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Pressedienst

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Kalenderwoche 21 vom 20. Mai 2019


„Deine Sendung – unser Auftrag“: Anmeldestart für Willibaldswoche in Eichstätt

Eichstätt, 14.05.2019. (pde) – Gläubige im Bistum Eichstätt können sich ab sofort für verschiedene Veranstaltungen der Willibaldswoche anmelden. Die Festwoche zu Ehren des Bistumspatrons findet unter dem Motto „Deine Sendung – unser Auftrag“ von Sonntag, 7. Juli, bis Samstag, 13. Juli, in Eichstätt statt. Das Programm umfasst Wallfahrten, Gottesdienste, Gebetsstunden, Vorträge sowie Begegnungen mit Bischof Gregor Maria Hanke. Informationsflyer mit Anmeldeformularen liegen in den Pfarreien aus. Auch Online-Anmeldungen sind möglich.

Die Willibaldswoche beginnt am Samstag, 7. Juli, mit der einer Sternwallfahrt der Pastoralräume und Pfarreien sowie einem Nachmittag der Frauen. Am Montag, 8. Juli, und Dienstag, 9. Juli, stehen Angebote für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Diözese im Mittelpunkt. Für den Mittwoch, 10. Juli, sind eine Wallfahrt der Kindertageseinrichtungen sowie ein Abend der Stille im Eichstätter Dom geplant. Zum „Ökumenischen Blaulicht-Abend“ am Donnerstag, 11. Juli, sind Menschen eingeladen, die beruflich oder ehrenamtlich bei Feuerwehr, Rettungsdiensten, technischen Hilfsdiensten, Polizei, Krisenintervention und in der Notfallseelsorge tätig sind. Den Abschluss der Willibaldswoche bildet eine „Begegnung für Ehejubilare“ am Samstag, 13. Juli.

Das Motto „Deine Sendung – unser Auftrag“ bezieht sich auf die Lebenseinstellung des heiligen Willibald. „Wohin du mich sendest, will ich ohne Zögern gehen“, soll der erste Bischof von Eichstätt seinerzeit zum Papst gesagt haben. „Willibald hat sich die Sendung Jesu Christi zu eigen gemacht und ist selbst zum authentischen Glaubenszeugen geworden“, erklärt Domkapitular Alfred Rottler, der als Leiter der Hauptabteilung Pastoral und kirchliches Leben der Diözese Eichstätt für die Organisation der Willibaldswoche verantwortlich zeichnet. „Das Motto der Willibaldswoche lade weiter ein, „sich der Sendung Jesu Christi, die wir in Taufe und Firmung empfangen haben, zu vergewissern und daraus unser christliches Engagement in den verschiedenen Bereichen von Kirche und Gesellschaft zu vollziehen.“

Das ausführliche Programm, Hintergrundinformationen und Rückblicke sowie Online-Formulare sind unter www.willibaldswoche.de abrufbar. Für Auskünfte steht das Organisationsteam der Willibaldswoche unter Tel. (08421) 50-601, E-Mail: seelsorgeamt(at)bistum-eichstaett(dot)de zur Verfügung.

Kongress Freude am Glauben in Ingolstadt

Eichstätt/Ingolstadt, 15.05.2019. (pde) – In Ingolstadt findet vom 14. bis 16. Juni der 19. Kongress „Freude am Glauben“ statt. Das Forum Deutscher Katholiken veranstaltet seine bundesweite Tagung alljährlich an wechselnden Orten. Das Motto 2019 lautet: „Ohne Gott – keine Zukunft!“

Eröffnet wird der Kongress am Freitag, 14. Juni, mit einem Pontifikalamt um 13.30 Uhr im Ingolstädter Münster „Zur Schönen Unserer Lieben Frau“, das der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer zelebriert. Den Abschlussgottesdienst zelebriert der Bischof von Eichstätt Gregor Maria Hanke am Sonntag, 16. Juni, um 14.00 Uhr in der Münsterkirche.

Vertreter der gastgebenden Diözese Eichstätt gestalten einzelne Elemente des umfangreichen Programms mit. Vor allem im Jugend- und Studentenprogramm sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hauptabteilung „Jugend, Berufung, Evangelisierung“ als Referenten, Gesprächspartner und geistliche Begleiter aktiv, unter ihnen auch Diözesanjugendpfarrer Clemens Mennicken. Regionaljugendseelsorger Martin Seefried aus dem Dekanat Weißenburg-Wemding leitet mehrere Workshops zum Thema „Lebenszeugnisse und Berufungsgeschichten“. Ebenso werden sich Teilnehmer des christlichen Orientierungsjahres aus dem you-Haus und Mitglieder der Jugend 2000 in das Programm einbringen.

