Bistum Eichstätt http://www.bistum-eichstaett.de/ Aktuelle Meldungen aus dem Bistum Eichstätt de-DE Bistum Eichstätt Mon, 17 Jan 2022 15:40:47 +0100 Mon, 17 Jan 2022 15:40:47 +0100 TYPO3 EXT:news http://www.bistum-eichstaett.de/news/35587_.rss Mon, 17 Jan 2022 14:52:26 +0100 Druck aufnehmen, ohne zu zerbrechen: Online-Vortrag zum Thema Resilienz https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=35587&cHash=e9f544d22643106103386d1bd95be692 Mit der Wirkung von Krisen auf Einzelne und Institutionen befasst sich eine Online-Veranstaltung der Schulabteilung der Diözese Eichstätt am Dienstag, 1. Februar, 15 Uhr bis 17 Uhr. Im Mittelpunkt steht die Grundhaltung, schwierige Lebenssituationen ohne anhaltende Beeinträchtigung zu überstehen, auch „Resilienz“ genannt. Eichstätt. (pde) – Mit der Wirkung von Krisen auf Einzelne und Institutionen befasst sich eine Online-Veranstaltung der Schulabteilung der Diözese Eichstätt am Dienstag, 1. Februar, 15 Uhr bis 17 Uhr. Im Mittelpunkt steht die Grundhaltung, schwierige Lebenssituationen ohne anhaltende Beeinträchtigung zu überstehen, auch „Resilienz“ genannt.

Referent ist Dr. Martin Schneider, Professor für Moraltheologie und Sozialethik an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) sowie an der Fachhochschulfakultät für Religionspädagogik und kirchliche Bildungsarbeit der KU. Er forscht seit mehreren Jahren zu den ethischen und sozialen Dimensionen von Resilienz. Bei seinem Vortrag spricht er über Eigenschaften und Verhaltensweisen, die Menschen und Institutionen zum konstruktiven Umgang mit tiefgreifendem Wandel befähigen. „Denn es gibt wahrlich genug Veränderungsprozesse und Krisen, die wir zu bewältigen haben: Corona-Pandemie, Klimakrise, Digitalisierung, Flüchtlingsströme, Finanz- und Schuldenkrise“, heißt es in der Einladung. Diskutiert wird auch die Frage, welche Grundorientierungen und Haltungen zum Beispiel Schulen, Kirchen oder Pfarrgemeinden brauchen, um zu einem nachhaltigen Wandel beizutragen.

Anmeldung bei der Hauptabteilung Religionsunterricht, Schulen und Hochschulen der Diözese Eichstätt, E-Mail: fortbildung-schule(at)bistum-eichstaett(dot)de. Weitere Informationen gibt es unter Tel. (08421) 50-241 sowie im Internet: www.bistum-eichstaett.de/schule.

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Aktuelle Meldungen der Pressestelle Religionsunterricht, Schulen und Hochschulen
http://www.bistum-eichstaett.de/news/35554_.rss Fri, 14 Jan 2022 09:37:02 +0100 Mitmacher gesucht: Bewerbung für Pfarrgemeinderatswahl endet am 23. Januar https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=35554&cHash=87442c5bd8e18f79f9a15c94734f7f7c Die Vorbereitungen für die anstehenden Neuwahlen der Pfarrgemeinderäte im Bistum Eichstätt gehen in die Endphase. Noch bis Sonntag, 23. Januar, können Kandidatinnen und Kandidaten in den jeweiligen Kirchengemeinden vorgeschlagen werden. Die Wahl im März ist mit Stimmzettel und erstmals auch online möglich. Eichstätt. (pde) – Die Vorbereitungen für die anstehenden Neuwahlen der Pfarrgemeinderäte im Bistum Eichstätt gehen in die Endphase. Noch bis Sonntag, 23. Januar, können Kandidatinnen und Kandidaten in den jeweiligen Kirchengemeinden vorgeschlagen werden. Die Wahl im März ist mit Stimmzettel und erstmals auch online möglich.

„Christ sein. Weit denken. Mutig handeln“ lautet das bayernweite Motto für die Pfarrgemeinderatswahlen 2022. Es soll die Gläubigen motivieren, neue und kreative Formen des kirchlichen Zusammenlebens zu entdecken und weiter zu entwickeln. „In der Kirche erleben wir gerade nicht einfache Zeiten des Wandels und des Umbruchs. Nicht nur in Deutschland, sondern auch weltweit macht sich die Kirche deshalb auf einen synodalen Weg, um umzukehren und sich zu erneuern“, erklärt Christian Gärtner, Vorsitzender des Diözesanrats im Bistum Eichstätt. Gerade in dieser Situation könnten weit denkende und mutig handelnde Christinnen und Christen viel bewegen, damit die frohe Botschaft des Glaubens wieder gehört werde. „Deshalb lade ich dazu ein und würde mich sehr freuen, wenn Sie zu einer Kandidatur für den Pfarrgemeinde- oder Kirchortsrat bereit wären. Gerade jetzt brauchen wir starke Pfarrgemeinderäte, die zusammen den synodalen Weg der Umkehr und Erneuerung unserer Kirche mitgehen und mitgestalten“, sagt Gärtner.

Der Pfarrgemeinderat (PGR) ist auf Pfarreiebene „die demokratisch gewählte Vertretung des Kirchenvolkes“, betont Richard Ulrich, der als Geschäftsführer des Diözesanrats zusammen mit den lokalen Wahlausschüssen die Abstimmung organisiert. Die alle vier Jahre stattfindende Wahl legitimiere die Pfarrgemeinderäte, die Gläubigen in einer Pfarrgemeinde zu repräsentieren und in allen Fragen, die die Pfarrgemeinde betreffen, beratend, koordinierend oder beschließend mitzuwirken. „Dort bestimmen sie über die Verhältnisse vor Ort, über neue Aktivitäten und gute Ideen.“ Dazu gehöre auch, Talente zu entdecken, für Schwächere da zu sein, Menschen eine Heimat zu geben, Pfarrfeste zu feiern, Gottesdienstangebot und Gesellschaft mitzugestalten. Die Ehrenamtlichen hätten so die Möglichkeit, auch über die Zukunft mitzuentscheiden: „Die Gläubigen vor Ort wissen am ehesten, welche Ziele für die Pfarrgemeinde sinnvoll sind, was gebraucht wird, und was verändert werden muss.“

Diesmal findet die Pfarrgemeinderatswahl nicht als „allgemeine Briefwahl“ statt. Die Stimmabgabe ist vom 2. bis 17. März online möglich. Wer diese Möglichkeit nicht nutzen kann oder will, kann am 19. und 20. März mit Stimmzettel im Wahllokal abstimmen. Wählen dürfen alle wahlberechtigten Pfarreimitglieder ab 14 Jahren. Gewählt werden können Katholikinnen und Katholiken, die am Wahltag das 16. Lebensjahr vollendet haben. Wer kandidieren will, kann sich direkt an das zuständige Pfarramt oder den Wahlausschuss wenden. In Kirchen und bei Veranstaltungen stehen auch Boxen bereit, in denen schriftlich Kandidatenvorschläge bis Sonntag, 23. Januar, eingeworfen werden können. Weitere Informationen und Materialien zur PGR-Wahl gibt es in den meisten Kirchen sowie auf der Website des jeweiligen Pfarrverbands und unter www.bistum-eichstaett.de/pgr-wahl-2022.

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Top1 Aktuelle Meldungen der Pressestelle Diözesanrat Dekanat Weißenburg-Wemding Dekanat Roth-Schwabach Dekanat Nürnberg-Süd Dekanatsforum Neumarkt Dekanat Ingolstadt Dekanat Herrieden Dekanat Habsberg Dekanat Eichstätt
http://www.bistum-eichstaett.de/news/35538_.rss Thu, 13 Jan 2022 09:50:23 +0100 „Für echte menschliche Brüderlichkeit“: Mittagsgebet mit Bischof Hanke https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=35538&cHash=b395e24e9cdc3b1910fdb31d9a75394e Eichstätt. (pde) – Der Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke gestaltet das Angelus-Gebet am Donnerstag, 20. Januar, um 12 Uhr im christlichen Radiosender „Radio Horeb“. Dabei betet er live zusammen mit den Studioredakteuren ein „Vaterunser“ und eine „Ave Maria“ in den Anliegen des Papstes für den Monat Januar. Franziskus ruft dazu auf, für „echte menschliche Brüderlichkeit“ zu beten: „Für alle, die unter religiöser Diskriminierung und Verfolgung leiden; ihre persönlichen Rechte mögen anerkannt und ihre Würde geachtet werden, weil wir alle Schwestern und Brüder einer einzigen Familie sind.“ Nach dem Mittagsgebet wendet sich der Bischof noch mit einer kurzen Ansprache an die Hörerinnen und Hörer.

Bundesweit ist das Programm von Radio Horeb im Digitalradio DAB+, Internetradio (www.horeb.org) und als Podcast zu hören. Das Angelus-Gebet wird mittags im täglichen Wechsel von Seelsorgern aus dem deutschen Sprachraum gestaltet.

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Medien Aktuelle Meldungen der Pressestelle Bischof Gregor Maria Hanke
http://www.bistum-eichstaett.de/news/35528_.rss Wed, 12 Jan 2022 09:20:55 +0100 Materialien zur ökumenischen Gebetswoche für die Einheit der Christen https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=35528&cHash=a59de14037ab48b8244df7521533d840 Gottesdienstvorlagen, Gebets- und Liedvorschläge sowie biblische Meditationen für die Gebetswoche für die Einheit der Christen stellt die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland den Pfarreien online zur Verfügung. Eichstätt. (pde) – Gottesdienstvorlagen, Gebets- und Liedvorschläge sowie biblische Meditationen für die Gebetswoche für die Einheit der Christen stellt die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) online zur Verfügung. Die Pfarreien im Bistum Eichstätt sind eingeladen, diese Materialen für die Gestaltung der Gottesdienste in der Woche vom 18. bis 25. Januar aufzugreifen und an ihre lokale Situation anzupassen.

Seit 1966 wird die Gebetswoche für die Einheit der Christen, deren Ursprünge bereits auf das Jahr 1910 zurückgehen, vom Päpstlichen Rat zur Förderung der Einheit der Christen und dem Ökumenischen Rat der Kirchen (ÖRK) vorbereitet. Jedes Jahr werden die Texte von einer anderen Region der Welt verfasst, 2022 vom Rat der Kirchen im Mittleren Osten mit Sitz in Beirut, Libanon. Der ÖRK und der Vatikan haben die Materialien unter dem Motto „Wir haben seinen Stern im Osten gesehen und sind gekommen, ihn anzubeten“ in mehreren Sprachen veröffentlicht.

„Die Christen im Westen feiern Weihnachten, aber das ältere und für viele Christen des Ostens wichtigste Fest ist das Fest der Erscheinung des Herrn, an dem Gottes Heil den Völkern in Betlehem und am Jordan offenbart wird“, heißt es zur Erklärung des Mottos. Die Reflexionen gehen der Frage nach, „wie Christinnen und Christen aufgerufen sind, für die ganze Welt ein Zeichen der Einheit zu sein“. Die globale Corona-Pandemie habe eine Wirtschaftskrise ausgelöst, und es scheiterten diejenigen politischen, wirtschaftlichen und sozialen Strukturen, die dem Schutz der Schwächsten und am meisten Verletzlichen dienen sollten. „Das macht uns nachdrücklich bewusst, dass die Welt ein Licht braucht, das in der Finsternis leuchtet“, schreibt die ACK.

