Bistum Eichstätt http://www.bistum-eichstaett.de/ Aktuelle Meldungen aus dem Bistum Eichstätt de-DE Bistum Eichstätt Fri, 21 Feb 2020 18:25:14 +0100 Fri, 21 Feb 2020 18:25:14 +0100 TYPO3 EXT:news http://www.bistum-eichstaett.de/news/26658_.rss Fri, 21 Feb 2020 18:09:04 +0100 „Leben angesagt“: Kunst- und Predigtprojekt des Dekanats Weißenburg-Wemding in der Fastenzeit http://www.bistum-eichstaett.de/https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=26658&cHash=16b5124ab3c1e1fa2b51329e9fe83d5d Weißenburg - An den Fastensonntagen 2020 wird im Rahmen der sonntäglichen Abendmessen um 19 Uhr in der Kirche Heilig Kreuz in Weißenburg von jeweils unterschiedlichen prominenten Predigern eine Fastenpredigt zu dem Generalthema LEBEN angesagt gehalten. Ein besonderes Augenmerk liegt auf einer professionellen und ein eher kirchenfremdes Publikum ansprechenden musikalischen Gestaltung der Gottesdienste. Ziel ist, die Gottesdienste möglichst einfach und still, gleichzeitig aber auch vor allem ansprechend und ausdrucksstark zu gestalten. Den ersten Gottesdienst mit Fastenpredigt hält der neue Generalvikar der Diözese Eichstätt, P. Michael Huber MSC, ein gebürtiger Monheimer.

Zur Fastenpredigtreihe findet zwischen dem 1. Fastensonntag (1. März 2020) und Karfreitag (10. April 2020) in der Kirche auch gleichzeitig eine Kunstausstellung statt. Ausgestellt werden vier Engel- bzw. Boten-Skulpturen und das Bronze-Relief „Die Angst sondert die Welt" des renommierten Künstlers Ernst Steinacker (1919-2008), der in Spielberg auf dem Hahnenkamm lebte und eine Vielzahl religiöser Kunstwerke schuf, die vor allem im Raum Weißenburg-Wemding sehr verbreitet sind. Desweiteren wird von Ernst Steinacker eine Kreuzigungstafel gezeigt. Annette Steinacker-Holst, die Tochter von Ernst Steinacker, stellt über denselben Zeitraum in der Taufkapelle der Weißenburger Hl.-Kreuz-Kirche einen Kunstdruck eines Kosmosbildes aus.

Im Vorfeld zur Ausstellung veranstaltete die Künstlerin Annette Steinacker-Holst mit Schülern der Förderschule, Weißenburg, zusammen mit der Religionslehrerin Andrea Waldmüller einen Workshop zum Thema „mein Kreuz – mein Leben“. Auch diese Ergebnisse des Workshops werden im Rahmen der Ausstellung in der Kirche Heilig Kreuz präsentiert (siehe beiliegender Bericht und Fotos verfasst und fotografiert von Religionslehrerin Andrea Waldmüller; die Schüler dürfen abgelichtet werden, der Datenschutz ist abgesichert).

Die Ausstellung LEBEN angesagt wird mit einer Vernissage am Sonntag, den 1. März 2020, um 20 Uhr eröffnet. Die Einführung in die Kunstausstellung und in das Werk des Künstlers Ernst Steinacker hält Michael Heberling von der Kirchenzeitung des Bistums Eichstätt.
Abgeschlossen wird die Ausstellung am Karfreitag, den 10. April 2020, um 20 Uhr mit der öffentlichen Vorführung des Kino-Films „Es wäre gut, daß ein Mensch würde umbracht für das Volk“ von Hugo Niebeling. Bei dem Film handelt es sich um eine choreografische Aufführung der Johannes-Passion von Johann Sebastian Bach in der Krypta des Speyrer Doms. Der Eintritt zum Film ist kostenlos.

Persönliche Lebenskreuze gefertigt

„Es geht nicht um Deko. Jeder Nagel, den ihr einschlagt, hat eine Bedeutung“, motivierte Annette Steinacker-Holst die Schülerinnen und Schüler der achten Klassen des Sonderpädagogischen Förderzentrums Altmühlfrankenschule. 15 Jugendliche hatten sich mit ihren Religionslehrerinnen Andrea Waldmüller und Frieda Faidt in ökumenischer Verbundenheit auf die Kunstaktion vorbereitet. Sie beschäftigten sich mit der Symbolik verschiedener Kreuze und machten sich bewusst, dass das Kreuz, das an Tod und Auferstehung Jesu erinnert, auch für uns ein Hoffnungszeichen im eigenen Leid sein möchte. Unter der fachkundigen Anleitung der Künstlerin Annette Steinacker-Holst und ihrer Mitarbeiterin Ulrike Ruiter entstanden aus verschiedenen Materialien ganz unterschiedliche und persönliche Kreuze, die während der Fastenzeit im Rahmen der Kunstausstellung und Predigtreihe „Leben angesagt“ in der Hl. Kreuz Kirche Weißenburg besichtigt werden können. Im Bild die Künstlerin (links), ihre Mitarbeiterin sowie die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler der Altmühlfrankenschule Weißenburg.

Quelle: Bischöfliches Dekanat Weißenburg-Wemding

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http://www.bistum-eichstaett.de/news/26657_.rss Fri, 21 Feb 2020 17:50:28 +0100 Lesung zum Thema „Der Seele eine Heimat geben“ am 27. Februar in Eichstätt http://www.bistum-eichstaett.de/https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=26657&cHash=45ac0e6ebfdd74cfd8998beb66e39f0b Eichstätt - „Der Seele eine Heimat geben - Die Hoffnung hilft auf “ lautet der Titel einer Autorenlesung mit Christoph Kreitmeir, zu der die Bücherei der Stadt Eichstätt und des Sankt Michaelsbundes in Zusammenarbeit mit der KEB Eichstätt und der Dom-Buchhandlung St. Willibald am Donnerstag, 27. Februar, einlädt. Der Ort der Veranstaltung ist das Eichstätter Dompfarrheim St. Marien am Pater-Philipp-Jeningen-Platz 4, der Eintritt ist frei.

„Der Seele eine Heimat geben“ spricht ein Grundbedürfnis heutiger Menschen an: Bei all den Belastungen, Anforderungen und Sachzwängen sehnt man sich nach einem Platz der Geborgenheit, wo man „dahoam“ sein kann, einem Ort, wo Klarheit, Ruhe und Frieden wohnen. Bei sich selbst ankommen wird zu einem erhofften Ziel, aber wie geht das und wo ist dieser Ort? Der erfahrene Seelsorger, Priester und spirituelle Autor Christoph Kreitmeir will im Rahmen dieser Lesung Hilfen geben, „im Strudel des Lebens eine Lebenskönnerschaft zu entwickeln und ein Lebenskünstler zu werden“, wie er selbst formuliert. Entschleunigung, Rückzug, Alleinsein, die Stille aufsuchen sind Möglichkeiten, sich inneren Raum zu erschließen und der Seele eine Heimat zu geben. Die Hoffnung spielt dabei eine große Rolle, denn sie hilft immer wieder auf, den positiven Weg weitergehen zu können – „der Mensch ist nämlich nicht nur in Krisenzeiten auf der Suche nach Halt, Trost, Hoffnung und Sinn“, heißt es in der Ankündigung der Lesung weiter.

Der Autor Christoph Kreitmeir wurde 1962 in Eichstätt geboren und wirkte von 1984 bis 2017 als Franziskaner; er ist Sozialpädagoge, Theologe, psycho-spiritueller Lebensberater und katholischer Priester. Seine Schwerpunkte liegen in der in Logotherapie, der sinnzentrierten Psychotherapie und der Trauerbegleitung. Seit 2017 wirkt er als Seelsorger am Klinikum Ingolstadt; er ist Autor mehrerer Bücher zur Spiritualität, Lebenshilfe und Seelsorge.

Die Veranstaltung beginnt am Donnerstag, 27. Februar, um 19.30 Uhr, im Dompfarrheim St. Marien am Pater-Philipp-Jeningen-Platz 4 und wird veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Katholischen Erwachsenenbildung Eichstätt und der Buchhandlung St. Willibald GmbH am Dom. Der Eintritt ist frei, Büchereileiterin Claudia Forster und ihr Team hoffen auf regen Besuch.

Quelle: KEB Eichstätt

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http://www.bistum-eichstaett.de/news/26655_.rss Fri, 21 Feb 2020 13:10:11 +0100 Von Faschingsgottesdienst und Humor in der Kirche: Närrische Zeiten in Hörfunk und Fernsehen http://www.bistum-eichstaett.de/https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=26655&cHash=7fc1ebacfe47599d034c4214694d93cf Eichstätt – Die Narren sind los! Auch die Fernseh-und Hörfunkredaktion der Diözese Eichstätt widmet sich in ihren Beiträgen an diesem Sonntag ganz der 5. Jahreszeit. So ist am Sonntag, 23. Februar, um 20.30 Uhr im ökumenischen Magazin „Kirche in Bayern“ der Faschingsgottesdienst im Wemding zu sehen. Ausgestrahlt wird der Beitrag auf dem Regionalsender TV Ingolstadt. Um Humor in der Kirche geht es in der Hörfunksendung "Die Spielwiese" von Radio K1. Dabei kommt auch Pfarrer Florian Leppert aus Nassenfels zu Wort, der es als Witze-Erzähler bis ins Bayerische Fernsehen geschafft hatte. Die Sendung läuft von 8.30 bis 9 Uhr und wird über den Regionalsender Radio IN ausgestrahlt. Dort ist dann ab 12 Uhr im Magazin "Sonntag um 12" zu hören, dass Dietfurt nicht nur für seinen Chinesenfasching bekannt ist, sondern auch für eine andere Tradition aus Fernost: Die ZEN-Meditation, die regelmäßig im Meditationshaus der Franziskaner angeboten wird. Weitere Themen in der Sendung: Der Strohballenbau in Plankstetten und die Aktion "Superhelden in der Fastenzeit".

