen Durst gestillt haben.

Noch bequemer geht es bei der Veranstaltung „Pilgern gestern, Pilgern heute“ des Dekanates Nürnberg-Süd am Montag, 5. Juli, um 19.30 Uhr zu. Religionswissenschaftler Matthias Franze, der Wallfahrer auf Pilgerfahrten vor allem nach Spanien begleitet, geht der Frage nach dem Wesen des Pilgerns nach. Interessierte können sich per Zoom in seinen Vortrag einklicken.

Alle Informationen zu den Wallfahrten und anderen Veranstaltungen der Willibaldswoche sowie die jeweiligen Anmeldemöglichkeiten gibt es unter www.willibaldswoche.de.

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http://www.bistum-eichstaett.de/news/33118_.rss Mon, 14 Jun 2021 11:55:35 +0200 Litaniae: Die lauretanische Litanei in verschiedenen Vertonungen https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=33118&cHash=4d97894c0459b74c58b04ae4587d24d1 Eine musikalische Andacht mit Bischof Gregor Maria Hanke findet am 27. Juni um 15.30 und um 17.30 Uhr in der Schutzengelkirche in Eichstätt statt. Im Mittelpunkt steht die lauretanische Litanei in verschiedenen Vertonungen, gesungen von einem Ensemble aus Mitgliedern des Eichstätter Domchores, unterstützt vom Barockorchester L´arpa festante und verschiedenen Solistinnen und Solisten. Eichstätt. (pde) – Eine musikalische Andacht mit Bischof Gregor Maria Hanke findet am 27. Juni in der Schutzengelkirche in Eichstätt statt. Im Mittelpunkt steht die lauretanische Litanei in verschiedenen Vertonungen, gesungen von einem Ensemble aus Mitgliedern des Eichstätter Domchores, unterstützt vom Barockorchester L´arpa festante und verschiedenen Solistinnen und Solisten: Laura Faig (Sopran), Ursula Eittinger (Alt), Richard Resch (Tenor), Joachim Höchbauer (Bass) und Domorganist Martin Bernreuther (Orgel). Die musikalische Gesamtleitung hat Domkapellmeister Manfred Faig.

In den Anrufungen der lauretanischen Litanei wenden sich die Menschen vor allem in Krisenzeiten über Maria zu Gott. Mit der Aufführung von verschiedenen Vertonungen der „Lauretanischen Litanei“ möchte die Eichstätter Dommusik den unterschiedlichen Bedürfnissen, Hoffnungen, Ängsten und Sehnsüchten der Menschen „gerade in der aktuellen Zeit einen Klangraum geben“, wie es in der Ankündigung heißt.

Die „lauretanische Litanei“ ist nach dem italienischen Marienheiligtum Loreto benannt, wo sie im 16. Jahrhundert ihre heutige Fassung erhalten hat. Die Wurzeln gehen jedoch vermutlich bis ins 12. Jahrhundert zurück. In der musikalischen Andacht werden unter dem Oberbegriff „Litaniae“ Vertonungen von Giovanni Pierluigi da Palestrina, Francesco Durante, Wolfgang Amadeus Mozart und Francis Poulenc sowie das Orgelstück „Fantasmagorie“ von Jehan Alain zu hören sein.

Aufgrund der derzeitigen Pandemielage sind die Plätze begrenzt. Um möglichst vielen Gläubigen die Mitfeier zu ermöglichen, findet der Gottesdienst zweimal statt: Beginn ist um 15.30 Uhr und dann noch einmal um 17.30 Uhr. Der Eintritt ist frei, Spenden jedoch erwünscht. Eine Platzreservierung ist möglich jeweils Donnerstag und Freitag von 10-12 Uhr unter Tel. (08421) 50-865 oder per E-Mail unter kirchenmusik(at)bistum-eichstaett(dot)de.

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Aktuelle Meldungen der Pressestelle Kirchenmusik Stabsstelle Amt für Kirchenmusik
http://www.bistum-eichstaett.de/news/33117_.rss Mon, 14 Jun 2021 11:26:24 +0200 Heidenheimer Forum Ökumene: Heilige als Gottesboten? https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=33117&cHash=3c14095a697e6f17ecf8fd64ccb675a7 Verbindende Elemente, aber auch Unterschiede zwischen römisch-katholischen und protestantischen Ansichten zur Rolle der Heiligenverehrung in den christlichen Kirchen sind das Thema einer Bildungsveranstaltung im Rahmen der Reihe „Heidenheimer Forum Ökumene“ in Heidenheim am Mittwoch, 23. Juni um 19.30 Uhr. Eichstätt. (pde) – Verbindende Elemente, aber auch Unterschiede zwischen römisch-katholischen und protestantischen Ansichten zur Rolle der Heiligenverehrung in den christlichen Kirchen sind das Thema einer Bildungsveranstaltung im Rahmen der Reihe „Heidenheimer Forum Ökumene“ im Kapellensaal des Klosters Heidenheim am Mittwoch, 23. Juni, um 19.30 Uhr. Die Referenten sind der emeritierte Ordinarius für Pastoraltheologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Professor Dr. Ludwig Mödl, sowie der Prior des Evangelischen Konvent des Klosters Heilsbronn und Regionalbischof i. R. des Kirchenkreises Ansbach-Würzburg, Christian Schmidt. Die Veranstaltung wird getragen vom Diözesanbildungswerk des Bistums Eichstätt sowie dem Zweckverband Kloster Heidenheim.

Die beiden Referenten gelten als ausgewiesene Fachleute auf diesem Gebiet. Sie werden in ihren Kurzvorträgen auf die Entwicklung der Heiligenverehrung in der Kirche und auf die Bedeutung für die einzelnen Christen eingehen. Damit geht es auch um die Frage, ob Heilige nur im Glaubensleben von katholischen Christen eine Rolle spielen oder ob sie auch für protestantische Christen eine Bedeutung haben.

Die Veranstaltung kann unter den strengen Hygiene-Auflagen für Bildungsveranstaltungen stattfinden. Nähere Informationen sind im Diözesanbildungswerk Eichstätt unter Tel. (08421) 50-641 erhältlich. Die Anmeldung erfolgt jedoch ausschließlich über den Zweckverband Kloster Heidenheim, Tel. (09833) 770 9888

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Aktuelle Meldungen der Pressestelle Erwachsenenbildung Ökumene
http://www.bistum-eichstaett.de/news/33112_.rss Mon, 14 Jun 2021 08:51:08 +0200 Morgenfeier mit Domkapitular Reinhard Kürzinger am 20. Juni auf Bayern 1 https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=33112&cHash=412c3586a8f635d3c5a958551b578e71 Domkapitular Reinhard Kürzinger, Leiter der Wallfahrts- und Tourismuspastoral in der Diözese Eichstätt, gestaltet am Sonntag, 20. Juni, die katholische Morgenfeier im Bayerischen Rundfunk. Er spricht zum Thema „In den Stürmen des Lebens nicht allein“. Die Sendung wird von 10.05 Uhr bis 10.35 Uhr auf Bayern 1 ausgestrahlt. Eichstätt. (pde) – Domkapitular Reinhard Kürzinger, Leiter der Wallfahrts- und Tourismuspastoral in der Diözese Eichstätt, gestaltet am Sonntag, 20. Juni, die katholische Morgenfeier im Bayerischen Rundfunk. Er spricht zum Thema „In den Stürmen des Lebens nicht allein“. Die Sendung wird von 10.05 Uhr bis 10.30 Uhr auf Bayern 1 ausgestrahlt.

Kürzinger erinnert dabei an die stürmische Überfahrt der heiligen Walburga von England über den Kanal auf das europäische Festland. Während die Seeleute im Sturm hektisch alles tun, um ein Kentern oder Sinken zu verhindern, bewahrt Walburga die Ruhe und ist im Gebet versunken. Auf dem Kontinent wird sie später als große Missionarin im Kloster Heidenheim wirken. Darin sieht Kürzinger eine Parallele zum Tagesevangelium, das davon erzählt, wie die Jünger auf dem See Genezareth versuchen den Untergang ihres Fischerbootes zu verhindern, während Jesus im Schiffsrumpf schläft.

