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Programmdetails

19.04.2016

Ausgebildet: Neue Krisenseelsorger für die Schule

Die „Krisenseelsorger an der Schule" helfen Schülern und Lehrern zum Beispiel bei Todesfällen. Vier neue Krisenseelsorger hat das Bistum Eichstätt jetzt hinzubekommen.

Die neu ausgebildeten Krisenseelsorger Armin Hückl (hinten rechts), Waltraud Geitner, Katharina Warmuth und Britta Reutter (vorne, von links) mit dem Diözesanbeauftragten für Krisenseelsorge im Schulbereich, Helmut Enzenberger, und der stellvertretenden Leiterin der Schulabteilung im Bistum Eichstätt, Barbara Buckl (hinten, von links). pde-Foto: Anita Hirschbeck

Ein ganz normaler Schultag beginnt. Die Kinder kommen ins Klassenzimmer, setzen sich hin, der Unterricht beginnt. Doch ein Platz bleibt frei. Was zunächst kaum einer bemerkt, entwickelt sich im Lauf des Tages zur schrecklichen Gewissheit. Es gab einen Unfall. Ein Schüler ist gestorben, sein Platz bleibt für immer leer. Schwierig ist so eine Situation auch für die Schule. Wie gehen Lehrer und Schüler damit um? Gut, dass es die sogenannten „Krisenseelsorger an der Schule“ gibt. Sie helfen Schülern und Lehrern zum Beispiel bei Todesfällen. Vier neue Krisenseelsorger hat das Bistum Eichstätt jetzt hinzubekommen. Anita Hirschbeck hat sie getroffen.

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