Das ausführliche Programm des Kongresses in Ingolstadt ist unter www.forum-deutscher-katholiken.de abzurufen.

Ein Beitrag des Eichstätter Fernsehredakteurs Anselm Blumberg, der Anliegen und Programm des Ingolstädter Kongresses vorstellt, ist in der Mediathek des Hilfswerkes „Kirche in Not“ unter www.kirche-in-not.de zu finden.

Pueri Cantores - Chorkonzert mit jungen Stimmen

Eichstätt, 20.05.2019. (pde) – Ein Chorkonzert gestaltet am Sonntag, 26. Mai, die Jugendkantorei am Eichstätter Dom. Unter dem Motto „Pueri Cantores - Chorkonzert mit jungen Stimmen“ kommen gleichstimmige Motetten und Liedsätze von Hovland, Victoria, Britten, Mendelssohn Bartholdy, Chilcott, Rutter und Heiß zur Aufführung. Die Leitung hat Domkapellmeister Christian Heiß. An der Orgel und am Klavier begleitet Bastian Fuchs, Assistent des Domkapellmeisters. Das Konzert im Eichstätter Dom beginnt um 19 Uhr, der Eintritt ist frei.

Die Jugendkantorei am Eichstätter Dom gehört zu den Chorgruppen der Eichstätter Dommusik. Der aus 35 Sängerinnen und Sängern bestehende Chor singt regelmäßig in der Domliturgie und tritt in der Reihe der Eichstätter Domkonzerte und bei Konzerten außerhalb Eichstätts auf. Höhepunkt in der jüngeren Chorgeschichte war ein Privatkonzert für den emeritierten Papst Benedikt XVI. im Dezember 2015.

Klimaoffensive 2030: Kinderbuchprojekt fördert Umweltbildung in der Diözese Eichstätt

Eichstätt/Beilngries, 16.05.2019. (pde) – Zur Förderung der Bildungsarbeit im Bereich der erneuerbaren Energien haben die 190 Kindergärten der Diözese Eichstätt das Kinderbuch „Die kleine Rennmaus und ihr Zauberhaus“ erhalten. Hintergrund der Aktion ist die Belieferung der Liegenschaften der Diözese in Eichstätt und Umgebung durch die Stadtwerke Eichstätt mit Ökostrom, der nach den Kriterien des Grüner-Strom-Labels zertifiziert ist. Die Buchübergabe fand im Rahmen einer Träger-Leitungskonferenz des Referates Kindertageseinrichtungen des Caritas-Diözesanverbandes am Donnerstag, 16. Mai, im Tagungshaus Schloss Hirschberg statt.

Im Zuge der Umsetzung ihrer Klimaoffensive 2030 bezieht die Diözese Eichstätt seit 2015 Ökostrom von den Stadtwerken Eichstätt. Diese Stromlieferung ist mit der Verpflichtung verbunden, über einen zu zahlenden Aufpreis von 1 Cent pro verbrauchte Kilowattstunde den Zubau regenerativer Erzeugungsanlagen, Energieeffizienzmaßnahmen, aber auch die Bildungsarbeit im Bereich der erneuerbaren Energien zu fördern. Aus dem Fördermittelaufschlag hat das Versorgungsunternehmen nun die 190 Kinderbücher finanziert.

Das 36-seitige Kinderbuch „Die kleine Rennmaus und ihr Zauberhaus“ beinhaltet eine Geschichte, in deren Verlauf Kinder durch den Dialog zweier Freudinnen viel über nachhaltige Energie erfahren. Nach der Strom-Geschichte folgen Noten und Texte von Liedern zum Mitsingen auf einer CD. Auch dort geht es um Energie, Wind, Sonne und Wasserkraft. Das Buch endet mit Tipps zum Basteln oder Experimentieren: ein Mini-Gewächshaus im Glas, eine Sonnenfalle, ein Experiment zu Farben, ein Windrad. Die „Rennmaus“ wurde 2014 mit dem Kinder-Medien-Preis „Der Weiße Elefant“ ausgezeichnet und ist für Kinder im Alter von rund drei bis acht Jahren geeignet.