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Aktuelle Meldungen der Pressestelle
http://www.bistum-eichstaett.de/news/33093_.rss Fri, 11 Jun 2021 10:22:20 +0200 ​​​​​​​„Neuer Aufbruch“ im Bistum Eichstätt – Zwischenergebnisse des Strategieprozesses https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=33093&cHash=31d09339cb40a68f0e12304f387d88a0 Mit dem Entwurf einer Vision für das Bistum Eichstätt und mit einer weiteren Projektplanung zieht die Diözese eine Zwischenbilanz ihres ausgerufenen Strategieprozesses. Der Strategieprozess ist damit nicht abgeschlossen, er ist als dynamischer Lern- und Entwicklungsprozess für die gesamte Diözese zu sehen. Eichstätt. (pde) – Mit dem Entwurf einer Vision für das Bistum Eichstätt und einer weiteren Projektplanung zieht die Diözese eine Zwischenbilanz ihres ausgerufenen Strategieprozesses. Der Strategieprozess ist damit nicht abgeschlossen, er ist als dynamischer Lern- und Entwicklungsprozess für die gesamte Diözese zu sehen. Ziel ist es, mit den Menschen in der Diözese einen nachhaltigen Entwicklungs- und Veränderungsprozess zu beschreiten, der die Seelsorge im Bistum fördert und unterstützt. „Der Strategieprozess dient dazu, Schwerpunkte zu identifizieren, bisherige Stärken in den Blick zu nehmen und mögliche neue Chancen zu erkennen“, sagt Bischof Gregor Maria Hanke.

Aufgrund der Corona-Pandemie konnte der Lenkungskreis sich ausschließlich in digitaler Form treffen. In den Online-Workshops konnte trotz der Einschränkungen gemeinsam folgender Visionsentwurf erarbeitet werden: „Als offene und vielfältige Gemeinschaft mit Christus wollen wir neu aufbrechen, um die Liebe Gottes erfahrbar zu machen und ein Zeugnis der Hoffnung für die Welt zu geben“. Den Entwurf beraten nun verschiedene Beteiligungs- und Beispruchsgremien, bevor Bischof Gregor Maria Hanke ihn verbindlich für das Bistum einsetzt. Die Vision ist dann Ziel und Richtung für die verschiedenen Schwerpunkte in der Diözese. Besondere Berücksichtigung finden die Aspekte „Wachstum“, „Nachhaltigkeit/Solidarischer Lebensstil“ und „Digitalisierung“.

„Insgesamt wird es auf dem weiteren Weg darum gehen, Jesu Botschaft auf bewährten aber auch auf neuen Wegen zu verkünden. Dabei müssen wir gemeinsam Wege in die Zukunft aufzeigen, notwendige – zum Teil wohl auch schmerzhafte – Veränderungen erkennen, und in Verantwortung für kommende Generationen die besten Lösungen finden“, sagt Amtschef Thomas Schäfers, der gemeinsam mit Thomas Schrollinger, Leiter der Hauptabteilung Pastorale Dienste, den Strategieprozess leitet.

Der Strategieprozess greift die vorhandenen Arbeitsstrukturen auf. Die Ordinariatskonferenz arbeitet als Projektgruppe und Entscheidungsgremium eng mit dem Perspektivkreis zusammen, der den Lenkungskreis ablöst. Seine Aufgabe ist es, Erfahrungen und verschiedene Perspektiven aus der Diözese zu integrieren. Dazu zählen unter anderem auch die Rückmeldungen aus den Beteiligungsgremien wie Diözesanrat, Berufsgruppen und Verbänden. Jährlich zu Beginn des Jahres nimmt er die Vision der Diözese neu in den Blick sowie die daraus abgeleitete Strategie und prüft Anpassungsbedarfe. Gegen Jahresende reflektiert er die Ergebnisse der durchgeführten Maßnahmen. Dieser zyklische Prozess soll der Diözese helfen, sich schneller auf Veränderungen einzustellen. Die Mitglieder des Perspektivkreises werden durch den Bischof berufen. Sie gehören dem Kreis für zwei Jahre an.

Die Menschen im Bistum können den Strategieprozess weiterhin mit Anregungen unterstützen: Ideen für die zukünftige Ausrichtung der Diözese können an aufbrechen(at)bistum-eichstaett(dot)de gesendet werden. Die eingeschickten Ideen werden in den Prozess aufgenommen. Weitere Anregungen sind willkommen.

Mit dem Strategieprozess, den das Bistum Eichstätt Anfang des Jahres begonnen hat, will die Diözese Veränderungsprozesse initiieren, die neue Perspektiven für die Zukunft ermöglichen. „Es geht darum, gemeinsam nach vorne zu schauen und bei manch schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen vor allem auch die Chancen und Potentiale für unser kirchliches Engagement in den Blick zu nehmen“, sagt Projekt-Co-Leiter Thomas Schrollinger, Leiter der Hauptabteilung Pastorale Dienste. Im Rahmen des Strategieprozesses sollen Handlungspakete geschnürt werden, die Schwerpunkte in der Pastoral setzen.

Weitere Informationen zum Strategieprozess und zu den Mitgliedern des aktuellen Lenkungskreises sind auf www.bistum-eichstaett.de/strategieprozess zu finden.

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Top2 Aktuelle Meldungen der Pressestelle Strategieprozess
http://www.bistum-eichstaett.de/news/33091_.rss Fri, 11 Jun 2021 08:21:42 +0200 „Keine Angst vor digitaler Kommunikation“: Online-Kurse zu Videokonferenzen https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=33091&cHash=4ed771aaaf435469b13f154347787bf4 Verschiedene Programme und praktische Tipps zur Gestaltung von Videokonferenzen werden bei zwei Online-Kursen der Seniorenpastoral der Diözese Eichstätt vorgestellt. Ziel ist es, Menschen, die nicht sehr technikaffin sind, die Angst vor digitaler Kommunikation zu nehmen. Eichstätt. (pde) – Videokonferenzen sind seit Beginn der Corona-Pandemie für viele Menschen ein ständiger Begleiter im Berufsalltag, zum Teil aber auch im Privatleben. Verschiedene Programme und praktische Tipps zur Gestaltung solcher Konferenzen werden bei zwei Online-Seminaren der Seniorenpastoral der Diözese Eichstätt vorgestellt.

Der Grundkurs bietet eine Einführung in die Grundlagen von Videokonferenzen anhand von „Zoom“. Drei Teilnahmezeiten stehen zur Auswahl: Donnerstag, 8. Juli, von 9 Uhr bis 11 Uhr oder 18 Uhr bis 20 Uhr oder Freitag, 9. Juli, von 15 Uhr bis 17 Uhr.

Beim Aufbaukurs geht Referentin Elisabeth Eder-Janca, Medienpädagogin aus Wien, auf weitere Themen vertieft ein: andere Videokonferenz-Tools und Zusatzprogramme zum Beispiel zum gemeinsamen Arbeiten, das „Drumherum“ für eine gute Kommunikation sowie Zoom als Gastgeber. Diese Vertiefung findet am Donnerstag, 22. Juli, von 18 Uhr bis 20 Uhr sowie an zwei weiteren Terminen ab September nach Absprache statt. Der dritte Termin des Aufbaukurses ist eine „Sprechstunde“ für Fragen, die im Verlauf des Kurses und des Weiterübens aufgetaucht sind.

Weitere Informationen und Anmeldung beim Referat Seniorenpastoral, Tel. (08421) 50-622, E-Mail: altenarbeit(at)bistum-eichstaett(dot)de sowie unter www.bistum-eichstaett.de/altenarbeit.

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Hoffnungsspuren - Corona Aktuelle Meldungen der Pressestelle Erwachsenenbildung
http://www.bistum-eichstaett.de/news/33080_.rss Thu, 10 Jun 2021 10:00:28 +0200 „Humor und Frohe Botschaft“: Lachen mit Klinikclown Andreas Schock https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=33080&cHash=dcef8d3bbb569316a49f1a351674e057 „Gott gab dir dein Gesicht, lachen musst du selber“: Dieser irische Spruch ist das Motto einer Fortbildung der Seniorenpastoral der Diözese Eichstätt über Humor und Froher Botschaft in der Pflege. Referent ist Clownspädagoge Andreas Schock, bekannt aus dem Kinofilm „Joy in Iran“. Eichstätt/Hilpoltstein. (pde) – „Gott gab dir dein Gesicht, lachen musst du selber“: Dieser irische Spruch ist das Motto einer Fortbildung der Seniorenpastoral der Diözese Eichstätt am Samstag, 10. Juli, in Hilpoltstein. Referent ist Heilerziehungspfleger und Clownspädagoge Andreas Schock, bekannt aus dem Kinofilm „Joy in Iran“.

