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Pressedienst

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Kalenderwoche 41 vom 07. Oktober 2019


Amtswechsel im Bistum Eichstätt: Bischof Gregor Maria Hanke weist Alfred Rottler als neuen Dompropst ein

Eichstätt, 01.10.2019. (pde) – Alfred Rottler (62) ist am Dienstag, 1. Oktober, feierlich in sein neues Amt als Dompropst eingewiesen worden. Bei der Investitur im Rahmen eines Gottesdienstes in der bischöflichen Hauskapelle überreichte ihm Bischof Gregor Maria Hanke das violette Birett. Mitzelebranten der Messe waren Domkapitular Josef Funk und Domdekan Msgr. Stefan Killermann. Bischof Hanke hatte Rottler nach Anhörung des Domkapitels zum neuen Dompropst ernannt. Der Dompropst steht zusammen mit dem Domdekan als „Dignitär“ an der Spitze des Domkapitels, wobei dem Dompropst der Ehrenvorrang zukommt.

Alfred Rottler war bisher Domkapitular und Leiter der Hauptabteilung Pastoral im Bischöflichen Ordinariat. Ab 15. Oktober wird er Präses des Diözesancaritasverbandes sein. Der 62-Jährige tritt das Amt des Dompropstes als Nachfolger von Isidor Vollnhals an. Der ehemalige Generalvikar hatte auch dieses Amt mit seinem Eintritt in den Ruhestand niedergelegt.

Zu Gast in Eichstätt: Erzbischof Simon Ntamwana aus Burundi

Eichstätt, 02.10.2019. (pde) – Erzbischof Simon Ntamwana aus Gitega in Burundi besucht derzeit das Bistum Eichstätt. Am Vormittag des 2. Oktober zelebrierte er zusammen mit dem Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke einen Gottesdienst anlässlich der Amtseinführung des neuen Eichstätter Generalvikars Pater Michael Huber. Das Bistum Eichstätt pflegt seit vielen Jahren eine Partnerschaft zu den acht Bistümern in dem krisengeschüttelten Land im Zentrum Afrikas.

Bei seinem Besuch im Bistum Eichstätt informiert Erzbischof Simon verschiedene Stellen über die Entwicklung der sozialen und pastoralen Projekte. Dabei kommt auch immer wieder die Situation in seinem Heimatland zur Sprache. Anlässlich der im kommenden Mai bevorstehenden Wahlen in Burundi haben die dortigen Bischöfe einen Brief veröffentlicht, der nicht nur im eigenen Land für Aufsehen gesorgt hat. Sie sprechen konkrete Probleme an, wie willkürliche Verhaftungen, gewaltsame Ausschaltung politischer Gegner und politische Morde. In einem Interview für die aktuelle Ausgabe der Kirchenzeitung des Bistums Eichstätt erneuerte Erzbischof Simon seine Hoffnung, dass in dem Land doch noch Versöhnung möglich sei. Auch wenn ein Sprecher des Staatspräsidenten den Bischöfen vorwerfe, durch ihren Brief zu „Hass“ aufzurufen, so sei es doch das Recht und die Pflicht der Bischöfe, über „täglich zu sehende Tatsachen zu sprechen“.

Zeugnisübergabe im Bischöflichen Ordinariat Eichstätt – Neue Ausbildungsstellen ausgeschrieben

Eichstätt, 01.10.2019. (pde) – Vier Auszubildende des Bischöflichen Ordinariates Eichstätt haben ihre Ausbildung als Kauffrauen für Büromanagement abgeschlossen und sind in den Dienst der Diözese Eichstätt übernommen worden. Ordinariatsrat Rainer Kastl überreichte die Prüfungszeugnisse der Industrie- und Handelskammer (IHK) für München und Oberbayern sowie die Ausbildungszeugnisse des Bischöflichen Ordinariates Eichstätt an Daniela Meyer, Vanessa Neumeier, Vanessa Strauß und Maria Wenzl.

Maria Wenzl erhielt außerdem für ihren hervorragenden Abschluss an der Staatlichen Berufsschule Eichstätt einen Staatspreis der Regierung von Oberbayern. Neben den Zeugnissen überreichte Ordinariatsrat Kastl den Absolventinnen noch ein Buch mit persönlicher Widmung von Bischof Gregor Maria Hanke.