Der zentrale Gottesdienst zur Gebetswoche für die Einheit der Christen in Deutschland wird am Sonntag, 23. Januar, um 15.30 Uhr, im Kölner Dom gefeiert und unter www.domradio.de live übertragen. Die Materialen und weitere Informationen zur Gebetswoche gibt es unter www.gebetswoche.de.

 

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Top3 Aktuelle Meldungen der Pressestelle Ökumene
http://www.bistum-eichstaett.de/news/35519_.rss Tue, 11 Jan 2022 14:53:07 +0100 Sozialraummanagement wird weitergeführt https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=35519&cHash=dfeea63a2e239ce8eccc2a85e6161f73 Die von der Deutschen Fernsehlotterie geförderte Stelle für Sozialraummanagement in Herrieden wird weitergeführt. Dabei werden Seniorinnen und Senioren in ihrem Alltag wohnortnah beraten und unterstützt. Eichstätt - „Es hat sich gezeigt, dass die Einrichtung einer Stelle für Sozialraummanagement für Seniorinnen und Senioren eine sehr sinnvolle Sache ist“. Dieses Fazit zieht die für die Caritas-Altenhilfe im Bistum Eichstätt verantwortliche Abteilungsleiterin, Hedwig Kenkel, nach Ablauf des Förderzeitraumes für diese Stelle im Begegnungszentrum des Caritas-Seniorenheimes St. Marien in Herrieden. Die Arbeit von Sozialraummanagerin Laura Sörgel wurde in den vergangenen drei Jahren von der Deutschen Fernsehlotterie mit über 156.000 Euro gefördert. Sörgel war die erste Sozialraummanagerin in einem der 20 Seniorenheime des Caritasverbandes für die Diözese Eichstätt. Ihre Stelle wird nun vom Caritas-Seniorenheim finanziert. Dieses sucht nach weiteren Förderern.

Das Projekt wurde im Januar 2019 ins Leben gerufen, um das Leben der Seniorinnen und Senioren in Herrieden und den eingemeindeten Außenorten zu erleichtern. „Der durch den demographischen Wandel bedingte Anstieg der Bevölkerungsgruppe der über 65-Jährigen erfordert es, alte Strukturen zu stärken und neue Strukturen zu etablieren und aufzubauen. Zu den neuen Strukturen gehören Konzepte mit Quartiers- oder Sozialraumbezug“, erläutert Kenkel. Solche Konzepte verknüpfen Angebote des Wohnens, der Betreuung und Begleitung im Alter mit sozialen Kontakten, um die Lebensqualität der Seniorinnen und Senioren zu verbessern.

Wohnortnah beraten und begleiten

Die wohnortnahe Beratung und Begleitung von älteren Menschen und deren Angehörigen im Sozialraum Herrieden stellt einen großen Bereich des Aufgabengebietes von Laura Sörgel dar. In den Gesprächen, die entweder im Begegnungszentrum, telefonisch oder als Hausbesuch erfolgen, werden Themen wie Antragstellung zum Pflegegrad, Leistungen der Pflegeversicherung, das Bayerische Landespflegegeld oder Vorsorgeplanung besprochen. „Die Senioren und auch die Angehörigen sind sehr froh, dass es eine Beratung direkt vor Ort gibt, bei der sie auch in akuten Situationen anrufen können, um weitere Schritte zu planen: zum Beispiel beim Wegfall einer Pflegeperson“, berichtet die Sozialraummanagerin. Die Ansprechpartnerin vermittelt bei Bedarf auch an weiterführende Stellen, Fachexperten oder Dienste: zum Beispiel an die Katholische/Evangelische Sozialstation Bechhofen oder  andere ambulante Pflege- und Beratungsdienste.

 Ein weiterer Bereich des Projektes ist es, das Begegnungszentrum mit Veranstaltungen und Angeboten zu füllen, um sozialer Isolation und Vereinsamung vorzubeugen. Die Sozialraummanagerin organisierte regelmäßige Veranstaltungen wie beispielsweise den „Kaffee-Klatsch für Senioren“ oder das „Weißwurstfrühstück für Senioren“. „Diese Angebote wurden von den Betroffenen sehr gut angenommen. Die Corona-Pandemie erschwerte dann leider die Durchführung sehr. Derzeit finden keine Veranstaltungen im Begegnungszentrum statt“, so Laura Sörgel.

„Wichtige Ansprechpartnerin“

Durch die Förderung durch die Deutsche Fernsehlotterie konnte in Herrieden nach den Worten des Leiters des ortsansässigen Caritas-Seniorenheimes, Robert Bengel. „eine wichtige Ansprechpartnerin für die Seniorinnen und Senioren aber auch für deren Angehörige gewonnen werden. Ich bin sehr froh, dass die Stelle erhalten bleibt und Frau Sörgel auch weiterhin Betroffenen in Herrieden weiterhelfen und ihnen somit das Leben im Sozialraum erleichtern kann.“

Quelle: Caritas

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Aktuelle Meldungen der Pressestelle Caritasverband für die Diözese Eichstätt
http://www.bistum-eichstaett.de/news/35515_.rss Tue, 11 Jan 2022 12:14:03 +0100 Student des Collegium Orientale Eichstätt in Indien zum Priester geweiht https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=35515&cHash=d68a6d99c934b5e3d2c2e2f12f1c3875 Alex Peedikayil, Kollegiat des ostkirchlichen Priesterseminars Collegium Orientale Eichstätt (COr), ist in seinem indischen Heimaterzbistum zum Priester geweiht worden. Die Liturgie dauerte mehr als sieben Stunden und wurde live im Internet übertragen. Bischof Gregor Maria Hanke schenke dem Neupriester ein Altartuch. Eichstätt/Ranni. (pde) – Alex Peedikayil, Kollegiat des ostkirchlichen Priesterseminars Collegium Orientale Eichstätt (COr), ist in seinem indischen Heimaterzbistum zum Priester geweiht worden. Die Liturgie dauerte mehr als sieben Stunden und wurde live im Internet übertragen. Bischof Gregor Maria Hanke schenkte dem Neupriester ein Altartuch.

Die Weihe fand in Peedikayils Pfarrgemeinde Poozhikunnu bei Ranni im südindischen Bundesstaat Kerala statt. Der Erzbischof von Thiruvalla, Thomas Mar Koorilos, spendete die Weihe im Rahmen einer feierlichen Liturgie im syro-malankarischen katholischen Ritus in Anwesenheit von zahlreichen Priestern, Verwandten, Freunden und Pfarrangehörigen. Mit dabei sein wollte auch der Rektor des Collegium Orientale, Erzpriester Dr. Oleksandr Petrynko, der sich zur Jahreswende dienstlich in Indien aufhielt. Da er sich aber nach seiner Anreise wegen der Omikron-Variante des Corona-Virus in einer siebentägigen Quarantäne begeben musste, konnte er die Weiheliturgie nur online verfolgen.

Bei der Nachprimiz von Peedikayil an Silvester in Poozhikunnu dankte Petrynko dem Erzbistum Thiruvalla für die gute Zusammenarbeit mit dem Collegium Orientale und den Studenten des Erzbistums, die in Eichstätt studierten und studieren. Er übermittelte Segensgrüße von den Studenten - darunter fünf aus Indien - und Freunden des COr an den Neupriester und übergab ihm ein ostkirchliches Korporale, das Antimension, als Geschenk des Eichstätter Bischofs Gregor Maria Hanke. Das Antimension ist das wichtigste Altartuch der orthodoxen Kirchen und der katholischen Ostkirchen. Auch Erzbischof Koorilos nutzte die Gelegenheit der Priesterweihe, um seine Dankbarkeit und Freude über die Ausbildung seiner Seminaristen und Priester im Collegium Orientale und an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt zum Ausdruck zu bringen. Neupriester Alex Peedikayil sagte, das Leben und Studium in der internationalen und interrituellen Gemeinschaft des Collegium Orientale sei für ihn persönlich und für seinen priesterlichen Weg sehr bereichernd gewesen.

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Aktuelle Meldungen der Pressestelle
http://www.bistum-eichstaett.de/news/35509_.rss Tue, 11 Jan 2022 09:16:32 +0100 Fahrt zu Jugendtagen der Passionsspiele in Oberammergau: Anmeldung gestartet https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=35509&cHash=219a2f308fdf5a0713dc37aea27356bd Jugendliche und junge Erwachsene lädt die Katholische Jugendstelle Weißenburg zu einer Fahrt am Sonntag, 8. Mai, nach Oberammergau ein. Dort können sie an den Jugendtagen der weltberühmten Passionsspiele teilnehmen. Die Anmeldung ist bis 24. Januar möglich. Eichstätt/Weißenburg/Neumarkt. (pde) – Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 16 und 28 Jahren lädt die Katholische Jugendstelle Weißenburg zu einer Fahrt am Sonntag, 8. Mai, nach Oberammergau ein. Dort können sie an den Jugendtagen der weltberühmten Passionsspiele teilnehmen. Die Anmeldung ist bis Montag, 24. Januar, möglich.

Die 42. Oberammergauer Passionsspiele mussten aufgrund der Corona-Pandemie um zwei Jahre verschoben werden und finden nun vom 14. Mai bis 2. Oktober statt. Zum ersten Mal in der fast 400-jährigen Geschichte der Spiele gibt es diesmal vor der Premiere eine große Nachwuchs-Offensive, die Jugendtage. Dazu werden über 8.000 Jugendliche aus aller Welt am Samstag und Sonntag, 7. und 8. Mai, erwartet. Im Mittelpunkt steht der Besuch eines Probespiels der Passionsspiele. Begleitend dazu finden unter anderem Einführungen ins Spiel sowie Podiumsdiskussionen mit Spielleiter Christian Stückl und Darstellenden der Passionsspiele statt. „Ich würde mich freuen, wenn möglichst viele junge Menschen nach Oberammergau kommen, dass man sich im Dorf begegnet, nach dem Passionsspiel in Austausch kommt, über die Geschichte redet und die gemeinsame Erfahrung teilt“, sagt Jesus-Darsteller Frederik Mayet.

Die Busfahrt aus dem Bistum Eichstätt wird von der Katholischen Jugendstelle Weißenburg in Kooperation mit dem Diözesanverband der Katholischen Landjugendbewegung organisiert. Startpunkt ist in Neumarkt in der Oberpfalz. Weitere Zustiegsmöglichkeiten gibt es in Weißenburg sowie in Monheim. Haltestellen und Abfahrtszeiten werden noch bekanntgegeben. Mitfahren darf, wer zwischen dem 6. Mai 1993 und dem 6. Mai 2006 geboren ist. Die Kosten für Busfahrt und Teilnahmeticket betragen 55 Euro. Anmeldung bei der Katholischen Jugendstelle Weißenburg unter Tel. (09141) 8744900, E-Mail: jugendstelle.wug(at)bistum-eichstaett(dot)de. Informationen und ein Trailer zu den Jugendtagen der Passionsspiele gibt es unter: www.jugendtage-passionsspiele.de.