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http://www.bistum-eichstaett.de/news/26652_.rss Fri, 21 Feb 2020 11:11:00 +0100 Liturgisches Ehrenamt: Fortbildungen und Besinnungstage für Kommunionhelfer http://www.bistum-eichstaett.de/https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=26652&cHash=bdbdbea70839668f9f43482fbb7908d7 Eichstätt. (pde) – Eine Reihe von Qualifizierungsmaßnahmen und Besinnungstagen für Kommunionhelferinnen und -helfer bietet das Liturgiereferat der Diözese Eichstätt an. Einführungskurse für Frauen und Männer, die diesen Dienst in der Kirche vor Ort übernehmen möchten, finden am Samstag, 4. April, und am Samstag, 28. November, im Tagungshaus Schloss Hirschberg statt. Einen Besinnungs- und Fortbildungstag für Kommunionhelfer gibt es am Samstag, 17. Oktober, im Tagungshaus Schloss Hirschberg sowie am Samstag, 7. November, im Pfarrheim Roth. Ein weiterer Termin im März ist bereits ausgebucht.

Mehr als 1400 Frauen und Männer sind als Kommunionhelferinnen und -helfer in der Diözese Eichstätt tätig. Sie spenden bei Eucharistiefeiern die heilige Kommunion und bringen sie in zahlreichen Gemeinden auch Kranken, die nicht an der Messfeier teilnehmen können. Seit 1968 ist in der Diözese Eichstätt der Einsatz dieser „außerordentlichen Spender der heiligen Kommunion“, wie sie vom Kirchenrecht offiziell genannt werden, möglich. „Von der Anzahl her ist diese Aufgabe im Bistum gleichermaßen auf Männer und Frauen verteilt“, sagt Liturgiereferent Werner Hentschel. Sie werden dafür nach einem eintägigen Einführungskurs durch ein Schreiben des Bischofs zu ihrem Dienst in einem bestimmten Pastoralraum oder Seelsorgebereich beauftragt.

Bedingungen zur Zulassung für dieses liturgische Ehrenamt sind ein Mindestalter von 25 Jahren, ein zustimmender Beschluss des Pfarrgemeinderates, eine Empfehlung des zuständigen Pfarrers und die eigene schriftliche Zustimmung zu dieser Beauftragung. Die Beauftragung gilt für vier Jahre und kann jeweils verlängert werden. Zur Fortbildung und zur spirituellen Begleitung sollen die Kommunionhelfer wenigstens alle zwei Jahre an Besinnungs- und Fortbildungstagen teilnehmen. Für die Einführung und Begleitung der Kommunionhelferinnen und -helfer ist im Bistum Eichstätt Liturgiereferent Werner Hentschel zuständig.

In den vergangenen Jahren hat der Bereich der Krankenkommunion an Bedeutung gewonnen, stellt Hentschel fest. „Da es ein anspruchsvoller Dienst ist, wurden besondere Fortbildungsveranstaltungen für Krankenkommunionhelfer eingeführt, um ihren Dienst in Kliniken oder Seniorenheimen besser begleiten zu können.“ Darüber hinaus sind beauftragte Kommunionhelfer auch befugt, das Altarsakrament zu Anbetungsstunden oder Andachten auszusetzen und bei Bedarf beim Austeilen der Asche am Aschermittwoch mitzuwirken.

Weitere Informationen erteilt das Liturgiereferat unter Tel. (08421) 50-294, E-Mail: liturgie(at)bistum-eichstaett(dot)de und im Internet unter www.bistum-eichstaett.de/liturgie.

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http://www.bistum-eichstaett.de/news/26651_.rss Fri, 21 Feb 2020 10:42:14 +0100 „So viel du brauchst“: Am Aschermittwoch beginnt die ökumenische Klimafastenaktion http://www.bistum-eichstaett.de/https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=26651&cHash=fd4a7a3676f0d5e0800bda113ac22d2a Eichstätt. (pde) – Eine Anregung für jede Woche in der Fastenzeit liefert die Klimafastenaktion, zu der das Bistum Eichstätt neben zahlreichen anderen Organisatoren eingeladen hat. Beim Klimaschutz geht es für den Eichstätter Generalvikar Pater Michael Huber nicht nur ums Reden, sondern „ums konkrete Tun“.

Das Aktionsheft mit den konkreten Wochenthemen und Handlungsvorschlägen wurde mittlerweile über 3000 mal beim Referat Schöpfung und Klimaschutz des Bistums Eichstätt angefordert. Ein sehr positives Echo, wie die Nachhaltigkeitsreferentin Lisa Amon betont: „Wir hatten ursprünglich 1500 Exemplare bestellt und mussten jetzt sogar 2000 Stück nachbestellen“. Die Nachfrage habe sie positiv überrascht, zumal alle Anregungen und Unterlagen auch online zur Verfügung stehen. Für deren Nutzung wirbt Amon auch aus Gründen der Nachhaltigkeit und der Vermeidung von unnötigen Printprodukten. Dennoch können die verbleibenden gedruckten Exemplare der Broschüre auch nach Beginn der Aktion noch bestellt werden.

Die ökumenische Klimafastenaktion „So viel du brauchst“ geht auf eine Konzeption des Amts für Mission, Ökumene und kirchliche Weltverantwortung sowie des Instituts für Kirche und Gesellschaft der Evangelischen Kirche von Westfalen zurück. Neben verschiedenen evangelischen Einrichtungen und Landeskirchen beteiligen sich auf katholischer Seite die Bistümer Rottenburg-Stuttgart und Eichstätt sowie die Diözesanräte der Bistümer Hildesheim und Berlin. Im Bistum Eichstätt unterstützen zahlreiche Gremien und Gruppierungen die Aktion. Dazu gehören der Diözesanrat der Katholiken, der Michaelsbund mit seinen Pfarrbüchereien, die Katholische Arbeitnehmerbewegung (KAB), der Kolpingverband und der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB), sowie der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ).

Die Aktion „Klimafasten“ beginnt am Aschermittwoch mit der Analyse des eigenen ökologischen Fußabdrucks. Dabei handelt es sich um eine Art „Buchhaltung“ für die Umweltressourcen unserer Erde. Auf der Angebotsseite wird gemessen, welche Biokapazität der Planet Erde hat: Wälder, Felder, Seen, Meere, Wüsten, Weiden, Steppen, Straßen und Städte. Auf der Nachfrageseite wird berechnet, wie viel dieser Kapazitäten die Menschen nutzen. Energiegewinnung, Bauland, Viehzucht: Jedes Wirtschaften beansprucht Fläche. Auch Abfälle und Abgase muss die Umwelt verarbeiten. Mit dem ökologischen Fußabdruck kann man Angebot und Nachfrage vergleichen. Wie viel Natur gibt es? Wie viel braucht der Mensch? Wer nutzt wie viel?

In der zweiten Woche, ab Montag, 2. März, steht das Thema „Energie“ im Mittelpunkt. Die Anregungen zum Klimafasten gehen sehr ins Detail: Vom Umstellen des Lichts auf sparsame LEDs über das Lüften von beheizten Räumen bis hin zur Bevorzugung eines Brettspiels statt dem Konsum am Fernseher oder PC gibt es zahlreiche Tipps zum Energiesparen.

Die weiteren Wochen thematisieren die Verschwendung von Lebensmitteln, den Elektronikkonsum, die Mobilität und das nachhaltige Reisen, sowie die Idee eines plastikfreien Lebens.

Broschüren, Informationspostkarten und Plakate, die bei der Durchführung hilfreich sein können, sind beim Referat Schöpfung und Klimaschutz des Bischöflichen Ordinariates, Tel. (08421) 50-662, E-Mail: umwelt(at)bistum-eichstaett(dot)de erhältlich. Umfassende Informationen und einen Downloadbereich gibt es auf der bundesweiten Aktionsseite www.klimafasten.de. Auf der Seite des Bistums Eichstätt www.bistum-eichstaett.de/umwelt sind auch die entsprechenden virtuellen Communities in den sozialen Medien verlinkt.

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http://www.bistum-eichstaett.de/news/26649_.rss Fri, 21 Feb 2020 10:21:01 +0100 Im Frieden leben: Hausgottesdienst zur Fastenzeit am 2. März http://www.bistum-eichstaett.de/https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=26649&cHash=22e3aad2d3617b1b014bfe5fa852793b Eichstätt. (pde) - Bewusst innehalten und auf den eigenen Alltag schauen mit all seinen Höhen und Tiefen – dazu lädt der Hausgottesdienst in der Diözese Eichstätt zu Beginn der Fastenzeit ein. Am Montag, 2. März, sind Familien und Hausgemeinschaften aufgerufen, sich um 19.30 Uhr zum gemeinsamen Gebet zu versammeln. Zur Vorbereitung und Gestaltung des Gebetsabends hat die Diözese eine Vorlage veröffentlicht.

Der Gottesdienst greift ein Thema auf, das alle Generationen miteinander verbindet: die Sehnsucht nach umfassendem Frieden, so Bischof Gregor Maria Hanke im Geleitwort. Frieden im biblischen Sinn beginne im eigenen Herzen, schenke Versöhnung mit sich selbst und den anderen. „So kann jede und jeder durch sein Tun dazu beitragen, dass wahrer Friede, der im letzten ein Geschenk ist, wachsen kann.“

Die Textvorlage für den Hausgottesdienst kann im Internet unter www.bistum-eichstaett.de/hausgottesdienste heruntergeladen werden.