„Im Humor als Haltung kommt eine Lebensfreude zum Ausdruck, ohne die es kaum möglich ist, die Frohe Botschaft von Jesus Christus lebendig werden zu lassen“, heißt es in der Einladung. Gerade gegenüber älteren Menschen komme es darauf an, Humor und Frohe Botschaft miteinander zu verbinden, „weil einem beim Älterwerden nicht nur Hören und Sehen, sondern früher oder später auch das Lachen vergehen kann, und vielleicht sogar der Glaube.“ Humor könne Angehörigen und Pflegenden helfen, gut mit belastenden Situationen umzugehen und auch einen anderen Zugang zum Glauben ermöglichen.

Bei dem Kurs erhalten ehren- und hauptberufliche Mitarbeitende in Seniorenarbeit und Altenpflege praktische Anregungen, wie sie Humor, Lachen, Fröhlichkeit und Frohe Botschaft miteinander verbinden und in die Arbeit mit Senioren einbringen können. Referent Andreas Schock kann dabei aus einem reichen Erfahrungsschatz schöpfen. Der gebürtige Ellinger und stellvertretende Leiter der Fachschule für Heilerziehungspflege und -hilfe der Rummelsberger Diakonie in Ebenried ist seit Jahren als Klinikclown tätig. Im Januar 2017 war er mit „Clowns ohne Grenzen“ im Iran unterwegs, um Kindern und Erwachsenen in Flüchtlingscamps und Krankenhäusern ein Stück Freude zu bringen. Regisseur Walter Steffen hat aus der zwölftägigen Reise den Dokumentarfilm „Joy in Iran“ gedreht, der 2019 in die Kinos kam.

Die Veranstaltung findet am Samstag, 10. Juli, von 9.30 Uhr bis 17 Uhr in der Caritas-Begegnungsstätte für Senioren (Heidecker Str. 12) in Hilpoltstein statt. Weitere Informationen und Anmeldung beim Referat Seniorenpastoral, Tel. (08421) 50-622, E-Mail: altenarbeit(at)bistum-eichstaett(dot)de sowie unter www.bistum-eichstaett.de/altenarbeit.

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Top3 Aktuelle Meldungen der Pressestelle Erwachsenenbildung Dekanat Roth-Schwabach
http://www.bistum-eichstaett.de/news/33076_.rss Wed, 09 Jun 2021 14:07:44 +0200 „Sehnsucht“: Liederabend des KDFB am 22. Juni in Hilpoltstein https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=33076&cHash=55efe4077f625d3071672ac7dc0ac2d2 Zu einem Liederabend auf der Hilpoltsteiner Försterwiese lädt der Frauenbund im Bistum Eichstätt am Dienstag, 22. Juni, ein. Religionslehrer Andreas Völker, Chorleiter von Siloam aus Obereichstätt, wird gemeinsam mit den Teilnehmenden neue geistliche und weltliche Lieder singen. Eichstätt/ Hilpoltstein. (pde) – Zum gemeinsamen Singen von neuen geistlichen und weltlichen Liedern lädt der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB) – Diözesanverband Eichstätt am Dienstag, 22. Juni, nach Hilpoltstein ein. Religionslehrer Andreas Völker, Chorleiter von Siloam aus Obereichstätt, wird den musikalischen Abend unter dem Motto „Sehnsucht – der tiefste Antrieb im Menschen“ gestalten. „Anhand von Texten, die zwischen den Liedern vorgetragen werden, soll das Erklungene im Innern weiterklingen“, heißt es in der Einladung.

Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr auf der Hilpoltsteiner Försterwiese am Gänsbach (St. Georgenweg). Weitere Informationen und Anmeldung bei der KDFB-Geschäftsstelle, Tel. (08421) 50-673, E-Mail: info(at)frauenbund-eichstaett(dot)de.

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Aktuelle Meldungen der Pressestelle pfv Hilpoltstein Aktuelles Frauenbund (KDFB)
http://www.bistum-eichstaett.de/news/33075_.rss Wed, 09 Jun 2021 13:11:43 +0200 Seelsorge am Lebensende: Kirche engagiert sich in der Hospiz- und Palliativversorgung https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=33075&cHash=f94176136bc4590ed20f776892206bff Hospiz- und Palliativversorgung anstatt Sterbehilfe: Im Bistum Eichstätt wird die Begleitung am Lebensende durch Mitarbeitende in der Seelsorge, in den Caritas-Seniorenheimen, bei den Maltesern, aber auch durch ehrenamtliches Engagement in Vereinen und Stiftungen erfahrbar. Eichstätt. (pde) – Die letzte Lebensphase alter und kranker Menschen soll so gestaltet werden, dass diese Menschen in Würde sterben können: Dafür setzt sich die katholische Kirche in Deutschland in der aktuellen Debatte um die Neuregelung der Sterbehilfe ein und macht sich für die Hospiz- und Palliativversorgung stark. Im Bistum Eichstätt wird die Begleitung am Lebensende durch Mitarbeitende in der Seelsorge, in den Caritas-Seniorenheimen, bei den Maltesern, aber auch durch ehrenamtliches Engagement in Vereinen und Stiftungen erfahrbar.

„Gute palliative Fürsorge will das Leiden von Schwerkranken und Sterbenden lindern, ohne den Tod vorzeitig herbeizuführen und ohne ihn durch eine Behandlung im Übermaß hinauszuzögern“, heißt es in einem Grundlagenpapier der Deutschen Bischofskonferenz mit dem Titel „Bleibt hier und wacht mit mir – Palliative und seelsorgliche Begleitung von Sterbenden“. Die Hospiz- und Palliativversorgung richtet sich demnach auf die ganzheitliche Bedürftigkeit des Menschen und bietet eine umfassende medizinische, pflegerische, psychosoziale und spirituelle Begleitung an. Die Weltgesundheitsorganisation sieht die Seelsorge als „integrativen Teil der Palliativversorgung“. Neben der seelsorglichen Begleitung Sterbender, deren Angehöriger und des medizinisch-pflegerischen Personals in Kliniken wirkt die Klinikseelsorge deshalb seit vielen Jahren in Palliativteams mit.

Palliative und hospizliche Begleitung gibt es außerdem in den ambulanten und stationären Einrichtungen der Caritas, aber auch in Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen, im Bistum Eichstätt beispielsweise in den Regens-Wagner-Stiftungen. Dort sind ausgebildete ehren- und hauptamtliche Kräfte im Einsatz. „Zum Ausbau der Sterbebegleitung wurde in den vergangenen Jahren vermehrt in Aus- und Fortbildung, Zusatzqualifizierung und Supervision investiert, doch ist weiterhin Luft nach oben gegeben, gerade auch hinsichtlich der Begleitung in den Pastoralräumen“, erklärt Teresa Loichen, Referentin für Lebensschutz in der Diözese Eichstätt.

In den Pfarreien und Pfarrverbänden gehöre die Begleitung Sterbender und ihrer Familien zur originären Aufgabe in der Seelsorge und werde – oft unbemerkt – individuell umgesetzt. Dabei gehe es keinesfalls nur um die Krankensalbung, sondern auch um das darüber hinausgehende Begleiten durch ehren- und hauptamtlich Tätige zum Beispiel in den Besuchs- und Kommunionhelferdiensten für Kranke. „Das Engagement lebt aus dem Selbstverständnis der christlichen Nächstenliebe und Barmherzigkeit“, sagt Loichen. Die Begleitung erfolgt, wenn sie von den Kranken, alten Menschen oder ihren Angehörigen erwünscht ist, betont Domkapitular Paul Schmidt, Leiter der Personalkammer für die Pastoral im Bistum Eichstätt. Für diese Fälle stehen in der Diözese rund 250 hauptberufliche Seelsorgerinnen und Seelsorger als Ansprechpersonen bereit. Dazu gehören neben Priestern und Diakonen auch Gemeindereferentinnen und -referenten, Pastoralassistentinnen und -assistenten sowie Gemeindeassistentinnen- und -assistenten. Zusätzlich sind 21 Klinikseelsorgerinnen und -seelsorger in Teams der Kliniken Nürnberg, Neumarkt, Ingolstadt, Eichstätt, Weißenburg, Roth und Kipfenberg tätig. Erste Hilfe für die Seele, wenn Menschen plötzlich mit Tod und Trauer konfrontiert werden, leistet auch das Netzwerk der ökumenischen Notfallseelsorge.

