Bistum Eichstätt http://www.bistum-eichstaett.de/ Aktuelle Meldungen aus dem Bistum Eichstätt de-DE Bistum Eichstätt Thu, 22 Apr 2021 13:02:37 +0200 Thu, 22 Apr 2021 13:02:37 +0200 TYPO3 EXT:news http://www.bistum-eichstaett.de/news/32485_.rss Wed, 21 Apr 2021 12:56:07 +0200 Orgeljahr 2021: Die spätromantische Orgel in Beilngries https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=32485&cHash=aedc143653908271faef984de5055701 Eichstätt/Beilngries. (pde) – Das größte erhaltene Werk der Orgelbauerfamilie Bittner erklingt in der Beilngrieser Pfarrkirche. Der Eichstätter Domorganist und Orgelsachverständige Martin Bernreuther stellt sie als besondere Orgel im Bistum Eichstätt im Rahmen der bundesweiten Aktion „Instrument des Jahres“ vor.

Umgeben von typischen Jurahäusern beherrscht die im Jahr 1913 neu errichtete Pfarrkirche Sankt Walburga das Stadtbild von Beilngries. Die farbig mit gelb, grün und braun glasierten Biberschwanzziegeln gedeckten Spitzdächer der Doppeltürme sind ein weit in das Land hinein sichtbares Wahrzeichen. „Konsequent folgt diesem äußeren Erscheinungsbild die im gleichen Jahr als Opus 159 von Joseph Bittner erbaute Orgel“, sagt Bernreuther. Mit ihren 44 klingenden Registern auf zwei Manualen plus Pedal ist es das größte überlieferte Instrument aus der Hand des Eichstätter Orgelbauers, dessen Familie die Orgellandschaft Bayerns seit Beginn des 19. Jahrhunderts mitgeprägt hat.

Nach technischen Umbauten in den Jahren 1964 und 1992, wurde 2012 das ursprünglich vollpneumatische Werk unter Beibehaltung der erhaltenen historischen Substanz von der Firma Orgelbau Kuhn aus Männedorf in der Schweiz vorbildlich restauriert. Mit Erstaunen stellten die Schweizer fest, dass die Orgel in ihrer fast hundertjährigen Geschichte sowohl in ihrer Anlagekonzeption als auch vor allem im klanglichen Bereich kaum Veränderungen erfahren hatte. Dies spreche nicht zuletzt für die Qualität des Pfeifenmaterials von Bittner.

„Zeittypisch folgt die „Disposition“ – also die Gesamtanlage der Orgel – mit der klanglichen Ausrichtung den Ideen der Spätromantik“, erklärt Orgelexperte Martin Bernreuther. „Wie ein Bild der impressionistischen Malerei vermittelt die Orgel eine Vielzahl an Eindrücken und Farben.“ König David und die heilige Caecilia, auf den zwei Medaillons der Außentürme des Gehäuses dargestellt, begleiten das musikalische Geschehen.

Ein besonderer Stellenwert kommt der Orgel zu, weil sie eine Einheit mit dem Kirchenraum bildet, wurde sie doch für die neue Kirche erbaut und im gleichen Jahr 1913 vollendet. „Kirchenraum, Orgelgestaltung und Klang bleiben eine Einheit und sind Zeugen ihrer Zeit“, heißt es in der Festschrift zum 100-jährigen Jubiläum der Pfarrei St. Walburga und zur Restaurierung der historischen Bittner-Orgel. Klangliche Impressionen der Beilngrieser Orgel sind unter kirchenmusik.bistum-eichstaett.de hörbar.

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Aktuelle Meldungen der Pressestelle Kirchenmusik Orgeljahr 2021 Dekanat Eichstätt
http://www.bistum-eichstaett.de/news/32473_.rss Tue, 20 Apr 2021 11:56:48 +0200 Woche für das Leben https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2197 Die Woche für das Leben ist eine jährlich wiederkehrende gemeinsame Initiative der katholischen und und der evangelischen Kirche in Deutschland, mit der sich die beiden Kirchen für den Schutz des menschlichen Lebens engagieren. Sie findet vom 17. bis 24. April statt und steht unter dem Motto „Leben im Sterben“. Die Woche für das Leben möchte dazu ermutigen, sich mit dem oft verdrängten Thema „Tod und Sterben“ auseinanderzusetzen. Topthema http://www.bistum-eichstaett.de/news/32468_.rss Tue, 20 Apr 2021 11:14:21 +0200 BDKJ-Diözesanversammlung: Beteiligung am Strategieprozess gefordert https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=32468&cHash=4d2dda280655cbc5ee9fb3acf70e2837 Eichstätt (pde). – Mit dem Strategieprozess in der Diözese Eichstätt hat sich der Bund der Deutschen katholischen Jugend (BDKJ) im Bistum Eichstätt bei seiner Frühjahrsversammlung auseinandergesetzt. Die rund 40 Delegierten bedauerten vor allem die mangelnde Kommunikation. Eine anonyme Mailadresse, bei der man nicht weiß, wie mit den Eingaben umgegangen werde, sei nicht einladend für eine Beteiligung. In einem Antrag an die Mitglieder des Strategieprozesses setzt sich der BDKJ-Diözesanverband für einen breit angelegten Prozess ein, der eine umfassende Beteiligung von Personen aus unterschiedlichsten Bereichen fordert. „Wir alle sind durch Taufe und Firmung dazu berufen, Kirche mitzugestalten. Darüber hinaus sollte eine gute Kommunikation und facettenreiche Mediengestaltung seitens des Bistums zur Teilnahme ermuntern“, erklärte Diözesanvorsitzende Maria Rauch. Der Strategieprozess im Bistum Eichstätt ist Anfang des Jahres gestartet. Damit wollen Verantwortliche der Diözese und ihre Gremien bis zum Sommer 2021 Handlungspakete schnüren, die das Bistum für eine Zukunft mit schwindenden Ressourcen rüsten.

An der Diskussion bei der digital veranstalteten Diözesanversammlung am 17. und 18. April nahm auch Manfred Roppelt als Vertreter des Diözesanrates teil. Er stellte fest, dass der Diözesanrat den Prozess vom Prinzip her begrüße. „Es sind aber zu wenige Ehrenamtliche eingebunden.“, so Roppelt. Pia Sommer, Leiterin der Hauptabteilung „Jugend, Berufung, Evangelisierung“ im Bistum Eichstätt, gab zu bedenken, dass der Prozess auf länger angelegt sei. Das aktuelle Gremium soll dafür die groben Leitlinien bereitstellen. Der Vorsitzende des Diözesanverbandes der Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg (DPSG), Maximilian Griesbeck, verwies auf die nach wie vor stabilen Mitgliederzahlen der Jugendverbände. Sie könnten daher ihre Erfahrungen gut in den Prozess miteinbringen. Ein Arbeitskreis wird sich weiter mit dem Anliegen befassen. Auf der Herbstdiözesanversammlung des BDKJ soll es erneut Gelegenheit zu Weiterarbeit und Austausch geben.

Ebenfalls mit großer Mehrheit wurde ein Antrag des BDKJ im Dekanat Weißenburg/Wemding verabschiedet. Darin wird die Diözese Eichstätt aufgefordert, auf nachhaltige Bewirtschaftung von Flächen zu achten, die in Besitz der Kirche sind. „Uns war es ein großes Anliegen und eine Freude, sich mit diesem Thema zu beschäftigen. Der Erhalt der Schöpfung ist für uns Christen ein grundlegender Auftrag. Kirche als zweitgrößter Grundbesitzer sollte darauf achten und Vorbild sein, dass ihre Flächen nachhaltig bewirtschaftet werden.“, so Simon Strohofer, Vorsitzender des BDKJ Weißenburg/Wemding.

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Teaser1 Aktuelle Meldungen der Pressestelle Jugend BDKJ
http://www.bistum-eichstaett.de/news/32465_.rss Tue, 20 Apr 2021 09:48:55 +0200 Diözese Eichstätt fördert 29 weltkirchliche Projekte: Klimagerechtigkeit neuer Schwerpunkt https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=32465&cHash=a07f9ea26ce958805348948e7f216580 Eichstätt. (pde) – Mit 189.400 Euro unterstützt die Diözese Eichstätt weitere 29 weltkirchliche Projekte in den Bereichen Bildung, Soziales und Einrichtung/Bau. Das hat der Vergabeausschuss unter der Leitung von Generalvikar P. Michael Huber in seiner Frühjahrssitzung entschieden. Ein neuer Schwerpunkt ist das Thema „Klimagerechtigkeit“.

Mehr als 70 Projektanträge waren seit der letzten Mittelvergabe im Herbst 2020 beim Referat Weltkirche eingereicht worden. Nicht alle konnten berücksichtigt werden. Unter dem Stichwort „Klimagerechtigkeit“ werden vier Vorhaben mit insgesamt 32.500 Euro gefördert: ein Aufforstungsprojekt in der Eichstätter Partnerdiözese Gitega/Burundi, der Ausbau eines Zentrums für Ökologie und Spiritualität auf den Philippinen sowie die Dachsanierung und Wärmedämmung eines Jugendzentrums im Bistum Ivano-Frankivsk und einer Kirche in Hlyboko in der Diözese Tscherniwzi in der Ukraine.

In Burundi wird ein Wiederaufforstungsprogramm fortgesetzt, das auf drei Jahre angelegt ist. Ziel ist es, die Folgen des Klimawandels einzudämmen und die Lebensgrundlage von Kleinbauern in den Pfarreien Nyarunazi, Gahemba und Makebuko zu sichern. „Die Menschen spüren bereits die Auswirkungen des Klimawandels wie die Unregelmäßigkeit und Unvorhersehbarkeit von Regen und die anhaltenden Dürreperioden“, schreibt Erzbischof Simon Ntamwana. Geplant sind verschiedene Maßnahmen zum Schutz vor Bodenerosion wie zum Beispiel Bodenfixierung auf Terrassen. Auch 200.000 Bäume für die Agroforstwirtschaft und Obstproduktion sollen gepflanzt werden. Dies soll auch zur Ernährungsunsicherheit in 300 Haushalten in der Region beitragen.