Das Bischöfliche Ordinariat hat bereits die Ausbildungsstellen für den Ausbildungsbeginn 1. September 2020 ausgeschrieben. Gesucht werden Auszubildende als Kaufleute für Büromanagement, Fachinformatiker/innen, Hauswirtschafter/innen und Köche/Köchinnen. Mehr dazu unter www.bistum-eichstaett.de/stellenangebote.

Mehr Fördermittel: Caritas-Insolvenzberatung im Aufwind

Eichstätt, 07.10.2019. (pde) – Wohlfahrtsverbände wie die Caritas hatten es lange gefordert: mehr Geld für Verbraucherinsolvenzverfahren und eine Übertragung der Zuständigkeiten für die Fördermittel für Schuldner- sowie Insolvenzberatung in eine Hand bei den Kommunen. „Wir sind sehr froh, dass beides dieses Jahr geklappt hat und unserer Arbeit zum Wohl überschuldeter Menschen nun einen wichtigen Schub nach vorne gibt“, erklärt Hans Wiesner, Sprecher der fünf Caritas-Schuldner- und Insolvenzberatungsstellen im Bistum Eichstätt. Wiesner zufolge konnten diese Einrichtungen ihre Arbeitsstellen für Privatinsolvenzfälle von neun auf zwölf erweitern. „Die Wartezeiten auf einen Beratungstermin für die Betroffenen wurden von zwei bis drei Wochen auf jetzt maximal ein bis zwei verringert. Auch die konstruktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Vertretern aus den Kommunen war für den Ausbau besonders wichtig“, freut sich der Caritasberater.

Zum Jahresbeginn hatte der Freistaat die Fördermittel für ganz Bayern von vier auf acht Millionen Euro verdoppelt. Dadurch stehen laut Wiesner beispielsweise den Caritas- und Diakonie-Beratungsstellen im Landkreis Eichstätt dieses Jahr insgesamt rund 80.000 Euro für ihre Arbeit zur Verfügung, „wesentlich mehr als zuvor“. Bei der Caritas-Kreisstelle Eichstätt wurde so nun zum 1. Oktober eine neue Teilzeitstelle für die Beratung eingerichtet. Auch in Weißenburg gibt es seit kurzem eine zusätzliche Teilzeitstelle, bei der Caritas in Neumarkt sogar eine neue Vollzeitstelle.

Anfang des Jahres hatte der Freistaat auch die Förderung der Insolvenzförderung an die Kommunen delegiert. Dies war laut Wiesner ein notwendiger Schritt in die richtige Richtung: „Denn die Übergänge von Schuldner- und Insolvenzberatung sind nur schwer zu trennen. Jetzt können die Synergieeffekte beider Beratungsangebote für den Hilfesuchenden besser genützt werden.“ Bisher habe es eine etwas wirklichkeitsfremde Grauzone zwischen den beiden Beratungsarten gegeben. „So mussten wir unsere Arbeit immer etwas künstlich entweder als Schuldnerberatung der Kommune oder als Insolvenzberatung dem Freistaat zuordnen.“ Nachteil für den überschuldeten Klienten war vor allem, dass die Förderung der Insolvenzberatung nur bis zur Ausstellung einer Bescheinigung über das Scheitern eines Vergleichs finanziert wurde – nicht mehr aber die Beratung im anschließenden Verfahren bis zur Erteilung der Restschuldbefreiung. „Dieser letzte Beratungsprozess war bisher deshalb nur mit Einschränkungen – zum Beispiel über Caritasmittel – möglich. Jetzt wird er Gott sei Dank bis zum Ende öffentlich finanziert. Der Klient hat somit mehr Ansprüche und Sicherheit für die Beratung und Begleitung“, erklärt Wiesner.

Er freut sich, dass genau 20 Jahre nach Einführung des Privatinsolvenzverfahrens in Deutschland „endlich ein weiterer Meilenstein für überschuldete Menschen gesetzt wurde“. Bis Ende 2018 sind nach eigenen Informationen in den Caritasstellen in Eichstätt, Ingolstadt, Neumarkt, Roth/Schwabach und Weißenburg rund 3.100 Insolvenzberatungen geleistet worden: „Mit rund 90 Prozent wurden fast alle davon auch zu einem erfolgreichen Verfahrensabschluss geführt. Ich erinnere mich für die Zeit meiner eigenen Beratung in den 20 Jahren nur an fünf Fälle, bei denen das nicht geklappt hat“, so der Caritas-Schuldner- und Insolvenzberater.