„Bildungsarbeit im Bereich kleiner Kinder im Sinne der Nachhaltigkeit, des Ressourcenschutzes und des Umweltschutzes ist angesichts des sich immer deutlicher abzeichnenden Klimawandels heute wichtiger denn je“, sagte Eichstätts Oberbürgermeister Andreas Steppberger. „Wir freuen uns sehr, dass der Vorschlag der Stadtwerke Eichstätt, dieses Kinderbuchprojekt umzusetzen, beim Referat Schöpfung und Klimaschutz und beim Referat Kindertageseinrichtungen der Caritas Unterstützung gefunden hat und im Rahmen der Klimaoffensive 2030 der Diözese Eichstätt in die pädagogische Arbeit der Kindergärten einbezogen werden soll“. Steppberger sagte, er sei davon überzeugt, dass es damit gelingen könne, „bei unseren Kindern den Blick für den notwendigen Schutz unserer Umwelt und für den verantwortungsvollen Umgang mit Energie zu schärfen“.

Das Kinderbuch leistet nach Auffassung von Generalvikar Isidor Vollnhals einen Beitrag zu der von Papst Franziskus in seinem Rundschreiben „Laudato si“ geforderten „Erziehung zum Bündnis zwischen der Menschheit und der Umwelt“. Der Papst spreche von „Erziehern, die fähig sind, pädagogische Wege einer ökologischen Ethik neu zu entwerfen“. Es sei „wunderbar, wenn die Erziehung imstande ist, dazu anzuregen, bis es zum Lebensstil wird“. Alle christlichen Gemeinschaften hätten bei dieser Erziehung eine wichtige Rolle zu erfüllen. „Unsere katholischen Kindertagesstätten lassen sich von diesem Erziehungsauftrag gern in die Pflicht nehmen. Die Buchübergabe ist ein klares Signal dafür“, sagte Vollnhals.

Im Bistum Eichstätt werden rund 13.400 Kinder in Kindertageseinrichtungen in katholischer Trägerschaft betreut. Die Einrichtungen werden fachlich und pädagogisch vom Referat Kindertageseinrichtungen des Diözesan-Caritasverbandes Eichstätt unterstützt.

Mit der 2013 gestarteten Klimaoffensive will die Diözese Eichstätt ihre Kohlendioxid-Emissionen bis 2020 um 25 Prozent und bis 2030 um 50 Prozent reduzieren. Weitere Informationen dazu unter www.bistum-eichstaett.de/umwelt.

Countdown für 72-Stunden-Aktion des BDKJ im Bistum Eichstätt läuft

Eichstätt, 14.05.2019. (pde) – Endspurt bei den Vorbereitungen für die 72-Stunden-Aktion des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ), die in der kommenden Woche stattfindet: Im Bischöflichen Jugendamt Eichstätt werden in diesen Tagen sogenannte Starterpakete zusammengestellt, die an die Aktionsgruppen verteilt werden. Dazu gehören bedruckte T-Shirts, Buttons, Armbänder, Plakate, Banner, Klebetatoos und Luftballons sowie Arbeitshandschuhe, Loop-Schals, Sprühfolien und Aktionskerzen.

Rund 50 Gruppen mit insgesamt mehr als 700 Jugendlichen beteiligen sich von Donnerstag, 23. Mai, bis Sonntag, 26. Mai, an der Sozialaktion im Bistum Eichstätt. Unter dem Motto „Uns schickt der Himmel“ werden sie zahlreiche soziale, kulturelle, ökologische und interreligiöse Projekte umsetzen. Mit der 72-Stunden-Aktion, die der BDKJ zum zweiten Mal bundesweit veranstaltet, will die Jugend ein Zeichen für mehr Solidarität und Nachhaltigkeit setzen.

„Die Aktionsgruppen stehen in den Startlöchern und freuen sich über jede Form der Unterstützung“, sagt BDKJ-Referentin Stephanie Bernreuther. Die Schirmherrschaft der Sozialaktion haben Bundestagsabgeordneter Reinhard Brandl und Flüchtlingsreferentin Cordula Klenk übernommen. Zentraler Ansprechpartner im Bistum Eichstätt ist der BDKJ-Diözesanverband unter Tel. (08421) 50-661, E-Mail: 72stunden(at)bdkj-eichstaett(dot)de. Weitere Informationen und Hinweise zu Unterstützungsmöglichkeiten unter www.bdkj-eichstaett.de.

