Bistum Eichstätt http://www.bistum-eichstaett.de/ Aktuelle Meldungen aus dem Bistum Eichstätt de-DE Bistum Eichstätt Sat, 25 Sep 2021 12:17:07 +0200 Sat, 25 Sep 2021 12:17:07 +0200 TYPO3 EXT:news http://www.bistum-eichstaett.de/news/34270_.rss Fri, 24 Sep 2021 11:32:29 +0200 „Gebet als Antriebskraft der Erneuerung“: Studientag in Neumarkt https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=34270&cHash=867bfbc070ed7118a769750660698e5b Zu einem Studientag über die Erneuerungskraft des Gebets lädt die Diözese Eichstätt am Samstag, 23. Oktober, nach Neumarkt in der Oberpfalz ein. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie eine Erneuerung aus dem Glauben konkret in Pfarreien umgesetzt werden kann. Eichstätt/Neumarkt. (pde) – Zu einem Studientag über die Erneuerungskraft des Gebets lädt die Diözese Eichstätt am Samstag, 23. Oktober, nach Neumarkt in der Oberpfalz ein. Die Veranstaltung findet von 9 Uhr bis 17.30 Uhr im Johanneszentrum (Ringstr. 61) statt.

Nach dem Auftakt mit einer Heiligen Messe im Münster St. Johannes befasst sich die Tagung mit der Frage, wie eine Erneuerung aus dem Glauben geschehen und konkret in Pfarreien umgesetzt werden kann. Dazu wird Pfarrer Bernhard Hesse, Dekan des Dekanats Kempten und Leiter der Kemptener Pfarrei St. Anton im Bistum Augsburg, zwei Vorträge halten. Die Themen lauten „Ohne Motor läuft der Karren nicht – Die Bedeutung des Gebets“ und „Evangelisierung aus dem Gebet heraus: Missionarische Jüngerschaft“. Am Nachmittag gibt es zudem Workshops zu „Alphakurse in der Gemeinde“, „Das Evangelisations-Pfarrzellsystem“, „Anbetung in der Pfarrgemeinde“ und „Highlight-Sonntage in St. Anton“. Den Abschluss bildet eine eucharistische Anbetung um 16.30 Uhr im Münster.

Veranstaltet wird der Studientag von der Hauptabteilung Jugend, Berufung, Evangelisierung im Bischöflichen Ordinariat Eichstätt. Weitere Informationen und Anmeldung unter Tel. (08421) 50-631, E-Mail: jube(at)bistum-eichstaett(dot)de sowie unter www.bistum-eichstaett.de/jugend.

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Aktuelle Meldungen der Pressestelle Jugend
http://www.bistum-eichstaett.de/news/34268_.rss Fri, 24 Sep 2021 09:52:11 +0200 Auf der Straße Gottes Spuren suchen: Auszeittag in Nürnberg https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=34268&cHash=d62db883ab89549b78904c846558c835 Zu einem Tag zum Schnuppern und Kennenlernen von Straßenexerzitien lädt das Exerzitienreferat des Bistums Eichstätt am Samstag, 9. Oktober, ein. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden auf den Straßen und Plätzen von Nürnberg mit offenen Augen auf Spurensuche gehen und dabei auch etwas von Gott und seiner Botschaft entdecken. Eichstätt/Nürnberg. (pde) – Zu einem Tag zum Schnuppern und Kennenlernen von Straßenexerzitien lädt das Exerzitienreferat des Bistums Eichstätt am Samstag, 9. Oktober, nach Nürnberg ein. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden auf den Straßen und Plätzen von Nürnberg unterwegs sein. Mitten in der Stadt sollen sie mit offenen Augen auf Spurensuche gehen und dabei auch etwas von Gott und seiner Botschaft entdecken.

Angeleitet werden sie dabei von der Exerzitienbegleiterin Doris Stumpner und der Geistlichen Begleiterin Sr. Hilmtrud Wendorf CJ. Der Tag schließt mit einem Austausch und einer gemeinsamen Andacht. Beginn ist um 9.15 Uhr, Ende gegen 16 Uhr jeweils am Pfarrsaal St. Josef in Nürnberg (Gießereistr. 2).

Anmeldung (bis 1. Oktober) und nähere Informationen im Exerzitienreferat des Bistums Eichstätt, E-Mail: exerzitien(at)bistum-eichstaett(dot)de, Tel. (08421) 50-604.

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Aktuelle Meldungen der Pressestelle Dekanat Nürnberg-Süd Exerzitien
http://www.bistum-eichstaett.de/news/34266_.rss Fri, 24 Sep 2021 09:27:47 +0200 Erntedank und Deutsche Einheit: Feiern am 3. Oktober https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=34266&cHash=1c4bcae2545b9ea7f4c86290855ed758 Der 3. Oktober vereint in diesem Jahr den Tag der deutschen Einheit mit dem Erntedankfest. In vielen Kirchen wird der feierliche Gottesdienst in beiden Anliegen gefeiert. Traditionell errichten die Gläubigen in den Kirchen einen besonders geschmückten „Erntedankaltar“ mit Obst, Gemüse, Brot und anderen Produkten. Eichstätt. (pde) – Der 3. Oktober vereint in diesem Jahr den Tag der deutschen Einheit mit dem Erntedankfest. In vielen Kirchen wird der feierliche Gottesdienst in beiden Anliegen gefeiert. Traditionell errichten die Gläubigen in den Kirchen einen besonders geschmückten „Erntedankaltar“ mit Obst, Gemüse, Brot und anderen Produkten.

Am Erntedankfest danken Christen Gott für die Schöpfung und zeigen, dass sie sich ihrer Abhängigkeit von der Natur bewusst sind. Oft wird an diesem Tag auch der Gedanke des Umwelt- und Naturschutzes thematisiert. Auch findet das Anliegen der weltweiten Solidarität angesichts schwindender Ressourcen und verbreiteter Nahrungsmittel- und Wasserknappheit seinen Widerhall in vielen Texten. Aus dieser Motivation heraus spenden viele Kirchengemeinden die Produkte des Erntedankschmucks nach dem Gottesdienst beispielsweise an die Tafeln, die die Lebensmittel an Bedürftige verteilen.

Der christliche Erntedankbrauch hat Vorbilder in der Bibel. Das Alte Testament berichtet vom Wochenfest, bei dem der Ernte der ersten Feldfrüchte gedacht wurde, und vom Laubhüttenfest, das an die herbstliche Obst- und Weinlese erinnert. Das christliche Erntedankfest ist seit dem 3. Jahrhundert nachweisbar, allerdings weltweit an unterschiedlichen Terminen, was auch an unterschiedlichen Vegetationszyklen liegt. 1972 gab die Deutsche Bischofskonferenz dem Erntedankfest einen festen Termin im Kirchenjahr. In diesem Jahr fällt der Erntedanksonntag auf den 3. Oktober, ist jedoch im liturgischen Jahreskalender nicht verpflichtend.

Da der Eichstätter Dom weiterhin wegen Bauarbeiten gesperrt ist, wird das Kapitelsamt um 9.30 Uhr in der benachbarten Schutzengelkirche gefeiert. Die Jugendkantorei am Eichstätter Dom unter der Leitung von Domkapellmeister Manfred Faig singt das „Kyrie“ aus der „Missa fidem cantemus“ von Christian Heiß (geb. 1967), ein „Agnus Dei“ von Pierangelo Valtinoni (geb. 1959) sowie das „Cantate Domino“ von Nancy Hill Cobb (geb. 1951). An der Orgel spielt Domorganist Martin Bernreuther. Unter anderem erklingt der „Marche triomphale“ von Sigfrid Karg-Elert.

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Aktuelle Meldungen der Pressestelle Schutzengelkirche Dom
http://www.bistum-eichstaett.de/news/34259_.rss Thu, 23 Sep 2021 13:45:07 +0200 Bischof Hanke in Wissenschaftskommission der Bischofskonferenz gewählt https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=34259&cHash=07c3b44be402fa03d4272dd51202d46b Bischof Gregor Maria Hanke wurde bei den Neuwahlen zu den Kommissionen der DBK neu in die Kommission „Wissenschaft und Kultur“ gewählt. Er wurde außerdem als Mitglied der Kommission für Ehe und Familie, sowie der Gemeinsamen Kommission der Deutschen Bischofskonferenz und der Orthodoxen Kirche in Deutschland bestätigt. Eichstätt/Fulda. (pde) – Der Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke wurde bei den Neuwahlen zu den Kommissionen der Deutschen Bischofskonferenz neu in die Kommission VIII („Wissenschaft und Kultur“) gewählt. Diese Kommission befasst sich neben dem Themenfeld Kirche und Kultur mit Fragen, welche die Katholisch-Theologischen Fakultäten in Deutschland betreffen sowie die Zusammenarbeit der Fakultäten untereinander und mit der Bildungskongregation im Vatikan.

Bei den Wahlen, die im Rahmen der Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz in Fulda stattfanden, wurde Bischof Hanke außerdem als Mitglied der Kommission für Ehe und Familie, sowie als Mitglied der Gemeinsamen Kommission der Deutschen Bischofskonferenz und der Orthodoxen Kirche in Deutschland bestätigt.

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Aktuelle Meldungen der Pressestelle Bischof Gregor Maria Hanke
http://www.bistum-eichstaett.de/news/34256_.rss Thu, 23 Sep 2021 12:11:16 +0200 Gabriel de Gabrielis Residenzplatz – eine städtebauliche Glanzleistung https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=34256&cHash=8b9f8704c39a9e6f681d14a8d3e933a4 Der Residenzplatz gilt als die bedeutendste städtebauliche Leistung in Eichstätt und als Platzanlage von internationalem Rang. Im Verlauf nur weniger Jahre schuf der fürstliche Hofbaudirektor Gabriel de Gabrieli durch feinst aufeinander abgestimmte Bauten einen „Festsaal“ unter freiem Himmel für die fürstliche Repräsentation und festliche Aufzüge. Eichstätt. (pde) – Mit Einschränkungen können die Veranstaltungen der Reihe „Geistiger Mittagstisch“ wieder in Präsenz stattfinden. Kunsthistorikerin Dr. Claudia Grund, Leiterin des Domschatz- und Diözesanmuseums Eichstätt, führte vor wenigen Tagen eine Gruppe über den Residenzplatz in Eichstätt. Da aufgrund der Corona-Beschränkungen Gäste abgewiesen werden mussten, bietet sie hier die Kurzführung in Schriftform.

Der Residenzplatz gilt als die bedeutendste städtebauliche Leistung in Eichstätt und als Platzanlage von internationalem Rang. Im Verlauf nur weniger Jahre schuf der fürstliche Hofbaudirektor Gabriel de Gabrieli durch feinst aufeinander abgestimmte Bauten einen „Festsaal“ unter freiem Himmel für die fürstliche Repräsentation und festliche Aufzüge.