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Top4 Aktuelle Meldungen der Pressestelle Dekanat Weißenburg-Wemding Dekanat Neumarkt Jugend BDKJ
http://www.bistum-eichstaett.de/news/35508_.rss Tue, 11 Jan 2022 08:58:51 +0100 Mehrtägige Caritas-Ferienbetreuungen mit und ohne Übernachtung geplant https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=35508&cHash=27e06ff65cca666ec1583addc06d4ab7 Der Diözesan-Caritasverband Eichstätt organisiert im Sommer fünf Ferienfreizeiten mit neuen Themen. Anmeldungen sind ab sofort möglich. Sollten die Ferienfreizeiten coronabedingt ausfallen müssen, bekommen bereits angemeldete Kinder und Eltern persönlich Bescheid. Die Angebote richten sich auch an Kinder mit Behinderungen. Eichstätt. Fünf Ferienfreizeiten mit neuen Themen organisiert der Diözesan-Caritasverband Eichstätt für Mädchen und Buben im Sommer. Für die Ferienbetreuungen können Eltern ihre Kinder ab jetzt bei den zuständigen Caritas-Kreisstellen im Bistum anmelden. Falls Kindererholungen wegen Corona ausfallen müssen, erhalten die Familien bereits angemeldeter Kinder persönlich Bescheid und wird auch öffentlich darüber informiert.

Die Freizeiten finden in Erholungsorten in landschaftlich reizvollen Gebieten statt: zwei im Jugendhaus Schloss Pfünz, ebenfalls zwei in der Jugendherberge Eichstätt sowie eine Kindererholung in der Jugendherberge Pottenstein. Zu allen sind auch Kinder mit Behinderung eingeladen. Die Angebote in Pfünz eignet sich ferner für Rollstuhlfahrerinnen und -fahrer.

Fünf mehrtägige Möglichkeiten

Vom 30. Juli bis 6. August sind Mädchen und Buben von neun bis 13 Jahre zur Freizeit „Per Anhalter durch die GALAXY“ im Jugendhaus Schloss Pfünz eingeladen. Dabei werden sie unter anderem galaktische Spiele erfinden und kreative Raumschiffe bauen. In derselben Zeit können acht- bis elfjährige Kinder bei der „Schule der magischen Tiere“ in der Jugendherberge Eichstätt Geheimnisse erleben und zauberhafte Entdeckungen in einer „verschworenen Gemeinschaft“ machen. Vom 7. bis 14. August heißt es für sieben- bis neunjährige Mädchen und Buben „Räuberschreck im Pfünzer Eck“. Im Pfünzer Schloss können sie als Räuberinnen und Räuber durch den Park ziehen, nächtliche Streifzüge planen, sich am Lagerfeuer tummeln und vieles mehr in der Umgebung des Jugendhauses anrichten. Ebenfalls in dieser Zeit findet in der Jugendherberge Eichstätt ein „Forschercamp“ statt. Hier stellen die beteiligten zehn- bis 13-jährigen Kinder zum Beispiel zusammen einen Insektenstaubsauger und weitere nützliche Gegenstände für eine Forscherbox her. So gerüstet erkunden sie die Umgebung und wagen sich in die „Wildnis“. Ebenfalls zehn- bis 13-jährige Mädchen und Buben können vom 13. bis 20. August an einer Freizeit „Harry Potter“ teilnehmen. Alle „Muggel“ sind herzlich willkommen in der Jugendherberge Pottenstein. Es erwarten sie Ferien der magischen Art. Nach Pottenstein fahren die Kinder gemeinsam im Bus. Bei allen anderen Freizeiten erfolgen An- und Rückreise mit dem eigenen Auto. 

Interessierte an den Freizeiten wenden sich an die für ihren Ort zuständige Caritas-Kreisstelle. Sie informiert auch über die Kosten und sucht für Familien, die diese nicht selbst voll tragen können, Unterstützung bei Kommunen, Pfarreien oder Stiftungen. Kreisstellen gibt es in Eichstätt, Herrieden, Ingolstadt, Neumarkt, Nürnberg-Süd, Roth und Weißenburg. Weitere Informationen zu diesen finden sich unter www.caritas-kreisstellen.de. Für Kinder mit Behinderung entstehen zusätzliche Betreuungskosten. Sie können von den Pflegekassen erstattet werden. Bei Anträgen und sonstigen Fragen berät dazu Heidi Bamberger vom Caritas-Zentrum St. Vinzenz, Frühlingstraße 15, 85049 Ingolstadt, Telefon: 08 41 / 95 39 96-555.

Erneut Stadtranderholungen in Ingolstadt

Die Caritas-Kreisstelle Ingolstadt organisiert für fünf- bis elfjährige Kinder aus Ingolstadt und Umgebung auch Stadtranderholungen ohne Übernachtungen: Auch diese werden als "inklusive Ferienbetreuungen" gestaltet, also für Kinder mit und ohne Behinderung: in den Osterferien vom 11. bis 22. April im Caritas-Zentrum St. Vinzenz, in den Pfingstferien vom 7. bis 17. Juni an der Grundschule G.E. Lessing und in den Sommerferien vom 1. bis 26. August im Pfarrheim Etting. Die Angebote sind wochenweise zu buchen. Auch bei diesen Ferienbetreuungen kann es natürlich aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie zu kurzfristigen Änderungen oder Absagen kommen. Ansprechpartnerin bei der Caritas-Kreisstelle ist Tijana Dzepina, Telefon 0841 / 309-127, E-Mail:  tijana.dzepina(at)caritas-ingolstadt(dot)de

Mehr Informationen über alle Freizeiten gibt es unter www.caritas-freizeiten.de.

Quelle: Caritas

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Aktuelle Meldungen der Pressestelle Ehe-Familie Kinder und Familie
http://www.bistum-eichstaett.de/news/35505_.rss Mon, 10 Jan 2022 12:42:40 +0100 Engagement im Ausland: Infonachmittag für Weltfreiwilligendienst https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=35505&cHash=f6e2d938d0acdc375a31cd93e1962aea Ein Jahr Freiwilligendienst in Ghana oder Indien – das bietet das Bistum Eichstätt mit dem Programm weltwärts an. Infos dazu gibt es bei einer Online-Informationsveranstaltung am Sonntag, 23. Januar, von 14.30 Uhr bis 16 Uhr. Eichstätt. (pde) – Ein Jahr Freiwilligendienst in Ghana oder Indien – das bietet das Bistum Eichstätt mit dem Programm weltwärts an. Infos dazu gibt es bei einer Online-Informationsveranstaltung am Sonntag, 23. Januar, von 14.30 Uhr bis 16 Uhr. Wer sich rechtzeitig anmeldet und seine Adresse angibt, bekommt vorher noch Post – und kann mit einer kleinen Überraschung in den Infonachmittag starten.

Derzeit sind drei junge Menschen aus dem Bistum im Freiwilligendienst in Ghana. Bei den Projekten in Ghana liegt der Schwerpunkt derzeit auf Ökologie, in Indien auf sozialem Engagement, beispielsweise für Bildung oder Frauenrechte. Zukünftig soll in Ghana auch der Einsatz in Schulen und in einem Medienprojekt möglich sein.

Der Weltfreiwilligendienst wird vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung gefördert und richtet sich an junge Erwachsene zwischen 18 und 28 Jahren, die bereit sind, sich in einem sinnvollen Projekt im Ausland zu engagieren. Eine umfassende pädagogische Begleitung, Unterkunft und Verpflegung im Projektland sowie die Übernahme von Reise- und Versicherungskosten sind gewährleistet. Bewerbungen für eine Ausreise in diesem Sommer sind bis Montag, 31. Januar, möglich. Wer sich bewerben oder für die unverbindliche Infoveranstaltung anmelden möchte, wendet sich an das Referat Weltkirche des Bistums Eichstätt unter Tel. (08421) 50-776 oder per E-Mail: weltwaerts(at)bistum-eichstaett(dot)de. Weitere Informationen gibt es auch im Internet unter weltwaerts.bistum-eichstaett.de und auf Instagram beim Kanal „Eichstätt goes weltwärts“.

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Aktuelle Meldungen der Pressestelle Weltkirche Weltwärts
http://www.bistum-eichstaett.de/news/35499_.rss Mon, 10 Jan 2022 10:36:03 +0100 Kommunikationstraining für Paare am 12. und 25. Januar https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=35499&cHash=1e5a2c3ac36947f814157685a30243fb Das „Kommunikationstraining für Paare (EPL)“ gibt es jetzt auch online, mit persönlichen, geschützten Gesprächen zu zweit, individuell begleitet durch zugeschaltete Kommunikationstrainerinnen und –trainer. Das „Kommunikationstraining für Paare (EPL)“ gibt es jetzt auch online, mit persönlichen, geschützten Gesprächen zu zweit, individuell begleitet durch zugeschaltete Kommunikationstrainerinnen und –trainer. Flyer

EPL-Infoabend am 12. Januar
EPL-Kurs am 25. Januar

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Ehe-Familie
http://www.bistum-eichstaett.de/news/35479_.rss Fri, 07 Jan 2022 08:44:21 +0100 Fatimatag am 13. Januar in Maria Brünnlein in Wemding https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=35479&cHash=12b12fb4814eb60a9e2ca5cdf54e55bb Auch im neuen Jahr dürfen die Gläubigen den monatlichen Fatimatag in der Wallfahrtsbasilika von Maria Brünnlein begehen. Das Pilgeramt am Donnerstag, 13. Januar, um 9.30 Uhr zelebriert der griechisch-katholische Priester Dr. Petro Stanko , Militärpfarrer am Stützpunkt Ingolstadt. Wemding – Auch im neuen Jahr dürfen die Gläubigen den monatlichen Fatimatag in der Wallfahrtsbasilika von Maria Brünnlein begehen. Das Pilgeramt am Donnerstag, 13. Januar, um 9.30 Uhr zelebriert Dr. Petro Stanko, Militärpfarrer am Stützpunkt Ingolstadt.

Von 7.00 bis 11.30 Uhr besteht die Möglichkeit zum Empfang des Bußsakramentes bei drei Priestern. Den Bestimmungen für die Corona-Pandemie gemäß, ist die Beichtgelegenheit nicht in den Beichtstühlen: Zwei Priester stehen in den Räumlichkeiten vom Haus Maria Brünnlein, ein Beichtpriester in der Nebensakristei der Basilika für das Bußsakrament zur Verfügung.

Um 7.30 Uhr beten die Gläubigen den Rosenkranz, die erste heilige Messe ist um 8 Uhr. Um 8.45 Uhr ist der zweite Rosenkranz. Um 9.30 Uhr ist das Pilgeramt, das Militärpfarrer Dr. Petro Stanko feiert. Die von den Pilgern mitgebrachten Andachtsgegenstände werden dabei gesegnet. Nach dem Wallfahreramt beten die Gläubigen die Andacht vor dem ausgesetzten Allerheiligsten.

Der Pilgertag in der Wallfahrtsbasilika mündet um 11.30 Uhr in die Möglichkeit zum Segen mit den Reliquien der beiden heiligen Seherkinder Jacinta und Francisco Marto aus Fatima. Dr. Petro Stanko ist griechisch-katholischer Priester der Ukraine, studierte an der Universität in Eichstätt und arbeitet seit 2015 als Militärpfarrer am Stützpunkt Ingolstadt.

Die Wallfahrer müssen sich für den Fatimatag an die geltenden Corona-Regeln halten und Mund-Nasen-Schutz verwenden. Es sind Plätze im Kirchenschiff und auf den Emporen ausgewiesen.

Die Vor-Fatima-Feier ist am Mittwoch, 12. Januar: um 18.30 Uhr Rosenkranz in der Wallfahrtsbasilika, anschließend heilige Messe.