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http://www.bistum-eichstaett.de/news/26646_.rss Fri, 21 Feb 2020 09:43:37 +0100 Fernsehmagazin kreuzplus am 28. Februar thematisiert engagierte Senioren http://www.bistum-eichstaett.de/https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=26646&cHash=9226662f57a442e81d81765b959199ff Eichstätt. (pde) – In der nächsten Ausgabe von kreuzplus, dem Fernsehmagazin aus dem Bistum Eichstätt, dreht sich alles um Senioren, die sich im kirchlichen Leben engagieren. Das Fernsehmagazin ist am Freitag, 28. Februar, um 18.30 Uhr auf dem Regionalsender TV Ingolstadt zu sehen.

Die Redaktion war bei Rosi Biegler von der DJK Abenberg in Mittelfranken. Die 80-Jährige leitet seit über 40 Jahren ehrenamtlich die Walking- und Damengymnastikgruppe des katholischen Sportverbands und das hält sie selbst topfit. Ihre Kraft für das Ehrenamt schöpft sie aus ihrem Glauben. Auch Udo Schank ist immer in Bewegung. Der 79-Jährige ist einer der ehrenamtlichen Kirchenbusfahrer in Roßtal in Mittelfranken. Mit dem Fahrdienst bringt die Gemeinde Christ König auch die Gläubigen zusammen, die nicht mehr selbst mobil sind. Die kreuzplus-Redaktion war mit im Bus unterwegs.

Das Bistum Eichstätt pflegt zahlreiche Partnerschaften mit Diözesen im Ausland und unterstützt die Menschen dort vor Ort. Dass sich auch ältere Menschen in kleinen Ortsgruppen und Verbänden ehrenamtlich für hilfsbedürftige Menschen im Ausland engagieren, zeigt der „Missionsstrickkreis“ in Breitenbrunn bei Neumarkt in der Oberpfalz. Auch die Kirche hat viele Angebote für ältere Menschen. Im Interview zeigt Michael Schmidpeter, Referent für Seniorenpastoral im Bistum Eichstätt, diese auf.

Das Fernsehmagazin kreuzplus läuft alle zwei Wochen freitags zwischen 18.30 Uhr und 18.45 Uhr auf dem Regionalsender TV Ingolstadt und wird mehrmals wiederholt. Gestaltet und produziert wird das Magazin von der Fernsehredaktion des Bistums Eichstätt. Das Programm ist über Kabel und Satellit empfangbar. Die Sendung zum Nachsehen und weitere Informationen gibt es unter www.kreuzplus.de.

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http://www.bistum-eichstaett.de/news/26635_.rss Thu, 20 Feb 2020 11:13:38 +0100 Premiere im Bistum Eichstätt: Kino-Gottesdienst mit „Pop-Priester“ Christian Olding in Neumarkt http://www.bistum-eichstaett.de/https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=26635&cHash=9059d6ecef7e08ff0ef91d2d804d2373 Eichstätt/Neumarkt. (pde) – Mit einem Kino-Gottesdienst am Sonntag, 1. März, um 18 Uhr in Neumarkt gehen das Bischöfliche Jugendamt und der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) – Diözesanverband Eichstätt neue Wege in der Verkündigung. „Dieser experimentelle Gottesdienst will jungen Menschen einen anderen Zugang zur Liturgie der Kirche anbieten“, heißt es in der Einladung. Jugendliche und junge Erwachsene ab 14 Jahre können einen außergewöhnlichen Sonntagsgottesdienst erleben, bei dem neben Filmszenen und Popmusik auch Smartphones zum Einsatz kommen.

Unter dem Motto „Nicht in Versuchung“ wird der Kino-Saal im Cineplex Neumarkt für gut eine Stunde zum liturgischen Raum. Zelebrant ist Pfarrer Christian Olding aus Geldern (Diözese Münster), der bereits Fortbildungen zur Liturgie mit Jugendlichen im Bistum Eichstätt durchgeführt hat. Olding, in den Medien auch unter dem Spitzname „Pop-Priester“ bekannt, will mit seinem „Godatmovie-Gottesdienst“ nach eigenen Angaben „offen, ehrlich und konkret das Leben und den Glauben in den Blick nehmen“. Dazu stellt er Ausschnitten aus bekannten Filmen Bibeltexten gegenüber, setzt moderne Musik ein und predigt Klartext. Mit ihren Smartphones können sich die Jugendlichen interaktiv am Gottesdienst beteiligen.

Musikalisch umrahmt wird der Kino-Gottesdienst in Neumarkt von der Gruppe „Gsus“ aus Nürnberg. Sie wird Rock- und Pop-Songs sowie neue geistliche Lieder spielen, die zum Mitsingen und Nachdenken einladen. Nach der Eucharistiefeier besteht im Foyer des Kinos die Möglichkeit, in gemütlichem Beisammensein ins Gespräch über das Erlebte zu kommen.

Der Eintritt zu „Godatmovie“ ist – wie bei jedem anderen Gottesdienst – frei. Sitzplätze können noch reserviert werden unter http://bistum.org/kinogottesdienst. Weitere Informationen erteilt der BDKJ unter Tel. (08421) 50-661, E-Mail: bdkj(at)bistum-eichstaett(dot)de sowie unter www.bdkj-eichstaett.de.

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http://www.bistum-eichstaett.de/news/26633_.rss Thu, 20 Feb 2020 10:04:11 +0100 Bistum Eichstätt startet Nachhaltigkeitsprozess an diözesanen Schulen http://www.bistum-eichstaett.de/https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=26633&cHash=d17cf73dcd1765142471704f7fe3df14 Eichstätt. (pde) – Das Bistum Eichstätt will in den kommenden Jahren einen Nachhaltigkeitsprozess an den sechs diözesanen Schulen anstoßen und damit ein klares Bekenntnis zu umweltbewusstem Handeln setzen. Die Schulabteilung und das Referat für Schöpfung und Klimaschutz des Bischöflichen Ordinariats haben deshalb zu einer Auftaktveranstaltung in Eichstätt eingeladen. Am Freitag, 6. März, treffen sich die Vertreter der Schulleitungen, Lehrer, Schüler der Schülermitverantwortung (SMV), Mitglieder des Elternbeirats und Hauspersonals gemeinsam mit Bischof Gregor Maria Hanke und Vertretern des Bistums im Eichstätter Priesterseminar.

Bischof Hanke eröffnet den Nachhaltigkeitsprozess mit einem Impulsvortrag und einer Gesprächsrunde. In vier verschiedenen Workshops setzen sich die Teilnehmer anschließend gemeinsam mit namenhaften Referenten mit dem Thema Nachhaltigkeit und Umweltmanagement an den Schulen auseinander.

Diplom-Ökotrophologin Petra Ertlmaier, vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Fürstenfeldbruck, gibt praktische Anregungen, wie Essen im Schulalltag nicht nur frisch, sondern auch nachhaltig serviert werden kann. Richard Ulrich, Umweltmanagementbeauftragter im Bischöflichen Ordinariat Eichstätt, stellt ein System zur dauerhaft umweltfreundlichen Gestaltung aller Bereiche des Schulbetriebs vor. Über „Kleine Kniffe mit großer Wirkung“ informiert Bernd Grünauer, Klimaschutzmanager im Bistum Eichstätt. Er gibt Tipps zum Umgang mit Ressourcen, Wertstoffen und Mobilität. Eine „Ökofaire Schultasche“ können sich die Teilnehmer bei Bernd Brinkmann, dem ehemaligen Leiter der Arbeitsstelle Klimacheck und Umweltmanagement der Evangelischen Landeskirche in Bayern, zusammenstellen und sich über die Beschaffung von nachhaltigen Büro- und Schulmaterialien informieren.

„Der Tag ist als Eröffnung gedacht und endet mit dem Auftrag an die Schulen, einen auf sie individuell angepassten Nachhaltigkeitsprozess zu initiieren“, erklärt Barbara Staudigl, Leiterin der Hauptabteilung Schulen- und Hochschulen im Bischöflichen Ordinariat Eichstätt. Die Diözese Eichstätt arbeitet dabei als Träger mit ihren Schulen Hand in Hand.

In einer Analyse erfassen die Vertreter der Bildungseinrichtungen in einem ersten Schritt, was im Bereich Nachhaltigkeit bereits gut läuft, und was noch verbessert werden muss. Daraus soll dann eine Zielbeschreibung mit konkreten Maßnahmen entstehen, die von Seiten des Bistums unterstütz werden. „Gemeinsam mit dem Team der sechs diözesanen Schulleitungen werden wir anschließend besprechen, wie wir weitermachen – ob schulübergreifend oder in eigenständigen Aktionen an den einzelnen Schulen“, erklärt Staudigl. Ihr sei es wichtig, „Fridays for Future“ in die Schulen zurückzuholen: „So sehr ich die Aktion „Fridays for Future“ schätze und so wichtig es war für die Bewusstseinsbildung der Gesellschaft: Jetzt muss die Arbeit zu Hause gemacht werden. Und da zu Hause an jeder Schule anders ist, wird auch an jeder Schule ein je eigener Prozess starten müssen.“

Weitere Informationen zu den diözesanen Schulen

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http://www.bistum-eichstaett.de/news/26622_.rss Wed, 19 Feb 2020 11:52:24 +0100 Beitrag über Klinikseelsorge im Regionalfernsehen http://www.bistum-eichstaett.de/https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=26622&cHash=616af193efcedfe27f859f019603b3d4 Eichstätt/Ingolstadt. (pde) – Das Angebot der Seelsorge im Ingolstädter Klinikum stellt der Regionalsender TV Ingolstadt am Donnerstag, 20. Februar, vor.