Gabrielis gezielte Planung zur völligen Umgestaltung des Geländes zwischen Südflügel der Residenz und Altmühl fällt in die Zeit nach der Vollendung der Hofkanzlei und des davor gelegenen rechteckigen Residenzplatzes. Die Ausdehnung des künftigen Hauptplatzes war von vorne herein durch den Flussverlauf, die Stadtmauer sowie den mittelalterlichen fürstbischöflichen Getreidekasten im Osten vorgegeben. Mit großem Geschick reagierte Gabrieli auf diese topographischen wie baulichen Gegebenheiten, ohne sie zu ignorieren. An Stelle der Vorgängerbebauung entstanden repräsentative Amts- und Wohngebäude, die sich zu einer einzigartigen Platzinszenierung vereinigen.

Die Nordflanke des Platzes besetzt die ehemalige fürstbischöfliche Residenz, mit deren Planung bereits Bischof Martin von Eyb seinen Hofbaumeister Jakob Engel beauftragt hatte: 1699-1702 entstand der Westflügel, bis 1707 folgte der Ostflügel. Erst 1725-27 errichtete Gabrieli den Südflügel und schloss damit unter Einbeziehung mindestens eines bereits vollendeten Eckerkers die Dreiflügelanlage der Residenz, wobei er bewusst der frühbarocken Formensprache Engels folgte.

Nachdem der Vorgängerbau der Stadtresidenz, der „Alte Hof“, die weltlichen und geistlichen Hochstiftsbehörden unter einem Dach vereint hatte, ergab sich mit der Verlegung der Hofhaltung von der Willibaldsburg in die Stadt die Notwendigkeit eines eigenen Kanzleigebäudes in nächster Nähe. Daher errichtete Gabrieli 1728 gegenüber dem Westflügel der Residenz den dreiflügeligen Neubau der Hofkanzlei, deren zurückhaltende, ernste Gestaltung differenziert auf das schwere hochbarocke Formengut des Schlosses reagiert. In seinem durch Arkaden geöffneten Erdgeschoss befanden sich die Residenzwache und die Registraturen, das erste Obergeschoss besetzten die Kanzleien, Amtsstuben, Beratungs- und Sitzungszimmer der geistlichen und weltlichen Regierung. Im als Mezzanin ausgebildeten zweiten Obergeschoss hatten die Pagen ihre Unterkünfte.

Während der strenge Bau der Hofkanzlei der Bedeutung der Regierungsinstanzen architektonischen Ausdruck verlieh, spricht das südlich folgende Amtsgebäude des Generalvikars, des geistlichen Stellvertreters der Bischöfe, die architektonische Sprache eines liebenswürdigen Landschlösschens im Stile des Frührokoko. Als geschlossener und zentrierter Baukörper mit Mansardwalmdach und flankierenden Toreinfahrten fungiert es als verbindendes „Gelenk“ zu der anschließenden langen Zeile der „Kavaliershöfe“, welche als Wohnungen für den Obrist-Hofmarschall, den Obrist-Stallmeister, den hochfürstlichen Landvogt und für fürstliche Gäste dienten. Mit ihnen schuf Gabrieli seine wohl dekorativsten Fassaden. Die Kavaliershöfe bilden die südliche Begrenzung des Platzes und steigerten durch die sich vergrößernde Distanz zur Residenz deren absolutistische Bedeutung. Die eigentlich vier Einzelgebäude mit jeweils eigenen Portalen, entstanden zwischen 1730 und 1736, werden unter dem durchlaufenden Mansardwalmdach zusammengefasst. Ihr Auftraggeber, Bischof Franz Ludwig Schenk von Castell, erlebte die Vollendung nicht mehr – die schleppende Bauausführung führte zu einer Ordnungsstrafe für Gabrieli, der damals wieder einmal mehrere Projekte gleichzeitig betreute.

Die folgenden Palaisbauten, der Domherrenhof Guttenberg und der Domherrenhof Dietrichstein, dienten wie schon ihre bis ins Mittelalter zurückreichenden Vorgänger als Wohnhäuser. Gabrieli verlieh jeder Fassade ein eigenes Gepräge mit seinen typischen architektonischen Mitteln, wobei er durch eine nach Osten absinkende Linie der Dachgesimse optisch die Tiefenerstreckung des Platzes verstärkte – der Hof Dietrichstein wurde als Maria-Ward-Schulgebäude erst 1906 erhöht und erweitert.

Den östlichen Platzabschluss bilden die beiden zweigeschossigen, breit hingelagerten Blöcke der Kanonikerhöfe mit ihren Mansardwalmdächern, die durch einen prächtigen Torbogen miteinander verbunden sind. In jedem der 1732 erbauten Doppelhäuser befinden sich zwei Wohnungen mit eigenen Eingängen, welche die vier Kanoniker des im 13. Jahrhundert gegründeten Willibaldschorstifts bewohnten. Wie eine Hintergrundfolie bildet wiederum das mächtige Dach des fürstbischöflichen Getreidekastens den optischen Abschluss, wobei sich die Dachlandschaften durch die zahlreichen Gauben erheblich lebendiger präsentierten als heute.

Der von Gabrieli geschaffene Platzraum wurde durch seinen Nachfolger Mauritio Pedetti folgerichtig möbliert und damit das barocke „Theater“ mit Akteuren versehen. 1777-1780 entstanden die beiden Brunnen samt Mariensäule und das Lindenrondell, welche nicht nur untereinander, sondern auch auf die umliegende Bebauung engsten Bezug nehmen.

Das ebenso ausgeklügelte wie sensible Platzkonzept eines Gesamtkunstwerks mit seinen feinen Bezügen wurde im 19. Jahrhundert empfindlich durch eine unter den Herzögen von Leuchtenberg angelegte Baumbepflanzung gestört. Diese wurde, inzwischen übermächtig geworden, 1929/30 entfernt und durch eine Grünanlage mit Rasenflächen ersetzt. Nach seiner Rekonstruktion in den 1980er Jahren präsentiert sich der Platz heute annähernd wieder als barockes Gesamtkunstwerk und bedeutet damit eine respektvolle Verbeugung vor dem Genius seiner Schöpfer.

Claudia Grund

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Aktuelle Meldungen der Pressestelle
http://www.bistum-eichstaett.de/news/34255_.rss Thu, 23 Sep 2021 11:05:10 +0200 Jung lehrt alt: Frauenbund und Kolpingjugend erklären Smartphones https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=34255&cHash=1bf713735e7afe165b66021ce33204ed Konkrete Fragen rund um „Smartphone, Tablet & Co“ werden bei zwei Veranstaltungen des Katholischen Deutschen Frauenbundes (KDFB) am Samstag, 16. Oktober, in Neumarkt und am Samstag, 13. November, in Monheim in Zusammenarbeit mit der Kolpingjugend beantwortet. Eichstätt/Neumarkt/Monheim. (pde) – Konkrete Fragen rund um „Smartphone, Tablet & Co“ werden bei zwei Veranstaltungen des Katholischen Deutschen Frauenbundes (KDFB) am Samstag, 16. Oktober, in Neumarkt und am Samstag, 13. November, in Monheim in Zusammenarbeit mit der Kolpingjugend beantwortet. Unter dem Motto „Jung lehrt Alt“ richtet sich die Veranstaltung an alle, die mit ihrem Smartphone nicht nur telefonieren, sondern auch ins Internet gehen möchten, die vielleicht skypen möchten, um ihre Enkelkinder häufiger zu sehen, oder sich mit ihnen über WhatsApp austauschen möchten.

An diesen Nachmittagen werden in kleinen Gruppen alle konkreten Fragen rund um Smartphone und Tablet auf verständliche und einfache Weise durch die Referenten der Kolpingjugend beantwortet. Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollten eigene Geräte mitbringen und vorher den Akku aufladen!

Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 14 Uhr und enden gegen 16.30 Uhr. Veranstaltungsorte sind am 16. Oktober das Johanneszentrum in Neumarkt (Ringstr. 61) und am 13. November das Haus der Kultur „Kreuzwirt“ in Monheim (Marktplatz 29). Anmeldung über die Diözesangeschäftsstelle des KDFB, Tel. (08421) 50-673.

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Aktuelle Meldungen der Pressestelle Frauenbund (KDFB) Seniorenpastoral/Altenarbeit
http://www.bistum-eichstaett.de/news/34253_.rss Thu, 23 Sep 2021 09:28:45 +0200 „Kino, Kochkunst und Genuss“ – Kulinarischer Filmabend im Schloss Hirschberg https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=34253&cHash=d224af0db405b268213529712dd1942f Film und Essen, Kino und Küche verbindet ein kulinarischer Filmabend am Freitag, 8. Oktober, von 18.30 Uhr bis 22.30 Uhr, im Tagungshaus Schloss Hirschberg. Serviert werden ein mehrgängiges Menü und Filmausschnitte, die neue Perspektiven eröffnen und die Sinne stimulieren. Eichstätt/Beilngries. (pde) – Gute Filme und gutes Essen, Kino und Küche verbindet ein kulinarischer Filmabend am Freitag, 8. Oktober, von 18.30 Uhr bis 22.30 Uhr im Tagungshaus Schloss Hirschberg. Veranstalter sind die Schulabteilung und die Medienzentrale der Diözese Eichstätt.

Küchenchef Anton Glasner und sein Team bieten ein mehrgängiges Menü während Referent Dr. Thomas Kroll, Mitglied der Katholischen Filmkommission für Deutschland, durch den Abend führt. Er zeigt dabei Filmausschnitte, passend zu den kulinarischen Genüssen und Themen. „Sie eröffnen neue Perspektiven und stimulieren die Sinne“, versprechen die Veranstalter in der Einladung.

Die Leitung des Filmabends liegt in den Händen von Claudia Schäble, Seminarrektorin i. K. in der Schulabteilung, und Dr. Thomas Henke, Leiter der Medienzentrale. Die Teilnahmekosten betragen 39 Euro für Speisen. Getränke werden extra verrechnet. Weitere Informationen und Anmeldung bei der Medienzentrale, Tel. (08421) 50-651, E-Mail: medienzentrale(at)bistum-eichstaett(dot)de.