Das 19. DJK-Bundessportfest findet 2022 in Schwabach statt

Eichstätt/Schwabach, 14.05.2019. (pde) – Das 19. DJK-Bundessportfest wird vom 3. bis 6. Juni 2022 in Schwabach durchgeführt. Gastgeber für rund 5000 Sportlerinnen und Sportler aus ganz Deutschland wird der DJK Diözesanverband Eichstätt sein. Das DJK-Bundessportfest findet im olympischen Rhythmus statt. Es sind die verbandsinternen nationalen Titelkämpfe des katholischen Sportverbandes in Deutschland. Letzter Austragungsort war Meppen im Jahr 2018.

Symbolisch wurde auf dem Diözesantag des DJK Diözesanverbandes Eichstätt in Burggriesbach ein „Staffelstab“ an die Stadt Schwabach übergeben. Zum DJK Diözesanverband Eichstätt gehören insgesamt 52 DJK-Vereine im Bistum Eichstätt. „Ich freue mich, dass der DJK-Diözesanverband Eichstätt das größte Sportereignis unseres Verbandes veranstaltet. Seit 1950 begeistert diese einzigartige Mischung aus Titelkämpfen, Happening und Spiritualität unsere Mitglieder und es ist auch immer wieder ein Erlebnis für Besucher, die die DJK kennenlernen möchten“, so DJK-Präsidentin Elsbeth Beha.

Der neu gewählte Präsident des DJK-Diözesanverbandes Eichstätt, Bernhard Martini, sagt über die Großveranstaltung: „Ich freue mich sehr über die Zusage der Stadt Schwabach als Ausrichtungsort für das 19. Bundessportfest 2022 zur Verfügung zu stehen.“ Nun könne das Organisationskomitee mit der Arbeit beginnen, um mit dem Partner Schwabach ein würdiger Ausrichter des Bundessportfestes hier im DV Eichstätt zu sein. „Wir laden jetzt schon alle Sportler, Betreuer und Fans ein, ein Teil der Veranstaltung zu werden, welche unter dem Motto ‚Inspiration, Sport und BeGEISTerung‘ stattfindet.“

Stadtführung und Technikmuseum: Ausflug des KDFB nach Beilngries

Eichstätt/Beilngries, 15.05.2019. (pde) – Einen Ausflug nach Beilngries bietet der Diözesanverband Eichstätt des Katholischen Deutschen Frauenbundes (KDFB) für ehemalige Mitglieder und Interessierte am Mittwoch, 12. Juni, an. Bei einer Führung erfahren die Teilnehmer Wissenswertes über die historische Altstadt des mehr als tausend Jahre alten Ortes. Am Nachmittag geht es in das Technikmuseum Kratzmühle. Dort werden Bereiche wie Haushalt, Technik, Schule, Medizin sowie verschiedene Werkstätten der Handwerker von anno dazumal dargestellt. Treffpunkt ist um 10 Uhr im Gasthof Schattenhofer (Hauptstraße 44) in Beilngries.

Anmeldungen an die KDFB-Geschäftsstelle Eichstätt, Tel. (08421) 50-674, E-Mail: info(at)frauenbund-eichstaett(dot)de.

Oberbürgermeister Andreas Steppberger wechselt in den Vorstand des Caritasverbandes

Eichstätt, 16.05.2019. (pde) – Andreas Steppberger (42), bisher Oberbürgermeister in Eichstätt, wird ab 1. Mai 2020 neuer stellvertretender Caritasdirektor in der Diözese Eichstätt und damit auch Mitglied im Vorstand des Diözesan-Caritasverbandes. Gemeinsam mit Caritasdirektor Alfred Frank wird er entsprechend der Satzung die Geschäftsführung des Caritasverbandes wahrnehmen. Die Ernennung durch Bischof Gregor Maria Hanke erfolgt auf Vorschlag und Empfehlung des Caritasrates. Sie ist mit den zuständigen Organen des Verbandes abgestimmt.

Andreas Steppberger ist seit 2012 Oberbürgermeister der Großen Kreisstadt Eichstätt. Am 8. Mai hatte er angekündigt, nach Ablauf der regulären Amtsperiode für eine erneute Kandidatur nicht mehr zur Verfügung zu stehen. Der gebürtige Münchner war nach Abschluss seines Studiums der Rechtswissenschaften zunächst als selbständiger Rechtsanwalt tätig, bis er als Kandidat der Freien Wähler zum Oberbürgermeister gewählt wurde. Der vierfache Familienvater engagiert sich in verschiedenen Vereinen und als Mitglied der Kirchenverwaltung an seinem Wohnort Dollnstein.