Der Beitrag wird in der Reihe „Abendvisite“ ab 18.45 Uhr gesendet und ist anschließend in der Mediathek des Senders abrufbar unter www.tvingolstadt.de.

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http://www.bistum-eichstaett.de/news/26620_.rss Wed, 19 Feb 2020 11:01:54 +0100 Festgottesdienst zur Schließung des Eichstätter Doms am 1. März http://www.bistum-eichstaett.de/https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=26620&cHash=8fb490db363293dcd7cf2cd79177c6bf Eichstätt. (pde) – Mit einem festlichen Gottesdienst am ersten Fastensonntag, 1. März, nehmen das Bistum und die Gemeinde der Dompfarrei vorübergehend Abschied vom Eichstätter Dom. Wie berichtet wird der Dom wegen einer grundlegenden Sanierung für mindestens zwei Jahre geschlossen werden. Der Gottesdienst mit Bischof Gregor Maria Hanke beginnt um 10.30 Uhr. Die Predigt hält der Summus Custos der Eichstätter Kathedralkirche, Domkapitular Reinhard Kürzinger. Musikalisch wird der Gottesdienst von der Schola Gregoriana gestaltet.

Nach dem Pontifikalamt werden das Allerheiligste und die Reliquien des heiligen Willibalds in einer feierlichen Prozession in die Schutzengelkirche übertragen. Dazu wird ein besonders festliches Glockengeläut zu hören sein. In der Schutzengelkirche werden dann für die Dauer der Sanierung des Langhauses und des Querschiffs des Doms die meisten Gottesdienste und Konzerte stattfinden.

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http://www.bistum-eichstaett.de/news/26619_.rss Wed, 19 Feb 2020 10:21:47 +0100 Diözesane Ministrantenwallfahrt nach Rom: 400 Jugendliche bereiten sich vor http://www.bistum-eichstaett.de/https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=26619&cHash=78c0f13d29a70a15cfd18247075b6f83 Eichstätt/Neumarkt/Pfünz. (pde) – Rund 400 Ministrantinnen und Ministranten haben sich in den vergangenen Wochen auf ihre diözesane Romwallfahrt Anfang Juni vorbereitet. Bei drei Vortreffen in Neumarkt und Pfünz erhielten die Jugendlichen zwischen 13 und 17 Jahren alle wichtigen Informationen zur Wallfahrt und ihrem Programm.

Ein besonderer Programmpunkt wird der feierliche Einzug in den Petersdom und die Messe mit Bischof Gregor Maria Hanke sein, bei der die Minis ihr Ministrantengewand tragen werden. „Anschließend werden wir mit allen Minis gemeinsam Pizza essen – und zwar auf dem Dach des Petersdoms. Das wird schon ein besonderes Erlebnis: auf über 100 Meter Höhe mit einer einzigartigen Aussicht auf die Stadt Rom“, berichtet die ehrenamtliche Betreuerin Kathrin Birk aus Seuversholz.

Die Teilnehmer bekamen bei den Vortreffen allgemeine Informationen zur Wallfahrt, hatten die Möglichkeit, die Wallfahrt-T-Shirts zu probieren, sich in die Zimmer einzuteilen und aus verschiedenen Angeboten eines zu wählen, das für sie in der ersten Pfingstferienwoche auf dem Programm steht: „Am beliebtesten bei den Minis ist eine Führung im Colosseum sowie die Rikscha-Tour durch die Villa Borghese in Rom“, betont Ministrantenreferentin Sarah Hairbucher. Sie zieht eine positive Bilanz der Vortreffen: „Es freut mich ganz besonders, dass sich aus allen Dekanaten unserer Diözese Minis angemeldet haben. Die Vorfreude wächst bei den Jugendlichen, das war bei den Begegnungen und Gesprächen mit den jungen Christen deutlich zu spüren.“ Für Hairbucher und die 60 Betreuerinnen und Betreuer des Ministrantenreferats geht es jetzt in die heiße Phase der Vorbereitung.

Die Romwallfahrt der Ministrantinnen und Ministranten aus dem Bistum Eichstätt findet vom 31. Mai bis zum 6. Juni statt.

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http://www.bistum-eichstaett.de/news/26603_.rss Tue, 18 Feb 2020 15:55:02 +0100 Bischof Gregor Maria Hanke empfängt Bayerische Landtagspräsidentin Ilse Aigner http://www.bistum-eichstaett.de/https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=26603&cHash=cff4143944a8c5b76caecef585de48d2 Eichstätt. (pde) – Ilse Aigner, die Präsidentin des Bayerischen Landtags, war zu Gast bei Bischof Gregor Maria Hanke in Eichstätt. Sie sprachen über die gemeinsamen Herausforderungen von Kirche und Politik in der heutigen Zeit. Die Landtagspräsidentin besucht derzeit alle bayerischen Bischöfe, um den Dialog mit der katholischen Kirche zu vertiefen.
 

 

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http://www.bistum-eichstaett.de/news/26597_.rss Tue, 18 Feb 2020 12:29:55 +0100 DJK-Jugendtag in Berg mit Vergabe des Jugendförderpreises http://www.bistum-eichstaett.de/https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=26597&cHash=e9e6a99c0e186bcb8194eb04c28c779b Eichstätt/Berg. (pde) – Die Sportjugend des DJK-Diözesanverbandes Eichstätt lädt alle Jugendvertreter der DJK-Vereine zu einem Jugendtag nach Berg bei Neumarkt in der Oberpfalz ein. Die Tagung beginnt am Samstag, 14. März, um 9.30 Uhr im Sportheim der DJK-SV Berg. Eingeladen sind auch die Präsidiumsmitglieder sowie Jugendvertreter und Verantwortliche der Sportjugend im DJK-Landesverband Bayern und Bundesverband sowie Mitglieder des BDKJ-Vorstandes.

Ein Höhepunkt wird dabei die Wahl und Übergabe des Jugendförderpreises 2020 werden. Bewerbungen für den Jugendförderpreis werden noch bis Samstag, 29. Februar, entgegen genommen. Der Jugendförderpreis wird für besondere Leistungen in der Vereinsjugendabteilung im Diözesanverband Eichstätt vergeben und ist mit 500 Euro dotiert. Ein weiterer wichtiger Tagesordnungspunkt wird auch die Nachwahl des stellvertretenden Jugendleiters und eines Beisitzers der DJK-Sportjugend des DJK-Diözesanverbandes Eichstätt sein. Mögliche Wahlvorschläge für die diözesane Jugendleitung können noch bis Samstag, 7. März, eingereicht werden. Auch die Beteiligung der DJK-Sportjugend an der Großveranstaltung „100 Jahre DJK“, die in Würzburg und Bamberg stattfindet, wird Programmpunkt der Tagung sein.

Anmeldungen zum DJK-Jugendtag sind bis Samstag, 29. Februar, bei der Geschäftsstelle des DJK-Diözesanverbandes Eichstätt möglich. Tel. (08421) 50-672. E-Mail: djk(at)bistum-eichstaett(dot)de.

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http://www.bistum-eichstaett.de/news/26595_.rss Tue, 18 Feb 2020 10:54:09 +0100 Aschermittwoch der Künstler – Gottesdienste mit Aschekreuz im Dom http://www.bistum-eichstaett.de/https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=26595&cHash=f2bc4389881a13a8f1e7ea9cd150ab8e Eichstätt. (pde) – Mit dem Aschekreuz bewusst die Fastenzeit beginnen: Dazu bieten die Gottesdienste am Aschermittwoch, 26. Februar, im Eichstätter Dom Gelegenheit.

Zu einer Wort-Gottes-Feier um 14 Uhr lädt Bischof Gregor Maria Hanke im Rahmen des Aschermittwochs der Künstler und Publizisten ein. Bei einer anschließenden Begegnung der Kulturschaffenden im Marquardussaal des Bischöflichen Ordinariates soll den gemeinsamen Gesprächen besonderer Raum gegeben werden. Zugleich wird die Diözese auf das geplante Projekt eines diözesanen Künstlerwettbewerbs einstimmen.

Eine Eucharistiefeier zum Aschermittwoch zelebriert Bischof Hanke um 19 Uhr im Dom. Der Gottesdienst wird vom Domchor und von der Schola Gregoriana mitgestaltet. Zu einem Wortgottesdienst besonders für Erstkommunionkinder und Firmlinge um 16 Uhr im Dom lädt die Dompfarrei ein.

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http://www.bistum-eichstaett.de/news/26592_.rss Tue, 18 Feb 2020 09:26:22 +0100 Feier der Zulassung zur Erwachsenentaufe mit Bischof Gregor Maria Hanke http://www.bistum-eichstaett.de/https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=26592&cHash=5c33719734017c636c108a3b6be0d52f Eichstätt. (pde) – Zur Feier der Zulassung für die erwachsenen Taufbewerber lädt die Diözese Eichstätt am ersten Fastensonntag, 1. März, um 17 Uhr in die Heilig-Kreuz-Kirche in Eichstätt ein. Dazu sind alle Interessierten, vor allem aber auch Mitglieder aus den Pfarreien der Taufbewerber willkommen. Im Anschluss an den Wortgottesdienst lädt der Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke die Katechumenen, ihre Begleiter, die Priester und die pastoralen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu einer Begegnung im Priesterseminar ein. Die Anmeldungen zum Treffen mit dem Bischof erfolgen bei den Pfarreien vor Ort.