Wiesner hofft nun noch darauf, dass bald die Insolvenzverfahren der Mitgliedsländer der Europäischen Union vereinheitlicht werden. Verhandlungen zu einer entsprechenden Richtlinie seien im Gange. „Die Umsetzung der Richtlinie würde dann in Deutschland dazu führen, dass der Zeitraum zwischen Eröffnung des Verfahrens und Erteilung der Restschuldbefreiung auf drei Jahre reduziert werden müsste. Im Moment liegt dieser für viele unserer Klienten bei fünf oder sechs Jahren, was für sie eine lange persönliche Belastung bedeutet.“ Zudem wünscht sich der Caritasberater, dass mehr Mittel zur Verfügung gestellt werden, um stärker Präventionsarbeit leisten zu können, zum Beispiel in Schulen. Das ist bisher kaum möglich.“ Denn nur dann könnten mehr Schicksale überschuldeter Menschen von vornherein verhindert werden.

Viele neue Angebote: Caritas bietet Fortbildungen für Arbeit in Kitas an

Eichstätt, 01.10.2019. (pde) – Im kommenden Jahr können pädagogische Mitarbeitende in Kindertageseinrichtungen beim Diözesan-Caritasverband Eichstätt wieder an fast 140 Fort- und Weiterbildungskursen teilnehmen. Das zuständige Caritas-Fachreferat hat dazu nun für das Jahr 2020 seine jährlich erscheinende Fortbildungsbroschüre herausgebracht. Neben seit vielen Jahren bewährten Angeboten sind dort auch zahlreiche neue Themen in vielfältigen Bereichen beschrieben.

Neu im Programm sind zum Beispiel die Angebote „Aus dem Team zur Kita-Leitung – Den Rollenwechsel souverän gestalten“, „Achtsam sein – entspannen – Kraft schöpfen – Burnoutprophylaxe mit kreativer Körperarbeit“, „Alle Kinder sind gleich, jedes Kind ist verschieden! – Vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung“ oder „Beschwerdemanagement – Wie aus klagenden Eltern begeisterte ‚Kunden‘ werden?“. Angesichts zunehmender seelischer Erkrankungen in der Gesellschaft gibt es auch ein Angebot „Kinder psychisch kranker Eltern im pädagogischen Alltag“. Und Werteorientierung und Religiosität werden zum Beispiel durch einen Kurs „Hallo Mr. Gott, hier spricht …– Mit Kindern das Beten entdecken“ bereichert. Zu den bereits bewährten Angeboten gehören zum Beispiel der Crashkurs für neue Leitungen, die Fortbildungsreihe „Schritt für Schritt zur Krippenqualifizierung“, der Kurs „Vernachlässigte Kinder – Wenn sich niemand kümmert – Kindeswohlgefährdung“, „Medienpädagogik in der Kita – Der Einsatz von Tablets“ oder „Gehupft wie gesprungen – Kreatives Tanzen mit Kindern“.

Caritasdirektor Alfred Frank und die Leiterin des Caritasreferates Kindertageseinrichtungen, Isabelle Bier, werben im Vorwort der Broschüre um Kursbeteiligung: „Gerade in diesem Berufsfeld, das durch gesellschaftliche Veränderungen so stark beeinflusst wird und damit einer ständigen berufsspezifischen Dynamik unterliegt, kommt dem Bereich der Fort- und Weiterbildung eine große Bedeutsamkeit zu, um professionelle Erziehungsarbeit kontinuierlich zu verbessern.“

Wie bereits in den vergangenen Jahren können die Kurse auch im Internet eingesehen werden: unter www.caritas-eichstaett.de/kurse-kitas. Dort kann man sich auch direkt online anmelden. Die katholischen Kindertageseinrichtungen im Bistum Eichstätt haben das knapp 190 Seiten umfassende Heft kostenfrei zugeschickt bekommen. Kommunale und andere freie Träger können es kostenfrei beziehen beim Caritasverband Eichstätt, Referat Kindertageseinrichtungen, Residenzplatz 14, 85072 Eichstätt, Tel. (08421) 50-972, E-Mail: kita-referat(at)caritas-eichstaett(dot)de.