Quelle: Wallfahrt Maria Brünnlein in Wemding

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Aktuelle Meldungen der Pressestelle Dekanat Weißenburg-Wemding
http://www.bistum-eichstaett.de/news/35459_.rss Wed, 05 Jan 2022 12:19:33 +0100 Online-Schulung zum „Kath-Kurs“ am 15. Januar https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=35459&cHash=b98b4c9291628c5e9eb78cd9772d16b4 Eine Einführung in den „Kath-Kurs“ bietet eine Online-Schulung am Samstag, 15. Januar, von 9 Uhr bis 16 Uhr. Eingeladen sind alle Interessierten, insbesondere Personen, die diesen Glaubenskurs in ihrer Pfarrei planen. Dazu gibt es Tipps und praktische Übungen. Eichstätt. (pde) – Eine Einführung in die Ziele, Voraussetzungen und Organisation des „Kath-Kurses“ bietet eine überdiözesane Online-Schulung am Samstag, 15. Januar, von 9 Uhr bis 16 Uhr. Eingeladen sind alle Interessierten, insbesondere Personen, die diesen Glaubenskurs in ihrer Pfarrei planen. Dazu gibt die Schulung viele Tipps und hält praktische Übungen bereit.

„Die Schönheit des katholischen Glaubens entdecken“ – so lautet das Motto des „Kath-Kurses“, den die vier bayerischen Bistümer Eichstätt, Augsburg, Passau und Regensburg gemeinsam entwickelt haben. Bei dem Kurs geht es an zehn Abenden und einem Wochenende darum, gemeinsam den Glauben der katholischen Kirche durch Vorträge, Austausch in Kleingruppen sowie Zeiten des Gebets kennenzulernen. Das Angebot richtet sich sowohl an Menschen, die neu mit dem Glauben in Berührung gekommen sind und sich nach mehr sehnen, als auch an Katholiken, die schon lange mit der Kirche leben, ihren Glauben aber vertiefen möchten. Mithilfe des bereitgestellten Materials kann der „Kath-Kurs“ von den Pfarreien selbstständig durchgeführt werden.

Weitere Informationen zum Kurs sowie Hinweise zur Anmeldung für die Online-Schulung finden sich unter www.kath-kurs.de. Auskünfte erteilt die Hauptabteilung Jugend, Berufung, Evangelisierung der Diözese Eichstätt unter Tel. (08421) 50-631, E-Mail: jube(at)bistum-eichstaett(dot)de.

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Top3 Aktuelle Meldungen der Pressestelle Jugend
http://www.bistum-eichstaett.de/news/35454_.rss Wed, 05 Jan 2022 08:51:47 +0100 „Bewegtes Gedächtnistraining“ – Online-Seminar für Seniorenarbeit https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=35454&cHash=9c5862d21ba4fbed23d68c231aff0348 Mit einem Online-Seminar zum Gedächtnistraining startet die Seniorenpastoral der Diözese Eichstätt am Samstag, 29. Januar, ihr Fortbildungsprogramm 2022. Referent Ralf Glück gibt Tipps, wie Bewegungsangebote mit und ohne Musik in der Arbeit mit älteren Menschen eingesetzt werden können. Eichstätt. (pde) – Mit einem Online-Seminar zum Gedächtnistraining startet die Seniorenpastoral der Diözese ihr Fortbildungsprogramm 2022. „Für Kopf und Körper – bunte Bewegungsangebote mit und ohne Musik für Aktivierung und Betreuung“ lautet das Thema der Veranstaltung, die am Samstag, 29. Januar, von 9 Uhr bis 17 Uhr als Videokonferenz stattfindet.

Referent Ralf Glück aus Grabenstätt-Winkl am Chiemsee gibt praktische Anregungen, wie Bewegungsübungen mit und ohne Musik in Aktivierungs- und Betreuungsangeboten für ältere Menschen eingesetzt werden können. Er greift dabei auf Interaktions- und Mitmachübungen sowie auf den Austausch im Chat zurück und zeigt Beispiele für den Einsatz von Musik, Bildern und Videos in der Seniorenarbeit. Auch Gesang, Sitztanz sowie sport- und musikwissenschaftliche Grundlagen stehen auf dem Programm. Schwerpunkt ist das „bewegte Gedächtnistraining“.

Veranstaltet wird das Seminar vom Bereich Altenbildung der Katholischen Erwachsenenbildung im Bistum Eichstatt, Diözesanbildungswerk. Anmeldung beim Referat Seniorenpastoral, Tel. (08421) 50-622, E-Mail: altenarbeit@bistum-eichstaett.de. Weitere Informationen gibt es unter www.bistum-eichstaett.de/altenarbeit.

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Aktuelle Meldungen der Pressestelle Erwachsenenbildung
http://www.bistum-eichstaett.de/news/35445_.rss Tue, 04 Jan 2022 10:15:12 +0100 „Frauen in Führungspositionen der Kirche“: Frauenbund-Vortrag mit Diskussion https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=35445&cHash=a5c6348f6459f9a58fe4f96824df2436 Zu einem Vortrag über die Rolle der Frau in der Kirche lädt der Diözesanverband des Katholischen Deutschen Frauenbundes am Donnerstag, 27. Januar, von 14 Uhr bis 16.30 Uhr in das Priesterseminar Eichstätt ein. Referentin ist Dr. Regina Greck, bischöfliche Pressesprecherin und Leiterin der Kommunikationsabteilung der Diözese Eichstätt. Eichstätt. (pde) – Zu einem Vortrag mit Diskussion über die Rolle der Frau in der Kirche lädt der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB) im Bistum Eichstätt ein. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 27. Januar, von 14 Uhr bis 16.30 Uhr im Bischöflichen Seminar Eichstätt, Leonrodplatz 3, statt.

Synodaler Weg, Maria 2.0 – viel und oft wird über die Rolle der Frau in der Kirche diskutiert. Einige Führungspositionen in der Kirche besetzen Frauen. Im Bistum Eichstätt steht mit Dr. Regina Greck zum ersten Mal eine bischöfliche Pressesprecherin an der Spitze der Kommunikationsabteilung der Diözese. Insgesamt übernehmen Frauen rund ein Fünftel der Positionen auf der obersten Leitungsebene in den deutschen Bistümern. „Das zeigt: Ein erster Schritt ist gemacht, aber viele weitere müssen noch gegangen werden“, schreibt der Frauenbund in seiner Einladung zum Vortrag. Besonders im kirchlichen Bereich stelle sich die Frage, wie sich Frauen in einem männerdominierten Umfeld einbringen können. Dr. Regina Greck berichtet von ihrer Perspektive auf das Arbeitsfeld Kirche und seine Chancen für beide Seiten – Kirche und Frauen.

Weitere Informationen und Anmeldung bei der KDFB-Geschäftsstelle in Eichstätt, Tel. (08421) 50-673, E-Mail info(at)frauenbund-eichstaett(dot)de. Die Teilnahme ist kostenfrei.

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Aktuelle Meldungen der Pressestelle Erwachsenenbildung Synodaler Weg Frauenbund (KDFB)
http://www.bistum-eichstaett.de/news/35437_.rss Mon, 03 Jan 2022 14:42:19 +0100 Kontaktlos oder mit Maske und Abstand: Aktion Dreikönigssingen im Bistum Eichstätt https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=35437&cHash=a8070292e8119ea6a4822d867dc25ffa Normalerweise laufen sie jetzt durch die Straßen der Pfarreien: die Sternsingerinnen und Sternsinger im Bistum Eichstätt. Aufgrund der Corona-Pandemie entscheiden die Pfarreien in diesem Jahr jedoch selbst, auf welche Weise sie an der Aktion Dreikönigssingen teilnehmen. Eichstätt. (pde) – Normalerweise laufen sie jetzt durch die Straßen der Pfarreien: die Sternsingerinnen und Sternsinger im Bistum Eichstätt. Aufgrund der Corona-Pandemie entscheiden die Pfarreien in diesem Jahr jedoch selbst, auf welche Weise sie an der Aktion Dreikönigssingen teilnehmen.

In Denkendorf haben sich die Verantwortlichen beispielsweise für Päckchen entschieden, die in der Pfarrkirche ausliegen. Kohle, Weihrauch und Kreide sind darin – beim Gottesdienst wird außerdem eine Sternsingergruppe den Segen weitergeben. Von Haus zu Haus gehen die Kinder und Jugendlichen in Denkendorf nicht: „Wir wollen niemanden gefährden“, sagt Pfarrer Konrad Weber.

In der Pfarrei Corpus Christi in Nürnberg gibt es auch ein solches Mitnahmeangebot. Zusätzlich ziehen einige Sternsingerinnen und Sternsinger aber auch durch die Straßen – mit Maske und Abstand, die Kinder kommen aus derselben Familie oder gehen nur mit engen Freunden. Sie freuen sich darüber, dass das Sternsingen mit Hygienevorkehrungen in diesem Jahr wieder möglich ist. „Ich finde es schön, dass wir wieder zu den Menschen gehen können, auch die Kinder wieder aktivieren können“, erzählt Organisatorin Karoline Viefhaus.

Ein Video mit Einblick in die Pfarreien gibt es unter www.bistum-eichstaett.de/sternsinger, dort finden sich auch weitere Informationen rund um die Aktion Dreikönigssingen.

 

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Aktuelle Meldungen der Pressestelle Weltkirche
http://www.bistum-eichstaett.de/news/35434_.rss Mon, 03 Jan 2022 09:54:36 +0100 Neujahrskonzert mit Trompete und Orgel https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=35434&cHash=8621e79462822a4d7b3de775d07da4d9 Zu einem Neujahrskonzert innerhalb der Reihe „Eichstätter Domkonzerte“ lädt die Eichstätter Dommusik in die Schutzengelkirche ein. Am 9. Januar spielt die Assistentin des Domkapellmeisters, Deborah Hödtke, an der Orgel gemeinsam mit dem jungen Dachauer Trompeter Michael Nauderer ein buntes Programm mit Klassikern sowie unbekannteren Werken. Eichstätt. (pde) – Zu einem Neujahrskonzert innerhalb der Reihe „Eichstätter Domkonzerte“ lädt die Eichstätter Dommusik in die Schutzengelkirche ein. Am Sonntag, 9. Januar um 16.30 Uhr, spielt die Assistentin des Domkapellmeisters, Deborah Hödtke, an der Orgel gemeinsam mit dem jungen Dachauer Trompeter Michael Nauderer ein buntes Programm mit Klassikern sowie unbekannteren Werken.

Das Konzert findet als Benefizkonzert statt: Der Eintritt ist frei, etwaige Spenden gehen direkt an die Eichstätter Initiative „Nachbar in Not“. Der Sozialfonds „Nachbar in Not“ bietet Bedürftigen in der Stadt und im Landkreis Eichstätt unbürokratische und fachkundige Hilfe in Notlagen an. Dabei steht der Gedanke „Hilfe zur Selbsthilfe“ im Vordergrund. Ein Großteil der finanziellen Hilfeleistungen kommt dabei Familien und Alleinerziehenden zugute.

Für das Konzert gilt die 2G+-Regel. Das bedeutet, dass nur geimpfte und genese Personen eingelassen werden dürfen. Außerdem ist zusätzlich ein aktueller Testnachweis oder der Nachweis einer Boosterimpfung erforderlich. Entsprechende Zertifikate sind zusammen mit einem Ausweisdokument am Eingang bereit zu halten.