Mit Katechumene bezeichnet die Kirche eine erwachsene Person, die sich auf die Taufe vorbereitet. Die Vorbereitungszeit dauert in der Regel mehrere Monate und beginnt mit der Feier der Aufnahme in den Katechumenat. In dieser Zeit machen sich die Katechumenen mit dem christlichen Glauben und dem Leben als Christen vertraut. Mit der Feier der Zulassung beginnt die nähere Vorbereitung. Die Taufe selbst wird dann meist in der Osternacht in den jeweiligen Pfarreien gespendet.

Nähere Informationen zur Erwachsenentaufe unter www.bistum-eichstaett.de/sakramente.

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http://www.bistum-eichstaett.de/news/26591_.rss Tue, 18 Feb 2020 08:51:59 +0100 So sichern Frauen ihre Zukunft: der Verbraucherservice Bayern informiert http://www.bistum-eichstaett.de/https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=26591&cHash=64b5f65b0bf44ea882f4dc31ae0b30f1 Eichstätt. (pde) – Zu Bezirksveranstaltungen des Verbraucherservice Bayern lädt der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB) der Diözese Eichstätt ein. „So sichern Frauen ihre Zukunft“ lautet das Thema des an verschiedenen Orten angebotenen Informationsabends. Diplom-Ökonomin Susanne Gelbmann von der Beratungsstelle Ingolstadt des Verbraucherservice gibt Hinweise zu Finanz- und Versicherungsfragen, einer möglichen Anlagestrategie sowie einem passgenauen Plan für eine rentable Alterssicherung.

Folgende Termine stehen zur Wahl:

Freitag, 13. März, 19.00 Uhr, in Ochsenfeld, Gasthaus zur Krone, Ingolstädter Straße 4,

Mittwoch, 18. März, 19.00 Uhr, in Neumarkt, Johanneszentrum, Ringstraße 61,

Montag, 23. März, 19.30 Uhr, in Trautmannshofen, Gasthof Schraml, Dientzenhoferstraße 2,

Montag, 20. April, 19.00 Uhr, in Ornbau, Kath. Pfarrheim, Bischof-Gundekar-Straße 3.

Weitere Informationen und Anmeldung bei der KDFB-Geschäftsstelle, Tel. (08421) 50-673, E-Mail: info(at)frauenbund-eichstaett(dot)de sowie unter www.frauenbund-eichstaett.de.

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http://www.bistum-eichstaett.de/news/26624_.rss Mon, 17 Feb 2020 14:21:00 +0100 Studientag zur Waldrettung: „Extreme Hitze und Trockenheit werden einen Waldumbau nötig machen“ http://www.bistum-eichstaett.de/https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=26624&cHash=e66134856aeca31984a8c16a1c1c4872 Eichstätt – „Der Klimawandel mit immer mehr extremen Hitze- und Trockenheitsereignissen machen einen Waldumbau und Wiederaufforstung nötig“, sagte der Hauptreferent Prof. Dr. Andreas Bolte, Leiter des Thünen-Instituts für Waldökosysteme, bei einem Studientag am Samstag, 15. Februar, im Priesterseminar in Eichstätt.

Mit gut 100 Teilnehmenden aus dem Bistum Eichstätt und ganz Bayern war das Jesuiten-Refektorium des Priesterseminars in Eichstätt nahezu bis auf den letzten Platz gefüllt. Das Thema „So viel mehr als nur Holz! Wie retten wir unsere Wälder?“ hatte offensichtlich einen Nerv getroffen, vor allem auch bei vielen Waldbesitzern. Dazu trug sicher auch die  hochkarätige Besetzung der Workshops und des Podiums bei, die die Veranstalter vom Referat Schöpfung und Klimaschutz des Bistums Eichstätt und Landesbildungswerk der Katholischen Landvolkbewegung (KLB) in Bayern für den Studientag zusammenstellen konnten.

„Wir erleben erst die Vorboten der Klimafolgen“

Hauptreferent Prof. Dr. Andreas Bolte, Leiter des Thünen-Instituts für Waldökosysteme und Präsident des Deutschen Verbands Forstlicher Forschungsanstalten (DVFFA), machte in seinem Einstiegsreferat deutlich, wie die aktuelle Situation im Wald als Reaktion auf den Klimawandel ist.

Die aktuelle Lage mit 5-10 Prozent geschädigten Bäume bei den Fichten möchte er noch nicht als Waldsterben 2.0 bezeichnen, da es vermutlich erst die Vorboten dessen seien, was uns noch erwarten könne.

Es werde zu einer „Kontinentalisierung“ des Klimas kommen, so dass es immer noch extreme Kaltereignisse geben werde, aber vor allem immer mehr extreme Hitze- und Trockenereignisse. Trockene Perioden in Herbst und Winter verschärften durch eine geringere Auffüllung der Wasserstände die Situation durch die trockenen und heißen Sommer. Der Wandel des Klimas gehe ungefähr 10 bis 15 Mal so schnell vor sich, wie nach der letzten Eiszeit. Deshalb gäbe es eine hohe Diskrepanz zwischen dem Wandel und der Anpassungsfähigkeit der Pflanzen.

Eine aktive Wiederbewaldung sei nötig, müsse aber mit einem Waldumbau einhergehen. Die Naturverjüngung sei gut, es müsse aber von Fall zu Fall abgewogen werden, ob sie ausschließlich der richtige Ansatz sei, denn „Assisted Migration“ und die Anpflanzung von exotischen Baumarten müssten unbedingt mitgedacht werden. Dabei müsse ein adaptiver Waldbau die natürliche Wanderung der Baumarten widerspiegeln und begleiten.

In jedem Fall müssten wir weg von Reinbeständen im Waldbau, weil die Entwicklungen nicht vorhersehbar seien. Wir müssten auf eine erweiterte Baumpalette setzen. Waldtierbewirtschaftung und Jagd müssten dabei ihren Beitrag leisten. Nicht zuletzt müssten rechtliche Hemmnisse beim Saatgut in der EU abgebaut und Fördermittel für Wiederbewaldung und Waldanpassung erhöht werden.

Workshops vertieften das Thema

Anschließend konnten die Teilnehmenden in zwei Runden an einem Angebot von vier Workshops und – erstmalig – auch an einer Exkursion teilnehmen. Klaas Wellhausen, Vertreter des Landwirtschaftsministeriums, stellte in seinem Arbeitskreis die Forstpolitik der Bayerischen Staatsregierung vor. Professor Bolte ging in seiner Gruppe nochmals vertieft auf seine Forschungsarbeit ein. Dr. Ralf Straußberger, Forst- und Jagdreferent des Bund Naturschutz Bayern, erläuterte die Sicht des Naturschutzes. In der vierten Arbeitsgruppe stellten die beiden Förster Matthias Drexler und Peter Langhammer das schöpfungsfreundliche Waldkonzept des Bistums Passau vor.

Wer gut zu Fuß war, konnte sich im nahegelegenen Rosental von Dr. Elke Harrer von der Forstbetriebsgemeinschaft Eichstätt und Roland Beck vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, das Bewirtschaftungskonzept des Seminarwaldes zeigen lassen. Eindrucksvoll erlebt werden konnte hier, was u.a. Wiederaufforstung, Naturverjüngung und Borkenkäferschäden in der Praxis bedeuten.

Abschlusspodium mit Ministerium, Waldbesitzerverband und Bund Naturschutz

Konfrontiert mit verschiedenen Punkten, die sich aus den einzelnen Workshops des Tages ergeben hatten und Fragen aus dem Publikum, beschäftigte sich das abschließende lebhafte Podium mit Professor Bolte, Klaas Wellhausen, Dr. Ralf Straußberger und Josef Ziegler, Präsident des Bayerischen Waldbesitzerverbandes.

Eine kontroverse Frage war, wie stark beim – von allen als notwendig erkannten – Waldumbau auf heimische Arten oder auch auf Baumarten aus anderen Ländern gesetzt werden soll. Professor Bolte und Josef Ziegler sprachen sich hier klar für ein offeneres Denken und intensiv gemischte Bestände aus, betonten jedoch auch, dass die Naturverjüngung und ein gewisser Fokus auf heimische Arten selbstverständlich wichtig seien. Ziegler fügte noch hinzu, dass man keine Ängste schüren solle, die neue Förderrichtlinie führe erneut zu plantagenartigem Anbau von Monokulturen – das würde heute nicht mehr vorkommen. Dagegen stellte Ralf Straußberger in Frage, ob man mit öffentlichen Geldern die Ansiedlung von Baumarten fördern sollte, bei denen unklar sei, ob sie sich in das heimische Ökosystem einfügen würden, wie z.B. bei bis zu 70% Douglasien, die möglich seien. Klaas Wellhausen legte dar, dass der Bayerische Staat Konzepte wie „Assisted Migration“ im Blick habe, vorrangig aber auf heimische Arten und auf Naturverjüngung setze.

Arten- und Klimaschutz im Wald – wie gelingt die Anpassung an den Klimawandel?

Auch in der Frage, wie Arten- und Klimaschutz beim Wald ineinander greifen müssen, wurde um Detailfragen wie z.B. die Belassung von Totholz im Wald heftig gerungen, obwohl auch hier niemand grundsätzlich in Frage stellte, dass nur ein gesunder Wald eine Chance hat, sich dem Klimawandel anzupassen. Klaas Wellhausen betonte, dass der Bayerische Landtag erst vor kurzem mit dem Beschluss, 10% der staatlichen Wälder aus der Nutzung zu nehmen und damit naturnah zu belassen, ein deutliches Zeichen gesetzt habe.