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Aktuelle Meldungen der Pressestelle Erwachsenenbildung
http://www.bistum-eichstaett.de/news/34243_.rss Wed, 22 Sep 2021 13:12:44 +0200 Eva Gottstein spricht beim Frauenbund zu „Frauen in der Politik“ https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=34243&cHash=061dfbac9b02cb52b76dde807eeecd59 „Frauen in der Politik“ lautet der Titel einer Bildungsveranstaltung, zu welcher der Eichstätter Diözesanverband des KDFB zusammen mit der Katholischen Erwachsenenbildung einlädt. Referentin am Mittwoch, 6. Oktober, im Gasthof zur Post in Velburg ist die Bayerische Landtagsabgeordnete Eva Gottstein (FW) aus Eichstätt. Eichstätt/Velburg. (pde) – „Frauen in der Politik“ lautet der Titel einer Bildungsveranstaltung, zu welcher der Eichstätter Diözesanverband des Katholischen Deutschen Frauenbundes (KDFB) zusammen mit der Katholischen Erwachsenenbildung einlädt. Referentin am Mittwoch, 6. Oktober, um 19 Uhr im Gasthof zur Post in Velburg (Parsberger Straße 2) ist die Bayerische Landtagsabgeordnete Eva Gottstein (FW) aus Eichstätt.

Für Gottstein ist ein Zitat der ehemaligen Bundesfamilienministerin Käte Strobel Anlass genug, um bei ihrem Vortrag auf die immer noch starke Diskrepanz in der Politik aufmerksam zu machen und auf Ursachenforschung zu gehen: „Politik ist eine viel zu ernste Sache, als dass man sie allein den Männern überlassen könnte.“ Neben Zahlen, Daten und Fakten aus politischen Ämtern will die Referentin aktuelle Themen wie das 100-jährige Frauenwahlrecht, die Gleichstellung der Geschlechter und die Rolle der Frau in der heutigen Gesellschaft ansprechen.

Eva Gottstein selbst ist seit fast 30 Jahren politisch engagiert, war 23 Jahre lang Stadt- und Kreisrätin und setzt sich seit 2008 als Abgeordnete der Freien Wähler im Bayerischen Landtag für die Gleichstellung von Frauen ein. Sie ist außerdem Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für das Ehrenamt und seit 2018 stellvertretende Landesvorsitzende des KDFB.

Nähere Informationen und Anmeldung in der KDFB-Geschäftsstelle, Tel. (08421) 50-673, E-Mail: info(at)frauenbund-eichstaett(dot)de.

 

 

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Aktuelle Meldungen der Pressestelle Frauenbund (KDFB)
http://www.bistum-eichstaett.de/news/34232_.rss Wed, 22 Sep 2021 11:32:28 +0200 Ökumenische Andacht am 3. Oktober auf der Landesgartenschau in Ingolstadt https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=34232&cHash=d009d679a8973b69098df7182ad8ee44 Zu einem Wortgottesdienst im Rahmen der Landesgartenschau in Ingolstadt lädt die Diözese Eichstätt am Sonntag, 3. Oktober, dem Tag der Deutschen Einheit ein. Die Andacht zum Abschluss der „Interkulturellen Woche“ findet um 11.30 Uhr auf der „Apfelbaumwiese“, am Westpark, statt. Eichstätt. (pde) – Zu einem Wortgottesdienst im Rahmen der Landesgartenschau in Ingolstadt lädt die Diözese Eichstätt am Sonntag, 3. Oktober, dem Tag der Deutschen Einheit ein. Die ökumenische Andacht zum Abschluss der „Interkulturellen Woche“ findet um 11.30 Uhr auf der „Apfelbaumwiese“ am Westpark statt.

Organisiert wird die Wort-Gottes-Feier von der Flüchtlingsseelsorge im Bistum Eichstätt in Zusammenarbeit mit dem Referat für Flüchtlingshilfe der Malteser und der Integrationslotsin der Stadt Ingolstadt. Auch Ehrenamtliche des Netzwerks Asyl und Geflüchteten wirken mit. Die musikalische Umrahmung übernimmt die Ingolstädter Musikerin Mirjam Ninkovic. Das Leitwort der Andacht lautet „Auf dem Weg zu einem immer größeren Wir“ und bezieht sich auf die Botschaft von Papst Franziskus zum Welttag des Migranten und Flüchtlings 2021.

Zur Teilnahme am Gottesdienst ist eine Eintrittskarte für die Landesgartenschau erforderlich. Weitere Informationen und Anmeldung im Bischöflichen Ordinariat Eichstätt unter Tel. (08421) 50-657, E-Mail: fluechtlingsseelsorge(at)bistum-eichstaett(dot)de oder beim Malteser Hilfsdienst unter Tel. (08421) 980788, E-Mail: cordula.klenk(at)malteser(dot)org. Die Landesgartenschau präsentiert sich unter ingolstadt2020.de.

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Aktuelle Meldungen der Pressestelle Dekanat Ingolstadt
http://www.bistum-eichstaett.de/news/34230_.rss Wed, 22 Sep 2021 10:59:38 +0200 Szenisches Konzert „Jona“: Uraufführung am 2. Oktober in Pleinfeld https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=34230&cHash=281fc02c6c4c70ecfd513c1ab118897e Das Szenische Konzert „Um Gottes Willen …! Jona und der Weg nach Ninive“ wird am Samstag, 2. Oktober, in Pleinfeld uraufgeführt. Beginn ist um 19.30 Uhr im Pfarrheim. Die Geschichte von Jona aus dem Alten Testament hat der Pleinfelder Pfarrer Ottmar Breitenhuber aufgegriffen. Eichstätt/Pleinfeld. (pde) – Das Szenische Konzert „Um Gottes Willen …! Jona und der Weg nach Ninive“ wird am Samstag, 2. Oktober, in Pleinfeld uraufgeführt. Beginn ist um 19.30 Uhr im Pfarrheim (Kolpinghaus), Kirchenplatz 7. Ursprünglich war die Uraufführung in Gunzenhausen vorgesehen. Sie musste aber aus organisatorischen Gründen verlegt werden.

Die Geschichte von Jona aus dem Alten Testament hat der Pleinfelder Pfarrer Ottmar Breitenhuber aufgegriffen und zusammen mit zahlreichen Künstlerinnen und Künstlern zu einem Szenischen Konzert verarbeitet. Musik und Text stammen von dem Ingolstädter Komponisten Walter Kiesbauer, die Titelrolle übernimmt der Schauspieler und Sänger Ansgar Schäfer aus Leipzig. Unter der Leitung von Alexandra Strobel musiziert ein Pleinfelder Kinderchor. Ein Männerchor und ein 10-köpfiges Musikensemble sind ebenso beteiligt wie der Eichstätter Künstler Georg Fieger, der mehrere Bühnenbilder schuf. Gefördert wurde das Projekt vom Innovationsfonds der Diözese Eichstätt und vom Bonifatiuswerk. Entstanden ist eine CD im Auftrag des Dekanats Weißenburg-Wemding. Mit dem Erlös werden Familien in Lettland unterstützt.

Vorverkaufsstellen für das Konzert in Pleinfeld sind das Bischöfliche Dekanat in Weißenburg, die katholischen Pfarrämter in Pleinfeld und Gunzenhausen, die Buchhandlung Karl Meyer in Weißenburg, sowie Foto-Atelier Braun in Gunzenhausen.

Am Tag darauf, am Sonntag, 3. Oktober, wird das Szenische Konzert in Eichstätt aufgeführt. Beginn ist um 16 Uhr in der Aula der Katholischen Universität, Ostenstraße 26. Vorverkaufsstellen dafür sind die Buchhandlung St. Willibald, Marktplatz 5, und die KEB Geschäftsstelle, Pedettistr. 9.

Weitere Aufführungen:

Sonntag, 14. November 2021, 16 Uhr, Ansbach, Onoldiasaal
Samstag, 20. November 2021, 16 Uhr, Neumarkt i. Opf., Reitstadl.
Samstag, 27. November 2021, 16 Uhr, Schwabach, Marktgrafensaal.
Sonntag, 26. Dezember 2021, 16 Uhr, München, Gasteig.
Samstag, 22. Januar 2022, 16 Uhr, Ingolstadt, Stadttheater.

Alle Aufführungen finden unter den momentan geltenden Corona-Bedingungen statt. Beim Kauf der Eintrittskarte (Vorverkauf oder Abendkasse) werden die Kontaktdaten erfasst. Für den Besuch des Konzertes gelten die 3G-Regeln. Eine Testung vor Ort ist nicht möglich. Während des ganzen Konzertes besteht Maskenpflicht.

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Aktuelle Meldungen der Pressestelle Dekanat Weißenburg-Wemding Dekanat Roth-Schwabach Dekanat Nürnberg-Süd Dekanat Neumarkt Dekanat Ingolstadt Dekanat Herrieden Dekanat Habsberg Dekanat Eichstätt
http://www.bistum-eichstaett.de/news/34227_.rss Wed, 22 Sep 2021 07:47:22 +0200 Initiativen gegen soziale Isolation: Online-Veranstaltung für Pfarrgemeinden und Verbände https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=34227&cHash=8bdb3d6cb2cd665c37fb62480ce8043f Pfarrgemeinden, Verbände, Kommunen und Gruppen anzuregen, sich mit der Herausforderung Einsamkeit zu beschäftigen: Das ist das Ziel einer Online-Veranstaltung, zu der die Seniorenpastoral der Diözese Eichstätt und das Landesforum Katholische Seniorenarbeit in Bayern einladen. Eichstätt. (pde) – Zu einem Online-Seminar über die „Herausforderung Einsamkeit“ laden die Seniorenpastoral der Diözese Eichstätt und das Landesforum Katholische Seniorenarbeit in Bayern ein. Drei Termine stehen zur Auswahl: Mittwoch, 6. Oktober, 10 Uhr bis 11.30 Uhr, Montag, 11. Oktober, 18 Uhr bis 19.30 Uhr, und Dienstag, 23. November, 15 Uhr bis 16.30 Uhr.

Michael Schmidpeter, Referent für Seniorenpastoral im Bistum Eichstätt, und Maria Hierl, Bildungsreferentin im Fachbereich Seniorenpastoral Diözese Augsburg, werden Daten und Fakten präsentieren sowie sich mit Faktoren befassen, die Einsamkeit vor allem im höheren Lebensalter befördern. Außerdem geben sie Handlungsempfehlungen, wie Einsamkeit vorgebeugt beziehungsweise begegnet werden kann. „Es braucht praktizierte Solidarität und gelebte Beziehungen“, heiß es in der Einladung. Dabei sei es leichter, vor der Vereinsamung zu bewahren, als jemanden aus seiner Einsamkeit herauszuholen. Fachleute aus der katholischen Seniorenarbeit möchten deshalb in ganz Bayern Pfarrgemeinden, Verbände, Kommunen und Gruppen dazu anregen, sich mit der Herausforderung Einsamkeit zu beschäftigen.