Palliative Care bei der Caritas

Bereits vor über zehn Jahren wurde ein Seelsorgekonzept für die Seniorenheime entwickelt. Daraufhin wurden Seelsorgebeauftragte ausgebildet und zum Teil mit kleinen, eigenen Zeitkontingenten in den Heimen eingesetzt, berichtet Eva-Maria Schork, die über viele Jahre Fachreferentin für Pflege im Caritasverband für die Diözese Eichstätt war. Eine fürsorgliche und würdevolle Begleitung im Pflegealltag der 20 Caritas-Seniorenheime im Bistum achtet dabei auf religiös-spirituelle Bedürfnisse und bietet regelmäßig gemeinsame Gebete und Gottesdienste an. Krankenkommunion und Krankensalbung werden nach Wunsch immer ermöglicht.

Die Verantwortlichen und Leitungspersonen des Caritasverbandes unterzeichneten 2014 die „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland“. In der Folge verstärkte ein zweijähriges Projekt die Entwicklung von palliativen Konzepten in den Heimen. Dazu gehörten unter anderem der Einsatz von Palliative-Care-Fachkräften, palliative Versorgung direkt am Bett, Einbindung von Seelsorgenden und Hospizhelfern, ethische Fallbesprechungen und Beratungen sowie die Einführung palliativer Pflegeleitlinien. Alle Caritas-Seniorenheime und Caritas-Sozialstationen haben Palliative-Care-Fachkräfte ausgebildet. „Leider können diese nicht mit gesonderten Zeitkontingenten und Aufgaben eingesetzt werden, da hierfür nicht der finanzielle Rahmen gegeben ist“, bedauert Schork. Verantwortliche, Pflegende und Betreuende in den Caritas-Seniorenheimen und Caritas-Sozialstationen versuchten mit den ihnen zur Verfügung stehenden Ressourcen, ihrer Persönlichkeit und der ihnen eigenen Liebe zu den anvertrauten Menschen deren bestmögliche Versorgung und zugewandte Begleitung sicherzustellen. Für eine Verbesserung der Seelsorge und palliativen Versorgung sei die Unterstützung der Dienstgemeinschaften in Pflegeeinrichtungen dringend nötig. „Gesellschaft und Kirchen sind gefordert, Engagement und finanzielle Mittel einzubringen, um tragbare Strukturen zu schaffen“, so Schork.

Malteser schult Hospizbegleiter

Mit der ambulanten Hospizarbeit unterstützt der Malteser-Hilfsdienst, ein Fachverband des Caritasverbandes, im Landkreis Eichstätt sterbende Menschen und ihre Zugehörigen. „Wir stehen Menschen in Krisen bei und signalisieren: Wir sind für dich da“, sagt Regina Sterz, die zusammen mit Ingrid Fieger den ambulanten Hospiz- und Palliativberatungsdienst koordiniert: „Wir begleiten die Menschen in Krankheit und im Sterben, damit sie ihre letzte Lebensphase selbstbestimmt gestalten können.“ Die Malteser bilden zudem Hospizbegleiter aus. Bei der Schulung geht es darum, einen angstfreien und reflektierten Umgang mit Schwerstkranken, Sterbenden und deren Angehörigen zu entwickeln. Dazu gehört nicht nur Wissensvermittlung, sondern auch die eigene Auseinandersetzung mit Sterben und Tod. Außerdem bietet der Malteser-Hospizdienst „Letzte Hilfe-Kurse“ an und veranstaltet Vorträge zur Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht. Ein Team aus ehrenamtlichen Hospizbegleitern gestaltet regelmäßig in den 4. Klassen der Grundschulen einen Projekttag zum Thema „Sterben, Tod und Trauer“.

Hospizdienste wie den der Malteser gibt es auf dem Gebiet der Diözese Eichstätt ebenfalls in Nürnberg, Ingolstadt, Weißenburg, Roth und Schwabach. Stationäre Hospize und Palliativstationen finden sich zudem in Ingolstadt, Roth und Nürnberg. Einen palliativmedizinischen Dienst bieten die Kliniken im Naturpark Altmühltal in Eichstätt an. Mit diesen Einrichtungen arbeiten die kirchlichen Fachkräfte in der Diözese Eichstätt eng zusammen.

Kirchengemeinden im Bistum unterstützen zum Beispiel durch die Bereitstellung von Räumlichkeiten auch Hospizvereine, die durch Privatinitiativen entstanden sind. In Ingolstadt gibt es darüber hinaus zur Förderung der Hospizarbeit fünf Stiftungen, die von Katkoliken gegründet wurden. Der Referent des Stadtdekanats Ingolstadt hat die Stifter beraten, betreut und die Organisation übernommen.

Telefonseelsorge

Menschen in einer schwierigen Lebensphase, die einsam oder krank sind, momentan keine Perspektive sehen und sogar Suizidgedanken mit sich tragen, können sich an die Telefonseelsorge Ingolstadt wenden. Das ökumenisches Seelsorge- und Beratungsangebot, gemeinsam getragen von der Diözese Eichstätt und dem Diakonischen Werk Ingolstadt, ist unter den kostenfreien Telefonnummern 0800 111 0 111 und 0800 111 0 222 täglich rund um die Uhr erreichbar.

Mehr zum Thema:
Diözesanrat diskutiert über Sterbehilfe
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Aktuelle Meldungen der Pressestelle Rat-Hilfe
http://www.bistum-eichstaett.de/news/33072_.rss Wed, 09 Jun 2021 11:42:26 +0200 Neue Corona-Regelungen für Kirchenmusik und Beerdigungen https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=33072&cHash=9d55e2767ed9c9df09480702795ee186 Auch für den Bereich der Kirchenmusik sowie die Feier von Beerdigungen gibt es nun deutliche und spürbare Erleichterungen. Außerdem wurden einige bereits veröffentlichte Regelungen für Gottesdienste konkretisiert und präzisiert. Eichstätt. (pde) – Auch für den Bereich der Kirchenmusik sowie die Feier von Beerdigungen gibt es nun deutliche und spürbare Erleichterungen. Außerdem wurden einige bereits veröffentlichte Regelungen für Gottesdienste konkretisiert und präzisiert.

So dürfen Kirchenchöre in Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer stabilen 7-Tage-Inzidenz unter 100 unter Einhaltung eines noch zu veröffentlichenden Hygienekonzeptes nun auch wieder proben. Maßgeblich für die zulässige Teilnehmerzahl ist dabei nur noch die Größe des Raumes, in dem die notwendigen Abstände eingehalten werden können. Mindestens zwei Meter muss der Abstand hier betragen. Dieser Mindestabstand gilt auch für Vokal- und Instrumentalensembles, die nun auch wieder im Gottesdienst musizieren dürfen, sogar ohne Maske. Hier gibt es allerdings immer noch eine Obergrenze bei der Größe: Die Anzahl der Akteure ist von der Raumgröße und dem stets einzuhaltenden Mindestabstand von zwei Metern zwischen den Beteiligten und zur Gemeinde abhängig. Bei kleinen Kirchen kann somit bereits eine Anzahl von zwei oder drei Personen eine kritische Größe darstellen. Bei größeren Kirchen und Emporen darf auch bei umfangreicherer Platzmöglichkeit die Anzahl von zehn Personen pro Ensemble nicht überschritten werden.

Wie berichtet ist ab sofort auch wieder der Gemeindegesang erlaubt. Hier gilt jedoch auch weiter die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske, auch während des Singens.