Durch die Ernennung des damaligen stellvertretenden Caritasdirektors Alfred Frank zum Caritasdirektor ist seit 1. Januar 2019 der zweite Vorstandsposten im Caritasverband vakant. Bis Mai 2020 werden die Geschäfte des Vorstandes alleine von Caritasdirektor Alfred Frank geführt.

Gemäß der Satzung des Caritasverbandes für die Diözese Eichstätt beruft der Bischof von Eichstätt den Caritasdirektor und seinen Stellvertreter. Beide bilden den hauptamtlichen Vorstand, dem die Leitung des Verbandes obliegt. Der Vorstand ist dem Caritasrat als dem satzungsmäßigen Aufsichtsgremium rechenschaftspflichtig.

Musik für Violine und Orgel in der Eichstätter Schutzengelkirche

Eichstätt, 15.05.2019. (pde) – Musik aus der Barockzeit für Violine und Orgel steht im Mittelpunkt der „Orgelmusik am Mittag“ am Sonntag, 19. Mai, in der Eichstätter Schutzengelkirche. Lucia Swientek, Würzburg, und Martin Swientek, Eichstätt, spielen eine Sonata aus den „Scherzi da Violino solo“ von Johann Jacob Walther, den zweiten Satz aus dem Violinkonzert in a-Moll (BWV 1041) von Johann Sebastian Bach und die „Sonata per violino e basso continuo“ A-Dur (RV 758) von Antonio Vivaldi. Der Abschluss ist der Patronin der Kirchenmusik gewidmet – mit der „Hymne à Sainte Cécile“ von Charles Gounod. Das etwa dreißigminütige Konzert gestalten Tochter und Vater: Lucia Swientek an der Violine und Martin Swientek an der Orgel.

Die Reihe „Orgelmusik am Mittag“ läuft bis 28. Juli jeweils an Sonn- und Feiertagen um 11.30 Uhr in der Eichstätter Seminar- und Universitätskirche. Dabei wechseln Orgelkonzerte und Konzerte in verschiedenen Besetzungen ab. Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen zum Programm und den Ausführenden unter www.orgelmusik-am-mittag.de.

„Sonntag in Schloss Hirschberg“ am 26. Mai

Eichstätt/Beilngries, 15.05.2019. (pde) – Hoch über der Stadt Beilngries liegt Schloss Hirschberg – ein Ort mit einer wechselvollen Geschichte. Da aber das Gebäude als Tagungshaus der Diözese Eichstätt genutzt wird, bleibt es zumeist für Touristen verschlossen. Am Sonntag, den 26. Mai, ist das anders: Da öffnet Schloss Hirschberg seine Tore und lädt dazu ein, bei einer öffentlichen Führung Architektur und Kunst des Schlosses kennenzulernen. Treffpunkt ist um 16 Uhr am Haupteingang. Nach der Führung gibt es Gelegenheit zu einer Eucharistiefeier um 18 Uhr in der Marienkapelle des Schlosses. Den Gottesdienst hält Pfarrer Pius Schmidt, der geistliche Rektor des Tagungshauses. Musikalisch begleitet wird er vom Männergesangverein Beilngries unter der Leitung von Alois Vieracker.

Letztes Eichstätter Domkonzert mit Christian Heiß: Kartenvorverkauf gestartet

Eichstätt, 17.05.2019. (pde) – „Georg Friedrich Händel mit Pauken und Trompeten“ heißt das letzte Konzert der Dommusik unter der Leitung von Domkapellmeister Christian Heiß, der im September zu den Domspatzen nach Regensburg wechselt. Zu hören sind am Sonntag, 30. Juni, ab 19 Uhr im Eichstätter Dom die Werke „Ode for St. Cecilia's Day“, „Laudate pueri“ und das „Orgelkonzert F-Dur Op. 4 Nr. 4“ von Händel. Neben dem Eichstätter Domchor werden Anna Nesyba (Sopran), Michael Mogl (Tenor), Rien Voskuilen (Orgel) und das Barockorchester „L´Arpa festante“ auf Originalinstrumenten mitwirken.

Konzertkarten zu 15 Euro bzw. 10 Euro (ermäßigt für Schüler ab 16 Jahren, Studenten sowie Schwerbehinderte mit Ausweis) sind ab 18 Uhr an der Konzertkasse erhältlich, außerdem im Vorverkauf über die Geschäftsstellen des Donaukuriers. Kinder und Jugendliche bis 16 Jahren haben freien Eintritt. Wegen der Domrenovierung befinden sich die Konzertkasse und der Einlass im Mortuarium (barrierefreier Zugang).