Weitere Informationen und Anmeldung beim Referat Seniorenpastoral der Diözese Eichstätt, Tel. (08421) 50-622, E-Mail: altenarbeit(at)bistum-eichstaett(dot)de. Weitere Informationen unter www.bistum-eichstaett.de/altenarbeit.

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Aktuelle Meldungen der Pressestelle Erwachsenenbildung
http://www.bistum-eichstaett.de/news/34222_.rss Tue, 21 Sep 2021 12:23:36 +0200 Tschechische Musik: Orgelkonzert mit Pavel Šmolík https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=34222&cHash=d635ca2cfbd05244c599e2519b198871 Der Organist Pavel Šmolík aus Tschechien gestaltet das Samstagskonzert am 25. September, um 11.30 Uhr in der Schutzengelkirche in Eichstätt. Er spielt vor allem Werke von Komponisten aus seiner Heimat und eigene Improvisationen. Eichstätt. (pde) – Der aus Pilsen stammende Pavel Šmolík gestaltet am Samstag, 25. September, um 11.30 Uhr die Orgelmatinee in der Schutzengelkirche in Eichstätt. Er spielt die Werke „Fantasia in d“ von Jan Křtitel Kuchař (1751-1829) und „Kreuzweg“ von Rejšek Radek (*1959) – beide Komponisten aus Tschechien – sowie „Partita über Svatý Václave“ des Hamburgers Andreas Willscher (*1955). Zu hören sind zudem eigene Improvisationen von Šmolík.

Pavel Šmolík belegte am Konservatorium in Budweis das Fach Kirchenmusik, nach dem Abschluss studierte er das Dirigieren an der Akademie der musischen Künste in Prag. Zur Zeit ist er Organist und Mitorganisator der Konzertreihe am bedeutenden Wallfahrtsort Svatá Hora in Tschechien. Von 2001 bis 2013 war er als Organist, Kirchenmusikdirektor und Chorleiter am Wallfahrtsort Heiligenberg in Pribram tätig. Ab 2013 arbeitete er als Organist und Kirchenmusikdirektor der St. Bartholomäus-Kathedrale in Pilsen und leitete hier auch die gregorianische Schola Cantorum Pilsensis. Seit 2002 unterrichtet er außerdem am Konservatorium in Budweis Orgel- und Klavierimprovisation, gregorianischen Choral und Dirigieren. In seiner Konzerttätigkeit widmet er sich besonders der Improvisation. Gelegentlich komponiert er auch liturgische Musik.

Das halbstündige Konzert in der Schutzengelkirche findet auf Grundlage der 14. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung bezüglich der „3G-Regel“ und Maskenpflicht statt. Der Eintritt zur Matinee ist frei, Spenden zur Finanzierung der Konzertreihe sind erwünscht. Weitere Informationen unter www.eichstaetter-dommusik.de.

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Aktuelle Meldungen der Pressestelle Kirchenmusik
http://www.bistum-eichstaett.de/news/34221_.rss Tue, 21 Sep 2021 11:33:24 +0200 „Gott liebt die Fremden:“ Ausstellung über Flucht und Migration in Beilngries https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=34221&cHash=9f9907cb69be60c602ff63322065dfd6 Die Situation von Geflüchteten ist Thema einer Ausstellung, die in der Woche vom 26. September bis 3. Oktober in der Stadtpfarrkirche St. Walburga in Beingries zu sehen ist. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Interkulturellen Woche im Landkreis Eichstätt statt. Eichstätt/Beilngries. (pde) – Die Situation von Geflüchteten aus biblischer Sicht steht im Mittelpunkt einer Ausstellung, die in der Woche vom 26. September bis 3. Oktober in der Stadtpfarrkirche St. Walburga in Beingries zu sehen ist. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Interkulturellen Woche im Landkreis Eichstätt statt.

Zur Eröffnung laden der Pastoralraum Beilngries und der Fachbereich Flüchtlingsseelsorge des Bistums Eichstätt am Samstag, 25. September, im Vorfeld des kirchlichen „Welttags des Migranten und Flüchtlings“ zur Mitfeier des Vorabendgottesdienstes in der Stadtpfarrkirche ein. Im Rahmen der Messfeier, die Pfarrkurat Andreas Hanke um 19 Uhr zelebriert, wird die Ausstellung eröffnet.

Gestaltet wurde die Ausstellung mit dem Titel „Gott liebt die Fremden“ von der Österreichischen Bibelgesellschaft. Mit Hilfe von zwölf Tafeln werden Lebensgeschichten von Fremden in der Bibel beschrieben und mit der heutigen Situation von Geflüchteten und Migranten verknüpft. Auf den Tafeln sind außerdem mögliche Handlungsweisen formuliert, die laut Veranstaltern das Miteinander von angekommenen und einheimischen Menschen verbessern würden. Besucher können die Ausstellung während der gewohnten Öffnungszeiten der Kirche besichtigen. Der Eintritt ist frei.

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Aktuelle Meldungen der Pressestelle Dekanat Eichstätt pfv Beilngries
http://www.bistum-eichstaett.de/news/34220_.rss Tue, 21 Sep 2021 10:39:02 +0200 Weltwärts-Freiwillige starten nach Ghana https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=34220&cHash=c318da05a083b21dd4e5f084678e3176 Generalvikar Pater Michael Huber sendet drei Jugendliche aus dem Bistum Eichstätt in den Weltfreiwilligendienst „weltwärts“ nach Ghana aus. Felix Lechner aus Eichstätt, Fabian Wießmann aus Berg und Julia Kraus aus Gunzenhausen werden voraussichtlich Ende Oktober zu ihrem Einsatz nach Ghana starten. Eichstätt. (pde) – Mit den besten Wünschen des Eichstätter Generalvikars Pater Michael Huber MSC soll es für die drei „Weltwärts“-Freiwilligen des Bistums Eichstätt nun Ende Oktober tatsächlich Richtung Ghana losgehen. Während einer Aussendungsfeier in der Kapelle des Jugendtagungshauses Schloss Pfünz gab Huber den drei Jugendlichen das Evangelium mit auf die Reise: In den ersten drei Kapiteln seines Evangeliums stellt der Evangelist Markus Jesus als kräftigen Heiler und Wundertäter dar, der mit dem Anbrechen des Reiches Gottes eine neue Weltordnung entfaltet. In den weiteren Kapiteln werden dann auch die Zweifel und Sorgen thematisiert, die den ausgesandten Jüngern entgegen kommen. Eine Situation, vor der die auszusendenden Jugendlichen stehen.

Felix Lechner aus Eichstätt, Fabian Wießmann aus Berg und Julia Kraus aus Gunzenhausen  werden voraussichtlich Ende Oktober zu ihrem Einsatz nach Ghana starten. Dort werden sie sich im Rahmen eines ökologischen Projektes vor allem mit der Aufforstung beschäftigen. „Eichstätt goes weltwärts“ – unter diesem Namen bietet das Bistum Eichstätt einen Weltfreiwilligendienst an. Der entwicklungspolitische Lerndienst „weltwärts“ richtet sich an alle zwischen 18 und 28 Jahren, die bereit sind, in eine andere Kultur einzutauchen und sich in einem sozialen Projekt in einer der Partnerorganisationen im Ausland zu engagieren.

Nähere Informationen zum „Weltwärts-“Programm des Bistums Eichstätt unter weltwaerts.bistum-eichstaett.de

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Aktuelle Meldungen der Pressestelle Weltkirche Weltwärts
http://www.bistum-eichstaett.de/news/34219_.rss Tue, 21 Sep 2021 10:13:02 +0200 Schule im digitalen Wandel: Fortbildungen der Diözese Eichstätt für Lehrkräfte https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=34219&cHash=96a839377b9cf931d33a163237b4d91e Mit neuen und bewährten Fortbildungsangeboten will die Schulabteilung der Diözese Eichstätt Lehrkräfte aller Schularten weiterhin unterstützen und begleiten. Allein für das erste Halbschuljahr 2021/2022 stehen rund 50 Veranstaltungen auf dem Programm. Eichstätt. (pde) – Mit neuen und bewährten Fortbildungsangeboten will die Schulabteilung der Diözese Eichstätt Lehrkräfte aller Schularten weiterhin unterstützen und begleiten. Allein für das erste Schulhalbjahr 2021/2022 stehen rund 50 Veranstaltungen auf dem Programm.

Das Themenspektrum reicht vom „Crashkurs Religion“ über den Einsatz interaktiver Medien im Unterricht, interreligiöses Lernen mit dem LehrplanPLUS, den Umgang mit Krisensituationen in der Schule bis hin zur Frage „Ist die Welt noch zu retten?“ Angeboten werden zum Beispiel auch ein Workshop zur Actionbound-App und ein Seminar über „Bibliolog in Schulpastoral, Religionsunterricht und Gemeinde“.

Auch die Folgen der Corona-Pandemie werden aufgegriffen. „Die Auswirkungen durch Social Distancing werden von Fachleuten wie Psychologen und Kinderärzten als gravierend eingestuft. Lehrkräfte werden künftig im Lebensraum Schule darauf reagieren und agieren müssen“, sagt Barbara Buckl, stellvertretende Leiterin der Hauptabteilung Religionsunterricht, Schulen und Hochschulen der Diözese Eichstätt. So gibt es unter anderem ein Online-Seminar über „Depression bei Kinder und Jugendlichen.“

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Digitalisierung, die durch die Pandemie auch an den Schulen in Fahrt kommt. So stellt eine bayerische Tagung für Lehrkräfte die Möglichkeiten und Grenzen digitalen Lernens zur Diskussion. Und das kann das Lehrpersonal dann auch bei der Fortbildung praxisnah testen: Die Veranstaltungen der Schulabteilung finden zum Teil digital statt.

Weitere Informationen und Anmeldung bei der Schulabteilung der Diözese Eichstätt, Tel. (08421) 50-242, E-Mail: fortbildung-schule(at)bistum-eichstaett(dot)de sowie unter www.bistum-eichstaett.de/schule.