Für Kirchenkonzerte, die in Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer stabilen 7-Tage-Inzidenz unter 100 nun auch wieder möglich sind, gilt derzeit das „Rahmenkonzepte für kulturelle Veranstaltungen“ der Bayerischen Staatsministerien für Wissenschaft und Kunst und für Gesundheit und Pflege. Dieses sieht unter anderem die feste Zuweisung von Sitzplätzen unter namentlicher Erfassung der Besucher vor.

Präzisiert hat die bayerische Staatskanzlei die Erleichterungen in der Abstandsregelung bei Gottesdiensten. So gilt die 1,5 Meter-Abstandsregel nicht mehr für Genese und vollständig geimpfte Personen. Für Mitglieder eines einzigen Haushaltes galt sie noch nie. Allerdings dürfe sich nach der neuen Verordnung die Gesamtzahl der zugelassenen Gottesdienstteilnehmer innerhalb von Gebäuden nicht erhöhen. Die Staatskanzlei empfiehlt den Kirchen deshalb ausdrücklich, ihre Gottesdienste ins Freie zu verlegen, insbesondere Firmungen und Erstkommuniongottesdienste, bei denen eine höhere Teilnehmerzahl zu erwarten sei. Aus der Verordnung gestrichen wurde ferner die Erfordernis, sich bei Gottesdiensten vorher anmelden zu müssen.

Auch für kirchliche Beerdigungen sind die gelockerten Regeln für Gottesdienste und Zusammenkünfte von Glaubensgemeinschaften nach § 8 der 13. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung anwendbar. Das geht wiederum aus einem Rundbrief hervor, den das bayerische Gesundheitsministerium am Dienstag, 8. Juni, unter anderem an die bayerischen Kirchengemeinden versandt hat. Demnach gelten bei einer stabilen 7-Tage-Inzidenz unter 100 weiterhin die allgemeinen Regeln für Gottesdienste und Zusammenkünfte von Glaubensgemeinschaften. Bei einer Inzidenz über 100 ist die Höchstteilnehmerzahl bei Zusammenkünften anlässlich von Todesfällen im Freien und in Gebäuden zwar grundsätzlich auf maximal 30 Personen beschränkt, allerdings gilt für „Zusammenkünfte, die der Religionsausübung dienen“ hier eine Ausnahme. Konkret bedeutet das, dass bei kirchlichen Beerdigungen diese Obergrenze nicht grundsätzlich gilt, sondern auch hier die Regelungen für Gottesdienste angewendet werden können.

Wichtig ist auch hier, dass durch den Träger der jeweiligen Örtlichkeit, also des Friedhofes oder der Kirche, ein Infektionsschutzkonzept erarbeitet wurde, das die Infektionsgefahren im Hinblick auf die örtlichen Traditionen und Gegebenheiten minimiert. Das Konzept hat insbesondere Maßnahmen zur Einhaltung der Vorgaben sowie zur Reinigung und Lüftung in Gebäuden zu umfassen. Dieses Konzept kann die Höchstteilnehmerzahl im Hinblick auf die Gegebenheiten vor Ort auch im Freien einschränken, allerdings nicht willkürlich: Bei der Erstellung des Konzepts sind die berechtigten Interessen der Angehörigen an einer angemessenen und würdigen Durchführung der Beerdigung zu berücksichtigen.

Neu ist außerdem ab sofort, dass eine anschließende Zusammenkunft der Trauergäste mit einem von Anfang an begrenzten und geladenen Personenkreis bei einer 7-Tage-lnzidenz unter 100 grundsätzlich zulässig ist. Bei einer 7-Tage-lnzidenz zwischen 50 und 100 dürfen bis zu 25 Trauergäste in geschlossenen Räumen und bis zu 50 Personen unter freiem Himmel zusammenkommen. Voraussetzung hierbei ist, dass jeder Teilnehmer über einen Testnachweis verfügt. Geimpfte und genesene Personen sind hiervon ausgenommen. Liegt die 7-Tage-lnzidenz unter 50, beträgt die zulässige Teilnehmerzahl an der Zusammenkunft der Trauergäste in geschlossenen Räumen bis zu 50 Personen und unter freiem Himmel bis zu 100 Personen. Bei der Ermittlung der Zahl der Teilnehmer bleiben geimpfte und genesene Personen unberücksichtigt, das bedeutet, dass geimpfte und genesene Personen zusätzlich zu den genannten Personenzahlen an der Zusammenkunft teilnehmen können.

Die aktualisierten Regelungen sind unter www.bistum-eichstaett.de/corona-virus verfügbar.

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Top3 Aktuelle Meldungen der Pressestelle
http://www.bistum-eichstaett.de/news/33061_.rss Tue, 08 Jun 2021 13:21:04 +0200 Trauerwanderung der Malteser am 20. Juni https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=33061&cHash=240f8a6a459cc069b51bbdca4124a64c Die Malteser in Eichstätt bieten am Sonntag, 20. Juni, eine Trauerwanderung rund um Eichstätt an. Treffpunkt ist um 14 Uhr in Eichstätt am Parkplatz in Rebdorf gegenüber der Kirche. Begleitet und gestaltet wird die Wanderung von den Trauerbegleitern der Malteser. Eichstätt. (pde) – Die Malteser in Eichstätt bieten am Sonntag, 20. Juni, eine Trauerwanderung rund um Eichstätt an. Treffpunkt ist um 14 Uhr in Eichstätt am Parkplatz in Rebdorf gegenüber der Kirche. Begleitet und gestaltet wird die Wanderung von den Trauerbegleitern der Malteser.

Weitere Informationen und Anmeldung  bis zum 18. Juni beim Malteser Hilfsdienst, Ambulanter Hospiz- und Palliativberatungsdienst/Trauerarbeit, Tel. (08421) 980777, E-Mail: hospizdienst.eichstaett@malteser.org.

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Aktuelle Meldungen der Pressestelle
http://www.bistum-eichstaett.de/news/33058_.rss Tue, 08 Jun 2021 11:36:40 +0200 Erfolgreiche Werbeaktion von Krankenpflegevereinen der Sozialstation Gaimersheim https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=33058&cHash=e3f81e220ec7b7c745d4a0e318e6dd74 Eichstätt/Gaimersheim - Als eine über hundertjährige „Spezialität in der Caritaslandschaft“ und „Perlen der Kirche im Bistum Eichstätt“ hatte der ehemalige Leiter der Katholischen Akademie Regensburg, Dr. Georg Betz, sie vor acht Jahren bezeichnet. „Krankenpflegevereine in dieser Dichte und Vielzahl als Träger und Förderer der ambulanten Pflege – das gibt es meines Wissens so nirgends mehr“, erklärte Betz bei einem Tag der Caritas in der Eichstätter Willibaldswoche. Innerhalb des Bistums wird hingegen oft in erster Linie wahrgenommen, dass die Vereine rasant an Mitgliedern verlieren. Seit der Rede von Betz im Jahr 2013 sind dies allein über 5.000 gewesen. Heute haben laut einer im Caritasverband Eichstätt geführten Statistik 132 Krankenpflegevereine noch knapp 22.000 Menschen, die ihnen angehören.

336 Neueintritte

Angesichts des zunehmenden Alterns und Wegsterbens von Mitgliedern wird der Mitgliederrückgang oft als naturgegebenes Schicksal hingenommen. Dass das aber nicht so sein muss, zeigten vor kurzem die neun Vereine, welche die Caritas-Sozialstation Gaimersheim tragen. Sie führten von September bis Dezember vergangenen Jahres eine groß angelegte Mitglieder-Werbeaktion durch. Ergebnis: „Wir hatten bereits Ende des Jahres insgesamt 310 Neueintritte in unseren Vereinen, und dieses Jahr sind nochmals 26 hinzugekommen, sodass wir jetzt insgesamt 336 neue Mitglieder dort haben“, teilt die Geschäftsführerin der Sozialstation, Gerlinde Stark, erfreut mit.