Im Erzbistum Gitega leistet die Diözese Eichstätt außerdem Hilfe beim Aufbau sogenannter „Basisgemeinschaften“. Dabei werden einerseits die Menschen dazu angeregt, mit ihren Nachbarn zusammen in der Landwirtschaft aktiv zu werden. „Da die Menschen auf dem Land nicht in Dörfern leben, sondern eher in Streusiedlungen, wo das Misstrauen untereinander groß ist, bringt es enorme Vorteile, wenn man zusammen arbeitet“, erklärt Dr. Gerhard Rott, Leiter des Referats Weltkirche. Dadurch werde die Selbstversorgung mit Lebensmitteln verbessert, die Lagerung gemeinsam organisiert und Überschuss könne auf dem Markt verkauft werden. „Zudem wachsen die Menschen auf diesem Weg auch als christliche Gemeinschaft zusammen, die das Leben miteinander zu meistern versuchen.“

In Zusammenarbeit mit dem Hilfswerk missio-München fördert die Diözese Eichstätt den Ausbau des Zentrums für Ökologie und Spiritualität in Tanay auf den Philippinen. Jährlich können dort zwischen 120 und 140 Studierende in einem landwirtschaftlichen Musterbetrieb theoretisch erworbene Kenntnisse anwenden. Auf dem ehemals brachliegenden Gelände haben sie Obst und Gemüse angebaut, Gewächshäuser errichtet und den Ort in einer Kulturlandschaft verwandelt. Ebenfalls in Kooperation mit missio wird ein Programm für Kinder mit physischen und psychischen Einschränkungen in Kenia unterstützt.

Ein Förderschwerpunkt bildet weiterhin die Ukraine. Mit insgesamt 59.300 Euro unterstützt die Diözese Eichstätt elf Projekte in dem osteuropäischen Land, darunter Baumaßnahmen zur Reduzierung von CO2-Emissionen. „Die Ukraine gehört seit einigen Jahren zu den vergessenen Krisengebieten und wird darum besonders gefördert“, sagt Rott. „Zudem bestehen vielfältige Beziehungen dorthin, nicht zuletzt durch das Collegium Orientale Eichstätt (COr).“ Die Expertise des COr sei für die Einschätzung und Beurteilung der Anträge durch das Referat Weltkirche sehr hilfreich.

Die Förderung weltkirchlicher Projekte wird aus Kirchensteuermitteln finanziert. Die Zuteilung der Hilfsgelder erfolgt zweimal jährlich nach festgelegten Kriterien durch den Vergabeausschuss. Für die neue fünfjährige Amtszeit wurden neben den beiden geborenen Mitgliedern – Generalvikar P. Michael Huber und Dr. Gerhard Rott – Domkapitular Paul Schmidt, Leiter der Hauptabteilung Pastoralkammer für die Pastoral, und Dompfarrer Domkapitular Josef Blomenhofer erneut berufen. Mit der Eichstätter Journalistin Dr. Dagmar Kusche-Luff gehört erstmals eine Frau zum Vergabeausschuss.

Weitere Informationen zum weltkirchlichen Engagement der Diözese Eichstätt unter www.bistum-eichstaett.de/weltkirche.

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Aktuelle Top-News Weltkirche
http://www.bistum-eichstaett.de/news/32464_.rss Tue, 20 Apr 2021 09:39:23 +0200 Die heilige Katharina von Siena: Gottesdienst und Vortrag des Frauenbundes https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=32464&cHash=0f91fde13f4f4fbb19307f811202eab7 Eichstätt/Neumarkt. (pde) – Zu einem Gottesdienst mit anschließendem Vortrag über die heilige Katharina von Siena lädt der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB) – Diözesanverband Eichstätt am Mittwoch, 28. April, nach Neumarkt ein. Die heilige Messe beginnt um 18 Uhr im Münster St. Johannes, wo auch danach der Vortrag stattfindet. Die Veranstaltung wird auch im Internet übertragen.

Die heilige Katharina von Siena bemühte sich im 14. Jahrhundert um eine innere Reform der katholischen Kirche und den Frieden zwischen den italienischen Stadtstaaten. Sie soll entscheidend dazu beigetragen haben, dass Gregor XI. sein päpstliches Exil im französischen Avignon beendete und als erster Papst nach 67 Jahren wieder nach Rom zurückkehrte. „Die Beraterin von Staats-und Kirchenmännern, die Papst Paul VI. zur Kirchenlehrerin erhob, war in vielfacher Hinsicht eine herausragende Frau“, heißt es in der Einladung.

Referent ist KDFB-Diözesanbeirat Diakon Dr. Anselm Blumberg. Gottesdienst und Vortrag werden auch per Livestream auf dem Youtube-Kanal der Pfarrei St. Johannes Neumarkt übertragen. Die Teilnahme in der Kirche ist nur mit Anmeldung bei der KDFB-Geschäftsstelle möglich: Tel. (08421) 50-673, E-Mail: info(at)frauenbund-eichstaett(dot)de.

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Aktuelle Meldungen der Pressestelle Erwachsenenbildung Frauenbund (KDFB)
http://www.bistum-eichstaett.de/news/32466_.rss Tue, 20 Apr 2021 09:39:00 +0200 Die heilige Katharina von Siena https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=32466&cHash=c15f9b20567e5381a0fe168a2a7d0c35 Zu einem Gottesdienst mit anschließendem Vortrag über die heilige Katharina von Siena lädt der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB) – Diözesanverband Eichstätt am 28. April nach Neumarkt ein. Die Veranstaltung wird auch im Internet übertragen. Zu einem Gottesdienst mit anschließendem Vortrag über die heilige Katharina von Siena lädt der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB) – Diözesanverband Eichstätt am Mittwoch, 28. April, nach Neumarkt ein. Die heilige Messe beginnt um 18 Uhr im Münster St. Johannes, wo auch danach der Vortrag stattfindet. Die Veranstaltung wird auch im Internet übertragen.

Referent ist KDFB-Diözesanbeirat Diakon Dr. Anselm Blumberg. Gottesdienst und Vortrag werden auch per Livestream auf dem Youtube-Kanal der Pfarrei St. Johannes Neumarkt übertragen. Die Teilnahme in der Kirche ist nur mit Anmeldung bei der KDFB-Geschäftsstelle möglich: Tel. (08421) 50-673, E-Mail: info(at)frauenbund-eichstaett(dot)de.

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Hoffnungsspuren - Corona
http://www.bistum-eichstaett.de/news/32442_.rss Mon, 19 Apr 2021 10:28:34 +0200 Renovabis-Pfingstaktion: Online-Spenden und digitale Veranstaltungen https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=32442&cHash=0ea9b600175f46a43f278f6013104753 Eichstätt. (pde) – Zu seiner diesjährigen Pfingstaktion bietet das katholische Hilfswerk Renovabis verschiedene Veranstaltungen und die Möglichkeit zum Spenden über das Internet an. Auch Materialien für Gottesdienste in den Pfarreien und den Schulunterricht sind online abrufbar.

Die Pfingstaktion 2021 nimmt die gegenwärtigen ökologischen Herausforderungen und damit die christliche Verantwortung für die Schöpfung in den Blick. Unter dem Leitwort „Du erneuerst das Angesicht der Erde – Ost und West in gemeinsamer Verantwortung für die Schöpfung“ möchte Renovabis für die gemeinsame spirituelle Grundlage in Ost und West sensibilisieren. „Gott als Anfang allen Lebens zu bezeugen, ist Auftrag der Christen aller Konfessionen in Europa und weltweit. Die Heilige Schrift ist die Grundlage dieses Schöpfungsglaubens, der uns in Ost und West trotz aller Unterschiede verbindet“, heißt es in einem Schreiben des Hilfswerks.

Die diesjährige Renovabis-Pfingstaktion wird am Sonntag, 9. Mai, im Erzbistum Bamberg bundesweit eröffnet. Höhepunkt ist die Kollekte am Pfingstsonntag, 23. Mai. Aufgrund der Corona-Pandemie sind – abgesehen von Gottesdiensten – keine Präsenzveranstaltungen geplant. Dafür wird es verschiedene Online-Veranstaltungen geben.

Renovabis setzt sich für die Stärkung von Kirchen und Gesellschaften in Mittel-, Ost- und Südosteuropa ein. Das Hilfswerk unterstützt pastorale, soziale und gesellschaftliche Projekte in den ehemals sozialistischen Ländern. Weitere Informationen, Termine der digitalen Veranstaltungen, Materialien zur Pfingstaktion und Hinweise zum Online-Spenden unter www.renovabis.de.

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Teaser2 Aktuelle Meldungen der Pressestelle Weltkirche
http://www.bistum-eichstaett.de/news/32438_.rss Mon, 19 Apr 2021 09:46:13 +0200 Gebetsinitiative für geistliche Berufungen https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=32438&cHash=ded44200f6543bb7206ab4a7681f2bad Zum „24-Stunden-Gebet um geistliche Berufungen“ lädt das Zentrum für Berufungspastoral der Diözese Eichstätt ein. Interessierte können online am 24. April von 18 Uhr bis 19.30 Uhr, sowie am 25. April von 16.30 Uhr bis 18 Uhr jeweils bei einer Gebetszeit teilnehmen. Zum „24-Stunden-Gebet um geistliche Berufungen“ lädt das Zentrum für Berufungspastoral der Diözese Eichstätt ein. Im Haus des christlichen Orientierungsjahres (you) in Eichstätt findet am Samstag, 24. April, von 18 Uhr bis 19.30 Uhr, sowie am Sonntag, 25. April, von 16.30 Uhr bis 18 Uhr jeweils eine Gebetszeit statt, an der Interessierte online teilnehmen können. Dazu ist eine Anmeldung per E-Mail erforderlich an berufungspastoral(at)bistum-eichstaett(dot)de.