Fortbidlungsangebote zum Download

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Aktuelle Meldungen der Pressestelle Religionsunterricht, Schulen und Hochschulen
http://www.bistum-eichstaett.de/news/34217_.rss Tue, 21 Sep 2021 09:45:42 +0200 Klimastreik am 24. September: Bischof Hanke ruft zu „ökologischer Umkehr“ auf https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=34217&cHash=33d143658848f953b37a6779d39c0a98 Zu einer umfassenden ökologischen Umkehr fordert der Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke anlässlich des von der Initiative „Fridays for Future“ für Freitag, 24. September, ausgerufenen globalen Klimastreiks auf. Eichstätt. (pde) – Zu einer umfassenden ökologischen Umkehr fordert der Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke anlässlich des von der Initiative „Fridays for Future“ für Freitag, 24. September, ausgerufenen globalen Klimastreiks auf: „Ich bitte alle Christinnen und Christen und alle Menschen, die sich um die Zukunft der Schöpfung sorgen, sich für Klimagerechtigkeit zu engagieren. Wir brauchen dringend eine ökologische Umkehr hin zu einem solidarischen Lebens- und Wirtschaftsstil, der ein gutes Leben für alle ermöglicht. Der drohende Klimawandel zeigt die Gefahren, die von unserer Art zu leben, zu konsumieren und zu produzieren, ausgehen.“

Bischof Hanke betont die Notwendigkeit von Glaube und Gebet angesichts der aktuellen Herausforderungen: „Für uns Christen braucht ein solcher Weg Vertiefung durch Gebet und eine geistliche Grundlegung.“ Er bittet daher alle Gläubigen, das Anliegen der Klimagerechtigkeit im fürbittenden Gebet zu unterstützen. Eine ökologische Umkehr ohne Abstriche beim Wohlstand sei allerdings nicht denkbar, so Hanke: „Zur wirklichen Umkehr gehört auch immer Fasten und Verzicht. Weltweite Solidarität angesichts der Klimakrise bedeutet auch für uns in Deutschland, dass wir uns persönlich einschränken müssen.“

Gebetsvorlagen und weitere Anregungen sind unter www.bistum-eichstaett.de/umwelt zu finden. Weitere Informationen sind auch unter www.fridaysforfuture.de und www.kirchen-fuer-klimagerechtigkeit.de zu finden. Auch das Referat Schöpfung und Klimaschutz im Bischöflichen Ordinariat steht für Informationen (umwelt(at)bistum-eichstaett(dot)de) zur Verfügung.

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Top2 Aktuelle Meldungen der Pressestelle Bischof Gregor Maria Hanke Umwelt
http://www.bistum-eichstaett.de/news/34213_.rss Mon, 20 Sep 2021 15:27:17 +0200 Shalompreis 2021 für Projekte aus Tansania – Arbeitskreis feiert 40-jähriges Jubiläum https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=34213&cHash=24c202b1d55fc8c2912cf542ea2275f4 Der Arbeitskreis Shalom für Gerechtigkeit und Frieden an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt feiert in diesem Jahre sein 40-jähriges Bestehen. Im Jubiläumsjahr werden ein inklusives Schulprojekt und ein Frauenhaus in Tansania mit dem Shalompreis ausgezeichnet. Eichstätt. (pde) – Der Arbeitskreis Shalom für Gerechtigkeit und Frieden an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt feiert in diesem Jahre sein 40-jähriges Bestehen. Im Jubiläumsjahr werden ein inklusives Schulprojekt und ein Frauenhaus in Tansania mit dem Shalompreis ausgezeichnet.

Das Schulprojekt in Nyashishi, in der tansanischen Provinz Mwanza, wurde von Schwester Felista Tangi zusammen mit Mitschwestern vom Orden der Teresina Sisters ins Leben gerufen. Die gewaltfreie und inklusiv arbeitende Secondary School setzt sich insbesondere für Menschen mit Albinismus ein. Menschen mit dieser angeborenen Stoffwechselerkrankung fallen nicht nur durch helle Haut und Haare auf, sondern leiden oft auch unter schweren Sehstörungen. In verschiedenen Kulturen werden die Betroffenen aufgrund ihres andersartigen Aussehens diskriminiert. So kursieren in Tansania Behauptungen, wonach es sich bei Albinismus um eine „Strafe Gottes“ oder um Pech handele, und dass die „Krankheit“ ansteckend sein könnte. Die Schule von Schwester Felista Tangi arbeitet nach modernen Konzepten des „Classroom Managements“ gegen Gewalt, Mobbing und Diskriminierung auf Basis von Material, das im Rahmen eines Projekts gegen Schulgewalt an der Universität Vechta und der Dualen Hochschule Villingen entwickelt und kostenfrei in Kiswahili auf einer Homepage für Lehrkräfte zugänglich ist.

Das zweite Projekt, das mit dem Shalompreis 2021 ausgezeichnet wird, ist die „Pippi House Foundation for Girls“, ein Frauenhaus in der tansanischen Großstadt Arusha. Das Haus beherbergt bis zu 100 Mädchen und junge Frauen im Alter von 14 bis 25 Jahren, die zuvor auf der Straße gelebt haben, als Dienstmädchen verkauft wurden oder Opfer von Kinderarbeit, Kinderhandel, Vergewaltigung oder Prostitution geworden sind. Einige von ihnen waren schwanger oder hatten bereits Kleinkinder, als sie im Pippi House aufgenommen wurden, daher leben dort derzeit auch 16 Kleinkinder und Säuglinge. Gegründet wurde die Nichtregierungsorganisation 2011 vom Tansanier Aristides Nshange, einem Sozialarbeiter in Arusha. Sein Ziel ist es, den Mädchen eine Perspektive für ein selbstbestimmtes Leben zu bieten.

Die Diözese Eichstätt unterstützt den Shalompreis 2021 mit 7.000 Euro. Weitere Spenden können auf folgendes Konto der Katholischen Hochschulgemeinde Eichstätt überwiesen werden: Volksbank Raiffeisenbank Bayern Mitte eG, IBAN DE 34721608180109620320, Stichwort „Shalompreis 2021”. Die Preisverleihung findet in Präsenz und mit Videoschaltung am Samstag, 25. September, um 19.30 Uhr im Holzersaal der Sommerresidenz, Ostenstraße 26, in Eichstätt statt. Der Abschlussgottesdienst zur Shalompreis-Aktion ist am Sonntag, 26. September, um 10.45 Uhr im Salesianum Rosental. Weitere Informationen zum diesjährigen Shalompreis unter www.ak-shalom.com. Einen Blogbeitrag zum Jubiläum des Arbeitskreises ist unter weitblick.bistum-eichstaett.de abrufbar.

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Top4 Aktuelle Meldungen der Pressestelle
http://www.bistum-eichstaett.de/news/34211_.rss Mon, 20 Sep 2021 13:22:09 +0200 „Liebe fordert“: Caritas Herbstsammlung vom 27. September bis 3. Oktober https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=34211&cHash=83267a817bd3cb2e845c6c18abdefea5 Die diesjährige Herbstsammlung des Diözesan-Caritasverbandes Eichstätt findet vom 27. September bis 3. Oktober statt. „Liebe fordert“ lautet das Motto. Mit den Einnahmen werden unter anderem benachteiligte Kinder, Familien in Krisensituationen, geflüchtete Menschen und Personen in akuten Notsituationen unterstützt. Eichstätt. (pde) – Die diesjährige Herbstsammlung des Diözesan-Caritasverbandes Eichstätt findet vom 27. September bis 3. Oktober statt. „Liebe fordert“ lautet das Motto. Mit den Einnahmen werden unter anderem benachteiligte Kinder, Familien in Krisensituationen, geflüchtete Menschen und Personen in akuten Notsituationen unterstützt. Der Leitspruch war bereits im Jahr 2018 eine zentrale Aussage beim 100-jährigen Jubiläum des Verbandes, das unter dem Gesamtmotto „Ohne Liebe ist alles nichts.“ stand.

Caritaspräses Alfred Rottler zitiert in seinem Sammlungsaufruf den heiligen Vinzenz Pallotti (1795–1850), der einmal sagte: „Die Liebe fordert, dass wir jedem Menschen zu Hilfe kommen, der in Not ist, auch wenn wir feststellen, dass er Fehler hat.“ Rottler zufolge geht es hier um eine Liebe, „die dem Hilfsbedürftigen ohne Ansehen der Person und ohne Vorleistung zuteil wird. Eine solche Liebe fordert zweifellos heraus.“ Die Caritas stelle sich mit ihren Diensten diesem Anspruch. „Gerade jetzt in der Corona-Krise brauchen viele verstärkt Hilfe und gerade jetzt ist es eine echte Herausforderung“, so der Caritaspräses. Die Krise habe zu einer ungewohnten Distanz geführt, die es zu überwinden gelte. „Denn zum Wesen der Caritas gehört es, bei den Menschen zu sein, wenn sie in Not sind und der Hilfe bedürfen.“ Damit die Caritas auch in Zukunft ihren gesellschaftlichen Auftrag erfüllen kann, bittet Rottler die Bevölkerung um Spenden: „Lassen Sie sich herausfordern und helfen Sie, damit ‚caritas‘ – also tätige Nächstenliebe – auf Bistums- und Pfarreiebene weiterhin konkret spürbar ist.“

Für benachteiligte Kinder, Geflüchtete und Menschen in Krisen und Notlagen

Vom Erlös der Sammlung bleiben nach Information der Caritas wieder 40 Prozent in den Pfarreien für deren örtliche soziale Aufgaben und gehen 60 Prozent an den Diözesan-Caritasverband. Dieser will mit 10.000 Euro spezielle Maßnahmen bei Freizeiten und Ferienbetreuungen für Kinder mit besonderen Schwierigkeiten im Caritas-Kinderdorf Marienstein unterstützen. Das Geld soll dazu dienen, dass diese sich zum Beispiel eine Campingausrüstung zulegen – oder Ausflüge und Kinobesuche wahrnehmen können. Auch soll es dazu verwendet werden, dass Kinder, die in den Ferien gar nicht nach Hause fahren können, noch an anderen Freizeiten teilnehmen können. Im Caritas-Kinderdorf gibt es insgesamt zwölf heilpädagogische, intensivpädagogische und therapeutische Wohngruppen sowie zwei heilpädagogische Tagesstättengruppen.

40.000 Euro sollen die Caritas-Kreisstellen aus den Sammlungsgeldern erhalten, um kurzfristig benötigte Hilfen zum Lebensunterhalt für Menschen in Not leisten zu können. Immer wieder kommt es vor, dass die Beraterinnen und Berater von Alleinerziehenden und Familien mit Kindern aufgesucht werden, die mitteilen, kein Geld für den Lebensunterhalt zu haben. In solchen dringenden Fällen können sie den Betroffenen kleine Geldbeträge für das Nötigste an den nächsten Tagen zur Verfügung stellen – bevor die soziale Situation grundlegend besprochen werden kann. Auch geben die Caritas-Mitarbeitenden unter Umständen Zuschüsse an Menschen für dringend benötigte Medikamente oder für Brillen, wenn keine andere Stelle dafür aufkommt. Und manchmal dauert es nach Erfahrung der Sozialberaterinnen und -berater nach einer Antragstellung für Sozialleistungen eine gewisse Zeit, bis diese zur Auszahlung kommen: Dann können die Mitarbeitenden Familien zur Überbrückung dieser Zeit unterstützen.