Vorreiter der Aktion und Ideengeber für sie war der Vorsitzende des Krankenpflegevereins Hitzhofen-Lippertshofen, Winfried Dworak. Er war bereits in der ersten Hälfte 2020 aktiv geworden. „Ich wollte sowieso einmal den alten Flyer über unseren Verein erneuern“, nennt er den eigentlich trivialen Anlass. Doch da kam ihm dann der Gedanke, das in einem mit einer Mitglieder-Werbeaktion zu verbinden. Rund 40 Mitglieder hatte sein Verein in den letzten fünf Jahren verloren. Genauso viele gelang es ihm nun, neu zu werben, sodass der Verein heute 320 Leute zählt, die ihm angehören. Gerlinde Stark wurde auf diesen Erfolg aufmerksam. Sie schlug den Vorsitzenden der anderen acht Vereine vor, dieselbe Aktion durchzuführen – und diese zeigten sich sofort von dem Vorhaben angetan.

In Zusammenarbeit mit der Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit beim Caritasverband für die Diözese Eichstätt wurden zahlreiche neue Flyer für die Sozialstation und die einzelnen Krankenpflegevereine entworfen und gedruckt. Der frühere Caritas-Öffentlichkeitsreferent Karl Ferstl und der Vorsitzende der Sozialstation, Andreas Rabl, halfen zudem beim Formulieren einladender Schreiben an die Bürgerinnen und Bürger. Diese wurden gemeinsam mit den Prospekten gefalzt. Die Materialkosten übernahm die Sozialstation. Die Vorsitzenden der Krankenpflegevereine holten Schreiben und Prospekte in der Station ab, kuvertierten sie selbst ein und verteilten sie in ihren Ortschaften in allen Wohnungen. „Einschließlich der Initiative von Herrn Dworak erreichten wir insgesamt 17.300 Haushalte“, beschreibt Gerlinde Stark die Dimension der zum Großteil ehrenamtlich umgesetzten Gemeinschaftsaktion und meint: „Es war schon ein großer Organisationsaufwand, aber die Zusammenarbeit mit den Krankenpflegevereinen lief hervorragend.“

Junge Familien gewonnen

Das Ergebnis freut die Geschäftsführerin nicht nur in quantitativer Hinsicht. „Etwa 30 Prozent der neuen Mitglieder stammen aus jungen Familien. Das sorgt für Zuversicht, dass die Vereine auch langfristig Zukunft haben.“ Auch freut sie sich darüber, „dass unsere Krankenschwestern auf ihren Touren positiv von den Leuten auf die Aktion angesprochen wurden.“ Andreas Rabl ist froh, dass offenbar deutlich gemacht werden konnte, „dass es die Sozialstation mit ihren vielfältigen Angeboten nicht gäbe, wenn es die sie tragenden und unterstützenden Vereine nicht gäbe“.  Und es gäbe zudem mehrere Angebote nicht, die viele Krankenpflegevereine vor Ort zusätzlich zur Arbeit der Sozialstation machen: „zum Beispiel Veranstaltungen mit Themen aus dem Sozial- und Gesundheitsbereich, Kurse für häusliche Krankenpflege, kostenloser Verleih von Pflegehilfsmitteln über die Sozialstation, Besuchsdienste für Mitglieder im Krankenhaus sowie Gottesdienste für verstorbene Mitglieder.“

Die Caritas-Sozialstation Gaimersheim wird von den Krankenpflegevereinen Böhmfeld, Buxheim/Tauberfeld, Eitensheim, Gaimersheim, Hepberg, Hofstetten, Hitzhofen/Lippertshofen, Lenting und Wettstetten getragen.

Kontakt: Caritas-Sozialstation Gaimersheim, Tel. (08458) 32750, E-Mail: sozialstation(at)caritas-gaimersheim(dot)de, Internet: www.caritas-sozialstation-gaimersheim.de

Quelle: Caritasverband für die Diözese Eichstätt

 

 

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Aktuelle Meldungen der Pressestelle
http://www.bistum-eichstaett.de/news/33057_.rss Tue, 08 Jun 2021 10:53:17 +0200 Willibaldswoche: Festgottesdienste für Ehejubilare und Liveübertragung https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=33057&cHash=942a458debcc1733d914d6c24fb94f97 Die Begegnung für Ehejubilare wird dezentral im Bistum Eichstätt begangen. Pfarreien und Pfarrverbände werden die Paare, die ihr 50-jähriges Ehejubiläum feiern, zu lokalen Festgottesdiensten einladen, bei denen sich Bischof Gregor Maria Hanke mit einer Video- oder Audiobotschaft an sie wenden wird. Eichstätt. (pde) – Die Begegnung für Ehejubilare, einer der Höhepunkte der Willibaldswoche, wird in diesem Jahr – wie die gesamte Festwoche – dezentral im Bistum Eichstätt begangen. Pfarreien und Pfarrverbände werden die Paare, die ihr 50-jähriges Ehejubiläum feiern, zu lokalen Festgottesdiensten einladen, bei denen sich Bischof Gregor Maria Hanke mit einer Video- beziehungsweise Audiobotschaft an sie wenden wird. Außerdem erhält jedes Jubelpaar einen vom Bischof unterschriebenen Segensbrief ausgehändigt.

Damit bietet die Diözese Eichstätt ein Ersatzprogramm für den Tag der Ehejubilare, zu dem vor der Pandemie jährlich über 500 Jubelpaare in den Eichstätter Dom pilgerten. Auch wenn die zentrale Veranstaltung wie bereits 2020 coronabedingt abgesagt werden musste, zelebriert Bischof Hanke am Montag, 5. Juli, um 19 Uhr einen Gottesdienst in der Eichstätter Schutzengelkirche, der sich an alle Ehejubilare richtet – ganz egal, welchen Hochzeitstag sie in diesem Jahr feiern. Da die Plätze sehr begrenzt sind, ist für eine Präsenz-Teilnahme in der Schutzengelkirche eine Anmeldung erforderlich. Die Vergabe der Platzkarten erfolgt in der Reihenfolge der Anmeldung unter: familie-sekretariat(at)bistum-eichstaett(dot)de, Tel. (08421) 50-611 oder (08421) 50-644. „Doch auch zuhause, vor dem Bildschirm, kann man gut, zu zweit und doch eingebunden in die große Gemeinschaft unseres Bistums, diesen Gottesdienst mitfeiern“, sagt Marion Bayerl, Referentin für Ehe und Familienpastoral in der Diözese Eichstätt. Die Videoredaktion des Bistums Eichstätt überträgt den Gottesdienst mit Bischof Hanke aus der Schutzengelkirche live auf den Kanälen des Bistums Eichstätt bei Facebook und YouTube, sowie auf der Internetseite unter www.bistum-eichstaett.de/live.

Die diesjährige Willibaldswoche unter dem Motto „In Verbindung bleiben“ wird vom 2. bis 11. Juli in den Dekanaten der Diözese Eichstätt gefeiert. Das dezentrale Programm sowie weitere Angebote und Materialien dazu gibt es unter www.willibaldswoche.de.

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Top4 Aktuelle Meldungen der Pressestelle Dekanat Weißenburg-Wemding Dekanat Roth-Schwabach Dekanat Nürnberg-Süd Dekanat Neumarkt Dekanat Ingolstadt Dekanat Herrieden Dekanat Habsberg Dekanat Eichstätt Willibaldswoche
http://www.bistum-eichstaett.de/news/33054_.rss Tue, 08 Jun 2021 09:40:03 +0200 Fatimatag in Wemding am Samstag, 12. Juni https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=33054&cHash=8e362809b3707611f48407f70c7a6b92 Der monatliche Fatimatag in der Wallfahrt Maria Brünnlein wird in diesem Monat am Samstag, 12. September gefeiert. Ab 7 Uhr besteht unter Coronabedingungen bis 11.30 Uhr die Möglichkeit zum Empfang des Bußsakramentes bei drei Priestern. Um 7.30 Uhr beten die Gläubigen den Rosenkranz, die erste heilige Messe ist um 8 Uhr. Wemding - Der Fatimatag in der Wallfahrt Maria Brünnlein in Wemding wird in diesem Monat am Samstag, 12. Juni gefeiert. Von 7 Uhr bis 11.30 Uhr besteht den ganzen Vormittag über die Möglichkeit zum Empfang des Bußsakramentes bei drei Priestern. Den Bestimmungen für die Corona-Pandemie gemäß, ist die Beichtgelegenheit nicht in den Beichtstühlen: zwei Priester stehen in den Räumlichkeiten vom Haus Maria Brünnlein, ein Beichtpriester in der Nebensakristei der Basilika für das Bußsakrament zur Verfügung.