Der Weltgebetstag um geistliche Berufungen wird jedes Jahr am vierten Sonntag der Osterzeit begangen, dieses Jahr also am 25. April. Das Zentrum für Berufungspastoral (ZfB), eine Arbeitsstelle der Deutschen Bischofskonferenz, stellt dazu unterschiedliche Materialien und liturgische Hilfen zur Verfügung. Sie sind abrufbar unter www.werft-die-netze-aus.de. Dort können Gruppen und Personen auch ihre Gebetszeiten eintragen, die auf einer interaktiven Karte angezeigt werden.

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Hoffnungsspuren - Corona
http://www.bistum-eichstaett.de/news/32435_.rss Mon, 19 Apr 2021 09:06:37 +0200 „Werft die Netze aus“: Gebetsinitiative für geistliche Berufungen https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=32435&cHash=82a499628794ae5f0e1f65d22eb8891c Eichstätt. (pde) – Zum „24-Stunden-Gebet um geistliche Berufungen“ lädt das Zentrum für Berufungspastoral der Diözese Eichstätt ein. Im Haus des christlichen Orientierungsjahres (you) in Eichstätt findet am Samstag, 24. April, von 18 Uhr bis 19.30 Uhr, sowie am Sonntag, 25. April, von 16.30 Uhr bis 18 Uhr jeweils eine Gebetszeit statt, an der Interessierte online teilnehmen können. Dazu ist eine Anmeldung per E-Mail erforderlich an berufungspastoral(at)bistum-eichstaett(dot)de.

Der Weltgebetstag um geistliche Berufungen wird jedes Jahr am vierten Sonntag der Osterzeit begangen, dieses Jahr also am 25. April. Das Zentrum für Berufungspastoral (ZfB), eine Arbeitsstelle der Deutschen Bischofskonferenz, stellt dazu unterschiedliche Materialien und liturgische Hilfen zur Verfügung. Sie sind abrufbar unter www.werft-die-netze-aus.de. Dort können Gruppen und Personen auch ihre Gebetszeiten eintragen, die auf einer interaktiven Karte angezeigt werden.

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Aktuelle Top-News Jugend
http://www.bistum-eichstaett.de/news/32431_.rss Sat, 17 Apr 2021 19:50:56 +0200 „Dienst aller in der Hospizarbeit tröstendes Licht“: Bischof Gregor Maria Hanke und Regionalbischöfin Elisabeth Hann von Weyhern eröffnen Woche für das Leben https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=32431&cHash=509c8d750fe1346e216771d7155fd463 Eichstätt/Weißenburg. (pde) – Mit einem ökumenischen Gottesdienst haben der Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke und Elisabeth Hann von Weyhern, Bischöfin des evangelischen Kirchenkreises Nürnberg, die Woche für das Leben im Bistum Eichstätt eröffnet. Wegen der Corona-Pandemie fand die Wortgottesfeier in der Kapelle St. Nikolaus auf der Wülzburg, oberhalb von Weißenburg, ohne Besucher und unter Hygienemaßnahmen statt. Die Fernsehredaktion des Bistums Eichstätt hat den Gottesdienst live auf ihrer Homepage und den Sozialen Medien übertragen.

Gastgeberin und Dekanin Ingrid Gottwald-Weber von der evangelischen Kirchengemeinde Weißenburg führte in ihrer Begrüßung in das diesjährige Thema der Woche für das Leben, „Leben im Sterben“ ein. Seit 1994 engagiert sich  die katholische und evangelische Kirche in der gemeinsamen Initiative für den Schutz des menschlichen Lebens in allen Phasen. Man wolle damit aufmerksam machen auf die Bereiche unserer Gesellschaft, in denen das menschliche Leben gefährdet sei. „Informationen und Diskussionen sollen das Bewusstsein dafür schärfen, wie sehr Leben immer wieder Schutz braucht“, sagte Gottwald-Weber. Die menschenwürdige Antwort auf die Bedürfnisse von Schwerstkranken sei eine bedarfsgerechte Palliativ- und Hospizversorgung. „Wir sind dankbar für die vielfältigen Initiativen, die in diesem Bereich durch die Haupt- und Ehrenamtlichen gewachsen sind.“ Die Woche für das Leben findet im Bistum Eichstätt vom 17. bis 24. April statt. Im Mittelpunkt steht die Sorge um Sterbende - sei es durch palliative und seelsorgliche Begleitung oder durch die Zuwendung von jedem Menschen.

In seiner Ansprache ging Bischof Gregor Maria Hanke auf die Verbundenheit mit den Menschen ein, die auf die stationäre und ambulante Hospizarbeit angewiesen sind und für die das Motto „Leben im Sterben“ existenzielle Wirklichkeit werden könne. „Sie schöpfen daraus Kraft und Hoffnung, angenommen und begleitet zu sein“. Hanke betonte die Osterbotschaft Jesu: „Wie ein Weizenkorn in der Erde eröffnet Jesus im Sterben neues Leben.“ Die Osterbotschaft mache die Christen leidsensibel und zugleich hoffnungsvoll: „Gott ist da, auch im Leben, Leiden und Sterben. Wir wollen und können aus der Hoffnung der Auferstehungsbotschaft heraus Leidenden und Sterbenden menschlich beistehen und sie nicht sich selbst überlassen“, sagte Hanke. Das Symbol der Osterkerze sei ein Licht im Dunkeln. Nicht querdenken, sondern vorausdenken in die Zukunft Gottes, die seit Ostern offenstehe, setze das Vertrauen auf den Gott des Lebens frei und befähige zu liebender Hingabe für jene im Schatten des Todes. „Lasst uns beten, dass der Dienst aller in der Hospiz- und Palliativarbeit als tröstendes, wärmendes Licht in der Dunkelheit erfahren wird“, verdeutlichte Hanke.

Bischöfin Elisabeth Hann von Weyhern entzündete symbolisch für alle Betroffenen sowie die Haupt- und Ehrenamtlichen in der Palliativarbeit eine Kerze. In ihrer Predigt ging sie auf die Angst der Menschen ein, alleine zu sterben. Ein zentrales Merkmal einer Gesellschaft sei es, wie sie mit ihren Kranken und Sterbenden umgehe. In diesen Pandemiezeiten sei der Zugang zu Hospizen, Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern für Angehörige eine besondere Herausforderung. „Ich bin froh, dass dieses Anliegen mit großem Aufwand immer mehr erfüllt werden kann. Wir Menschen brauchen einander – im Leben und im Sterben“, sagte die Bischöfin. Denn die nahende Begegnung mit dem Tod lasse niemanden kalt. Sterben gehöre zum Leben. „Der Tod ist der größte Schock, den wir Menschen zu verarbeiten haben und wir brauchen Glauben, Liebe und Hoffnung, um mit dem Gedanken an den Tod Leben zu können. Wir in der Kirche wollen gemeinsam mit denen, die sich engagieren, in den Hospizen, in den Pflegeheimen Gelegenheit dafür bieten, sich mit existentiellen Fragen auseinanderzusetzen. In unseren Gottesdiensten, in der Seelsorge, in den Angeboten von Caritas und Diakonie“, betonte Hann von Weyhern. Man trete dabei ein für den Schutz der Würde des Lebens bis zum Schluss – entgegen der aktuellen Debatte um assistierten Suizid.

In sechs Impulsen kamen bei der meditativ gestalteten Andacht zahlreiche Kooperationspartner sowie Haupt- und Ehrenamtliche, die sich in der Palliativarbeit und in der Seelsorge um Sterbende und ihre Angehörige kümmern, zu Wort. Dr. Christian Maune, ärztlicher Direktor der Palliativmedizin im Klinikum Altmühlfranken, sprach über die palliative Versorgung in den Krankenhäusern. Man müsse sich Zeit nehmen, offen Fragen mit den Patientinnen und Patienten zu besprechen, „denn die Palliativmedizin möchte den letzten Monaten, Wochen und Tagen Leben geben.“ Stellvertretend für die Klinikseelsorger betonte Matthias Heim, Klinikseelsorger in Weißenburg, in seinem Impuls: „Leben im Sterben ermöglichen bedeutet, für die Klinikseelsorgerinnen und Klinikseelsorger, besonders für die Sterbenden einen Raum zu eröffnen, welcher Hoffnung geben kann und Ängste mindert. Es ist ein Mitaushalten und Bestärken.“ Um das Sterben zu Hause zu ermöglichen, müsse man die ganze Familie im Blick haben und neben der Unterstützung in Trauer und Versorgung auch Trauer und Ängste zulassen, verdeutlichte Ulrike Haarmann, Pflegerische Leiterin der Spezialisierten Ambulanten Palliativversorgung (SAPV) Südfranken. Eva-Maria Schork vom Caritas Palliative Care des Caritasverbands Eichstätt sprach über die palliative Versorgung in den stationären Einrichtungen: „Verantwortliche, Pflegende und Betreuende in den Heimen versuchen, mit den ihnen zur Verfügung stehenden Ressourcen, eine gute palliative Versorgung und würdevolle Begleitung dieser Menschen zu gewährleisten“, gerade in der Pandemie sei dies eine extreme Herausforderung. Jürgen Wagner, ehrenamtlicher Hospizbegleiter im Hospizverein Weißenburg verdeutlichte, wie Begleitung am Sterbebett gelingen kann: Er habe einmal einen 87-Jährigen das Lied „Von guten Mächten wunderbar geborgen…“ von Dietrich Bonhoeffer vorgesungen und seine Hand gehalten. Wenig später sei der zuvor unruhige Mensch friedlich verstorben. „Die Aktiven unseres Hospizvereins schenken Schwerstkranken und Sterbenden etwas von ihrer Zeit. Dieses Ehrenamt erfüllt mich mit großer Zufriedenheit, ich mache das gerne“, sagte Wagner. Peter Löw, Facharzt für Innere Medizin aus Treuchtlingen, sprach über das Thema Patientenverfügung und zeigte in seinem Impuls, dass es kein Leidensweg sein müsse, letzte Schritte würdevoll zu begleiten: „Der palliative Gedanke hat nicht erst am unmittelbaren Lebensende seinen Raum. Man kann zu jedem Zeitpunkt andere Therapieziele in der Patientenverfügung festlegen. So kann die Auseinandersetzung mit der Patientenverfügung auch Ängste nehmen, da auch der schlimmste vorstellbare letzte Schritt aus dem Leben dank der Möglichkeiten der Palliativmedizin nicht mehr bewusst erlebt werden muss.“

Die Fürbitten, die Dorothea Eidam, Schulleiterin der Berufsfachschule für Pflege der Rummelsberger Dienste in Weißenburg, vortrug waren vor allem kranken Menschen, den Verantwortlichen in der Paliativarbeit und Politik sowie den Verstorbenen gewidmet. Abschließend dankte Konrad Bayerle, Dekan in Weißenburg, allen Menschen, die sich in der Palliativarbeit und Seelsorge engagieren. Ziel sei es, „dem Leben nicht mehr Tage, sondern den verbleibenden Tagen mehr Leben zu geben“, damit dies möglich bleibe engagieren sich viele Menschen haupt- und ehrenamtlich in der Begleitung und Betreuung ihrer Angehörigen und ihrer Mitmenschen. „Deshalb möchte ich für allen Einsatz in diesem Bereich ein herzliches Dankeschön und Vergelt’s Gott sagen!“

Weitere Informationen und eine Aufzeichnung des Gottesdienstes zum Nachschauen sind zu finden unter bistum-eichstaett.de/woche-fuer-das-leben.
 