100.000 Euro gehen an die fünf Erziehungsberatungsstellen der Caritas im Bistum für deren Beratung von Familien in Krisensituationen. Die Erziehungsberaterinnen und -berater berichten von schwerwiegenden und vermutlich jahrelangen negativen Auswirkungen der Corona-Pandemie und der Maßnahmen gegen sie für viele hilfesuchende Familien und Kinder. Diese haben den Mitarbeitenden zufolge aufgrund der Schließung von Schulen und Kindertageseinrichtungen einen massiven Verlust an sozialen Kontakten und „analogen Lebenserfahrungen“ erlebt. Auch werden die Stellen zunehmend von „Multiproblem-Familien“ aufgesucht, die ein ganzes Gemenge an oft miteinander verbundenen Schwierigkeiten haben: von Beziehungsproblemen – teilweise mit Gewaltanwendung – über finanzielle Schwierigkeiten bis zu psychischen Erkrankungen. Die Arbeit der Erziehungsberatung wird zwar zum Großteil, aber nicht komplett aus öffentlichen Geldern finanziert. Zusätzlich sind Caritasgelder nötig.

Ebenso ist dies bei der Flüchtlings- und Integrationsberatung der Caritas in der Diözese Eichstätt, die an sechs Kreisstellen geleistet wird. Nach Erfahrung der Beraterinnen und Berater sind gerade geflüchtete Menschen Verlierer der Coronakrise. Den Kindern fehlen – vor allem in Gemeinschaftsunterkünften - sowohl pädagogische als auch technische Voraussetzungen: Asylbewerberfamilien sind mit der Schulbetreuung auf engem Raum oft überfordert, Ehrenamtliche trauen sich aufgrund der Ansteckungsgefahr noch selten in die Unterkünfte und WLAN ist meist nicht vorhanden. Viele erwachsene Geflüchtete haben in der Pandemie ihre Arbeit verloren. Mit Telefon- und Onlineberatung bei den Behörden fühlen sie sich häufig überfordert. Etliche suchen deshalb die Caritas-Integrations- und Flüchtlingsberatung auf, um sich persönlich helfen zu lassen. Für diese Beratung werden aus der Sammlung 30.000 Euro zur Verfügung gestellt.

Wieder vielerorts Spendenbriefe statt Sammler

Aufgrund der Coronakrise werden wie bereits bei den vergangenen beiden Sammlungen nicht überall Caritas-Sammlerinnen und -Sammler persönlich an die Haustüren kommen. Stattdessen werden in den Pfarreien Spendenbriefe in die Briefkästen eingeworfen oder mit dem Pfarrbrief verteilt. Für die Sammlerinnen und Sammler, die sich dennoch engagieren, gelten laut der Caritas besondere Vorsichtsmaßnahmen: Die Ehrenamtlichen tragen Mund-Nasenschutz und halten einen Abstand von mindestens eineinhalb Metern ein. Sie sollen das Haus oder die Wohnung der Spenderinnen und Spender nicht betreten. Auch die Geldübergabe soll ohne direkte Berührung stattfinden. Die Engagierten geben die Sammelliste nicht aus der Hand, sondern tragen selbst den Spendenbetrag ein.

Aufruf von Caritaspräses Alfred Rottler zur Caritassammlung

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Aktuelle Meldungen der Pressestelle
http://www.bistum-eichstaett.de/news/34210_.rss Mon, 20 Sep 2021 12:59:49 +0200 Simone Weil: Ausstellung zu ihrem Leben und ihren Texten im Priesterseminar https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=34210&cHash=c333c5bf0ed2c27086d42a16a8e45eec Eine Ausstellung zum Leben und den Texten der französischen Philosophin und christlichen Mystikerin jüdischer Abstammung Simone Weil (1909-1943) ist vom 21. September bis 8. Oktober im Erdgeschoss des Bischöflichen Seminars Collegium Willibaldinum zu sehen. Eichstätt. (pde) – Eine Ausstellung zum Leben und den Texten der französischen Philosophin und christlichen Mystikerin jüdischer Abstammung Simone Weil (1909-1943) ist vom 21. September bis 8. Oktober im Erdgeschoss des Bischöflichen Seminars Collegium Willibaldinum zu sehen.

Diese Ausstellung präsentiert Texte und Fotos, die von der Friedensbibliothek der Evangelischen Kirche in Berlin konzipiert wurde. Thema der Ausstellung ist das letzte Werk von Simone Weil: Die Einwurzelung. Darin beschäftigt sich die Philosophin mit einem Europa der Zukunft. Die Bildung von Herz und Geist ist aus ihrer Sicht maßgeblich für die Sicherung des Friedens und des gedanklichen Erbes von Europa.

Am Dienstag, 5. Oktober, um 16 Uhr findet eine Einführung in das Leben und Gedankengut von Simone Weil statt. Referentin ist Dr. Bettina-Sophia Karwath, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen unter fortbildung(at)bistum-eichstaett(dot)de oder unter (08461) 6421590.

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Aktuelle Meldungen der Pressestelle Dekanat Eichstätt Priesterseminar
http://www.bistum-eichstaett.de/news/34205_.rss Mon, 20 Sep 2021 11:21:21 +0200 http://www.bistum-eichstaett.de/news/34204_.rss Mon, 20 Sep 2021 11:16:32 +0200 Katholische Morgenfeier zum Caritassonntag mit Bischof Hanke auf Bayern 1 https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=34204&cHash=353f4fefb47aa1c65c71fc6e59b4dbde Der Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke gestaltet die Katholische Morgenfeier am Sonntag, 26. September, im Bayerischen Rundfunk. Er erzählt von seiner Faszination für die Berge und das Klettern, und schlägt einen Bogen zum Motto der Caritas-Herbstsammlung „Niemand darf sozial abstürzen.“ Eichstätt. (pde) – Der Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke gestaltet die Katholische Morgenfeier am Sonntag, 26. September, im Bayerischen Rundfunk. Die Sendung ist von 10.05 Uhr bis 10.35 Uhr im ersten Hörfunkprogramm (Bayern 1) zu hören. In Zusammenhang mit dem Caritassonntag und dem Schutzengelsonntag, die beide an diesem Tag im Bistum Eichstätt begangen werden, spricht Hanke zum Thema „Nur gemeinsam kommt man gut ans Ziel.“

Der Bischof erzählt von seiner Faszination für die Berge und das Klettern, und schlägt dabei einen Bogen zur Kampagne für die diesjährige Caritas-Herbstsammlung mit den Leitworten „Niemand darf sozial abstürzen“ und „#DasMachenWirGemeinsam“. Wie beim Klettern komme es auch in unserer Gesellschaft auf ein gutes Miteinander an: „Der gesellschaftliche und mitmenschliche Zusammenhalt kann den einzelnen sichern, auffangen und ihn vor dem Abstürzen bewahren.“

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Aktuelle Meldungen der Pressestelle
http://www.bistum-eichstaett.de/news/34201_.rss Mon, 20 Sep 2021 10:55:39 +0200 Podcast, Willibaldskirche und Arbeiterhilfe: Kreuzplus am 24. September https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=34201&cHash=eecc24e21e8c258ccfd13bac7923dd5e In der September-Ausgabe von kreuzplus, dem Fernsehmagazin des Bistums Eichstätt geht es am 24. September unter anderem um den neuen Podcast „Mensch Lisbeth“ in der Pfarrei Postbauer-Heng. Weitere Themen sind die Willibaldskirche in Weißenburg und die Christliche Arbeiterhilfe in Neumarkt. Eichstätt. (pde) - In der September-Ausgabe von kreuzplus, dem Fernsehmagazin des Bistums Eichstätt, geht es am Freitag, 24. September, unter anderem um den neuen Podcast „Mensch Lisbeth“ in der Pfarrei Postbauer-Heng. Die Pfarrjugend und der Pfarrgemeinderat gehen der Frage nach, ob der Mensch wirklich die „Krone der Schöpfung“ ist. Die Fernsehredaktion des Bistums Eichstätt war mit der Kamera bei den Aufnahmen im Pfarrheim dabei und zeigt, wie Pfarrgemeinderat und Pfarrjugend das Thema sonst noch umgesetzt haben.

Ein weiterer Beitrag beschäftigt sich mit der Christlichen Arbeiterhilfe (CAH) in Neumarkt. Menschen, die lange arbeitslos waren, finden hier Möglichkeiten, sich für den Arbeitsmarkt fit zu machen. Die Redakteure haben dort eine alleinerziehende Mutter getroffen, die im Gebrauchtwarenmarkt eine Umschulung zur Einzelhandelskauffrau macht. Außerdem stellen sie die Kirche St. Willibald in Weißenburg vor, die in diesem Jahr 150-jähriges Jubiläum feiert. Im Talk spricht Diözesanjugendseelsorger Clemens Mennicken über die Jugendarbeit in der Diözese Eichstätt.

Kreuzplus ist das Fernsehmagazin des Bistums Eichstätt. Es läuft am Ende jedes Monats freitags zwischen 18.30 Uhr und 18.45 Uhr auf dem Regionalsender TV Ingolstadt und wird mehrmals wiederholt. Gestaltet und produziert wird das Magazin von der Fernsehredaktion des Bistums Eichstätt. Das Programm ist über Kabel und Satellit zu empfangen. Die Sendung zum Nachsehen und weitere Informationen gibt es unter www.kreuzplus.de.

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Top3 Aktuelle Meldungen der Pressestelle
http://www.bistum-eichstaett.de/news/34200_.rss Mon, 20 Sep 2021 10:19:13 +0200 Diözesanrat diskutiert über „Synodalität“: Vollversammlung in Schloss Hirschberg https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=34200&cHash=328eb297ea931cf9fc5bb6380fd6751f Die Reformprozesse der katholischen Kirche in Deutschland und weltweit sind Hauptthema der Herbstvollversammlung des Eichstätter Diözesanrats am Freitag und Samstag, 24. und 25. September, im Tagungshaus Schloss Hirschberg. Auch ein Austausch mit Bischof Gregor Maria Hanke ist vorgesehen. Eichstätt/Beilngries. (pde) – Die Reformprozesse der katholischen Kirche in Deutschland und weltweit sind Hauptthema der Herbstvollversammlung des Eichstätter Diözesanrats am Freitag und Samstag, 24. und 25. September, im Tagungshaus Schloss Hirschberg. Dabei soll geklärt werden, wie das Gremium diese Prozesse mitgestalten kann. Auch ein Austausch mit Bischof Gregor Maria Hanke ist vorgesehen.

Online zugeschaltet sein wird Professorin Dr. Sabine Demel, Lehrstuhlinhaberin für Kirchenrecht an der Universität Regensburg. Sie spricht über „Vollmacht und Synodalität – ein Widerspruch?“, eine Frage, die auch beim Synodalen Weg in Deutschland auf der Tagesordnung steht. Nacht dem Referat diskutieren die Delegierten darüber in Gruppen und im Plenum. Außerdem informiert Domvikar Thomas Stübinger über den vom Vatikan initiierten weltweiten synodalen Prozess zur Vorbereitung der Bischofssynode 2023.