DJK feiert nächstes Jahr 100jähriges Jubiläum - DJK-Sportjugend im Landesverband Bayern tagte in Eichstätt

Eichstätt, 02.10.2019. (pde) – Die Planung für das kommende Jahr und vor allem das bevorstehende Jubiläum 100 Jahre DJK standen im Mittelpunkt des Treffens der Jugendleitungen der bayerischen DJK-Diözesanverbände in Eichstätt.

Einmal jährlich tagen die DJK-Jugendleitungen, um unter anderem ihre Jahresberichte zu präsentieren und Erfahrungen bei der diözesanen Jugendarbeit auszutauschen. Die Sportjugend des DJK-Diözesanverbandes Eichstätt war von Freitagabend bis Samstagnachmittag mit den Delegierten Fabian Kratzer, Anita Schuller, Rachel Saunders und Lavinia Schuller auf dem Landesjugendtag in der Jugendherberge Eichstätt vertreten. Präsident Bernhard Martini vom DJK-Diözesanverband Eichstätt freute sich über die zahlreichen Teilnehmer der Tagung aus den bayerischen Bistümern und hieß die Gäste herzlich willkommen.

Im gegenseitigen Austausch wurden geplante Veranstaltungen für das kommende Jahr besprochen. Anlässlich des 100jährigen Bestehens der DJK organisiert der DJK-Diözesanverband Bamberg am 4. Oktober 2020 eine Jubiläumswallfahrt. Die Mitglieder der DJK-Diözesanverbände, die Vereine und alle Interessierten sind eingeladen, am Pilgerzug in Bamberg teilzunehmen. Im Angebot stehen verschiedene Strecken in unterschiedlichen Längen, die zu Fuß, per Inliner oder mit dem Fahrrad zurückgelegt werden können. Zum festlichen Gottesdienst wird eine Prozession von drei bis vier Kilometer Länge durch die Straßen Bambergs zum Dom stattfinden. Weitere Angebote im Rahmen der Jubiläumswallfahrt sind Ausflüge in die Umgegend, Besichtigungen, eine Kaffeetafel und vieles mehr. Am Freitagabend des 3. Oktober finden Festivitäten in verschiedenen DJK-Vereinen in und rund um Bamberg statt, bei denen sich Wallfahrer von nah und fern begegnen können.

In Würzburg, der „Geburtsstadt“ der DJK, wird der zentrale Festakt zum 100-jährigen DJK-Jubiläum stattfinden, der unter dem Motto „Sein Bestes geben“ steht. Die Sportjugend des DJK-Diözesanverbandes Würzburg wird am Wochenende vom 15. bis zum 17. Mai verschiedene Angebote für die angereisten Gäste bieten. Am Jubiläumswochenende ist für die Sportjugend die Jugendherberge vorreserviert und darf von den anreisenden jungen Gästen gebucht werden. Junge Sportler aus ganz Deutschland werden zu diesem ganz besonderen Ereignis anreisen.

In den Nachwahlen wurde bei der Konferenz in Eichstätt Daniel Bagatsch aus dem DJK-Diözesanverband Augsburg zum stellvertretenden Landesjugendleiter in Bayern gewählt.

„Du bist Mission“ – Austausch der Ordensleute ab 65 Jahren

Eichstätt, 02.10.2019. (pde) – Unter dem Titel „Du bist Mission“ lädt die Diözese Eichstätt Ordensleute ab 65 Jahren ein, am Samstag, 26. Oktober, an einem gemeinsamen Austausch teilzunehmen. Dieser Tag liegt im außerordentlichen Monat der Weltmission, den Papst Franziskus für Oktober 2019 ausgerufen hat. Das Treffen findet im Exerzitien- und Besinnungshaus der Missionarinnen Christi, Rebdorfer Straße 118, in Eichstätt, von 14 bis 16.30 Uhr statt. Die Ordensreferentin der Diözese Eichstätt, Sr. Bernadette Gevich OSF, möchte mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ins Gespräch kommen, die gastgebende Gemeinschaft kennenlernen und einige gemeinsame Themen besprechen. Auch eine kleine Stärkung wird es zu Beginn geben.

Anmeldung bei Schwester Bernadette Gevich per Mail unter orden(at)bistum-eichstaett(dot)de oder unter Tel. (09071) 7940-12.