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Aktuelle Meldungen der Pressestelle Lebensschutz Woche für das Leben
http://www.bistum-eichstaett.de/news/32419_.rss Fri, 16 Apr 2021 10:45:04 +0200 Online-Vortrag und Diskussion über Verschwörungsmythen am 29. April https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=32419&cHash=ac7387ac07117a2acd1cef02d2f7a216 Eichstätt. (pde) – „Fernab von Vernunft und Realität – Wie Verschwörungsmythen funktionieren und was wir dagegen tun können“: Mit diesem Thema befasst sich eine Online-Veranstaltung des Diözesanbildungswerk Eichstätt am Donnerstag, 29. April, von 19 Uhr bis 20.30 Uhr. Referent ist Martin Stammler vom Kompetenzzentrum Demokratie und Menschenwürde der Katholischen Kirche in Bayern, Akademie Caritas-Pirckheimer-Haus, Nürnberg.

Stammler erklärt bereits in der Einladung, dass Verschwörungsmythen schon lange vor der Corona-Pandemie vorgeblich einfache Erklärungen und Feindbilder für komplexe Zusammenhänge, Krisen und Kriege boten. Durch soziale Medien hätten sich in den letzten Jahren allerdings die Verbreitung solcher Erzählungen und die Vernetzung ihrer Anhängerschaft fernab wissenschaftlicher und journalistischer Standards sowie klarer politischer Abgrenzungen massiv verstärkt. Der Referent stellt die Funktionsweise solcher – häufig antisemitisch konnotierten – Verschwörungsmythen und die Ursachen für deren Erfolg vor und gibt praktische Hinweise für den Umgang im Alltag.

Weitere Informationen und Anmeldung beim Diözesanbildungswerk, Tel. (08421) 50-641, E-Mail: erwachsenenbildung(at)bistum-eichstaett(dot)de.

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Aktuelle Meldungen der Pressestelle Erwachsenenbildung
http://www.bistum-eichstaett.de/news/32420_.rss Fri, 16 Apr 2021 10:45:04 +0200 Vortrag und Diskussion über Verschwörungsmythen https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=32420&cHash=548565dacae88f571486fed2a944ef6e „Fernab von Vernunft und Realität – Wie Verschwörungsmythen funktionieren und was wir dagegen tun können“: Mit diesem Thema befasst sich eine Online-Veranstaltung des Diözesanbildungswerk Eichstätt. „Fernab von Vernunft und Realität – Wie Verschwörungsmythen funktionieren und was wir dagegen tun können“: Mit diesem Thema befasst sich eine Online-Veranstaltung des Diözesanbildungswerk Eichstätt.

Referent der Veranstaltung am Donnerstag, 29. April, von 19 Uhr bis 20.30 Uhr ist Martin Stammler vom Kompetenzzentrum Demokratie und Menschenwürde der Katholischen Kirche in Bayern, Akademie Caritas-Pirckheimer-Haus, Nürnberg.

Stammler erklärt bereits in der Einladung, dass Verschwörungsmythen schon lange vor der Corona-Pandemie vorgeblich einfache Erklärungen und Feindbilder für komplexe Zusammenhänge, Krisen und Kriege boten. Durch soziale Medien hätten sich in den letzten Jahren allerdings die Verbreitung solcher Erzählungen und die Vernetzung ihrer Anhängerschaft fernab wissenschaftlicher und journalistischer Standards sowie klarer politischer Abgrenzungen massiv verstärkt. Der Referent stellt die Funktionsweise solcher – häufig antisemitisch konnotierten – Verschwörungsmythen und die Ursachen für deren Erfolg vor und gibt praktische Hinweise für den Umgang im Alltag.

Weitere Informationen und Anmeldung beim Diözesanbildungswerk, Tel. (08421) 50-641, E-Mail: erwachsenenbildung(at)bistum-eichstaett(dot)de.

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Hoffnungsspuren - Corona
http://www.bistum-eichstaett.de/news/32418_.rss Fri, 16 Apr 2021 09:15:10 +0200 Immaterielles Kulturerbe: Verehrung der heiligen Walburga in Eichstätt und Heidenheim bis heute präsent https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=32418&cHash=52a9c46cb2c4760e3225ddad2766643a Eichstätt/Heidenheim. (pde) – Seit Kurzem sind die Verehrungspraktiken der heiligen Walburga in Eichstätt bayerisches Kulturerbe. Mit dem Landesverzeichnis will die Bayerische Staatsregierung das reiche Erbe an immateriellen Ausdrucksformen im Freistaat sichtbar machen und die Bedeutung lebendiger Traditionen und Ausdrucksformen noch stärker in den öffentlichen Fokus rücken. Die Verehrung der Bistumspatronin ist bis heute an ihrem Grab im Kloster St. Walburg in Eichstätt lebendig und wird in die Zukunft weiter getragen. In der Diözese gibt es 14 Kirchen, die der heiligen Walburga geweiht sind. Ein Ort der Erinnerung ist auch ihre ehemalige Wirkungsstätte im Kloster Heidenheim.

„Die Aufnahme in das bayerische Landesverzeichnis ist ein Zeichen der Wertschätzung und Anerkennung für den Einsatz im Zusammenhang mit dem Erhalt und der Weitergabe der Traditionen“, erklärt Claudia Grund, Leiterin des Fachbereichs Kultur und Denkmalpflege im Bistum Eichstätt. Dies sei ein starkes und Mut machendes Zeichen für die anhaltende Bedeutung der Walburgisverehrung und die gesellschaftliche Relevanz einer Heiligen und ihres Gedenkens, ergänzt sie, stellvertretend für die Arbeitsgruppe, die den Antrag auf den Weg gebracht und bearbeitet hatte.

„Walburga hat geholfen“

Zahlreiche Gläubige pilgern jedes Jahr besonders am 25. Februar, dem Gedenktag der heiligen Walburga, an ihre Grabstätte in der Benediktinerinnenabtei St. Walburg. Fester Bestandteil der Verehrungspraktiken ist das Walburgisöl, eine klare Flüssigkeit, die sich von Oktober bis Februar am Grab der Heiligen sammelt und der eine heilende Wirkung zugeschrieben wird. Das ganze Jahr über können sich Pilger das Walburgisöl in kleinen Fläschchen zusammen mit einem Gebetszettel kostenlos an der Klosterpforte abholen oder per Post in die ganze Welt schicken lassen. Von den Wundertaten der heiligen Walburga erzählen auch die rund 600 Votivtafeln, die die Wände ihrer Gruft schmücken. Ob in Krankheit oder anderem Leid - „Walburga hat geholfen“ - ist oft darauf zu lesen. Die Darstellungen der Heiligen werden immer wieder durch neue Votivgaben ergänzt. Die Gruft mit dem Grab der Heiligen ist bis heute ein Ort der Verehrung und des Gebets.

Walburga wurde um das Jahr 710 im englischen Wessex geboren. Sie ist die Schwester des ersten Bischofs von Eichstätt, des heiligen Willibald, und des heiligen Wunibald, des ersten Abtes des Klosters Heidenheim. Gemeinsam mit ihren Brüdern brach sie von ihrer Heimat in Südengland aus auf in die Mission, um den Glauben im heutigen Bistum Eichstätt zu verbreiten. Weil es bei ihrer Überfahrt aus England gestürmt haben soll und das Schiff eine Seenot überstand, gilt sie bis heute als Schutzpatronin der Seeleute und Schutzheilige gegen Sturm. Sie ist die Patronin des Bistums Eichstätt und der Abtei St. Walburg. Nach dem Tod ihres Bruders Wunibald übernahm Walburga die Leitung des Klosters Heidenheim und errichtete dort ein zusätzliches Frauenkloster. Bis zur Umbettung ihrer Gebeine um das Jahr 870 nach Eichstätt war die heilige Walburga nach ihrem Tod am 25. Februar 779 oder 780 vermutlich dort begraben.

Auch am fränkischen Hahnenkamm ist das Andenken der Heiligen deshalb besonders präsent. Ein Gedenkstein vor dem Kloster Heidenheim erinnert an die ehemalige Äbtissin. Ein besonderes ökumenisches Beispiel ist die Förderung der Erinnerung an die heilige Walburga in dem ehemaligen Kloster: Mit materieller und ideeller Unterstützung durch die Diözese Eichstätt und die Abtei St. Walburg gründeten das evangelisch-lutherische Dekanat Heidenheim und die Marktgemeinde 2006 einen Zweckverband. Nach umfangreichen Sanierungsmaßnahmen konnten dort 2018 neue Räume für geistliches und kulturelles Leben eröffnet werden. Seitdem ist das Kloster mit dem ehemaligen Klausurbereich und seinem gotischen Kreuzgang als Begegnungs- Bildungs- und Dokumentationszentrum wieder für die Öffentlichkeit zugänglich und ein weiterer Ort der Erinnerung an die heilige Walburga.