Die Deutsche Bischofskonferenz und das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) haben 2019 den Synodalen Weg beschlossen. Auslöser war die Veröffentlichung der MHG-Studie „Sexueller Missbrauch an Minderjährigen durch katholische Priester, Diakone und männliche Ordensangehörige im Bereich der Deutschen Bischofskonferenz“. Der Prozess soll „der gemeinsamen Suche nach Antworten auf die gegenwärtige Situation der Kirche dienen und Schritte zur Stärkung des christlichen Zeugnisses ausloten.“

Von Donnerstag, 30. September, bis Samstag, 2. Oktober, findet die zweite Synodalversammlung des Synodalen Weges in Frankfurt am Main statt. Das Treffen war wegen der Corona-Pandemie verschoben worden. Mitglieder der Synodalversammlung aus dem Bistum Eichstätt sind Bischof Gregor Maria Hanke, Diözesanratsvorsitzender Christian Gärtner und Pfarrer Edwin Grötzner als Vertreter des Priesterrats. Weitere Informationen zur Beteiligung der Diözese Eichstätt an diesem Prozess gibt es unter www.bistum-eichstaett.de/synodaler-weg.

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Aktuelle Meldungen der Pressestelle Diözesanrat
http://www.bistum-eichstaett.de/news/34175_.rss Fri, 17 Sep 2021 11:53:17 +0200 „Türöffner-Tag“ der „Sendung mit der Maus“ im Eichstätter Bischofshaus https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=34175&cHash=98bda9c47db25ada8f842dc4bfb75678 Hinter die Kulissen des Eichstätter Bischofshauses dürfen neugierige Kinder am Sonntag, 3. Oktober, schauen. Das Bistum Eichstätt beteiligt sich mit diesem Angebot beim bundesweiten „Türöffner-Tag“, zu dem „Die Sendung mit der Maus“ des Westdeutschen Rundfunks (WDR) aufgerufen hat. Eichstätt. (pde) – Hinter die Kulissen des Eichstätter Bischofshauses dürfen neugierige Kinder von acht bis zwölf Jahren am Sonntag, 3. Oktober, schauen. Das Bistum Eichstätt beteiligt sich mit diesem Angebot beim bundesweiten „Türöffner-Tag“, zu dem „Die Sendung mit der Maus“ des Westdeutschen Rundfunks (WDR) aufgerufen hat.

Die Kinder dürfen sich an zwei alternativ zur Verfügung stehenden Zeiten, um 10 Uhr oder um 12 Uhr auf Rallye durch die barocken Empfangsräume, aber auch die moderne Hauskapelle und die Sakristei begeben. Dabei gibt es den Blick in die Vergangenheit, der aber zur Voraussetzung wird, für eine nachhaltige Lebensweise, die auf die Zukunft der Erde achtet. „Hallo Zukunft“ lautet auch das Motto des bundesweiten „Türöffner-Tag“.

Am „Türöffner-Tag“ der „Sendung mit der Maus“ können Kinder und Familien überall in Deutschland bei freiem Eintritt „Sachgeschichten live“ erleben. Über 250 Einrichtungen, Unternehmen, Forschungslabore, Vereine und Werkstätten öffnen am 3. Oktober, dem Tag der Deutschen Einheit, Türen, die Kindern sonst verschlossen bleiben und hinter denen es etwas Spannendes zu entdecken gibt.

Zum Besuch des „Maus-Türöffner-Tages“ in Eichstätt ist unbedingt eine Anmeldung nötig. Diese kann über die Internetseiten der Sendung mit der Maus unter www.wdrmaus.de oder per E-Mail an die Pressestelle des Bistums Eichstätt (pressestelle(at)bistum-eichstaett(dot)de) erfolgen.

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Aktuelle Meldungen der Pressestelle
http://www.bistum-eichstaett.de/news/34167_.rss Fri, 17 Sep 2021 08:17:41 +0200 Wochenende im Eichstätter „you-Haus“: Das „Plus“ im Leben entdecken https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=34167&cHash=1a2cf0dcd0f3a864c25c049084787774 Bis zu zehn Jugendliche ab 15 Jahren sind zu einem Wochenende ins Eichstätter „you-Haus“ eingeladen. Anhand von Filmen aus der ersten Staffel der TV-Serie „The Chosen“ wird es Einblicke in das Leben Jesu geben, die auf lebendige Art zeigen wollen, dass der Mensch Teil der Geschichte Gottes ist. Eichstätt. (pde) – Vor allem an Ministrantinnen und Ministranten der Diözese Eichstätt, aber auch andere Jugendliche richtet sich ein „Mini-Plus“-Wochenende des Fachbereichs Ministrantenpastoral und Liturgische Jugendbildung. Bis zu zehn Jugendliche ab 15 Jahre sind von Freitag, 8. Oktober, bis Sonntag, 10. Oktober, eingeladen in das Eichstätter „you-Haus“ zu kommen, um andere Jugendliche kennenzulernen und zusammen mit ihnen zu kochen, zu essen und Zeit zu verbringen. Anhand von Filmen aus der ersten Staffel der TV-Serie „The Chosen“ wird es Einblicke in das Leben Jesu geben, die auf lebendige Art zeigen wollen, dass der Mensch Teil der Geschichte Gottes ist.

Die Leitung hat Ministrantenreferentin Sarah Hairbucher mit einem ehrenamtlichen Team. Die Teilnahme erfolgt unter Beachtung der 3G-Regel, ein entsprechender Nachweis ist vor Beginn der Veranstaltung vorzuzeigen. Weitere Informationen und Anmeldung bis zum 3. Oktober im Fachbereich Ministrantenpastoral und Liturgische Jugendbildung des Bistums Eichstätt, Tel. (08421) 50-801, E-Mail: anmeldung-minis(at)bistum-eichstaett(dot)de.

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Aktuelle Meldungen der Pressestelle Ministranten
http://www.bistum-eichstaett.de/news/34166_.rss Fri, 17 Sep 2021 08:00:48 +0200 Caritas-Vorstand gratulierte Nachwuchskräften zu besonderen Leistungen https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=34166&cHash=40eecd6cea319cc6ece822d58c550fcf Der Vorstand des Caritasverbandes für die Diözese Eichstätt gratulierte zwei Nachwuchskräften zu besonderen Leistungen. Sie haben für ihre erfolgreiche Ausbildung den Bayerischen Staatspreis erhalten. „Wir sind stolz darauf, immer wieder neue Fachkräfte aus den eigenen Reihen rekrutieren zu können. Und bei der Caritas brauchen wir nicht nur Pflegende sowie Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, sondern auch gute Mitarbeitende in der Verwaltung.“ Das sagte der Eichstätter Caritasdirektor Alfred Frank bei einem Treffen des Vorstandes und anderen Verantwortlichen des Eichstätter Caritasverbandes mit zwei jungen Frauen, die vor kurzem ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement in dem Sozialverband besonders erfolgreich abschlossen: Julia Benzinger (19) aus Adelschlag und Jana Wohlgemuth (20) aus Großnottersdorf wurden für herausragende schulische Leistungen mit dem Bayerischen Staatspreis ausgezeichnet. Beide haben die Note 1,1 erzielt. Caritasdirektor Frank beglückwünschte sie und überreichte ihnen ein Los der Deutschen Fernsehlotterie.

Die erfolgreichen Azubis arbeiten nun als Verwaltungsangestellte in der Heimbuchhaltung des Diözesan-Caritasverbandes. Julia Benzinger ist zudem vor kurzem in die Mitarbeitervertretung der Caritas-Zentrale, Kreis- und Beratungsstellen gewählt worden. „Der bayerische Staatspreis ist für uns beide eine Belohnung für unsere Bemühungen und Ansporn, um uns weiterzubilden. Wir arbeiten sehr gerne bei einem sozial engagierten Arbeitgeber wie der Caritas“, erklärte Jana Wohlgemuth. Julia Benzinger ergänzte: „Gerade für unsere Caritas-Seniorenheime ist es wichtig, dass auch eine gute Arbeit im Hintergrund geleistet wird. Dafür wollen wir uns einsetzen.“

Quelle: Caritas

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Aktuelle Meldungen der Pressestelle
http://www.bistum-eichstaett.de/news/34164_.rss Thu, 16 Sep 2021 14:08:29 +0200 Forderungskampagne der Bewegung „Christians for Future“ bei Bischof Hanke https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=34164&cHash=ec87657aa0ffe3a379eb13e8c2a4a461 Die Bewegung „Christians for Future“ hat einen Forderungskatalog an Bischof Hanke überreicht. Darin wünscht sich der Zusammenschluss von Christinnen und Christen einen neuen Aufbruch für Klimagerechtigkeit in den Kirchen. Eichstätt. (pde) – Die Bewegung „Christians for Future“ hat einen Forderungskatalog an den Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke überreicht. Darin wünscht sich der bundesweite Zusammenschluss von Christinnen und Christen einen neuen Aufbruch für Klimagerechtigkeit in den Kirchen. Es werde zwar anerkannt, dass Klimagerechtigkeit in den Kirchen an vielen Orten schon seit Jahren eine wichtige Rolle spiele – dieses Handeln sei aber nicht flächendeckend und oft nicht der Größe der Herausforderung angemessen. Bischof Hanke verwies bei der Übergabe darauf, dass in der Kirche der ökologische Gedanke immer schon eine zentrale Rolle gespielt habe. Jetzt müsse man gemeinsam anpacken. „Wir als Kirche haben die Chance, der Nachhaltigkeit eine Nachhaltigkeit zu geben – durch einen christlichen, solidarischen Lebensstil. Es wäre schade, wenn ausschließlich die drohende Gefahr zum Motiv des Handelns wird. Sich für die Schöpfung einzusetzen, das braucht Freude, das braucht Zukunftsperspektiven. Da ist Angst ein ganz schlechter Begleiter.“ Es sei auch viel „Graswurzelarbeit“ nötig, um bei möglichst vielen Menschen einen Bewusstseinswandel herbeizuführen. Der Eichstätter Bischof nahm den Forderungskatalog zusammen mit Amtschef Thomas Schäfers und der Referentin für Nachhaltigkeit, Lisa Amon, entgegen.