KDFB-Workshop für Frauen vor und in den Wechseljahren

Eichstätt (pde) – Unter dem Motto „Wechseljahre als Chance“ bietet der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB) Diözesanverband Eichstätt einen Workshop für alle Frauen vor und in den Wechseljahren an. „Wechseljahre sind eine Zeit für Aufbruch und Neuorientierung, mit viel Lebenserfahrung im Gepäck“, heißt es in der Einladung.

Referentin Angelika Netter vom Referat Ehe und Familie des Bischöflichen Ordinariats Eichstätt veranschaulicht mit Texten, Bildern und Musik die körperlichen und seelischen Veränderungen einer Frau in den Jahren des Wechsels. Dieses Wissen soll die Teilnehmerinnen zu einer positiven Gestaltung dieser Lebensphase ermutigen. Im gemeinsamen Austausch werden Möglichkeiten besprochen, wie man möglichen Beschwerden aktiv begegnen kann.

Drei Termine stehen zur Auswahl:

Freitag, 18. Oktober, in Kastl, von 14.30 Uhr bis 17.30 Uhr im Jugendheim, Neumarkter Straße 14.

Mittwoch, 23. Oktober, in Arberg, von 18.30 Uhr bis 21.30 Uhr im katholischen Pfarrheim, Schlossweg 14.

Donnerstag, 21. November, in Rupertsbuch, von 18.30 Uhr bis 21.30 Uhr im Gasthaus Bauer, An der Bundesstraße 7.

Anmeldung und Informationen bei der KDFB-Geschäftsstelle: Tel. (08421) 50-673, E-Mail: info(at)frauenbund-eichstaett(dot)de und im Internet unter www.frauenbund-eichstaett.de.

Tagung zum Thema Arbeits- und Rentenmarkt am 5. Oktober

Eichstätt, 01.10.2019. (pde) – Mit den Umbrüchen am Berufs- und Arbeitsmarkt befasst sich eine Tagung des Diözesanrats der Katholiken im Bistum Eichstätt. Die aktuelle Lage, Umbrüche und Entwicklungen diskutieren die Teilnehmer am Samstag, 5. Oktober, im Eichstätter Priesterseminar, Leonrodplatz 3. Der Sachausschuss des Diözesanrats „Arbeit – Wirtschaft – Umwelt“ will auf Grundlage der katholischen Soziallehre Maßnahmen erörtern, die eine soziale Marktwirtschaft fördern und stabilisieren. Beginn der Tagung ist um 9.30 Uhr. Den Anfang machen verschiedene Impulsreferate von Vertretern der Kirche und Wirtschaft. Am Nachmittag steht eine Podiumsdiskussion auf dem Programm, voraussichtliches Ende ist gegen 15.30 Uhr.

Vortrag über die Suche nach Glück und Gesundheit

Eichstätt/Roth, 04.10.2019. (pde) – Glück und Gesundheit – gibt es dafür ein Rezept? Dieser Frage geht ein Vortrag des Katholischen Deutschen Frauenbunds (KDFB), Diözesanverband Eichstätt am Samstag, 19. Oktober, nach. Er findet zwischen 14 und 16.30 Uhr im katholischen Pfarrheim in Roth, Hilpoltsteiner Straße 16, statt.

Referent ist Josef Epp, Religionslehrer und Klinikseelsorger aus Bad Grönenbach. Seine Erfahrungen mit suchenden und krisengeschüttelten Menschen haben ihn dazu veranlasst, die biblische Botschaft vom Leben und von der Erfüllung des Daseins auf ihre tiefere Bedeutung hin zu hinterfragen. Der interaktive Vortrag soll dabei helfen, die biblischen Quellen dem Denken und Fragen heutiger Menschen auf der Suche nach dem Lebensglück zugänglich zu machen.

Anmeldung und Informationen bei der KDFB-Geschäftsstelle, Tel. (08421) 50-673, E-Mail: info(at)frauenbund-eichstaett(dot)de und im Internet unter www.frauenbund-eichstaett.de.

Werkstatt Seniorenarbeit: Unterstützung für den haupt- und ehrenamtlichen Dienst

Eichstätt, 04.10.2019. (pde) – Mit mehreren Angeboten der Reihe „Werkstatt Seniorenarbeit“ im Oktober und November unterstützt die Diözese Eichstätt das Engagement von Haupt- und Ehrenamtlichen in der Seniorenarbeit. Tipps für den „sorgsamen Umgang mit dem kostbaren Gut Zeit“ in Pflegealltag und Betreuung gibt eine Veranstaltung, für die zwei Termine zur Auswahl stehen: Samstag, 19. Oktober, von 9.30 bis 16.30 Uhr im katholischen Pfarrzentrum Heilig-Kreuz in Neumarkt (Schafhofstr. 3) und Mittwoch, 23. Oktober, von 9.30 bis 16.30 Uhr im katholischen Pfarrzentrum „Arche“ in Schwabach (Ludwigstr. 17).