Reliquien und Wallfahrtsstätten der heiligen Walburga finden sich im Bistum nicht nur in Eichstätt, Heidenheim und Monheim sondern auch in Walberberg in Nordrhein-Westfahlen, Köln, Overath, im Eifelort Usch sowie in Österreich und der Schweiz. Auch in den Niederlanden und besonders häufig in der Normandie und in belgischen Städten wie beispielsweise Antwerpen gibt es Orte der Verehrung der Heiligen.

Weitere Informationen und einen Film über die Verehrung der heiligen Walburga in Eichstätt gibt es auf der Homepage des Bistums unter bistum-eichstaett.de/video sowie unter www.abtei-st-walburg.de und www.kloster-heidenheim.eu.

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Aktuelle Meldungen der Pressestelle Dekanat Weißenburg-Wemding
http://www.bistum-eichstaett.de/news/32412_.rss Thu, 15 Apr 2021 14:49:05 +0200 Förderpreis für Jugendarbeit im Bistum Eichstätt: Bischof-Alois-Brems-Preis hat einen neuen Wettbewerbsmodus https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=32412&cHash=ec9fd57dd5bf0c23aaa0b075a960dbb8 Eichstätt. (pde) – Mit dem Bischof-Alois-Brems-Preis werden innovative und originelle Projekte der kirchlichen Jugendarbeit im Bistum Eichstätt ausgezeichnet. Der Förderpreis richtet sich an alle Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die durch ihr Engagement und ihren Einsatz zeigen, wie Glaube, Jugend und Kirche zusammen gehören. Das Stiftungskuratorium der auslobenden Jugendstiftung im Bistum Eichstätt hat nun einen neuen Wettbewerbs- und Vergabemodus beschlossen.

Demnach wird der Einsendeschluss für Bewerbungen auf den 30. Juni des jeweiligen Jahres vorgezogen, bisher war es der 15. Oktober. Auch die Preisverleihung selbst soll künftig nicht mehr im Rahmen der Herbstversammlung des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) im November stattfinden, sondern bereits zu Beginn des jeweils neuen Schuljahres. Geplant ist eine Ausrichtung in Kooperation mit dem Gewinner des Vorjahres. Für das laufende Jahr stehen der genaue Termin und der Ablauf der Preisvergabe noch nicht fest, zumal auch in diesem Jahr aufgrund der Corona-Pandemie eine gewisse Planungsunsicherheit besteht.

Bei den Änderungen im Wettbewerbs- und Vergabemodus spielten vor allem organisatorische Gesichtspunkte eine Rolle. Auch berichtet Jugendpfarrer Clemens Mennicken, dass es in der Vergangenheit immer wieder Rückmeldungen von Delegierten gab, dass die Preisverleihung im Rahmen der BDKJ-Diözesanversammlung „nicht stimmig“ sei.

Im vergangenen Jahr 2020 ist der Preis der Corona-Pandemie zum Opfer gefallen, 2021 soll er wieder verliehen werden. Jugendpfarrer Mennicken betont jedoch, dass sich das Stiftungskuratorium aufgrund der nach wie vor großen Herausforderungen der katholischen Jugendarbeit auch in diesem Jahr ausdrücklich vorbehält, den Preis gegebenenfalls an die Situation anzupassen.

Der Jugendförderpreis des Bistums Eichstätt ist nach Bischof Alois Brems benannt. Dieser war – noch vor seiner Zeit als Bischof von Eichstätt – von 1937 bis 1950 der erste Diözesanjugendseelsorger. In der politisch schweren Zeit der NS-Herrschaft versuchte er mit jungen Menschen den Glauben zu leben und in der Nachkriegszeit eine Struktur für die Jugendarbeit aufzubauen. Zusammen mit Jugendlichen der Diözese prägte er das Motto „Wir gehen unseren Weg“ und wollte damit den Jugendlichen deutlich machen, dass christlicher Glaube als Lebensentwurf trägt.

Der Bischof-Alois-Brems-Preis ist mit insgesamt 950 Euro dotiert (1. Platz 500 Euro, 2. Platz 300 Euro, 3. Platz 150 Euro) und wird von der Jury des Stiftungsvorstandes der Jugendstiftung der Diözese Eichstätt „Zukunft kirchliche Jugendarbeit“ verliehen. Bewerben können sich Gruppen und Verbände der kirchlichen Jugendarbeit der Diözese Eichstätt. Nähere Informationen bei der Jugendstiftung der Diözese Eichstätt, Tel. (08421) 50-630, E-Mail: info(at)jugendstiftung-eichstaett(dot)de, www.jugendstiftung-eichstaett.de.

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Aktuelle Meldungen der Pressestelle Jugend
http://www.bistum-eichstaett.de/news/32409_.rss Thu, 15 Apr 2021 14:29:34 +0200 Eichstätter Dom im Bayerischen Fernsehen https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=32409&cHash=3fc6e7c2500f64a4e793c24f7b41b9be Eichstätt. (pde) – Die Abendschau – der Süden im BR Fernsehen berichtet am Freitag, 16. April, zwischen 17.30 und 18 Uhr über die Sanierung des Eichstätter Doms. Der BR besuchte unter anderem das Gewölbe im Kirchenschiff, das derzeit von den Kirchenmalern und Steinmetzen überarbeitet wird. Außerdem kam auch eine Drohne über dem Dom zum Einsatz.

 

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Aktuelle Meldungen der Pressestelle Dom Domsanierung
http://www.bistum-eichstaett.de/news/32406_.rss Thu, 15 Apr 2021 12:57:27 +0200 Weihen und Ämter für Frauen? Vortrag des Frauenbundes in Heideck https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=32406&cHash=d81888d632dc93ec516008b42fc6a5a6 Eichstätt/Heideck. (pde) – Eine Bildungsveranstaltung zum Thema „Weihen und Ämter für Frauen“ innerhalb der Katholischen Kirche plant der Eichstätter Diözesanverband des Katholischen Deutschen Frauenbundes (KDFB) am Donnerstag, 29. April, in der Stadtpfarrkirche St. Johannes in Heideck. Der Abend beginnt mit einem Wortgottesdienst um 18 Uhr, um 18.45 Uhr referiert die ehemalige Vorsitzende des KDFB-Landesverbandes und promovierte Theologin Elfriede Schießleder.

Die Tradition der katholischen Kirche kennt aus dem Verlauf ihrer fast 2.000-jährigen Geschichte sehr unterschiedliche Ausprägungen von Diensten und Ämtern. Die jeweilige Zeit prägte Ämter, Segnungen und die Spendung der Sakramente. Männer und Frauen lebten und wirkten in ihrer jeweils eigenen Berufung und mit ihren eigenen Charismen. Die Referentin wird der Frage nachgehen, wie in der heutigen Zeit „gangbare und geistig verantwortete Formen des gemeinschaftlichen Miteinanders für die Zukunft der Kirche“ zu finden seien.

Die Durchführung der Veranstaltung hängt von der weiteren Entwicklung der Inzidenzwerte im Landkreis Roth ab. Teilnahmemöglichkeit besteht in jedem Fall nur für vorher angemeldete Personen.

Weitere Informationen und Anmeldung bei der KDFB-Geschäftsstelle, unter Tel. (08421) 50-673, E-Mail: info(at)frauenbund-eichstaett(dot)de sowie unter www.frauenbund-eichstaett.de. Anmeldeschluss ist Mittwoch, 28. April.

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Aktuelle Meldungen der Pressestelle Erwachsenenbildung Frauenbund (KDFB)
http://www.bistum-eichstaett.de/news/32402_.rss Thu, 15 Apr 2021 11:21:41 +0200 Beschäftigte der Diözese Eichstätt spenden für Obdachlosenhilfe in Ingolstadt https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=32402&cHash=b8deaf76c123368d45cbbf20769febdd Eichstätt/Ingolstadt. (pde) – Mit 8.767,11 Euro unterstützen die Beschäftigten der Diözese Eichstätt die Arbeit des Vereins „Straßenambulanz St. Franziskus“ in Ingolstadt. Diese Summe erbrachte 2020 die „RestCent-Aktion“, die in Einrichtungen des Bistums durchgeführt wird.

Die Ingolstädter Straßenambulanz hilft Obdachlosen, Suchtkranken und anderen bedürftigen Menschen im Stadtgebiet. Ein Team aus haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden zeigt nach eigenen Angaben neue Wege auf, damit Menschen am Rand der Gesellschaft aus Armut und Sucht finden – zurück in ein menschenwürdiges Leben. Die Behandlungs- und Beratungsleistungen werden unentgeltlich erbracht und aus Spenden finanziert. Geleitet wird die Einrichtung von Bruder Martin Berni, der bis 2007 dem Franziskanerorden angehörte. Weitere Informationen gibt es unter www.strassenambulanz-ingolstadt.de.

Die „RestCent-Aktion“ wurde vor 15 Jahren vor der Diözesanen Arbeitsgemeinschaft der Mitarbeitervertretungen (DiAG-MAV-A) initiiert und wird von der Eichstätter Bistumsleitung unterstützt. Dabei spenden die Beschäftigten monatlich die Cents des errechneten Überweisungsbetrags ihres Gehalts für ein Hilfsprojekt. Der Erlös wird jedes Jahr einem anderen wohltätigen Zweck gespendet. Über die Verwendung der Gelder entscheidet der Vorstand der DiAG-MAV-A in Zusammenarbeit mit dem Referat Weltkirche. Der Betrag von 8.314,04 Euro aus der Aktion 2019 kam einem Kinderprojekt in Brasilien zu Gute, das vom Eichstätter Entwicklungshelfer im Ruhestand, Manfred Göbel, betreut wird.