Peter Langhammer brachte in einem Wortbeitrag jedoch seine Überraschung darüber zum Ausdruck, dass 30 Jahre, nachdem er in der Ausbildung schon gelernt habe, dass man den Wald im Hinblick auf die kommenden klimatischen Veränderungen umbauen müsse, dieses Thema plötzlich das aus seiner Sicht ebenso wichtige Thema Artenschutz an den Rand dränge und teilweise gegen den Artenschutz ausgespielt werde. Er wünsche sich ein Waldkonzept, das den Wald auch Wald sein lasse und nicht nur eine Ansammlung von Bäumen, die wirtschaftlich genutzt würden.

Ralf Straußberger unterstrich ebenfalls, dass die Biodiversität sehr wichtig sei und naturnahe Wälder deshalb nicht zugunsten kürzerer Wachstumszeiten im Namen des Klimawandels geopfert werden dürften.

Josef Ziegler warb mehrmals eindrücklich dafür, weniger mit pauschalen Urteilen in die wichtige Auseinandersetzung um die Zukunft des Waldes zu gehen. Man müsse auf Vernunft und Wissenschaft setzen. Er betonte auch, dass die heutigen Waldbesitzer nicht dafür verantwortlich gemacht werden dürften, dass sich die jetzige Zusammensetzung der Wälder vielfach aus einer völlig anderen gesellschaftlichen Zielsetzung nach dem Ende des ersten Weltkrieges ergeben habe. Vor allem die vielen kleinen Waldbesitzer bräuchten finanzielle Hilfen und Beratung beim dringend notwendigen Waldumbau, da für sie der Wald vielfach schon lange keine wirtschaftliche Relevanz mehr habe. Durch konsequentes Handeln müsse vor allem im Privatwald Zeit für die Umgestaltung des Baumbestandes gewonnen werden.

Es müsse, betonte Waldbesitzerpräsident Ziegler, einen guten Arten-Mix geben, der auch im Blick habe, was am Markt an Holz nachgefragt werde. Er freue sich, dass durch die aktuelle Debatte der Wald als erstes heimisches Opfer des Klimawandels sichtbar werde. Schließlich warb er für Holz als Baustoff, der je Kubikmeter eine Tonne CO2 speichere, wohingegen Beton je Kubikmeter drei Tonnen CO2 freisetze. Hier stimmten die Mitdiskutanten zu, wenngleich sie unterschiedlich beurteilten, welchen Gesamteffekt man hier auf die CO2-Einsparung in Deutschland erzielen könne.

Wem kommen die neuen CO2-Abgaben dem Wald zugute?

Bezüglich der neu beschlossenen CO2-Abgaben herrschte zwar grundsätzlich Einigkeit unter den Diskutanten, dass Mittel aus diesen Einnahmen auch den Waldbauern zugutekommen müssten, da diese wesentlich Geschädigte des Klimawandels seien. Insbesondere Ralf Straußberger legte aber Wert darauf, dass dies aus seiner Sicht nur für Maßnahmen in Frage komme, die der Resilienz der Wälder zugutekämen. Er wünschte sich von den Teilnehmenden, dass die Gesellschaft mehr Druck machen solle für mehr Klimaschutz.

In ihren Schluss-Statements betonten alle vier Podiumsgäste, dass Veranstaltungen wie diese sehr wertvoll seien, da sie die Möglichkeit für Wissenschaft, Politik, Naturschutz und Verband böten, die Stimme der Praxis zu hören und in den dringend notwendigen Austausch untereinander zu kommen.

Den Abschluss des Tages bildete eine Vesper in der Kapelle des Priesterseminars, die die Teilnehmenden des Studientages zusammen mit der Referentin für Landpastoral des Bistums Eichstätt, Agnes Mayer, feierten.

Veranstalter ziehen positives Fazit für Kirche und Verbände

Für die Veranstalter, das Referat Schöpfung und Klimaschutz des Bistums Eichstätt und das Landesbildungswerk der KLB in Bayern zogen Nachhaltigkeitsreferentin Lisa Amon und Landesgeschäftsführer Martin Wagner ein positives Fazit: „Es war ein sehr guter und wertvoller Austausch zwischen den Fachleuten aus Politik, Verband, Wissenschaft und Naturschutz. Wir sind sehr erfreut über die hohe Resonanz, vor allem auch über die vielen Teilnehmenden mit Waldbesitz“, so Lisa Amon vom Bistum Eichstätt. „Die Kirche muss auch hier mit einem guten Vorbild für Nachhaltigkeit vorangehen, so wie es z.B. im Bistum Passau uns dargestellt wurde.“, betont Martin Wagner für die KLB Bayern.

Quelle: KLB Bayern

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http://www.bistum-eichstaett.de/news/26584_.rss Mon, 17 Feb 2020 11:04:23 +0100 Glaubenskurs in der Fastenzeit http://www.bistum-eichstaett.de/https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=26584&cHash=e33079d30d91f984d9640ea7b479610f Eichstätt/Beilngries. (pde) – Einen Glaubenskurs in sechs Abenden bietet das Tagungshaus Schloss Hirschberg an den Montagen in der Fastenzeit, jeweils von 19 bis 21 Uhr an. Er richtet sich an alle die auf der Suche nach Gott sind. Der klassische Weg der Gottsuche sei das Gebet, so der geistliche Rektor des Hauses, Pfarrer Pius Schmidt in der Einladung. In dem Kurs geht es nicht um eine theoretische Gebetslehre, sondern um die Förderung der persönlichen Beziehung zu Gott. Dabei könne man aus der Gebetstradition der Bibel und aus den Erfahrungen der großen Heiligen und Mystiker schöpfen.

Der Glaubenskurs beginnt am Montag nach dem 1. Fastensonntag, 2. März, um 19 Uhr und endet am letzten Montag in der Fastenzeit, 6. April. Zu Beginn der Abende steht eine Katechese von etwa 40 Minuten durch den Leiter des Kurses, Pius Schmidt. Danach folgt der gegenseitige Austausch in der Gruppe und eine gemeinsame Besprechung des Weges für den Alltag der kommenden Woche.

Nähere Informationen und Anmeldungen (bis Aschermittwoch, 26. Februar) über die Pforte des Tagungshauses Schloss Hirschberg. Tel. (08461) 6421-0 oder per E-Mail an pischmidt(at)bistum-eichstaett(dot)de.

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http://www.bistum-eichstaett.de/news/26583_.rss Mon, 17 Feb 2020 10:12:02 +0100 Ratschenbaukurs für Ministrantinnen und Ministranten http://www.bistum-eichstaett.de/https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=26583&cHash=111f42f3159ac317d2a28a6933b029fb Eichstätt. (pde) – Ministrantinnen und Ministranten des Bistums Eichstätt dürfen am Samstag, 21. März, unter fachkundiger Anleitung schreinern. In Zusammenarbeit mit einem Schreinereibetrieb bietet der Fachbereich Ministrantenpastoral der Diözese Eichstätt einen Ratschenbaukurs an.

Wenn ab dem Gloria der Messfeier am Gründonnerstag bis zum Gloria der Osternacht die Kirchenglocken schweigen ist die Zeit der lärmenden Holzinstrumente, mit denen Ministranten den Gottesdienstbeginn ankündigen. Der Kurs richtet sich an Ministrantengruppen, deren Ratschen schon in die Jahre gekommen sind oder die keine funktionierende Ratsche mehr haben, aber auch an Pfarreien, die wieder mit der Tradition des Karfreitagsratschens beginnen wollen.

Der Kurs findet in der Schreinerei Kelz in Eichstätt-Landershofen statt. Er beginnt am 21. März um 9.30 Uhr und endet gegen 14 Uhr. Damit ausreichend Material besorgt werden kann, ist bereits am 1. März der Anmeldeschluss. Von jeder Pfarrei kann eine Gruppe von maximal vier Ministrantinnen oder Ministranten teilnehmen. Nähere Informationen und Anmeldung beim Fachbereich Ministrantenpastoral/Liturgische Jugendbildung, Tel. (08421) 50-801, E-Mail: ministranten(at)bistum-eichstaett(dot)de, Internet: www.minis-eichstaett.de.

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http://www.bistum-eichstaett.de/news/26582_.rss Mon, 17 Feb 2020 09:33:52 +0100 MMC Eichstätt lädt zu Einkehrtag am ersten Fastensonntag ein http://www.bistum-eichstaett.de/https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=26582&cHash=91b0e9f24957bb9ef8b45a8f03399f25 Eichstätt. (pde) - Die Marianische Männerkongregation Eichstätt lädt ihre Mitglieder zu einem Einkehrtag ins Bischöfliche Seminar Eichstätt für den ersten Fastensonntag, 1. März, ein. Referent wird der aus Laibstadt stammende Comboni-Missionar Bruder Hans Eigner sein. Das Programm beginnt um 8.30 Uhr mit einer Beichtgelegenheit in der Schutzengelkirche. Anschließend feiert Vizepräses Subregens Jens Fleckenstein mit den Sodalen eine heilige Messe um 9.30 Uhr in der Kreuzkapelle. Der sich anschließende Vortrag von Bruder Hans Eigner handelt von seinen Erfahrungen mit der gestaltenden Kraft des Evangeliums in Kenia und im Südsudan. Er trägt den Titel: „Gute Nachrichten behält man nicht für sich selbst: Wo gelingt Mission und warum?“ Der Einkehrtag endet um 11.45 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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http://www.bistum-eichstaett.de/news/26580_.rss Mon, 17 Feb 2020 08:54:16 +0100 Hochfest der heiligen Walburga am 25. Februar: Feierliche Gottesdienste in St. Walburg http://www.bistum-eichstaett.de/https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=26580&cHash=36f5f1802ef595c6db4482632a0b635b Eichstätt. (pde) – Das Hochfest ihrer Patronin Walburga begeht die Diözese Eichstätt am Dienstag, 25. Februar. Gemeinsam mit ihrem Bruder Willibald steht die im 8. Jahrhundert in Wessex geborene Ordensfrau am Beginn der Eichstätter Bistumsgeschichte. Bischof Gregor Maria Hanke zelebriert um 9 Uhr einen Pontifikalgottesdienst in der Abtei- und Wallfahrtskirche St. Walburg in Eichstätt.