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Aktuelle Meldungen der Pressestelle Bildung-Kultur Kirchenmusik Stabsstelle Amt für Kirchenmusik
http://www.bistum-eichstaett.de/news/35433_.rss Mon, 03 Jan 2022 09:46:41 +0100 Diözesanrat blickt zuversichtlich auf das neue Jahr https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=35433&cHash=ab761a31e4427cdd6a280748fbdc14dc Trotz Corona und fortbestehenden Problemen in der Kirche blickt der Vorsitzende des Diözesanrates im Bistum Eichstätt, Christian Gärtner, zuversichtlich auf das Jahr 2022. Den spaltenden Tendenzen in der Gesellschaft sollten Christen eine Botschaft der Solidarität entgegensetzen. Der traditionelle Neujahrsempfang des Diözesanrates fällt wieder aus. Eichstätt. (pde) – „Auch wenn die Pandemie immer noch nicht überwunden ist und uns all die Probleme, die uns in dieser Welt und in unserer Kirche schon 2021 beschäftigt haben, auch 2022 weiter auf der Agenda stehen werden, blicke ich zuversichtlich auf dieses vor uns liegende neue Jahr“: Das schreibt Diözesanratsvorsitzender Christian Gärtner an die Personengruppe, die er eigentlich zum traditionellen Neujahrsempfang nach Eichstätt einladen wollte. Zum zweiten Mal musste das Treffen von Vertretern aus Kirche, Politik und Gesellschaft wegen der hohen Infektionszahlen abgesagt werden.

„Die Pandemie führt uns die Verletzlichkeit unserer Welt deutlich vor Augen“, stellt Gärtner in seinem Schreiben fest. „Den dadurch verstärkten zentrifugalen Tendenzen in unserer Gesellschaft, die von der Angst profitieren, sollten wir als Christen eine Botschaft der Solidarität und Zuversicht, die sich Trauer und Angst, Freude und Hoffnung aller Menschen zu eigen macht, entgegensetzen.“ In der gegenwärtigen Situation könnten Christen diese Solidarität vor allem mit den Kranken, den Kindern und all denen, die sich nicht impfen lassen können, dadurch konkret werden lassen, „dass wir uns alle impfen lassen, solange nicht wirklich zwingende Gründe dagegenstehen.“

Für die existentiellen Herausforderungen, vor denen die Menschheit stehe, gebe es jedoch keine einfachen Lösungen. „Egal, ob es um die Pandemie geht, die gerechte Verteilung der Güter dieser Welt, die Sicherung des Friedens unter den Völkern oder den Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen: Wir Menschen bleiben darauf angewiesen, miteinander um den richtigen Weg, damit umzugehen, zu ringen, auch auf die Gefahr hin, Fehler zu machen“, so Gärtner. Dieses Miteinander-Ringen um die besten Lösungen setze Freiheit voraus, außerdem die Bereitschaft, mit allen Menschen guten Willens vorurteilsfrei zusammenzuarbeiten.

Die katholische Kirche in Deutschland werde im Jahr 2022 den Synodalen Weg und den von Papst Franziskus initiierten weltweiten Prozess fortsetzen. Ziel sei es, die nötige Glaubwürdigkeit wieder zu gewinnen, „mit der wir unserem eigentlichen Auftrag gerecht werden können: Als Gemeinschaft der Glaubenden die frohe Botschaft von der Liebe Gottes und den Auftrag, jeden Nächsten zu lieben, beispielhaft vorzuleben, um so zu bezeugen, wie wir Menschen in Frieden miteinander und mit der Schöpfung leben können.“

Weitere Informationen zum Diözesanrat

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Aktuelle Meldungen der Pressestelle Diözesanrat
http://www.bistum-eichstaett.de/news/35432_.rss Mon, 03 Jan 2022 09:09:57 +0100 Katholische Morgenfeier an Dreikönig mit Domkapitular Reinhard Kürzinger https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=35432&cHash=7d09df024e834988dd09257799cff7c8 Domkapitular Reinhard Kürzinger gestaltet die Katholische Morgenfeier am Dreikönigsfest, am Donnerstag, 6. Januar, im Bayerischen Rundfunk. Im Mittelpunkt steht die Sternsingeraktion. Die Sendung wird von 10.35 bis 11.00 Uhr im Hörfunkprogramm von Bayern 1 ausgestrahlt. Eichstätt. (pde) – Domkapitular Reinhard Kürzinger, Leiter der Diözesanstelle für Wallfahrts- und Tourismuspastoral im Bistum Eichstätt, gestaltet die Katholische Morgenfeier am Dreikönigsfest, am Donnerstag, 6. Januar, im Bayerischen Rundfunk. Die Sendung wird von 10.35 bis 11 Uhr im ersten Hörfunkprogramm (Bayern 1) ausgestrahlt.

Im Mittelpunkt der Sendung stehen die Sternsinger. Verkleidet als Könige ziehen Kinder und Jugendliche durch die Straßen und bringen Segen in die Häuser. Es ist die größte Hilfsaktion von Kindern für Kinder. Mit den gesammelten Spenden wird die Not von Kindern weltweit gelindert. „Gesund werden – gesund bleiben. Ein Kinderrecht weltweit“ lautet das Motto der Aktion. „Die Realität ist eine andere: Armut und Mangelernährung, Ausbeutung und Kinderarbeit, fehlende ärztliche Behandlung und Kindersterblichkeit“, sagt Kürzinger.

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Medien Aktuelle Meldungen der Pressestelle
http://www.bistum-eichstaett.de/news/35425_.rss Fri, 31 Dec 2021 19:24:41 +0100 Bischof Hanke zu Silvester: Den Auftrag des Herrn wahrnehmen https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=35425&cHash=170c3d9a80189cbb5267ee48b24bbd30 Die Kirche müsse „wagemutig und kreativ sein“, wenn es darum gehe, Ziele, Strukturen und Evangelisierungsmethoden zu überdenken. Der Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke erinnerte in seiner Silvesterpredigt während der Jahresschlussandacht in der Eichstätter Schutzengelkirche an den bleibenden Auftrag Jesu Christi: „Geht und verkündet allen das Evangelium!“ Eichstätt. (pde) – Die Kirche müsse „wagemutig und kreativ sein“, wenn es darum gehe, Ziele, Strukturen und Evangelisierungsmethoden zu überdenken. Ein „so haben wir das immer gemacht“ darf es in der Zukunft der Kirche nicht geben. Der Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke erinnerte in seiner Silvesterpredigt während der Jahresschlussandacht in der Eichstätter Schutzengelkirche an den bleibenden Auftrag Jesu Christi: „Geht und verkündet allen das Evangelium!“

Die Kirche habe diesen Auftrag in der Vergangenheit in unterschiedlichen Situationen wahrgenommen: verfolgt und unterdrückt, bettelarm und notleidend, aber auch etabliert und gesellschaftlich einflussreich. Hanke zitiert den von den Nazis 1945 hingerichteten Jesuitenpater Alfred Delp, der aus dem Gefängnis kritisch über den Zustand der Kirche schrieb: „Er sprach vom müde gewordenen Menschen in der Kirche, der auch nur den müde gewordenen Menschen gefunden hat. Delp forderte für die Zukunft der Kirchen einen Aufbruch in den radikalen, selbstlosen Einsatz für andere, einhergehend mit dem Abschied von kirchlicher Vereinsmeierei. Vor allem war ihm die Bürokratisierung und Verbürgerlichung der Kirche ein Dorn im Auge.“ Die Aktualität der Aussagen Delps zeige sich gerade in der Corona-Pandemie mit den negativen Folgen für die Pastoral, welche die „brüchig gewordenen Fundamente des Kircheseins“ nur offengelegt habe.

Hanke stellt fest, dass das „klassische“ Gemeindeprinzip an nicht wenigen Orten nicht mehr funktioniere. Trotzdem werde es hochgehalten und mit großem Einsatz verteidigt. Die geringer werdende Zahl an Gläubigen und die wegbrechenden finanziellen Ressourcen führen nun „unter Schmerzen“ dazu, so der Eichstätter Bischof, „kritisch auf den gegenwärtigen Stand zu blicken.“ Die heutigen Strukturen können so nicht fortgeführt werden, „wohl aber der Auftrag des Herrn.“

Bei der anstehenden Erarbeitung von Pastoralkonzepten für die Pastoralräume gehe es deshalb darum, was eine lebendige Gemeinde ausmache und wie man Zeugnis geben könne, „von der Hoffnung, die uns erfüllt?“ Der weltweite synodale Prozess, den Papst Franziskus angestoßen hat, könne für den Weg der Veränderung im Bistum Impulse geben. Es geht dabei vor allem darum, sich „dorthin führen zu lassen, wohin Gott will und nicht wohin uns unsere Ideen und unsere persönlichen Vorlieben bringen würden", so zitiert Hanke den Papst. Wichtig sei das gemeinsame Entdecken der „Spuren Gottes und seines Weges für uns als Kirche, als sein Volk.“

Bischof Hanke weist in seiner Silvesterpredigt darauf hin, dass an vielen Stellen in der Kirche Neues Leben aufkeime, wenn auch oft sehr unauffällig. Als Beispiele nennt er erwachsene Taufbewerber, die auf ihrem Weg in den Glauben und in die Kirche von Gemeindemitgliedern begleitet werden und somit Weggemeinschaft erfahren dürfen. Auch Gottesdienstformen, die sehr niederschwellig und würdig gestaltet werden, richten sich an suchende Menschen. Lebhaftes Interesse besteht auch an der kommenden Ministrantenpilgerfahrt nach Rom, ebenso spreche der Weltjugendtag 2023 und die geistliche Vorbereitung darauf viele Jugendliche an. Hanke erwähnt ausdrücklich die vielen Jugendlichen aus den Jugendverbänden, denen die Zukunft der Kirche ein Herzensanliegen sei und die in eigener Initiative und unter großem persönlichen Zeitaufwand die Menschen zu Glaube, Kirche und Pfarrei befragten und die Umfrageergebnisse dem diözesanen Strategieprozess zur Verfügung stellten. Auch die von Priestern und Laien initiierten Kreise zum Erfahrungsaustausch über den Glauben, auch auf digitalen Plattformen, seien hoffnungsvolle Ansätze.

Bereits zuvor hatte Bischof Gregor Maria Hanke in einem Videointerview auf das vergangene Jahr zurück geblickt. Er beschrieb darin die Stimmung der Gläubigen im Bistum „zwischen Verlangen und Bangen. Bangen - ja, die Menschen sind sehr verängstigt.“ Man sei verunsichert und wisse nicht, wie es weitergehe: „Es kommen immer neue Varianten, das lähmt. Auf der anderen Seite ist doch ein großes Verlangen unter den Menschen spürbar, wieder in die Normalität zurückzukehren, einander zu begegnen.“ Die Begegnung sei gerade durch die Pandemie sehr stark eingeschränkt. Einen positiven Ausblick wagt der Bischof allerdings auch: „Ich blicke als Christ optimistisch in die Zukunft. Ich weiß, Gott ist bei uns, Gott geht mit uns.“ Das gebe Kraft und Mut. Das ganze Interview ist unter bistum-eichstaett.de/video abrufbar.