Überreicht wurden die Forderungen von Mitarbeitenden an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Simone Birkel, Dozentin für Jugend- und Schulpastoral, meinte bei der Übergabe: „Im Bistum Eichstätt passiert schon sehr viel, das wissen wir zu schätzen. Aber die Zeit drängt. In allen Bereichen wie Verwaltung, Instandhaltung von Gebäuden, Bildung oder Verkündigung muss dieses Thema in den Fokus gerückt werden.“ Martin Schneider, Professor für Moraltheologie und Christliche Sozialethik ergänzte: „Wenn sich die Kirche in diesem Bereich verstärkt einsetzt, gewinnt sie an Glaubwürdigkeit.“ Die Klimakrise sei auch eine Chance für die Kirche, den christlichen Glauben neu zu verdeutlichen.

Der Katalog mit zwölf Forderungen zur Klimagerechtigkeit wurde am 16. September bundesweit auch an andere hochrangige Vertreterinnen und Vertreter der Diözesen, Landeskirchen und Freikirchen überreicht. Kernstück ist die Forderung an die Kirchen, sich stärker in die Politik einzumischen. Sie selbst solle bis 2030 Klimaneutralität erreichen und in der Gemeindearbeit Klimagerechtigkeit zum ständigen Thema machen. Weitere Informationen unter: www.christians4future.org.

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Aktuelle Meldungen der Pressestelle Bischof Gregor Maria Hanke Umwelt
http://www.bistum-eichstaett.de/news/34163_.rss Thu, 16 Sep 2021 13:21:07 +0200 Erfolgreichen Kindern des Bundesfreiwilligendienst-Wettbewerbes Preise verliehen https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=34163&cHash=7f881a2943a920e713b3171d960e183e Die Kinder, die Anfang Juli anlässlich des zehnjährigen Jubiläums des Bundesfreiwilligendienstes (BFD) erfolgreich am Caritas-Luftballonwettbewerb auf dem Eichstätter Marktplatz teilgenommen hatten, sind belohnt worden. Eichstätt - Die Kinder, die Anfang Juli anlässlich des zehnjährigen Jubiläums des Bundesfreiwilligendienstes (BFD) erfolgreich am Caritas-Luftballonwettbewerb auf dem Eichstätter Marktplatz teilgenommen hatten, sind belohnt worden. Der Koordinator für Freiwilligendienste beim Caritasverband Eichstätt, Jakob Streller, und BFD-Bildungsreferentin Sarah Strasser überreichten fünf von sechs beteiligten Mädchen und Buben in der Eichstätter Caritas-Zentrale verschiedene Sachpreise.

Den ersten Platz bei dem Wettbewerb mit biologisch abbaubaren Luftballons belegte die sechsjährige Clara Marie Rose Batholomäus aus Schernfeld. Ihr Ballon wurde im rund 80 Kilometer entfernten Rohr in Niederbayern gefunden. „Ich habe schon geglaubt, dass der so weit fliegen kann“, gab sich die Siegerin bei der Preisverleihung selbstbewusst. „Ich nicht, ich habe gedacht, dass mein Ballon irgendwo in den Bäumen hängen bleibt“, meinte hingegen die zweite Siegerin Sofia Lukac (6) aus Workerszell. Ihr Ballon war bis Vohburg, etwa 40 Kilometer von Eichstätt, geflogen. Den dritten Platz belegte die neunjährige Anna-Louise Bartholomäus aus Schernfeld, deren Ballon in Großmehring auf die Erde kam. Außerdem wurden Marie Kachel (5) aus Eichstätt für ihr Ballonziel Wettstetten und der ebenfalls fünfjährige und in Eichstätt wohnhafte Felix Furthmüller für die Ankunft seines Ballons auf dem Eichstätter Domplatz beglückwünscht. Zu den Gewinnerinnen zählt darüber hinaus die vierjährige Valentina Mosser aus Wien, deren Luftballon in Pappenheim gelandet war.

Alle erfolgreichen Kinder erhielten zum Dank für ihre Beteiligung ein Caritasgeschenk: Dieses beinhaltet eine Tasse mit der Aufschrift „Ohne Liebe ist alles nichts“, Luftballons, Radiergummi und Spitzer, ein Caritas-Jojospielzeug, Malstifte, einen Notizblock, Bleistift, einen Fußgängerreflektor, eine Caritas-Plüschmaus und eine fair gehandelte Schokolade, die das Zuverdienstprojekt für psychisch kranke und suchtkranke Menschen der Caritas-Kreisstelle Eichstätt herausgebracht hat. Eine Schokolade mit der Aufschrift „Danke“ wird außerdem noch den Findern der Luftballons zugeschickt.

Quelle: Caritas

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Aktuelle Meldungen der Pressestelle
http://www.bistum-eichstaett.de/news/34161_.rss Thu, 16 Sep 2021 12:15:54 +0200 Der Auszug aus Ägypten als Kinderorgelkonzert https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=34161&cHash=e2a7e3600b3444734a98b3ceb5eb7fc0 In Berching, Velburg, Stein, Neumarkt und Beilngries präsentieren verschiedene Organisten das Kinderorgelkonzert „Der Auszug aus Ägypten“. Mit dem Konzert möchten die Veranstalter vor allem Kinder an das Instrument der Orgel heranführen. Die Verbindung von Musik und biblischen Geschichten schafft dafür einen besonderen Rahmen. Eichstätt. (pde) – Noch fünfmal wird das Kinderorgelkonzert „Der Auszug aus Ägypten“ im Oktober live zu hören sein. In Berching, Velburg, Stein, Neumarkt und Beilngries präsentieren verschiedene Organisten das Gemeinschaftsprojekt der Hauptabteilung Religionsunterricht, Schulen und Hochschulen und der Stabsstelle Amt für Kirchenmusik im Bistum Eichstätt.

Mit dem Konzert möchten die Veranstalter vor allem Kinder an das Instrument der Orgel heranführen. Die Verbindung von Musik und biblischen Geschichten schafft dafür einen besonderen Rahmen. Initiiert wurde das Projekt vom damaligen Eichstätter Domkapellmeister und jetzigen Leiter der Regensburger Domspatzen, Christian Heiß, der die Stabsstelle Kirchenmusik bis Ende 2019 leitete. Sein Nachfolger, Domkapellmeister Manfred Faig, stellte das Werk fertig. Antonie Ecker, Religionslehrerin im Kirchendienst der Diözese Eichstätt, konzipierte für die Umsetzung ein kindgerechtes Libretto, basierend auf der biblischen Erzählung vom Auszug aus Ägypten. Die Regionalkantoren Peter Hummel und Christoph Hämmerl sowie Domorganist Martin Bernreuther und der damalige Assistent des Domkapellmeisters Bastian Fuchs komponierten die Musik.

Als das Werk vollendet war, machte die Corona-Pandemie die Aufführung zunächst lange Zeit unmöglich. Deshalb veröffentlichten die Autoren das Konzert in Zusammenarbeit mit der Fernsehredaktion des Bistums Eichstätt als vierteilige Videoreihe, die auf der Internetseite des Bistums unter kirchenmusik.bistum-eichstaett.de zur Verfügung steht. Die Erleichterungen rund um die Coronapandemie machen nun Livekonzerte an folgenden Terminen möglich:

Samstag, 2. Oktober, 16 Uhr: Klosterkirche St. Josef, Neumarkt. An der Sandtner-Orgel: Regionalkantor Peter Hummel.

Sonntag, 3. Oktober, 16 Uhr: Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt, Berching. An der Sandtner-Orgel: Regionalkantor Peter Hummel, Sprecher: Pfarrer Francesco Benini.

Sonntag, 10. Oktober, 16 Uhr: Pfarrkirche St. Johannes der Täufer, Velburg. An der Rieger-Orgel: Prof. Martin Sturm. Sturm ist Professor für Orgel und Orgelimprovisation am Institut für Musikpädagogik und Kirchenmusik der Hochschule für Musik in Weimar. Er stammt aus Velburg.

Samstag, 16. Oktober, 17 Uhr: Pfarrkirche St. Albertus Magnus, Stein. An der Sandtner-Orgel: Regionalkantor Willibald Baumeister.

Sonntag, 24. Oktober, 16 Uhr: Stadtpfarrkirche St. Walburga, Beilngries. An der spätromantischen Bittner/Kuhn-Orgel: Regionalkantor Peter Hummel. Sprecher: Domkapitular Josef Funk.

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Aktuelle Meldungen der Pressestelle Kirchenmusik Orgeljahr 2021 Orgelkonzert für Kinder Stabsstelle Amt für Kirchenmusik Dekanat Nürnberg-Süd pfv Nürnberg Süd-West Dekanatsforum Neumarkt pfv Berching pfv Neumarkt-West pfv Neumarkt Hofkirche-Hl. Kreuz-Pelchenhofen Dekanat Habsberg pfv Velburg Dekanat Eichstätt pfv Beilngries
http://www.bistum-eichstaett.de/news/34156_.rss Thu, 16 Sep 2021 10:02:21 +0200 Online-Glaubenskurs an vier Abenden: Maria - hochverehrte, einfache Frau https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=34156&cHash=db7b813b1b23dd7bbed1407d71797354 Ihren Glauben „weiter denken“ können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eines Glaubenskurses des Bistums Eichstätt. Im Zentrum steht Maria, die als zentrale Gestalt des Glaubens in den Blick genommen wird. Die Videokonferenz findet online an den Mittwochen im Oktober statt: 6. Oktober, 13. Oktober, 20. Oktober und 27. Oktober. Beginn ist jeweils um 19.30 Uhr. Eichstätt. (pde) – Ihren Glauben „weiter denken“ können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eines Glaubenskurses, den der Fachbereich Gemeindekatechese des Bistums Eichstätt an vier Abenden im Oktober online anbietet. Im Zentrum steht Maria, die als zentrale Gestalt des Glaubens in den Blick genommen wird.

Maria, eine hochverehrte, einfache Frau, gilt vielen als Vorbild. In der Bibel, in Gebeten und in Tradition und Verehrung ist Maria im katholischen Glauben verwurzelt. Eingeladen sind Interessierte, die sich im Glauben vergewissern wollen und ein Weiterdenken als Gewinn sehen, wie es in der Einladung der Veranstalter heißt.

Die Veranstaltung findet als Videokonferenz online an den Mittwochen im Oktober statt: 6. Oktober, 13. Oktober, 20. Oktober und 27. Oktober. Beginn ist jeweils um 19.30 Uhr. Referenten sind Georg Brigl und Markus Wittmann vom Fachbereich Gemeindekatechese des Bistums Eichstätt. Die Teilnehmenden erhalten nach Anmeldung den Link zur Online-Veranstaltung zugesandt. Nähere Informationen und Anmeldung beim Fachbereich Gemeindekatechese, Tel. (08421) 50-668 oder -644, E-Mail: gemeindekatechese(at)bistum-eichstaett(dot)de.

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Aktuelle Meldungen der Pressestelle Gemeindekatechese