Um 7.30 Uhr beten die Gläubigen den Rosenkranz, die erste heilige Messe ist um 8 Uhr. Um 8.45 Uhr ist der zweite Rosenkranz. Um 9.30 Uhr ist das Pilgeramt mit Pfarrer Thomas Schmid aus der Pfarreiengemeinschaft Offingen. Die von den Pilgern mitgebrachten Andachtsgegenstände werden ebenfalls gesegnet. Nach dem Wallfahreramt beten die Gläubigen die Andacht vor dem ausgesetzten Allerheiligsten. Der Pilgertag in der Wallfahrtsbasilika mündet um 11.30 Uhr in die Möglichkeit zum Segen mit den Reliquien der heiligen Seherkinder Jacinta und Franzisco Marto aus Fatima.

Die Wallfahrer müssen sich für den Fatimatag an die geltenden Corona-Regeln halten und Mund-Nasen-Schutz mitbringen und durchgehend bei den Gottesdiensten tragen. Es sind Plätze im Kirchenschiff und auf den Emporen ausgewiesen.

Die Vor-Fatima-Feier ist am Freitag, 11. Juni: Rosenkranz um 19 Uhr, um 19.30 Uhr Messfeier in der Wallfahrtsbasilika.

Quelle: Maria Brünnlein, Wemding

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Aktuelle Meldungen der Pressestelle
http://www.bistum-eichstaett.de/news/33053_.rss Tue, 08 Jun 2021 09:39:58 +0200 Erleichterungen auch bei Gottesdiensten: Neue Infektionsschutzmaßnahmen https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=33053&cHash=d7d442e37f77a635ab4c704978ad441e Einige spürbare Erleichterungen bei Gottesdiensten bringt die neue 13. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (13. BaylfSMV). So ist in vielen Fällen der Gemeindegesang wieder erlaubt. Auch für genesene und geimpfte Gottesdienstbesucher gelten nun neue Regeln. Eichstätt. (pde) – Einige spürbare Erleichterungen bei Gottesdiensten bringt die neue 13. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (13. BaylfSMV). So ist in vielen Fällen der Gemeindegesang wieder erlaubt. Auch für genesene und geimpfte Gottesdienstbesucher gelten nun neue Regeln.

In einem Schreiben an die Priester und pastoralen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Diözese weist Generalvikar Pater Michael Huber auf die neuen Regelungen hin. Demnach gilt nun in Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer stabilen Sieben-Tages-Inzidenz unter 100 das Verbot des Gemeindegesangs nicht mehr. Derzeit ist das im gesamten Gebiet des Bistums Eichstätt der Fall. Auch das Gebet- und Gesangbuch „Gotteslob“ darf nun zum Mitsingen wieder ausgelegt werden. Es muss jedoch nach jeder Benutzung desinfiziert werden.

Eine weitere spürbare Erleichterung gibt es auch für alle vollständig geimpften oder genesenen Gottesdienstbesucher: Ebenso wie für Mitglieder eines eigenen Hausstandes gilt für diese nun nicht mehr das Abstandsgebot von mindestens 1,5 Metern.

Die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske auch am Platz gilt grundsätzlich weiter. Als zusätzliche Ausnahmen regelt die neue Verordnung jedoch, dass die Maskenpflicht nur noch in geschlossenen Räumen gilt. Bei Gottesdiensten im Freien kann die Maske künftig abgelegt werden. Wie bisher sind Kinder bis zum sechsten Geburtstag von der Maskenpflicht befreit. Kinder und Jugendliche zwischen dem sechsten und dem 16. Geburtstag müssen nur eine medizinische Gesichtsmaske tragen.

Für jede Kirche und jeden anderen Gottesdienstort ist weiterhin ein Infektionsschutzkonzept notwendig, welches die möglichen Infektionsgefahren minimiert. Das Infektionsschutzkonzept ist auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen.

Die aktualisierten Regelungen und das Schreiben des Generalvikars sind unter www.bistum-eichstaett.de/corona-virus verfügbar.

 

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Aktuelle Meldungen der Pressestelle
http://www.bistum-eichstaett.de/news/33041_.rss Mon, 07 Jun 2021 09:16:18 +0200 Musikalische Stunde mit geistlichem Impuls in St. Walburg https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=33041&cHash=7a29bb6a4cfc2956c5c50337109b40c7 „Psalter und Harfe, wacht auf “ lautet das Motto einer musikalischen Stunde mit geistlichem Impuls in der Abtei- und Wallfahrtskirche St. Walburg in Eichstätt am 13. Juni um 16 Uhr und um 18 Uhr. Eichstätt. (pde) – „Psalter und Harfe, wacht auf “ lautet das Motto einer musikalischen Stunde mit geistlichem Impuls in der Abtei- und Wallfahrtskirche St. Walburg in Eichstätt am Sonntag, 13. Juni. Zu hören sind Dina Nimax aus Luxemburg an der Harfe und Domorganist Martin Bernreuther an der Orgel. Es erklingen Werke von Franck, Rota, Grandjany und Debussy. Den geistlichen Impuls spricht Äbtissin Hildegard Dubnick OSB. Aufgrund der derzeitigen Pandemielage sind die Plätze begrenzt. Um möglichst vielen Gläubigen die Mitfeier zu ermöglichen, wird der Gottesdienst zweimal abgehalten: Beginn ist um 16 Uhr und dann noch einmal um 18 Uhr.

Der Eintritt ist frei, Spenden jedoch erwünscht. Eine Anmeldung ist möglich ab 4. Juni jeweils Donnerstag und Freitag von 10-12 Uhr unter Tel. (08421) 50-865.

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Aktuelle Meldungen der Pressestelle
http://www.bistum-eichstaett.de/news/33036_.rss Sun, 06 Jun 2021 10:54:53 +0200 Kirchenmusik in Ingolstadt: Sitz des Regionalkantors künftig am Münster https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=33036&cHash=85c4715bbf2f673a1c42c8c5004cc6a6 Der Sitz des Regionalkantors für die Region Süd des Bistums Eichstätt wird von Ingolstadt-Friedrichshofen ans Ingolstädter Liebfrauenmünster verlegt. Regionalkantor Christoph Hämmerl wird künftig auch für die Kirchenmusik am Münster verantwortlich sein. Eichstätt/Ingolstadt. (pde) – Der Regionalkantor für die Region Süd des Bistums Eichstätt, Christoph Hämmerl, wird künftig seinen Dienst vom Ingolstädter Münster aus verrichten. Bisher war Hämmerl neben seiner Tätigkeit als Regionalkantor auch noch Kirchenmusiker an der Pfarrei St. Christoph in Ingolstadt-Friedrichshofen. Sein Wechsel an das Ingolstädter Münster wird zum 1. September erfolgen. Der bisherige Münsterorganist und Chorleiter, Dr. Franz Hauk, ist bereits zum 1. Juni in den Ruhestand getreten, wird jedoch auch künftig die Orgelmatineen und die Ingolstädter Orgeltage betreuen.

Hämmerl ist seit 1985 als Regionalkantor und Kirchenmusiker in Friedrichshofen tätig. Nach 36 Jahren nimmt er nun neue Aufgaben wahr und ist zukünftig, neben seiner Tätigkeit als Regionalkantor, für die Kirchenmusik am Ingolstädter Münster verantwortlich.

Christoph Hämmerl studierte Kirchenmusik an der Hochschule für katholische Kirchenmusik und Musikpädagogik in Regensburg und an der Staatlichen Hochschule für Musik und Theater in München. In Ingolstadt-Friedrichshofen hat er mehrere Chöre aufgebaut. Neben dem Kirchenchor St. Christoph auch Kinder- und Jugendchorgruppen. Regelmäßig durchgeführte geistliche Konzerte ließen die verschiedenen Ensembles auch außerhalb der Liturgie in Erscheinung treten.

Seine Regionalkantorentätigkeit für die Region Süd, welche das Dekanat Ingolstadt und Teile des Dekanates Eichstätt umfasst, ist von diesem Wechsel unberührt und wird von ihm fortgeführt. Eine Vielzahl an Orgelschülern hat Christoph Hämmerl in seiner Funktion als Regionalkantor zum Abschluss der diözesanen kirchenmusikalischen Ausbildung geführt.