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Aktuelle Meldungen der Pressestelle Bischof Bischof Gregor Maria Hanke
http://www.bistum-eichstaett.de/news/35412_.rss Thu, 30 Dec 2021 12:49:00 +0100 64. Aktion Dreikönigssingen in Regensburg eröffnet https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=35412&cHash=42b9443e1514f60accb0c466284106d6 Mit einem feierlichen Gottesdienst im Regensburger Dom ist heute die 64. Aktion Dreikönigssingen bundesweit eröffnet worden. Regensburg. - Mit einem feierlichen Gottesdienst im Regensburger Dom ist heute die 64. Aktion Dreikönigssingen bundesweit eröffnet worden. Regensburgs Bischof Dr. Rudolf Voderholzer dankte gleich zu Beginn den Sternsingern und Begleiterinnen und Begleitern für deren großes Engagement. „Das Allerwichtigste beim Sternsingen sind eure Botschaft und euer Segen! Ich weiß, dass viele Leute auf die Sternsinger warten und sich freuen, dass es junge Menschen gibt, die die Botschaft von Weihnachten weitersagen. Gerade noch einmal jetzt, in diesen Pandemie-Zeiten, wo viele besonders einsam sind“, sagte Bischof Voderholzer und betonte eindrücklich: „Wir halten uns an die Corona-Regeln. Schließlich wollen wir nicht das Virus verbreiten, sondern die Weihnachtsfreude und den Segen.“ Die Diözese Regensburg war nach 1998 zum zweiten Mal Gastgeber des bundesweiten Aktionsauftakts, den jährlich wechselnd ein anderes Bistum ausrichtet.

Pfarrer Dirk Bingener, Präsident des Kindermissionswerks ,Die Sternsinger‘, und Domvikar Dr. Stefan Ottersbach, Bundespräses des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ), eröffneten für die bundesweiten Träger die 64. Aktion Dreikönigssingen, die aufgrund der Corona-Pandemie bis zum 2. Februar verlängert wird. „Gesund werden – gesund bleiben. Ein Kinderrecht weltweit“ lautet das Motto der Aktion. Die Sternsinger machen dabei auf die Gesundheitsversorgung von Kindern in Afrika aufmerksam.

Bischof Voderholzer, Pfarrer Bingener und Domvikar Ottersbach zogen zu Beginn des Wortgottesdienstes mit den Sternsingern und dem Staffelstern zur Aktion Dreikönigssingen in den Regensburger Dom ein. Für die musikalische Begleitung sorgte die Band „Makaber“ mit dem Kinderchor aus Regenstauf unter der Leitung von Andreas Dengler.

Gemeinsam mit den Sternsingern führten Pfarrer Bingener und Domvikar Ottersbach in das Thema der Aktion Dreikönigssingen ein. „Gerade die Corona-Pandemie führt uns einmal mehr vor Augen, welch hohes Gut die Gesundheit für uns alle ist“, sagte Bingener. „Jedes Kind hat ein Recht auf Gesundheit und gute Entwicklung. Für dieses Recht setzen sich die Sternsinger in Deutschland und unsere Partner weltweit ein. Hier in Deutschland sind Ärzte und Krankenhäuser für alle erreichbar. Fast jede und jeder ist krankenversichert. Das ist in vielen Teilen der Erde nicht so. Im zweiten Jahr dieser weltweiten Gesundheitskrise könnte die Hilfe der Sternsinger für ihre Altersgenossen nicht dringlicher sein“, betonte Bingener. 

Domvikar Ottersbach dankte den Sternsingern vor Ort und an den Monitoren zu Hause für deren Engagement: „Als Könige und Königinnen folgt ihr dem hellen Stern und setzt euch jedes Jahr aufs Neue dafür ein, dass alle Kinder – ob aus Europa, Asien, Lateinamerika oder Afrika – in einer besseren Welt aufwachsen können. Gemeinsam mit weiteren vielen tausend Sternsingern und Sternsingerinnen macht ihr euch stark für eine bessere Gesundheitsversorgung von Kindern. Damit Mädchen und Jungen gesund aufwachsen und ihre Potentiale entfalten können.“

Die Eröffnung der Sternsingeraktion 2022 wurde aufgrund der Corona-Situation in einem deutlich kleineren Rahmen gefeiert als bereits organisiert. Statt der geplanten 240 Mädchen und Jungen feierten 32 Sternsinger (acht Sternsinger-Gruppen) die Eröffnung im Regensburger Dom. Sie kamen überwiegend aus dem Bistum Regensburg. Die gesamte Veranstaltung fand unter Einhaltung der 2G-Plus-Regel statt. Zum Schutz aller Beteiligten hatte das Bistum ein mit den örtlichen Behörden abgestimmtes Hygienekonzept erarbeitet.

Viele weitere Sternsinger bundesweit verfolgten die Eröffnung per Livestream im Internet auf www.domradio.de sowie auf den Seiten des Bistums und der Sternsinger. Dabei brachten sie sich durch die Eingabe ihrer Fürbitten sogar aktiv ein. Im Regensburger Dom schmückten zudem 27 goldene Sterne stellvertretend für jedes Bistum den Kirchenraum. So nahmen symbolisch alle Sternsinger an der bundesweiten Eröffnung teil.

Bischof Voderholzer segnete im Rahmen des Gottesdienstes die Kreide und die Segensaufkleber. Im Anschluss übergaben Max (15), Philipp (11), Tobias (9) und Amy (10) aus der Pfarreiengemeinschaft St. Elisabeth in Kareth und Mariä Himmelfahrt in Lappersdorf stellvertretend für das Bistum Regensburg den Staffelstern der Aktion an Viktoria (12), Florian (11), Javier (9) und Lara (9) aus der katholischen Pfarrgemeinde St. Markus in Frankfurt Nied (Bistum Limburg). In Frankfurt wird am 30. Dezember 2022 die 65. Aktion Dreikönigssingen eröffnet. Im Vorfeld wird der große und besonders gestaltete Stern im kommenden Gastgeberbistum für die Anliegen der Sternsinger werben. 

Nach dem Gottesdienst begrüßte Dr. Astrid Freudenstein, Bürgermeisterin der Stadt Regensburg, am Rathaus die Sternsinger Annalena (11), Johanna (7), Magdalena (13) und Annabella (10) aus der Pfarrei St. Marien aus Sulzbach-Rosenberg. Annabella schrieb den Segen 20*C+M+B+22 – Christus Mansionem Benedicat (Christus segne dieses Haus) über das Rathausportal.

Zum zweiten Mal bereiten sich die Sternsinger in ganz Deutschland auf eine Aktion Dreikönigssingen unter Corona-Bedingungen vor und werden den Segen auf ganz unterschiedlichen Wegen zu den Menschen bringen. Der Leitgedanke der Sternsinger in Corona-Zeiten: „Lasst uns die Welt verändern – Gemeinsam geht’s!“ Wegen der Pandemie ist die Hilfe der Sternsinger für die benachteiligten Kinder weltweit dringender denn je. Überweisungen sind möglich über die folgende Bankverbindung: Pax-Bank eG, IBAN: DE 95 3706 0193 0000 0010 31, BIC: GENODED1PAX oder online.

Seit ihrem Start 1959 hat sich die Aktion Dreikönigssingen zur weltweit größten Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder entwickelt. Rund 1,23 Milliarden Euro wurden seither gesammelt, mehr als 76.500 Projekte für Kinder in Afrika, Lateinamerika, Asien, Ozeanien und Osteuropa unterstützt. Mit den Mitteln fördert die Aktion Dreikönigssingen weltweit Projekte in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Pastoral, Ernährung und soziale Integration. Träger der Aktion sind das Kindermissionswerk ‚Die Sternsinger‘ und der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ).

Quelle: Kindermissionswerk "Die Sternsinger"

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Aktuelle Meldungen der Pressestelle Weltkirche Sternsinger
http://www.bistum-eichstaett.de/news/35410_.rss Thu, 30 Dec 2021 09:25:22 +0100 „Zeit und Ewigkeit“: Bischof Hanke spricht im Bayerischen Fernsehen https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=35410&cHash=1c9a940cb5b3f8d1d7d310b3e0649c67 Gedanken von Bischof Gregor Maria Hanke zum Fest Erscheinung des Herrn sendet der Bayerischen Rundfunk in der Ausgabe des Magazins „Zeit und Ewigkeit“ am Dreikönigstag. Die rund 15-minutige Sendung wird am Donnerstag, 6. Januar, um 11 Uhr im BR-Fernsehen ausgestrahlt. Eichstätt. (pde) – Gedanken von Bischof Gregor Maria Hanke zum Fest Erscheinung des Herrn sendet der Bayerische Rundfunk in der Fernsehreihe „Zeit und Ewigkeit“ am Dreikönigstag. Die rund 15-minütige Sendung wird am Donnerstag, 6. Januar, um 11 Uhr im BR ausgestrahlt.

„Singen ist gesund“, davon ist der Eichstätter Bischof überzeugt. Im Zusammenhang von „singen“ und „leben“ vermutet er auch den Grund, warum in den weihnachtlichen Tagen mehr musiziert wird, als sonst das ganze Jahr über. Hanke stellt eine Verbindung zwischen den „Weihnachtsschwingungen“ und dem Dreikönigssingen her. In ganz Deutschland machen sich um den Dreikönigstag Kinder als „Sternsinger“ auf den Weg, sammeln für andere Kinder in Not und erinnern nach Hankes Worten dort, wo sie ihr Lied anstimmen dürfen, an eine zeitlose Botschaft: „Du darfst dich freuen, weil Gott zur Welt gekommen ist und auch für dich sein weihnachtliches Liebeslied anstimmt.“ Und dann: „Werde selbst zum Segen für deine Mitmenschen.“

In der Sendereihe „Zeit und Ewigkeit“ blicken bekannte Persönlichkeiten des kirchlichen Lebens in Bayern auf das Evangelium und sprechen über ihre Gedanken zu christlichen Festtagen. Weitere Informationen unter www.br.de.

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Medien Aktuelle Meldungen der Pressestelle Bischof Gregor Maria Hanke Sternsinger
http://www.bistum-eichstaett.de/news/35401_.rss Wed, 29 Dec 2021 10:10:17 +0100 Kess erziehen: Zwei neue Kurse starten online https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=35401&cHash=12d44c378b98d2a1ff9e511d2a88e7e8 Für Eltern, die ihre Kinder „Kess“ erziehen wollen starten in den ersten Wochen des neuen Jahres zwei Kurse, die online durchgeführt werden. Beide Seminare richten sich an Mütter und Väter von Kindern im Alter von 0 bis 3 Jahren und tragen den Titel „Kess@Home - Von Anfang an“. Eichstätt. (pde) – Für Eltern, die ihre Kinder „Kess“ erziehen wollen, starten in den ersten Wochen des neuen Jahres zwei Kurse, die online durchgeführt werden. Beide Seminare richten sich an Mütter und Väter von Kindern im Alter von 0 bis 3 Jahren und tragen den Titel „Kess@Home - Von Anfang an“.

Der erste Kurs wird von der Kolpingfamilie Wolframs-Eschenbach in Kooperation mit dem Kolping-Erwachsenen-Bildungswerk Diözesanverband Eichstätt e.V. organisiert. Er beginnt mit einem „Technik-Kick-Off“ am Freitag, 14. Januar, von 16 bis 17 Uhr. Die eigentlichen Kurstermine sind dann an den sechs darauf folgenden Montagen (17. Januar bis 21. Februar), jeweils von 19.30 Uhr bis 21.10 Uhr.