„Der goldene Schlüssel im Labyrinth des Vergessens“: eine weitere Veranstaltung der Reihe Werkstatt Seniorenarbeit zeigt, wie man mit Märchen demente und verwirrte ältere Menschen aktivieren kann. Der Kurs umfasst zwei Tage: am Samstag, 26. Oktober, von 9.00 bis 16.30 Uhr im katholischen Pfarrzentrum in Treuchtlingen (Elkan-Naumburg-Str. 1) und am Donnerstag, 28. November, von 9.30 bis 17.00 Uhr im katholischen Pfarrzentrum St. Anton in Ingolstadt (Münchener Str. 67). Interessierte können auch nur an einem der beiden Kurse teilnehmen.

Zu einer spannenden Zeitreise in die Jahre zwischen 1945 und 1965 lädt eine weitere Werkstatt Seniorenarbeit ein. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Seniorenarbeit lernen Möglichkeiten kennen, Themen der Wirtschaftswunderjahre kreativ und ansprechend in der alltäglichen Betreuungsarbeit umzusetzen. Zwei Termine stehen zur Wahl: Donnerstag, 7. November, von 9.30 bis 17.00 Uhr im katholischen Pfarrzentrum St. Anton in Ingolstadt (Münchener Str. 67) und Samstag, 9. November, von 9.30 bis 17.00 Uhr im katholischen Pfarrheim in Herrieden (Marktplatz 2).

Die Werkstatt Seniorenarbeit wird vom Diözesanbildungswerk Eichstätt veranstaltet. Anmeldung und weitere Informationen unter www.bistum-eichstaett.de/altenarbeit oder per Mail: altenarbeit(at)bistum-eichstaett(dot)de.

Informationsveranstaltungen im Oktober für neuen Weltfreiwilligendienst „weltwärts“ des Bistums Eichstätt

Eichstätt, 07.10.2019. (pde) – Unter dem Motto „Ein Jahr für dich und die Welt“ entsendet das Bistum Eichstätt zum ersten Mal junge Menschen im Rahmen des Weltfreiwilligendienstes „weltwärts“ für ein Jahr ins Ausland. An zwei Abenden im Oktober können sich Interessierte über die Möglichkeiten eines Auslandseinsatzes informieren sowie die Verantwortlichen des Programms kennenlernen.

Gerhard Rott, Leiter des Referats Weltkirche im Bistum Eichstätt, und „weltwärts“-Referentin Manuela Lüger stellen bei den Informationsveranstaltungen den Ablauf des Programms, die beteiligten Partnerorganisationen im Ausland und mögliche Einsatzplätze und Projekte für die Freiwilligen vor. Der entwicklungspolitische Lerndienst „weltwärts“ richtet sich an alle zwischen 18 und 28 Jahren, die bereit sind, in eine andere Kultur einzutauchen und sich in einem sozialen Projekt in einer der Partnerorganisationen im Ausland zu engagieren. Eine Bewerbung für den Weltfreiwilligendienst ab August 2020 ist noch bis zum 15. November 2019 möglich.

Die Termine für die Informationsveranstaltungen sind am Mittwoch, 16. Oktober, um 19 Uhr und am Sonntag, 27. Oktober, um 14 Uhr, im Marquardussaal des Bischöflichen Ordinariats, Luitpoldstraße 2, in Eichstätt. Um Anmeldung wird gebeten, aber auch ein spontanes Vorbeikommen ist möglich. Die Informationstage finden in Kooperation des Referats Weltkirche mit der Katholischen Erwachsenenbildung (KEB) im Bistum Eichstätt statt.

Anmeldung und Informationen beim Referat Weltkirche im Bistum Eichstätt unter Tel. (08421) 50-776, E-Mail: weltwaerts(at)bistum-eichstaett(dot)de sowie unter www.weltwaerts.bistum-eichstaett.de. Regelmäßige Infos gibt es auch auf Instagram beim Kanal „Eichstätt goes weltwärts“.