Am Ingolstädter Münster ist Hämmerl künftig für die Gestaltung der Liturgie an den Sonn- und Feiertagen zuständig. Er wird den Münsterchor leiten und soll zudem einen Kinder- und Jugendchor aufbauen.

Für die Nachfolge in der Pfarrei St Christoph wird ein versierter Organist/-in und Chorleiter/-in gesucht, der bzw. die die anfallenden Dienste nebenberuflich versorgt. Es besteht auch die Möglichkeit, die Aufgabenbereiche Chor und Orgel getrennt zu besetzen. Interessenten wenden sich an das Katholische Pfarramt Friedrichshofen, Jurastr. 10, 85049 Ingolstadt, Tel. (0841) 81173, E-Mail: st.christoph.in@bistum-eichstaett.de.

 

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Aktuelle Meldungen der Pressestelle Stabsstelle Amt für Kirchenmusik Dekanat Ingolstadt pfr Ingolstadt Liebfrauenmünster und St. Moritz pfv Communio Ingolstadt-West
http://www.bistum-eichstaett.de/news/33033_.rss Sat, 05 Jun 2021 19:25:33 +0200 Fidei-Donum-Priester Filippo Clementi gestorben https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=33033&cHash=417474effb07b9d33285b54db1075481 Der Ruhestandspfarrer Filippo Clementi ist im Alter von 85 Jahren in Santa Cruz/Bolivien gestorben. Eichstätt/Santa Cruz. (pde) – Der Ruhestandspfarrer Filippo Clementi ist im Alter von 85 Jahren in Santa Cruz/Bolivien gestorben. Clementi stammte aus dem norditalienischen Cembra und kam zum theologischen Studium nach Deutschland. 1965 wurde er von Bischof Joseph Schröffer in Eichstätt zum Priester geweiht.

Zunächst war Clementi Kooperator in Velburg, dann ab 1966 Italienerseelsorger in Ingolstadt. Ab 1968 war er für die Italienerseelsorge in Hamburg, Braunschweig, Hannover und Koblenz freigestellt. 1978 wechselte er als sogenannter Fidei-Donum-Priester in die Seelsorge nach Lateinamerika: ab 1978 in La Paz/Bolivien, ab 1984 in Quito/Ecuador und von 1987 bis 2011 wieder in La Paz. Seinen Ruhestand verbrachte er zunächst in Assisi/Italien. Seit 2013 lebte er in La Paz/Bolivien.

Zu den Fidei-Donum-Priester gehören Diözesanpriester mit einem Zeitvertrag für die Missionstätigkeit. Die Bezeichnung geht zurück auf die Enzyklika „Fidei Donum“ (zu deutsch: „Geschenk des Glaubens“)  von Papst Pius XII. Darin rief er dazu auf, Priester nach Afrika, Asien und Südamerika zu entsenden, um den dortigen Priestermangel zu beheben.

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Aktuelle Meldungen der Pressestelle
http://www.bistum-eichstaett.de/news/33028_.rss Fri, 04 Jun 2021 11:28:53 +0200 Samstagspilgern startet gleich mit zwei Wanderungen https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=33028&cHash=5b3b8546958adf29f4cef3940a620f6f Die Reihe „Samstagspilgern“ soll am Samstag, 12. Juni, nach längerer Corona-Pause wieder starten. Geplant sind zwei Pilgerwanderungen: Auf dem Benediktusweg von Plankstetten nach Berching und auf dem Jakobsweg auf den Jurahöhen. Eichstätt. (pde) – Die Reihe „Samstagspilgern“ soll am Samstag, 12. Juni, nach längerer Corona-Pause wieder starten. Geplant sind unabhängig voneinander gleich zwei Pilgerwanderungen: Auf dem Benediktusweg von Plankstetten nach Berching und auf dem Jakobsweg und den Jurahöhen.

Um 9 Uhr startet eine Gruppe in der Pfarrkirche St. Nikolaus in Altdorf im Anlautertal. Nach dem Pilgersegen führt der Pilgerweg zunächst auf halber Höhe des Sonnenhangs in Richtung Emsing. Ohne in den Ort hinabzusteigen geht es weiter in Richtung Morsbach. Vor Großnottersdorf wird der Jakobsweg verlassen und die Jurahöhe erreicht. Die der Heimsuchung Mariä geweihte Kirche des Dorfes erhebt sich in der Ortsmitte und bewahrt in ihrem Inneren einige Kunstschätze. Beachtenswert ist auch das Arma-Christi-Kreuz an der Außenwand. Nach der Mittagspause pilgert die Gruppe zurück nach Morsbach, wo sie der Kirche St. Walburga einen Besuch abstattet. Danach führt die Pilgerwanderung zurück zum Ausgangspunkt. Pilgerbegleiterin ist Christa Schaffer. Der Pilgerweg hat eine Gesamtstrecke von etwa 19 Kilometern.

Die zweite Gruppe trifft sich um 9.30 Uhr vor der Klosterkirche in Plankstetten. Von dort aus geht es auf dem „Benediktusweg“ in Richtung Berching. Einige Stelen mit Texten aus der Regel des heiligen Benedikt säumen den Weg und sollen zur spirituellen Auseinandersetzung anregen. Teilweise wird schweigend gegangen. Nach der Mittagsrast besucht die Gruppe die ältere der beiden Berchinger Stadtkirchen, die ehemalige Stadtpfarrkirche St. Lorenz. Von dort aus geht es wieder zurück zur Benediktinerabtei Plankstetten. Pilgerbegleiterin ist Elisabeth Hausmann, die Strecke ist etwa 15 Kilometer lang.

Bei beiden Pilgerwanderungen kann keine Verpflegung gestellt werden, die Brotzeit muss selbst mitgebracht werden.

Nähere Informationen und Anmeldung bei der Diözesan-Pilgerstelle Eichstätt, Tel. (08421) 50-690, E-Mail: pilgerbuero(at)bistum-eichstaett(dot)de und im Internet unter www.pilgerstelle-eichstaett.de.

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Aktuelle Top-News
http://www.bistum-eichstaett.de/news/33025_.rss Fri, 04 Jun 2021 10:00:36 +0200 „Für Kopf und Körper“: Fortbildung der Seniorenpastoral zu Bewegungsangeboten https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=33025&cHash=44d991bcfbd47f9b5fb18803d54e0888 Praktische Tipps zum Einsatz von Bewegung mit und ohne Musik in Aktivierungs- und Betreuungsangeboten vermittelt ein Online-Seminar des Referates Seniorenpastoral der Diözese Eichstätt am Donnerstag, 1. Juli. Eichstätt. (pde) – Praktische Anregungen, wie vielfältig Bewegung mit und ohne Musik in Aktivierungs- und Betreuungsangeboten eingesetzt werden kann, vermittelt ein Online-Seminar des Referates Seniorenpastoral der Diözese Eichstätt am Donnerstag, 1. Juli, von 9 Uhr bis 17 Uhr.

Regelmäßige Bewegung im Alltag trägt nachweislich zur Gesundheit und zu einem verbesserten physischen und geistigen Wohlbefinden bei. Ob Spiel, Sitztanz oder sportliche Angebote – die Verbindung von Musik und Bewegung motiviert zum Mitmachen. Bei der Fortbildung stellt Referent Ralf Glück aus Grabenstätt-Winkl am Chiemsee dazu verschiedene Methoden vor: Interaktions- und Mitmachübungen, Austausch im Chat sowie der Einsatz von Musik, Bildern und Videos. Ein neuer Schwerpunkt ist das „bewegte Gedächtnistraining.“ Weitere Inhalte sind unter anderem Mobilität, Gesang, Volkslied und sportwissenschaftliche Grundlagen.

Weitere Informationen und Anmeldung beim Referat Seniorenpastoral, Tel. (08421) 50-622, E-Mail: altenarbeit(at)bistum-eichstaett(dot)de sowie unter www.bistum-eichstaett.de/altenarbeit.

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Hoffnungsspuren - Corona Aktuelle Meldungen der Pressestelle Erwachsenenbildung