Am 25. Februar beginnt dann ein weiterer Kurs, der ebenfalls in Zusammenarbeit mit dem Kolping-Erwachsenen-Bildungswerk organisiert wird, dieses Mal jedoch von der „Koordinierenden Kinderschutzstelle“ (KoKi) und der Schwangerenberatung des Landkreises Weißenburg-Gunzenhausen. Auch hier ist am Freitag, 25. Februar, von 16 bis 17 Uhr zunächst eine technische Einführung vorgesehen, die eigentlichen Kurstage finden dann sechsmal an den darauffolgenden Montagen (28. Februar bis 4. April), dann allerdings von 16 Uhr bis 17.40 Uhr statt.

Der Kurs soll die Eltern-Kind-Beziehung stärken. Die Eltern werden darin unterstützt, die Entwicklung ihres Kindes zu fördern, indem sie feinfühlig agieren, das Kind in den Alltag einbeziehen und alltägliche Erfahrungen nutzen. Referentin ist an beiden Kursen die zertifizierte Kess-Kursleiterin Michaela Haupt. Technische Voraussetzung für die Teilnahme ist ein stabiler Zugang zum Internet, idealerweise über einen Computer. Die Teilnahme ist aber auch über Tablet oder Handy möglich. Die Anmeldung für den im Januar beginnenden Kurs erfolgt über die Geschäftsstelle des Kolping-Erwachsenen-Bildungswerkes Eichstätt, Tel. (08421) 50-584, E-Mail: brank(at)bistum-eichstaett(dot)de. Für den Februar-Kurs wenden sich Interessentinnen und Interessenten an die „Koordinierenden Kinderschutzstelle“ (KoKi) am Landratsamt Weißenburg: E-Mail: koki.lra(at)landkreis-wug(dot)de, Tel. (09141) 902-188.

„Kess-erziehen“-Kurse gibt es für verschiedene Altersstufen. „Von Anfang an“ richtet sich an Eltern von Kindern im Alter von 0 bis 3 Jahren. „Kess-erziehen: Weniger Stress - mehr Freude“ ist für Eltern von Kindern im Alter von 2 bis 10 Jahren gedacht. "Kess-erziehen: Abenteuer Pubertät" nimmt dann die Altersgruppe von 11 bis 16 Jahren in den Blick.

Die Kurse wurden vom „Kess-erziehen-Institut für Personale Pädagogik“ der Arbeitsgemeinschaft für katholische Familienbildung (AKF) entwickelt. Diese ist ein 1965 auf Initiative der Deutschen Bischofskonferenz gegründeter Zusammenschluss zahlreicher Verbände, Organisationen oder Einrichtungen, die auf Bundes- oder Diözesanebene für Familienbildung und -pastoral verantwortlich sind. Im Bistum Eichstätt werden die Kess-Kurse vom Kolping-Diözesanverband Eichstätt und vom Katholischen Deutschen Frauenbund (KDFB) angeboten. Kess steht dabei als Abkürzung für „Kooperativ, ermutigend, sozial, situationsorientiert“.

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Aktuelle Meldungen der Pressestelle Ehe-Familie Kinder und Familie
http://www.bistum-eichstaett.de/news/35384_.rss Mon, 27 Dec 2021 10:13:36 +0100 Mit Sternsingern globale Themen in der Schule einbringen https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=35384&cHash=a18215af1cc8d516be7d9bff75332789 Wie die Sternsingeraktion globale Themen in der Schule lebendig machen kann zeigt eine Onlineveranstaltung am Donnerstag, 13. Januar, um 19 Uhr, auf die das Referat Weltkirche der Diözese Eichstätt hinweist. Organisiert wird das Treffen vom Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ und dem „Fenster zur Welt“ der Katholischen Stadtkirche Nürnberg. Eichstätt/Nürnberg. (pde) – Wie die Sternsingeraktion globale Themen in der Schule lebendig machen kann zeigt eine Onlineveranstaltung am Donnerstag, 13. Januar, um 19 Uhr, auf die das Referat Weltkirche der Diözese Eichstätt hinweist. Organisiert wird das Treffen vom Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ und dem „Fenster zur Welt“ der Katholischen Stadtkirche Nürnberg.

In dieser Videokonferenz werden praktische Anregungen gegeben, wie die Themen des globalen Lernens anhand der Sternsingeraktion in der Schule umgesetzt und Kinder dafür begeistert werden können. Zudem werden hilfreiche Bildungsmaterialien und Medien des Kindermissionswerkes und des Weltladens „Fenster zur Welt“ für den Religionsunterricht vorgestellt.  Der Schwerpunkt liegt dabei auf den Klassenstufen 3-7 aller Schularten. Referentinnen sind Martina Kraus vom Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ und Ina von Wintzingerode vom „Fenster zur Welt“ der Katholischen Stadtkirche Nürnberg.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, nähere Informationen und Anmeldung bis Donnerstag, 6. Januar, unter mail(at)khg-nuernberg(dot)de.

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Aktuelle Meldungen der Pressestelle Bildung-Kultur Religionsunterricht, Schulen und Hochschulen Weltkirche Sternsinger
http://www.bistum-eichstaett.de/news/35383_.rss Mon, 27 Dec 2021 09:37:29 +0100 Unterstützung für Ordensleute im Kongo: Afrikatag am 6. Januar https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=35383&cHash=aefda72672494475005a2d462763435c Die Arbeit einheimischer Ordensleute im Kongo rückt missio München am Afrikatag 2022 in den Blickpunkt. Für sie und die Menschen, die bei ihnen Hilfe suchen, ist die Afrikakollekte in den Gottesdiensten zum Fest der Erscheinung des Herrn am Donnerstag, 6. Januar, in den Pfarreien der Diözese Eichstätt bestimmt. Eichstätt. (pde) – „Damit sie das Leben haben!“ – unter diesem Leitspruch aus dem Johannesevangelium bittet missio München zu Beginn des neuen Jahres um Spenden für die Kirche in Afrika. Im Mittelpunkt steht die Arbeit einheimischer Ordensleute in der Demokratischen Republik Kongo. Für sie und die Menschen, die bei ihnen Hilfe suchen, ist die Afrikakollekte in den Gottesdiensten zum Fest der Erscheinung des Herrn, am Donnerstag, 6. Januar, in den Pfarreien der Diözese Eichstätt bestimmt.

„Es geht um Frauen und Männer, die sich in den Dienst ihrer Mitmenschen stellen. Menschen, die versuchen, aus dem Glauben Antworten auf das Leid zu finden“, schreibt missio. Ein Beispiel dafür ist Schwester Angélique Namaika. Die Ordensfrau hat Tausenden vertriebenen Frauen und Kindern geholfen, die Opfer des Bürgerkriegs im Land geworden waren. Sie steht laut missio für die vielen Ordensfrauen, „die Hoffnungsträgerinnen einer Kirche sind, die sich mit Mut und Kreativität für Schutzsuchende und Verstoßene einsetzt.“ Mit der Kollekte am Afrikatag werde ein Zeichen der Solidarität gesetzt mit den jungen Frauen, die dem Vorbild der Ordensschwestern folgten.

Der Afrikatag wurde 1891 von Papst Leo XIII. eingeführt und ist die älteste gesamtkirchliche Kollekte der Welt. Sie wurde ins Leben gerufen, um Spenden für den Kampf gegen die Sklaverei zu sammeln. Heute steht die Afrikakollekte für Hilfe zur Selbsthilfe. Die Einnahmen ermöglichen es, vor Ort Frauen und Männer auszubilden, die den Menschen als Ordensfrauen und Priester zur Seite stehen.

Den Pfarreien stellt missio Materialien zur Durchführung der Afrikakollekte sowie Bausteine zur Gestaltung von Gottesdiensten zur Verfügung. Die liturgischen Hilfen sind unter www.missio.com abrufbar. Dort ist es auch möglich, online zu spenden.

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Aktuelle Meldungen der Pressestelle Weltkirche
http://www.bistum-eichstaett.de/news/35381_.rss Mon, 27 Dec 2021 09:07:19 +0100 Jahresrückblick 2021: kreuzplus im Dezember https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=35381&cHash=ccc2a0655c3c50a484e2921befcedab2 In der Dezember-Ausgabe von kreuzplus, dem Fernsehmagazin des Bistums Eichstätt, geht es um den Jahresrückblick 2021. Die Redaktion lässt die wichtigsten Ereignisse des vergangenen Jahres Revue passieren und hat mit Bischof Gregor Maria Hanke gesprochen. Eichstätt. (pde) - Ein turbulentes Jahr neigt sich dem Ende. Das dominierende Thema: Corona. Die Pandemie hat auch das kirchliche Leben maßgeblich beeinflusst und tut dies immer noch. In der Dezember-Ausgabe von kreuzplus, dem Fernsehmagazin des Bistums Eichstätt, blickt die Redaktion am Freitag, 31. Dezember, zurück auf ein ereignisreiches Jahr 2021 und hat die wichtigsten Ereignisse zusammengefasst: Die Pfarreien hatten einiges damit zu tun, die Corona-Regeln umzusetzen. Die Malteser in Wendelstein haben sich um die Corona-Impfungen gekümmert. Auch die Willibaldswoche stand unter dem Zeichen von Corona und fand zum ersten Mal dezentral statt. Mit zahlreichen Aktionen und Veranstaltungen in den Dekanaten und Pfarreien wurde die Fest- und Begegnungswoche zu Ehren des Bistumsgründers, des heiligen Willibalds, gefeiert. Die Organisatoren ziehen ein positives Fazit. Außerdem veranstaltete die Jugend in Schwabach ein digitales Pfingstfestival und in Pleinfeld wurde das szenische Konzert „Um Gottes Willen...! Jona und der Weg nach Ninive“ aufgeführt.

Ein weiteres Thema das die Gläubigen 2021 begleitet hat und weiter beschäftigt: Die Dombaustelle. Schon seit 2020 ist die Kathedrale in Eichstätt wegen Sanierungsarbeiten geschlossen. Auch vergangenes Jahr hat sich dort einiges getan, der zweite Bauabschnitt endet. Die Fernsehredaktion hat sich angesehen, was der Stand in dem bedeutenden Bauwerk in Eichstätt ist und welche Neuerungen es geben wird. Außerdem haben die Redakteure mit Bischof Gregor Maria Hanke gesprochen. Im Talk erklärt er, wie die Corona-Pandemie und der Strategieprozess die Kirche im Bistum Eichstätt verändern und wie ein Blick in die Zukunft aussehen kann.

Kreuzplus ist das Fernsehmagazin des Bistums Eichstätt. Es läuft am Ende jedes Monats freitags zwischen 18.30 Uhr und 18.45 Uhr auf dem Regionalsender TV Ingolstadt und wird mehrmals wiederholt. Gestaltet und produziert wird das Magazin von der Fernsehredaktion des Bistums Eichstätt. Das Programm ist über Kabel und Satellit zu empfangen. Alle Sendungen zum Nachsehen und weitere Informationen gibt es unter www.kreuzplus.de.

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Medien Top4 Aktuelle Meldungen der Pressestelle
http://www.bistum-eichstaett.de/news/35327_.rss Sun, 26 Dec 2021 12:00:00 +0100 Kaplan Mateusz Szeliga wechselt in die Militärseelsorge https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=35327&cHash=1246cba0c9835f19b06cdb88b0410ed7 Kaplan Mateusz Szeliga, derzeit als Pfarrvikar in Gunzenhausen tätig, wird für den Dienst in der Katholischen Militärseelsorge freigestellt. Bischof Gregor Maria Hanke entspricht damit einer Bitte des Geistlichen sowie des zuständigen leitenden Militärdekans Artur Wagner. Eichstätt/Gunzenhausen. (pde) – Kaplan Mateusz Szeliga, derzeit Pfarrvikar in Gunzenhausen, wird für den Dienst in der Katholischen Militärseelsorge freigestellt. Bischof Gregor Maria Hanke entspricht damit einer Bitte des Geistlichen sowie des zuständigen leitenden Militärdekans Artur Wagner.