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Aktuelle Meldungen der Pressestelle
http://www.bistum-eichstaett.de/news/32397_.rss Thu, 15 Apr 2021 09:31:13 +0200 Neuer Internetauftritt der Caritas-Seniorenheime https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=32397&cHash=0b441a9935fc84d33e0fe8d99ed9daa9 Eichstätt. (pde) – Einen neuen gemeinsamen Internetauftritt haben die 20 Caritas-Seniorenheime im Bistum Eichstätt. Unter www.caritas-pflege-wohnen.de findet der Nutzer nun sowohl die Auftritte der einzelnen Einrichtungen als auch übergreifende Seiten zu Pflege und Wohnen.

Die Inhalte präsentieren sich einheitlicher, übersichtlicher, moderner und bedienerfreundlicher als zuvor. Bisher waren die Auftritte im Internet inhaltlich und optisch unterschiedlich dargestellt. Zur Erneuerung gehört auch, dass sie nun für mobile Endgeräte, also Smartphones oder Tablets, besser nutzbar sind. Denn mit dem neuen System passen sich die Texte und Bilder automatisch an die Bildschirmgröße des jeweils genutzten Geräts an.

Auf den übergreifenden Seiten finden sich Informationen, die für alle Häuser gelten: zum Beispiel über die palliative Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen, Religion und Glaube und die Caritas als Arbeitgeber. Ferner gibt es Porträts der Namenspatrone der Häuser. Auf der Startseite stehen aktuelle Pressemitteilungen und „Infos zum Umzug ins Heim“.

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Aktuelle Meldungen der Pressestelle
http://www.bistum-eichstaett.de/news/32380_.rss Wed, 14 Apr 2021 09:57:49 +0200 „Das gilt es zu würdigen“: Eichstätter Bischof Hanke sagt „Vergelt’s Gott“ in der Corona-Pandemie https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=32380&cHash=06d782d547e9a3482ef13cd3eb60afe6 Eichstätt. (pde) – Der Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke war an verschiedenen Orten in der Diözese unterwegs, um Haupt- und Ehrenamtlichen im Dienste der Kirche „Danke“ zu sagen. Dabei hat er verschiedene Pfarreien und Einrichtungen besucht, um Menschen zu treffen, deren Arbeit und Engagement seit nunmehr über einem Jahr von der Corona-Pandemie bestimmt werden. Unter den gebotenen Hygienevorschriften kam er mit Frauen und Männern ins Gespräch und konnte ihnen, stellvertretend für alle Vertreterinnen und Vertreter ihrer Berufsgruppe, ein aufrichtiges „Vergelt’s Gott“ aussprechen. Das große Engagement in den Gemeinden sei eine „Kostbarkeit“, so der Bischof. Dank der Ehrenamtlichen in den Pfarreien und vieler Berufsgruppen in der Pastoral und darüber hinaus könnten das liturgische und das gemeindliche Leben aufrechterhalten werden. „Das gilt es zu würdigen und Wert zu schätzen“, sagt Hanke zur Idee seiner Besuche.

Neben der Erzieherin Monika Horndasch von der katholischen Kindertagesstätte St. Vitus in Herrieden hat Bischof Hanke auch Dieter Weidner, den Kirchenpfleger des Pfarrverbandes Seubersdorf, besucht. Das Gespräch mit dem Eichstätter Oberhirten war eine wertvolle Erfahrung: „Für mich persönlich bedeutet es eine Wertschätzung, die der Herr Bischof mit diesen Besuchen in unseren Pfarrverband, in die Diözese bringt, in dieser sehr schwierigen Zeit“, sagt Weidner nach dem Treffen. Weiter konnte Bischof Hanke in Hilpoltstein mit der Gemeindereferentin Agnes Meyer sprechen. Bei einem vierten Besuch, dann in Weißenburg, wird der Dank den Mitarbeitenden der Caritas gelten. Bischof Hanke wird sich mit Kerstin Will am Caritas-Seniorenheim St. Walburg treffen. Alle Besuche des Bischofs wurden von der Fernsehredaktion der Diözese begleitet, die Videos sind unter bistum-eichstaett.de/video zu sehen.

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Aktuelle Top-News
http://www.bistum-eichstaett.de/news/32368_.rss Tue, 13 Apr 2021 12:50:49 +0200 Priesterweihe im Bistum Eichstätt am 24. April https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=32368&cHash=75b3e1a1f60e742d56df1eaeb18f54bd Eichstätt. (pde) – Bischof Gregor Maria Hanke wird am Samstag, 24. April, in der Eichstätter Schutzengelkirche den Diakon Michael Krämer zum Priester für das Bistums Eichstätt weihen. Das Pontifikalamt beginnt um 9.30 Uhr.

Michael Krämer stammt aus der Pfarrei St. Walburga in Nürnberg-Eibach. Der damalige Eichstätter Bischof Walter Mixa weihte ihn im Jahr 2003 für die Ordensgemeinschaft der Salesianer Don Boscos zum Diakon. In der Pfarrkirche Nürnberg-Eibach ist am Sonntag, 25. April, um 10 Uhr auch die Primiz geplant. Derzeit leistet Diakon Krämer ein Pastoralpraktikum in der Münsterpfarrei St. Johannes in Neumarkt ab. Eine Nachprimiz in Neumarkt ist am Sonntag, 2. Mai, um 9.30 Uhr geplant.

Krämer hat eine Ausbildung als Erzieher absolviert und später soziale Arbeit studiert. Vor seiner Entscheidung zum Priesterberuf hat er als Sozialarbeiter im Orden der Salesianer Don Boscos gearbeitet. Dadurch hat er bereits vielfältige Erfahrung im Umgang mit Menschen, wovon er sich nach eigenen Aussagen eine Stütze für sein künftiges Wirken als Priester erhofft.

Traditionell findet im Bistum Eichstätt die Priesterweihe am Tag vor dem Weltgebetstag der geistlichen Berufe statt. Aufgrund der besonderen Umstände der Corona-Pandemie und der begrenzten Plätze in der Schutzengelkirche ist für eine Präsenzteilnahme eine namentliche Anmeldung bis Mittwoch, 21. April, per E-Mail unter regentie(at)bistum-eichstaett(dot)de oder telefonisch unter (08421) 50-311 unbedingt erforderlich. Die Anmeldung ist erst nach Bestätigung gültig. Auch für die Primiz in Nürnberg ist eine Teilnahme nur nach Anmeldung möglich. Mittlerweile sind jedoch alle aufgrund des Hygienekonzeptes verfügbaren Plätze ausgebucht.

Die Fernsehredaktion des Bistums Eichstätt wird den Weihegottesdienst live übertragen. Der Stream ist auf der Internetseite des Bistums Eichstätt unter www.bistum-eichstaett.de/live sowie den Kanälen des Bistums bei YouTube und Facebook zu empfangen. Die Münsterpfarrei Neumarkt plant am 2. Mai auf ihren Internetseiten und ihrem YouTube-Kanal eine Übertragung der Nachprimiz.

Die musikalische Gestaltung der Priesterweihe übernimmt ein Ensemble aus Mitgliedern des Eichstätter Domchors zusammen mit der Sopranistin Agnes Preis. An der Orgel spielt Domorganist Martin Bernreuther, die Gesamtleitung hat Domkapellmeister Manfred Faig.

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Aktuelle Meldungen der Pressestelle Priesterseminar
http://www.bistum-eichstaett.de/news/32367_.rss Tue, 13 Apr 2021 11:56:09 +0200 Bischöfliches Ordinariat: Bayerischer Staatspreis für Annkristin Schwarz https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=32367&cHash=ac1fae30948a45d14ef71c46c358e29b Eichstätt. (pde) – Annkristin Schwarz, Angestellte im Bürodienst des Bischöflichen Ordinariates Eichstätt, hat aus den Händen von Ordinariatsdirektor Thomas Schäfers und Personalchef  Robert Eckstein den von der Regierungspräsidentin von Oberbayern, Maria Els, ausgesprochenen Bayerischen Staatspreis erhalten. Gleichzeitig wurde Schwarz in die „Begabtenförderung berufliche Bildung“ der Industrie- und Handelskammer aufgenommen. Die Auszeichnung erhält die ehemalige Auszubildende des Bischöflichen Ordinariates für ihren hervorragenden Abschluss an der Staatlichen Berufsschule Eichstätt.

Annkristin Schwarz hat ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement im Bischöflichen Ordinariat abgeschlossen und konnte im Januar in ein Beschäftigungsverhältnis als Angestellte im Bürodienst in der Hauptabteilung Bischöfliche Finanzkammer/Bau und technische Dienste in der Kirchenstiftungsabrechnung übernommen werden. Zusammen mit dem Staatspreis überreichten ihr die Vertreter des Dienstgebers das Prüfungszeugnis der Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern sowie das Ausbildungszeugnis des Bischöflichen Ordinariates.

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Aktuelle Meldungen der Pressestelle
http://www.bistum-eichstaett.de/news/32366_.rss Tue, 13 Apr 2021 11:33:42 +0200 Stadtmaiandacht mit Bischof Hanke am 2. Mai in Ingolstadt https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=32366&cHash=1afd997095b1a466f436a3a53190d21e Eichstätt/Ingolstadt. (pde) – Zur diesjährigen Stadtmaiandacht in Ingolstadt am Sonntag, 2. Mai, um 18.30 Uhr im Liebfrauenmünster laden der Dekanatsrat der Katholiken und das Bischöfliche Dekanat Ingolstadt ein. Hauptzelebrant ist der Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke.

Wegen Corona entfällt das sonst übliche, weitere Programm mit Wallfahrt, Prozession, Statio an der Franziskanerbasilika und Begegnung im Garten des Kapuzinerklosters. Anmeldungen zum Gottesdienst und weitere Informationen unter www.stadtkirche.in.