Weitere Eucharistiefeiern in der Klosterkirche sind an diesem Tag um 7.15 Uhr, um 8 Uhr und um 10.45 Uhr. Die Gläubigen sind zudem um 14 Uhr zu einer Andacht und um 17 Uhr zur deutschen Vesper mit den Benediktinerinnen eingeladen. Zum Walburgafest besuchen jedes Jahr zahlreiche Pilger die Klosterkirche. Ab 7 Uhr ist die Gruftkapelle der Abtei mit der Grabstätte der heiligen Walburga geöffnet.

Walburga wurde um 710 geboren. Wie ihre Brüder Willibald, der erster Eichstätter Bischof wurde, und Wunibald, der Abt von Heidenheim war, verließ sie im 8. Jahrhundert ihre englische Heimat, um in Germanien den Glauben zu verkünden. 761 errichtete sie in Heidenheim am Hahnenkamm an der Wirkungsstätte ihres soeben verstorbenen Bruders Wunibald ein Frauenkloster. Als Äbtissin leitete sie bis zu ihrem Tod am 25. Februar, vermutlich des Jahres 779, das Doppelkloster in Heidenheim. Hundert Jahre später wurden ihre Gebeine nach Eichstätt übertragen und in der Kreuzkirche, der heutigen Kirche St. Walburg, beigesetzt. Bald breitete sich ihre Verehrung über weite Teile Europas aus. An der Grabeskirche Walburgas, an der bereits Kanonissen wirkten, wurde im Jahr 1035 ein Benediktinerinnenkloster errichtet, das bis heute besteht.

Weitere Informationen: www.abtei-st-walburg.de.

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http://www.bistum-eichstaett.de/news/26576_.rss Sun, 16 Feb 2020 11:31:37 +0100 Pfarrer Albert Börschlein geht in den Ruhestand http://www.bistum-eichstaett.de/https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=26576&cHash=efc208110ed17954e0ba7f32d761aaa7 Eichstätt. (pde) – Albert Börschlein, derzeit Pfarrer von Leinburg, Winkelhaid-Burgthann und Altdorf sowie Leiter des Pastoralraumes Pfarrverband Altdorf geht zum 1. September in den Ruhestand. Bischof Gregor Maria Hanke hat der entsprechenden Bitte des Geistlichen entsprochen.

Albert Börschlein kam nach Stationen in Berching, Nürnberg/Zum Guten Hirten und Roth zunächst 1985 als Kurat nach Leinburg. 1990 wurde er Pfarrer von Velburg, Klapfenberg und Oberweiling. 2000 wechselte er als Pfarrer nach Altdorf. Im Herbst 2018 kam noch die Leitung der Pfarreien Leinburg und Winkelhaid-Burgthann hinzu. Von 1991 bis 2000 leitete er als Dekan das damalige Dekanat Velburg sowie von 2001 bis 2011 das damalige Dekanat Altdorf.

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http://www.bistum-eichstaett.de/news/26575_.rss Sun, 16 Feb 2020 11:27:15 +0100 Neue Einsatzorte für Kapläne http://www.bistum-eichstaett.de/https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=26575&cHash=f3e722220267e33395e9d69dfd8df4f2 Eichstätt/Schwabach/Neumarkt/Freystadt. (pde) – Einige Kapläne nehmen in den nächsten Wochen ihren Dienst an neuen Orten auf. Kaplan Mariusz Chrostowski wechselt zum 1. März von Schwabach in den Pastoralraum Neumarkt-Hofkirche-Heilig Kreuz-Pelchenhofen. Sein Nachfolger in Schwabach wird Pater Dr. Sain Chandy Vadakkan CST. Kaplan Pater Adam Czyz OFM übernimmt zum 1. April den Dienst als Kaplan in Freystadt.

Kaplan Mariusz Chrostowski ist Priester der Diözese Łomża (Polen). Er ist seit September 2016 im Bistum Eichstätt tätig, zunächst als Kaplan im Pfarrverband Jura-Alb-Anlautertal, seit September 2017 als seelsorglicher Mitarbeiter in der Pfarrei St. Sebald in Schwabach.

Kaplan Dr. Sain Chandy Vadakkan ist Ordensangehöriger der „Little Flower Congregation“ (CST) in Kerala (Indien). Im Herbst 2019 wurde er in das Förderprogramm für ausländische Geistliche der Diözese Eichstätt aufgenommen.

Kaplan Adam Czyz ist Angehöriger des Franziskanerordens (OFM) und wohnt schon seit einigen Jahren im Franziskanerkloster von Freystadt. Er kam im Jahr 2013 zum Studium der Theologie nach Eichstätt. Im Juni 2019 wurde er in Kattowitz (Polen) zum Priester geweiht. Derzeit absolviert er ein Pastoralpraktikum in Hilpoltstein.

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http://www.bistum-eichstaett.de/news/26562_.rss Fri, 14 Feb 2020 12:39:33 +0100 Klimafasten, Amazonas-Synode und vietnamesisch-katholische Gemeinde: Die Medientipps http://www.bistum-eichstaett.de/https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=26562&cHash=00e4e64036c3afa735a86414050dbadc Eichstätt - Frohes neues Jahr hieß es kürzlich in Nürnberg-Langwasser und das Anfang Februar! Ist das nicht ein bisschen spät? Nicht für die vietnamesisch-katholische Gemeinde, die nach dem Mondkalender feiert. Die Fernsehredaktion des Bistums Eichstätt war beim Festgottesdienst mit Pater The und bei den anschließenden traditionellen Feierlichkeiten dabei. Der Beitrag ist am Sonntag, 16. Februar, um 20.30 Uhr im ökumenischen Magazin „Kirche in Bayern“ auf dem Regionalsender TV Ingolstadt zu sehen.

Die Hörfunkredaktion der Diözese stellt die Aktion "Klimafasten" vor. Dazu rufen Einrichtungen und Verbände der Diözese Eichstätt auf. Die Gläubigen sollen erleben, was für ein gutes Leben im Einklang mit der Schöpfung wichtig ist. Wie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bischöflichen Ordinariats mit gutem Beispiel vorangehen, das ist in einem Beitrag im Magazin „Sonntag um 12“ von Radio K1 am 16. Februar zu hören. Weitere Themen in der Sendung: Das Papstschreiben zur Amazonas-Synode, das "neue" Münster in Bergen bei Neuburg und Rechtsextrmismus in Bayern.

In der „Spielwiese“ von Radio K1 werden verschiedene Beispiele gezeigt, was passiert, wenn Tiere selbst einmal Hilfe benötigen. Die Sendung wird am Sonntag, 16. Februar, zwischen 8.30 und 9 Uhr ausgestrahlt.

Alle Sendungen von Radio K1, dem kirchlichen Hörfunk für die Diözese Eichstätt, sind über den Regionalsender Radio IN zu empfangen und können nach der Ausstrahlung im Internet nachgehört werden.

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http://www.bistum-eichstaett.de/news/26560_.rss Fri, 14 Feb 2020 12:22:29 +0100 Klangbilder zur Passion: Vorverkauf hat begonnen http://www.bistum-eichstaett.de/https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=26560&cHash=51239fb04a99acaafc720975a689e3a9 Eichstätt. (pde) – „Klangbilder zur Passion“ präsentieren der Eichstätter Domchor, die Schola Gregoriana und die Jugendkantorei am Eichstätter Dom bei einem Konzert am Sonntag, 22. März, um 17 Uhr, in der Eichstätter Schutzengelkirche. Auf dem Programm steht Chormusik von der Gregorianik bis zur Gegenwart. An der Orgel ist Martin Bernreuther, die Leitung hat Domkapellmeister Manfred Faig. Karten gibt es ab sofort im Vorverkauf über die Geschäftsstellen des Donaukurier.

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http://www.bistum-eichstaett.de/news/26533_.rss Fri, 14 Feb 2020 11:23:00 +0100 Diözesanhaushalt 2020: Bistum Eichstätt plant mit negativem Jahresergebnis http://www.bistum-eichstaett.de/https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=26533&cHash=eb42bbb02bf1dd4f3a476a0a77cab166 Eichstätt. (pde) – Mit einer angespannten Haushaltslage rechnet die Diözese Eichstätt für das Jahr 2020. Insgesamt plant das Bistum mit einem Minus von 4,7 Millionen Euro. Hauptsächlich resultiert dieser Fehlbetrag aus den sinkenden Kirchensteuereinnahmen. Die Diözese erwartet nur noch 120,5 Millionen Euro an Kirchensteuern und damit sieben Millionen weniger als im Vorjahr. Das ist unter anderem auf die demografische Bevölkerungsentwicklung zurückzuführen. „Wir haben deshalb zahlreiche Einsparmöglichkeiten in der Haushaltsplanung berücksichtigt, müssen uns aber auch weiterhin inhaltlich fokussieren, um das Defizit zu verringern“, erklärt der Leitende Finanzdirektor der Diözese, Florian Bohn.