Mateusz Szeliga stammt aus Biłgoraj (Polen) und wurde am 12. April 2008 für das Bistum Eichstätt zum Priester geweiht. Er war zunächst Kaplan in Pleinfeld, Stirn, St. Veit und Walting. 2009 wechselte er nach Seubersdorf, Eichenhofen, Daßwang, Wissing und Batzhausen, 2012 nach Greding, Heimbach und Röckenhofen. Seit September 2015 ist er Kaplan in der Pfarrei Mariä Unbefleckte Empfängnis in Gunzenhausen. Seine Freistellung für den Dienst in der Militärseelsorge beginnt am 1. Februar 2022 und ist zunächst bis zum 30. April 2028 befristet.

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Aktuelle Meldungen der Pressestelle Dekanat Weißenburg-Wemding pfv Gunzenhausen
http://www.bistum-eichstaett.de/news/35343_.rss Sat, 25 Dec 2021 11:00:00 +0100 „Er ist das rettende Wort für die Welt“: Weihnachtspredigt von Bischof Hanke https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=35343&cHash=3484e3ab3201760785a47d61170ae5a7 „Gott hat in Jesus Christus die Trennwand zwischen Himmel und Erde, zwischen Gott und Mensch durchbrochen und sein innerstes Wesen, seine Liebeskraft mitgeteilt“, sagte Bischof Gregor Maria Hanke beim Weihnachtsgottesdienst im Ingolstädter Münster. Die Welt brauche die Erfahrung der Kraft jener, die als Kinder Gottes leben. Eichstätt/Ingolstadt. (pde) – „Gott hat in Jesus Christus die Trennwand zwischen Himmel und Erde, zwischen Gott und Mensch durchbrochen und sein innerstes Wesen, seine Liebeskraft mitgeteilt. Die Krippe von Betlehem war einmal. Die Krippe heute und morgen, das sind du und ich.“ So könnte die Botschaft vom Weihnachtsfest „in einfachen Worten“ lauten, sagte der Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke bei einem Pontifikalamt am Samstag, 25. Dezember, im Ingolstädter Münster. Er betonte dabei die Bedeutung des Wortes für den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Dreh- und Angelpunkt der Bischofspredigt in dem auf Bayern 1 übertragenen Gottesdienst war die erste Zeile des Johannesevangeliums: „Im Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott.“ Hanke erläuterte, der Evangelist Johannes stelle nicht Jesu Geburt und Kindheit an den Beginn seines Evangeliums, sondern nehme die Menschen in den Blick, die wissen wollten, wer Jesus wirklich ist, woher er kommt. Johannes bezeuge, dass im Kind in der Krippe, in Jesus dem Handwerker, im Wanderprediger und Verkünder der Frohen Botschaft, im Gekreuzigten und Auferstandenen Gott selbst die Bühne der Welt betreten habe. „In Jesu Geburt kam Gott selbst auf Erden an“, sagte Hanke.

Der Evangelist habe bewusst für das Kommen Gottes in Jesus Christus den Begriff „Wort“ gewählt. „Denn Sprache, Worte sind lebenswichtig für uns Menschen. Einsamkeit ohne das Wort eines anderen Menschen, wie sie in der Corona-Pandemie alleinstehende, alte Menschen oftmals durchleiden mussten, ist eine Qual“, so der Eichstätter Bischof. Wo in einer Beziehung einer dem anderen das Wort verweigere, wo nicht mehr geredet oder gar Wichtiges verschwiegen werde, gestalte sich das Miteinander zur Hölle. Das gute Wort hingegen, das tröstende und verständnisvolle Wort, das anerkennende Wort eines anderen mache das eigene Leben schön und wertvoll. In Jesu Geburt habe Gott der Welt Anteil an seinem innersten Wesen der Liebe und Barmherzigkeit gegeben: „Dieser Jesus ist mehr als ein großartiger Mensch, als ein Weisheitslehrer, der die Menschen zum guten, ethischen Verhalten anleitet. Er ist das rettende Wort für die Welt.“

Allen, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, hieß ein weiterer Satz im Evangelium, den der Bischof so deutete: „Ich gehöre also der Familie Gottes an. Gott will mir Vater sein, und wir Menschen als Kinder Gottes werden somit untereinander Geschwister. Eine neue Gemeinschaft erwächst daraus. Welch eine wunderbare Verheißung an eine Welt, an eine Gesellschaft, in der Gegensätze und Spaltungen leidvoll spürbar sind.“ Als Beispiele hierfür nannte er Hass im Internet, Aggressionen gegen Fremde und Migranten sowie Spannungen und Zwist in Familien und Beziehungsnetzen. „Die Dynamik des Negativen, die Erfahrung der Finsternis muss nicht das Bestimmende bleiben oder sein“, so der Bischof. Die Welt brauche die Erfahrung der Kraft jener, die als Kinder Gottes leben: „Das Licht von Gott erhellt die Welt und das eigene Leben.“

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Aktuelle Meldungen der Pressestelle Dekanat Ingolstadt Bischof Gregor Maria Hanke Advent 2021
http://www.bistum-eichstaett.de/news/35340_.rss Thu, 23 Dec 2021 09:13:16 +0100 Online-Workshop vermittelt Vereinswissen für neue Führungskräfte der DJK https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=35340&cHash=99aadaed1809d45e68ccbf565432815f Zu einem Seminar für Führungskräfte lädt der DJK-Diözesanverband Eichstätt Vorsitzende, Kassierer, Schatzmeister, Buchhalter sowie andere Funktionsträger und Interessierte der 52 DJK-Vereine im Bistum Eichstätt. Schwerpunkte sind allgemeines Vereins-Know-how und DJK-spezifische Themen. Eichstätt. (pde) – Zu einem Seminar für Führungskräfte lädt der DJK-Diözesanverband Eichstätt Vorsitzende, Kassierer, Schatzmeister, Buchhalter sowie andere Funktionsträger und Interessierte der 52 DJK-Vereine im Bistum Eichstätt ein. Die zweiteilige Veranstaltung findet montags am 24. Januar und 31. Januar von 19 bis 21 Uhr online statt. Schwerpunkte sind allgemeines Vereins-Know-how und DJK-spezifische Themen.

Auf dem Programm stehen unter anderem Vorträge über Struktur und Ziele der DJK, Gestaltungsmöglichkeiten geistlicher Impulse im Rahmen von Vorstands- und Ausschusssitzungen sowie anderer Veranstaltungen im Sportverein. Auch auf die Vorzüge eines Fördervereins und Fragen zur Vereinssatzung sowie zur Finanz- und Geschäftsordnung wird eingegangen. Außerdem werden wichtige Punkte zur Vereinsverwaltung besprochen. Das Seminar vermittelt praxisnah und sportartübergreifend Kenntnisse, die in der Vereinsführung benötigt werden. Das Referententeam aus Gerhard Bayerlein (Vizepräsident), Konrad Seitz (Schatzmeister), Pfarrer Richard Herrmann (Geistlicher Beirat) und Bernhard Martini (Präsident) verfügt über jahrzehntelange Erfahrung in der Vereinsarbeit.

Anmeldung bis zum 20. Januar in der Geschäftsstelle des DJK-Diözesanverbandes, E-Mail djk(at)bistum-eichstaett(dot)de, Tel. (08421) 50 672. Weitere Informationen unter www.djk-dv-eichstaett.de.

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Aktuelle Meldungen der Pressestelle
http://www.bistum-eichstaett.de/news/35330_.rss Wed, 22 Dec 2021 14:26:31 +0100 Weihnachtserzählung von Kindern der Pfarrei St. Pius in Ingolstadt https://www.st-pius-ingolstadt.de/aktuelles/detailansicht-news/news/weihnachtserzaehlung-von-kindern-der-pfarrei-gelesen-und-illustriert/ Die Weihnachtsgeschichte online erzählt und illustriert haben die Kindern der Pfarrei St. Pius in Ingolstadt. Beteiligt waren Kindergartenkindern der Pfarrei und die Erstkommunionkinder. Mit dem Konzept von Simone Lehrer, der Realisation von Severin Mantel-Lehrer, der Stimme von Bernhard Löhlein, der Musik von "Saitenmix"und dem Gesang von "The Woopies" enstand online ein Krippenspiel. Advent 2021 http://www.bistum-eichstaett.de/news/35328_.rss Wed, 22 Dec 2021 12:58:42 +0100 Caritas bittet um Spenden für Taifun-Opfer https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&tx_news_pi1%5Bnews%5D=35328&cHash=e0af9f8d852a66e442ba4e261448d887 Für die Opfer des Taifuns „Rai“ auf den Philippinen bittet der Caritasverband für die Diözese Eichstätt um Spenden. Der Tropensturm führte zu großen Zerstörungen. Bislang wurden 370 Tote gemeldet, 500.000 Menschen in sieben Regionen des Landes sind obdachlos, etwa 30.000 Häuser sind zerstört. Eichstätt – Für die Opfer des Taifuns „Rai“ auf den Philippinen bittet der Caritasverband für die Diözese Eichstätt um Spenden. Nach Mitteilung von Caritas international, des Hilfswerkes des Deutschen Caritasverbandes, verteilen Helferinnen und Helfer vor Ort derzeit direkt Geld an betroffene Menschen. „Damit können sie sich auf den noch funktionierenden Märkten in ihrer Umgebung mit dem Nötigsten versorgen. Das ist die beste Möglichkeit, den Opfern jetzt schnell zu helfen“, sagt Daniel Apolinarski, Referent für die Philippinen von Caritas international.

Die Partner des Hilfswerkes helfen auf den besonders vom Sturm heimgesuchten Inseln Surigao, Leyte, Cebu und Bohol. Wo die Märkte zerstört wurden und die Menschen nicht einkaufen können, werden Caritas international zufolge Nahrungsmittel und andere Güter des täglichen Bedarfs verteilt. Die lokalen Helferinnen und Helfer unterstützen auch bei Such- und Evakuierungsmaßnahmen.

Der Tropensturm erreichte in der Nacht von Donnerstag auf Freitag die Philippinen und führte zu großen Zerstörungen. Schon jetzt ist die Bilanz verheerend: „Bislang wurden 370 Tote gemeldet, 500.000 Menschen in sieben Regionen des Landes sind obdachlos. Etwa 30.000 Häuser sind zerstört, zahlreiche Menschen werden noch vermisst oder sind verletzt“, informiert Caritas international. Straßen wurden durch heftige Regenfälle überflutet und durch Erdrutsche verschüttet.

Spenden können mit dem Stichwort „Philippinen“ überwiesen werden. Zum Ausstellen von Spendenbescheinigungen wird um Angabe des Namens und der vollständigen Anschrift auf dem Überweisungsträger gebeten. Konten des Caritasverbandes Eichstätt: Liga ( IBAN DE94 7509 0300 0107 6173 13 ), Sparkasse Ingolstadt Eichstätt ( IBAN DE54 7215 0000 0018 0100 33), Volksbank Raiffeisenbank Bayern Mitte eG ( IBAN DE66 7216 0818 0009 6010 07). Es kann auch im Internet unter www.caritas-eichstaett.de/online-spende gespendet werden.

Quelle: Caritas

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