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Aktuelle Meldungen der Pressestelle
http://www.bistum-eichstaett.de/news/32355_.rss Mon, 12 Apr 2021 16:02:43 +0200 Fatimatag in Maria Brünnlein in Wemding 13. April https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=32355&cHash=38940b0b530dcc8e86c64d371995fbcc Wemding – Der monatliche Fatimatag im Heiligtum Unserer Lieben Frau von Wemding wird am Dienstag, 13. April, gefeiert.

Ab 7 Uhr besteht den ganzen Vormittag über die Möglichkeit zum Empfang des Bußsakramentes bei drei Priestern. Den Bestimmungen für die Corona-Pandemie gemäß, ist die Beichtgelegenheit nicht in den Beichtstühlen der Basilika: Zwei Priester stehen in den Räumlichkeiten vom Haus Maria Brünnlein, ein Beichtpriester in der Nebensakristei der Basilika für das Bußsakrament zur Verfügung. Die Gläubigen mögen die Beichtgelegenheit weiter nutzen als Osterbeichte oder für die Möglichkeit zum Ablass am Barmherzigkeitssonntag, 11. April.

Um 7.30 Uhr beten die Gläubigen den Rosenkranz in Vorbereitung auf die heilige Messe um 8 Uhr. Um 8.45 Uhr ist der zweite Rosenkranz. Um 9.30 Uhr ist das Pontifikalamt mit Weihbischof Rupert Graf zu Stolberg aus München. Stolberg ist im Dezember 2016 zum Bischof geweiht worden und ist Beauftragter für die Seelsorge der Innenstadt München.

Die von den Pilgern mitgebrachten Andachtsgegenstände werden ebenfalls gesegnet. Nach dem Wallfahreramt beten die Gläubigen die Andacht vor dem ausgesetzten Allerheiligsten. Der Fatimatag endet mit der Möglichkeit zum Einzelsegen mit den Reliquien der heiligen Fatimakinder Jacinta und Francisco.

Die Wallfahrer müssen sich für den Fatimatag an die geltenden Corona-Regeln halten und Mund-Nasen-Schutz mitbringen und durchgehend bei den Gottesdiensten tragen. Es sind Plätze im Kirchenschiff und auf den Emporen ausgewiesen.

Die Vor-Fatima-Feier ist am Montag, 12. April: Rosenkranz um 19 Uhr, um 19.30 Uhr die heilige Messe in der Wallfahrtsbasilika.

Quelle: Wallfahrt Maria Brünnlein Wemding

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Aktuelle Meldungen der Pressestelle
http://www.bistum-eichstaett.de/news/32351_.rss Mon, 12 Apr 2021 10:33:38 +0200 „Jugend, Orientierung, Unterscheidung“: Anmeldung für you-Projekt startet https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=32351&cHash=0d46dd0dc1199659048dae1b659c09b7 Eichstätt. (pde) – Für das christliche Orientierungsjahr (you) in Eichstätt können sich ab sofort junge Frauen und Männer zwischen 18 und 25 Jahren bewerben. Der vierte Jahrgang startet am Sonntag, 17. Oktober, und dauert bis zum Hochfest des heiligen Willibald am Donnerstag, 7. Juli 2022.

Während der neun Monate leben die jungen Erwachsene in einer Wohngemeinschaft im Zentrum von Eichstätt. Die Auszeit nach Schulabschluss oder Ausbildung können sie dafür nutzen, um sich mit persönlichen Fragen und dem eigenen Lebensplan auseinanderzusetzen sowie ihre Gottesbeziehung zu vertiefen und daraus ihren beruflichen Alltag zu gestalten. „Jeder und jede wird individuell unterstützt, wo sein Weg hingehen kann, egal ob in eine bestimmte Studienrichtung oder in einen konkreten Beruf“, erklärt Christoph Wittmann, Leiter des diözesanen Zentrums für Berufungspastoral und des you-Projekts. Dabei helfen Gespräche mit professionellen Begleiterinnen und Begleitern, aber auch regelmäßige Gebetszeiten. „Auch das Gemeinschaftsleben ist eine wichtige Unterstützung“, sagt Wittmann. Zum Programm gehören auch ein Praktikum im sozialen Bereich sowie Schulungen im Umgang mit sozialen Netzwerken.

Die Kosten für das Orientierungsjahr belaufen sich auf 305 Euro pro Monat. Darin enthalten sind Miete und Verpflegung in der Achter-WG, alle Ausgaben im Rahmen des you-Programms sowie eine Fahrt ins Heilige Land. Bewerbungen sind bis Mittwoch, 30. Juni, unter www.you-eichstaett.de möglich. Weitere Informationen zum Projekt erteilt das you-Team unter Tel. (08421) 50-801 oder per E-Mail an you(at)bistum-eichstaett(dot)de. Einblicke in das Gemeinschaftsleben im you-Projekt gibt es auch auf dem Instagram: @allaboutyou.eichstaett.

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Aktuelle Top-News you
http://www.bistum-eichstaett.de/news/32337_.rss Sat, 10 Apr 2021 15:00:21 +0200 Als Kirche nicht auseinander brechen – Online-Talkrunde zum Synodalen Weg mit Bischof Hanke https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=32337&cHash=92d36fa62e58758bb72969d200d5ddae Eichstätt/Plankstetten. (pde) – Der Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke befürchtet eine Spaltung in der katholischen Kirche in Folge des Synodalen Wegs. Bei einer Podiumsdiskussion im Kloster Plankstetten kritisierte er „Webfehler“, die zu Beginn dieses Gesprächsprozesses gemacht worden seien. Ihm fehle ein spiritueller Aufbruch. „Mit einer bloßen Strukturreform werden wir die Dinge nicht verändern“, sagte Hanke bei der Diskussionsrunde, die vom Diözesanrat im Bistum Eichstätt veranstaltet wurde. Unter dem Leitwort „Synodaler Weg – letzte Chance?“ diskutierten mit dem Bischof Christian Gärtner, Vorsitzender des Diözesanrats, Edwin Grötzner, Sprecher des Priesterrats der Diözese, Svenja Stumpf, Studentin an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, sowie Eva Gottstein, stellvertretende Vorsitzende des Katholischen Deutschen Frauenbundes (KDFB) in Bayern. Moderiert wurde die Veranstaltung, die per Live-Stream übertragen wurde, von Michael Heberling, leitender Redakteur der Kirchenzeitung für das Bistum Eichstätt.

Mit dem Synodalen Weg reagiert die Kirche in Deutschland auf die Missbrauchs-Vorfälle in der katholischen Kirche. Für Bischof Hanke führt kein Weg an einer lückenlosen Aufklärung vorbei. „Hier hat die Kirche schwer versagt“, sagte er bei der Diskussion. Für das Bistum Eichstätt kündigte er eine systematische Aufarbeitung an. „Wir müssen aus den schrecklichen Geschehnissen lernen.“ Auch zu anderen Themen, die derzeit intensiv in der katholischen Kirche in Deutschland diskutiert werden, nahm der Bischof Stellung. So sehe er derzeit keinen Weg hin zur Priesterweihe von Frauen. Vielmehr wünsche er sich eine gezielte Förderung von Frauen in Leitungspositionen. Weiterhin bekräftigte er das Nein zur einer Segnung von gleichgeschlechtlichen Paaren, dennoch hätten Homosexuelle ihren Platz in den Gemeinden. „Sie sind getauft, sind unsere Schwestern und Brüder, sie gehören zu uns.“ Eine Änderung des Zölibats schloss der Bischof nicht generell aus: „Das Zölibat ist ein Kirchengesetz und keine göttliche Einflüsterung.“ Dennoch verwies er auf die Kostbarkeit, die mit dem Zölibat verbunden sei. „Damit verkündige ich nicht nur mit meinen Worten, sondern mit meinem Leben: Es gibt etwas, das über den Tod hinaus Zukunft hat.“

Die Teilnehmenden an der Diskussion verknüpften mit dem Synodalen Weg die Hoffnung, dass sich in der katholischen Kirche etwas ändern wird. Für Svenja Stumpf sollte ein Ziel dieses Gesprächsprozesses das Diakonat der Frau sein. Auch Eva Gottstein befürwortete, dass es zu diesem „Zwischenergebnis“ komme. Wichtig sei ihr auch in Zukunft eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Edwin Grötzner verlangte von der Kirche, dass sie ehrlicher sein müsste. „Sie sollte auch zugeben, dass man sich mal geirrt hat.“ Christian Gärtner wünschte sich, dass es mit dem Synodalen Weg gelinge, in der Öffentlichkeit an Glaubwürdigkeit zu gewinnen. Und: „dass der Weg am Ende nicht zu Ende ist. Die Themen sind ja nicht abschließend behandelt.“ Bischof Gregor Maria Hanke erinnerte zum Schluss der Talkrunde an den Brief von Papst Franziskus, den dieser den Glaubensbrüdern und -schwestern in Deutschland geschrieben hatte. Hier werde der geistliche Rahmen abgesteckt, den er als Bischof bisher vermisse. Es sei gut, dass wir diskutieren, meinte Hanke. Zugleich sagte er: „Ich hoffe und erwarte, dass wir beim Synodalen Weg nicht auseinander brechen – weder in Deutschland noch in der Weltkirche“.

Die vollständige Podiumsdiskussion kann im Internet nachgesehen werden unter www.bistum-eichstaett.de/video. Ein ausführlicher Nachbericht folgt in der kommenden Ausgabe der Eichstätter Kirchenzeitung.

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Aktuelle Meldungen der Pressestelle
http://www.bistum-eichstaett.de/news/32334_.rss Fri, 09 Apr 2021 12:57:40 +0200 Religionslehrerin Andrea Rother verstorben https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=32334&cHash=5a83d5e9713c89a1b21698414bc4987c Am Dienstag, 06. April ist Frau Andrea Rother, Religionslehrerin i. K. nach schwerer Krankheit im Alter von fast 65 Jahren verstorben.

Frau Rother wurde am 19. April 1956 geboren und war nach Abschluss ihres Studiums zunächst im Bistum Passau und im Erzbistum Bamberg als Religionslehrerin tätig, bevor sie 1997 in den Dienst der Diözese Eichstätt eintrat. Seit dieser Zeit unterrichtete Frau Rother bis zu ihrer Erkrankung in verschiedenen Schularten in Roth und Umgebung.