Insgesamt umfasst der Wirtschaftsplan 2020 ein Volumen von 186,3 Millionen Euro. Ein großer Teil dieser Aufwendungen kommt den Pfarreien und der Pastoral im Bistum Eichstätt zu Gute. Rund die Hälfte der Personalkosten von 91,3 Millionen Euro – und damit den umfangreichsten Posten der Aufwendungen – investiert die Diözese in die pastoralen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Finanziert wird dadurch das seelsorgliche Personal in den Pfarreien, aber auch Priester und Laien in der kategorialen Seelsorge. Dazu zählen beispielsweise die Klinik-, Notfallseelsorge oder die Seelsorge für Polizei und Rettungskräfte, genauso wie die Pastoral für Kinder, Jugendliche, Familien oder für Menschen mit Behinderung. Jeweils rund ein Viertel der Aufwendungen für das Personal ist für Lehrer und Angestellte an den kirchlichen Schulen und das Verwaltungspersonal im Bischöflichen Ordinariat vorgesehen.

Die Zuschüsse, die die Diözese Eichstätt vergibt, machen mit 57,1 Millionen Euro den zweitgrößten Anteil ihrer Ausgaben aus. Auch hier stehen die Pfarreien im Vordergrund: Für das 2019 neu eingeführte Modell der Pfarreienfinanzierung reserviert das Bistum rund 7,6 Millionen Euro. Für Bauzuschüsse für die Kirchenstiftungen sind rund 11,4 Millionen Euro im Diözesanhaushalt vorgesehen. Diese Gelder werden nach den Bauregeln der Diözese vergeben. Außerdem stellt das Bistum einen sogenannten „Innovationstopf“ mit 200.000 Euro bereit, aus dem Pfarreien Mittel für neue Projekte in der Pastoral beantragen können. Zur Unterstützung der Pfarreien sind auch im Bereich des Verwaltungspersonals acht Verwaltungskoordinatoren im Haushalt berücksichtigt, die den Kirchenverwaltungen ab dem Frühjahr 2020 bei ihrer Arbeit unter die Arme greifen werden. Weiterhin unterstützt die Diözese die Kirchenstiftungen mit rund vier Millionen Euro durch Dienstleistungen wie zum Beispiel Buchhaltung, Beratung oder Versicherungsleistungen.

An die Emeritenanstalt der Diözese Eichstätt geht ein Zuschuss von 16,1 Millionen Euro. Dieser ist notwendig, weil die Emeritenanstalt aufgrund des stetig niedrigen Zinsniveaus und der stetig ansteigenden Mitgliederzahlen ihre Rückstellungen aufstocken muss. Die Emeritenanstalt ist für die Ruhestandsversorgung von Geistlichen verantwortlich.

Auf der Seite der Einnahmen kann das Bistum Eichstätt neben der Kirchensteuer Erträge durch verschiedene diözesane Einrichtungen und Dienstleistungen verbuchen. Diese erwirtschaften beispielsweise das Rechenzentrum sowie die Tagungshäuser oder sie resultieren aus Telekommunikationsdienstleistungen. Insgesamt betragen diese Einnahmen rund 18,5 Millionen Euro. Weiterhin erhält die Diözese Eichstätt Zuschüsse von Dritten in Höhe von knapp 31 Millionen Euro. Davon kommen rund 20,5 Millionen Euro unter anderem von staatlicher Seite für kirchliche Schulen.

Für Investitionen sieht das Bistum Eichstätt 16,2 Millionen Euro vor. Davon entfallen insgesamt rund 12,1 Millionen Euro auf Investitionen im Bereich Bau.

Der Wirtschaftsplan der Diözese Eichstätt wird nach Grundsätzen des Handelsgesetzbuches (HGB) aufgestellt, sodass Verwaltungs- und Vermögenshaushalt zusammen erfasst werden. Den Jahresabschluss für das Jahr 2019 nach HGB präsentiert das Bistum Eichstätt Mitte 2020.

Ausführliche Informationen zum Wirtschaftsplan 2020 unter www.bistum-eichstaett.de/haushalt.

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http://www.bistum-eichstaett.de/news/26557_.rss Fri, 14 Feb 2020 10:52:47 +0100 Den Schlüssel zu Gesundheit und Ausgeglichenheit entdecken – Atemseminar in Schloss Hirschberg http://www.bistum-eichstaett.de/https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=26557&cHash=a780e77e01c30d8baff6d813fc2a7dc0 Eichstätt/Beilngries. (pde) - Entspannen, Kraft schöpfen und die heilsame Wirkung des Erfahrbaren Atems entdecken: Dazu lädt das Diözesanbildungswerk Eichstätt mit einem Seminar am Samstag, 14. März, ein. Der Kurs von 9 bis 16.30 Uhr im Tagungshaus Schloss Hirschberg führt in die ganzheitliche Atemlehre nach Prof. Ilse Middendorf ein. „Den eigenen Atemrhythmus zu entdecken, kann der Schlüssel zu Gesundheit und Ausgeglichenheit sein“, heißt es in der Einladung. Auf dem Programm des Tages stehen auch Bewegungsübungen für die Gelenke und - je nach Wetter - achtsames Gehen in die Natur. Referentin ist Rosa Meier, Pfünz.

Anmeldung beim Diözesanbildungswerk Eichstätt, E-Mail: erwachsenenbildung(at)bistum-eichstaett(dot)de, weitere Informationen unter www.bistum-eichstaett.de/erwachsenenbildung.

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http://www.bistum-eichstaett.de/news/26556_.rss Fri, 14 Feb 2020 10:20:54 +0100 Geistliche Angebote in der Fastenzeit in verschiedenen Regionen des Bistums http://www.bistum-eichstaett.de/https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=26556&cHash=2942152dec47fa5f230d7639ff9f2737 Eichstätt. (pde) – Mit verschiedenen geistlichen Angeboten begleiten Seelsorger und pastorale Mitarbeiter die Gläubigen durch die Fastenzeit. Neben Exerzitien im Alltag werden in verschiedenen Regionen auch Abende der Stille und der Besinnung angeboten. Sie sollen „den leisen Kräften des Lebens Aufmerksamkeit“ schenken, wie es in der Einladung der Veranstalter heißt.

Im Dekanat Nürnberg bietet Doris Stumpner zusammen mit Pfarrer Stephan Neufanger und Pfarrer Franjo Skok Exerzitien im Alltag an. Sie finden immer donnerstags, ab 27. Februar, im Pfarrsaal der Pfarrei Maria Königin, Seckendorferstr. 6, in Nürnberg statt. Anmeldung im Pfarrbüro Maria Königin, Tel. (09129) 7021.

Auch in Eichstätt finden immer donnerstags ab 5. März im Salesianum, Rosental 1, Exerzitien im Alltag statt. Die Leitung haben Christiane und Toni Beck. Anmeldung per E-Mail: exerzitien.rosental(at)gmx(dot)de.

Wer sich eine Atempause in der Fastenzeit gönnen möchte, kann dazu freitags für eine halbe Stunde in den Pfarrsaal nach Eitensheim, Kirchplatz 4, kommen. Dorothee Holl bietet dort einen spirituellen Wochenrückblick an. Beginn ist am 28. Februar um 19 Uhr. Weitere Informationen unter Tel. (08458) 342531 oder per E-Mail: atempausen(at)gmx(dot)net.

Einen Weg in die Kontemplation bietet Marille Neufanger im Kloster Heidenheim an. „Wenn Stille zum Gebet wird. Schritte auf dem kontemplativen Weg“ lautet der Titel der sechs Abende, immer freitags ab 28. Februar. Anmeldung per E-Mail: seminare@kb-hdh.de. Informationen bei Marille Neufanger unter Tel. (0151) 70155128, E-Mail: maneufanger(at)bistum-eichstaett(dot)de.

Lehrerinnen und Lehrer laden Andreas Neudecker und Domvikar Christoph Wittmann am 1. April zu einem Nachmittag in die Mittelschule Schottenau in Eichstätt ein. „Fokussiert – Mit Jesus in die Tiefe sehen“ lautet das Thema. Anmeldung per E-Mail: fortbildung-schule(at)bistum-eichstaett(dot)de.

Nähere Auskünfte zu allen Angeboten im Bischöflichen Ordinariat, Fachbereich Exerzitien/Geistliche Begleitung, Tel. (08421) 50-604, E-Mail: exerzitien(at)bistum-eichstaett(dot)de.

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http://www.bistum-eichstaett.de/news/26555_.rss Fri, 14 Feb 2020 10:09:52 +0100 Einführung für neue Mesner – Diözese Eichstätt lädt zu Kurs in Neumarkt ein http://www.bistum-eichstaett.de/https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=26555&cHash=a8ca8986132f2b2a0070e762b3a0e923 Eichstätt/Neumarkt. (pde) – Einen Einführungskurs in den Dienst des Mesners veranstaltet der Mesnerverband der Diözese Eichstätt. Alle Neumesner und Interessenten sind zu der Veranstaltung am 21. März auf dem Mariahilfberg in Neumarkt eingeladen. Der Kurs gibt Hinweise zum Umgang mit liturgischen Büchern und Geräten, zum Thema Kirchenraum und Blumenschmuck und enthält eine praktische Anleitung zu den Aufgaben in der Sakristei. Beginn ist um 9 Uhr, Abschluss gegen 15 Uhr.

Anmeldung und weitere Informationen beim Diözesanvorsitzenden des Mesnerverbandes Reinhard Brock unter Tel. (09181) 476020, Handy (0160) 98655046, E-Mail: reinhard_brock(at)web(dot)de.

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