Weltgebetstag für Katholiken in China am 24. Mai

Eichstätt, 20.05.2019. (pde) – Zum Gebetstag für die Freiheit und Einheit der chinesischen Kirche rufen die deutschen Bischöfe am Freitag, 24. Mai, auf. Dieser Tag ist der Hauptwallfahrtstag zum chinesischen Marienheiligtum Sheshan, in der Nähe von Shanghai. Papst Benedikt XVI. hatte 2007 die Gläubigen in aller Welt aufgerufen, jährlich am 24. Mai für die Kirche in China zu beten. Papst Franziskus hat diese Bitte erneuert. „Die chinesischen Gläubigen brauchen die Gewissheit, dass sich Christen in der ganzen Welt mit ihnen solidarisch erklären, genauso wie auch sie für die Menschen überall auf der Welt beten“, heißt es in einem Schreiben der Kommission Weltkirche der Deutschen Bischofskonferenz.

In China leben laut Schätzungen mindestens 13 Millionen Katholiken unter rund 1,3 Milliarden Bewohnern. Sie sind in zwei Gruppierungen geteilt, die regimenahe und staatlich zugelassene „Patriotische Vereinigung“ sowie die sogenannte Untergrundkirche, die regelmäßig Ziele staatlicher Sanktionen ist. Seit vielen Jahren versucht die katholische Kirche mit der chinesischen Regierung bessere Beziehungen aufzubauen. Ziel ist, eine gute Lösung für die innerkirchlichen Spannungen zu finden. Am 22. September 2018 wurde eine „vorläufige Vereinbarung“ zwischen China und dem Vatikan unterzeichnet, die dem Papst für die Zukunft gewisse Rechte bei Auswahl und Ernennung von Bischöfen einräumt. Papst Franziskus erhofft sich durch den in Gang gesetzten Prozess weitere Fortschritte auf dem Weg zu einer besseren Zusammenarbeit mit dem Staat sowie zur Versöhnung der Gläubigen und zu einer dauerhaften Einheit der katholischen Kirche in China.

Weitere Informationen und Materialien zum Gebetstag für die Kirche in China sind abrufbar unter www.china-zentrum.de.

Maiandacht der Marianischen Männerkongregation am 26. Mai in Seuversholz

Eichstätt/Seuversholz, 20.05.2019. (pde) – Zu einer Maiandacht lädt die Marianische Männerkongregation (MMC) Eichstätt am Sonntag, 26. Mai, nach Seuversholz ein. Beginn ist um 18 Uhr am Kirchplatz. Von dort aus werden die Gläubigen mit Fahnenabordnungen zur Marienkapelle ziehen, wo sie die Andacht mit Vizepräses Bernhard Fleckenstein, Subregens des Eichstätter Priesterseminars, feiern werden. Die Texte werden aus dem alten Maiandachtsbüchlein mit dem grünen Einband entnommen.

Die musikalische Gestaltung übernimmt die Jura-Blaskapelle Pollenfeld. Die Kollekte ist für die Erhaltung der Marienkapelle bestimmt. Bei schlechtem Wetter findet die Andacht in der Filialkirche St. Nikolaus in Seuversholz statt.

Mittagskonzert mit Violine solo und Orgel in der Eichstätter Schutzengelkirche

Eichstätt, 20.05.2019. (pde) – Ein Werk von Johann Sebastian Bach in zwei Versionen – einmal für Violine solo, einmal für Orgel – bildet den Rahmen der „Orgelmusik am Mittag“ am Sonntag, 26. Mai, in der Eichstätter Schutzengelkirche. Josef Unger-Wentorf, Bad Nauheim, spielt zu Beginn das Preludio aus der Partita Nr. 3 für Violine solo (BWV 1006). In einer Bearbeitung für Orgel von Marcel Dupré erklingt dasselbe Motiv zum Abschluss nochmals: in der Sinfonia D-Dur, die Rudolf Pscherer an der Mathis-Orgel spielt.

Josef Unger-Wentorf ist als Solist und in verschiedenen Kammermusikensembles auch international tätig. In Eichstätt trägt er zwei weitere Werke für Violine solo vor: Präludium und Fuge e-Moll op.131a, Nr. 6 von Max Reger und die Sonate op. 27, Nr. 2 von Eugène Ysaӱe.

Das etwa dreißigminütige Konzert beginnt um 11.30 Uhr. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen zum Programm und den Ausführenden unter www.orgelmusik-am-mittag.de.