Mit Frau Rother verliert die Berufsgruppe der Religionslehrkräfte und Gemeindereferenten/innen eine langjährige und vertraute Kollegin.

Frau Rother hinterlässt einen Ehemann und zwei erwachsene Söhne.

Das Requiem wird am Montag, 12.04.2021 um 14.00 Uhr in der Herz Jesu Kirche in Büchenbach im engen Familien-, Freundes- und Kollegenkreis gefeiert. Die anschließende Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt.

Quelle: Hauptabteilung V Religionsunterricht, Schulen/Hochschulen

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Aktuelle Meldungen der Pressestelle
http://www.bistum-eichstaett.de/news/32332_.rss Fri, 09 Apr 2021 11:17:15 +0200 Online-Talkrunde zum würdevollen Sterben am 19. April https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=32332&cHash=28df21f36535e7bbb4f914e2279b2a41 Eichstätt/Ingolstadt. (pde) – „Leben im Sterben“ – so lautet das diesjährige Motto der „Woche für das Leben“ der katholischen und evangelischen Kirche in Deutschland. Im Mittelpunkt steht die Sorge um schwerkranke und sterbende Menschen durch palliative und seelsorgliche Begleitung. Bei einer Online-Talkrunde am Montag, 19. April, mit Referentinnen und Referenten aus dem Raum Ingolstadt werden verschiedene Themen aufgegriffen wie Hospizarbeit, Palliativversorgung, Sterbekultur oder Haltung zum assistierten Suizid. Ab 19 Uhr diskutieren: Tina Lamprecht (Elisabeth Hospiz), Dr. Michael Ried (SAPV – Spezialisierte ambulante Palliativversorgung), Dr. Jens Böhm (Hospizverein), Thomas Fiedler (Palliativstation Klinikum Ingolstadt), Prof. Siegfried Jedamzik (GOIN Praxisnetzwerk), Pfarrerin Anna Katharina Stangler (Klinikseelsorge), Pfarrer Dr. Lorenz Gadient (Gemeindeseelsorge). Die Moderation übernimmt Bernhard Löhlein von der Medien- und Öffentlichkeitsarbeit der Diözese Eichstätt. Veranstalter ist das Bistum Eichstätt in Kooperation mit dem Gesundheitsnetzwerk Leben der Audi BKK. Mit der Talkrunde sollen verschiedenen Aspekte angesprochen werden, wie ein würdevolles Sterben in heutiger Zeit möglich ist. Dabei möchte der Diskurs auch zum Nachdenken anregen über das Leben in all seinen Phasen. Eine Anmeldung zu der Gesprächsrunde ist nicht notwendig. Der Zugang erfolgt über den Meeting-Link https://bistum-eichstaett.webex.com/bistum-eichstaett/j.php?MTID=m384f06ce368efab078997e821879f939.

Die „Woche für das Leben“ 2021 findet vom 17. – 24. April statt. Seit 1994 ist sie die ökumenische Initiative der katholischen und der evangelischen Kirche in Deutschland zur Anerkennung der Schutzwürdigkeit und Schutzbedürftigkeit des menschlichen Lebens in allen Phasen. Die Aktion will jedes Jahr Menschen in Kirche und Gesellschaft für die Würde des menschlichen Lebens sensibilisieren.

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Aktuelle Meldungen der Pressestelle
http://www.bistum-eichstaett.de/news/32365_.rss Fri, 09 Apr 2021 10:35:00 +0200 Online-Talkrunde zum würdevollen Sterben https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=32365&cHash=3122aed4d64fcc45a52c9507166f8218 Bei einer Online-Talkrunde am 19. April mit Referentinnen und Referenten aus dem Raum Ingolstadt werden im Rahmen der Woche für das Leben verschiedene Themen aufgegriffen wie Hospizarbeit, Palliativversorgung, Sterbekultur oder Haltung zum assistierten Suizid. „Leben im Sterben“ – so lautet das diesjährige Motto der „Woche für das Leben“ der katholischen und evangelischen Kirche in Deutschland. Im Mittelpunkt steht die Sorge um schwerkranke und sterbende Menschen durch palliative und seelsorgliche Begleitung. Bei einer Online-Talkrunde am Montag, 19. April, mit Referentinnen und Referenten aus dem Raum Ingolstadt werden verschiedene Themen aufgegriffen wie Hospizarbeit, Palliativversorgung, Sterbekultur oder Haltung zum assistierten Suizid. Ab 19 Uhr diskutieren: Tina Lamprecht (Elisabeth Hospiz), Dr. Michael Ried (SAPV – Spezialisierte ambulante Palliativversorgung), Dr. Jens Böhm (Hospizverein), Thomas Fiedler (Palliativstation Klinikum Ingolstadt), Prof. Siegfried Jedamzik (GOIN Praxisnetzwerk), Pfarrerin Anna Katharina Stangler (Klinikseelsorge), Pfarrer Dr. Lorenz Gadient (Gemeindeseelsorge).

Die Moderation übernimmt Bernhard Löhlein von der Medien- und Öffentlichkeitsarbeit der Diözese Eichstätt. Veranstalter ist das Bistum Eichstätt in Kooperation mit dem Gesundheitsnetzwerk Leben der Audi BKK. Mit der Talkrunde sollen verschiedenen Aspekte angesprochen werden, wie ein würdevolles Sterben in heutiger Zeit möglich ist. Dabei möchte der Diskurs auch zum Nachdenken anregen über das Leben in all seinen Phasen. Eine Anmeldung zu der Gesprächsrunde ist nicht notwendig. Der Zugang erfolgt über den Meeting-Link https://bistum-eichstaett.webex.com/bistum-eichstaett/j.php?MTID=m384f06ce368efab078997e821879f939.

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Hoffnungsspuren - Corona
http://www.bistum-eichstaett.de/news/32329_.rss Fri, 09 Apr 2021 10:01:01 +0200 „Das Vaterunser neu entdeckt“: Gemeindekatechese startet Glaubenskurse https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=32329&cHash=ec756a7c76582ccaab035a4d0d7a3d19 Eichstätt. (pde) – Mit vier Online-Treffen zum Vaterunser startet der Fachbereich Gemeindekatechese und Sakramentenpastoral der Diözese Eichstätt ein neues Format für Glaubenskurse. Unter dem Titel „Glauben weiter.denken“ sollen verschiedene Glaubensthemen ins Gespräch gebracht werden.

Beim Auftakt am Mittwoch, 28. April, und an drei darauf folgenden Abenden (5., 12. und 19. Mai) jeweils um 19.30 Uhr geht es um das wichtigste Gebet der Christen. „Das Vaterunser als Zusammenfassung des Evangeliums (Tertullian) lohnt sich mit neuen Blicken gerade jetzt in dieser Zeit zu vertiefen“, schreiben die Referenten Markus Wittmann und Georg Brigl in der Einladung. In diesem Gebet lasse sich sowohl ein persönlicher Zugang zu Gott als auch die Gemeinschaft mit den Menschen immer wieder neu entdecken.

Neben kurzen, vertiefenden Einführungen sind der Austausch und der Blick in die heutige Lebenswelt wichtige Bestandteile der Online-Treffen. Eingeladen sind Interessierte, die sich im Glauben vergewissern wollen und ein Weiterdenken als Gewinn sehen. „Es kann eine Hilfe sein, um so in Gesprächen mit anderen leichter vom eigenen Glauben zu sprechen“, heißt es weiter.

Nähere Informationen und Anmeldung beim Fachbereich Gemeindekatechese, Tel: (08421) 50-644, E-Mail: gemeindekatechese(at)bistum-eichstaett(dot)de.

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Aktuelle Meldungen der Pressestelle
http://www.bistum-eichstaett.de/news/32330_.rss Fri, 09 Apr 2021 10:01:01 +0200 „Das Vaterunser neu entdeckt“: Gemeindekatechese startet Glaubenskurse https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=32330&cHash=2099b2e7856e078b84145f11be76dd1b Mit vier Online-Treffen zum Vaterunser startet der Fachbereich Gemeindekatechese und Sakramentenpastoral der Diözese Eichstätt ein neues Format für Glaubenskurse. Unter dem Titel „Glauben weiter.denken“ sollen verschiedene Glaubensthemen ins Gespräch gebracht werden. Mit vier Online-Treffen zum Vaterunser startet der Fachbereich Gemeindekatechese und Sakramentenpastoral der Diözese Eichstätt ein neues Format für Glaubenskurse. Unter dem Titel „Glauben weiter.denken“ sollen verschiedene Glaubensthemen ins Gespräch gebracht werden.

Beim Auftakt am Mittwoch, 28. April, und an drei darauf folgenden Abenden (5., 12. und 19. Mai) jeweils um 19.30 Uhr geht es um das wichtigste Gebet der Christen. „Das Vaterunser als Zusammenfassung des Evangeliums (Tertullian) lohnt sich mit neuen Blicken gerade jetzt in dieser Zeit zu vertiefen“, schreiben die Referenten Markus Wittmann und Georg Brigl in der Einladung. In diesem Gebet lasse sich sowohl ein persönlicher Zugang zu Gott als auch die Gemeinschaft mit den Menschen immer wieder neu entdecken.

Neben kurzen, vertiefenden Einführungen sind der Austausch und der Blick in die heutige Lebenswelt wichtige Bestandteile der Online-Treffen. Eingeladen sind Interessierte, die sich im Glauben vergewissern wollen und ein Weiterdenken als Gewinn sehen. „Es kann eine Hilfe sein, um so in Gesprächen mit anderen leichter vom eigenen Glauben zu sprechen“, heißt es weiter.

Nähere Informationen und Anmeldung beim Fachbereich Gemeindekatechese, Tel: (08421) 50-644, E-Mail: gemeindekatechese(at)bistum-eichstaett(dot)de.

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Hoffnungsspuren - Corona