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Pressedienst

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Kalenderwoche 45 vom 05. November 2018


„Die Kirche soll im Dorf bleiben“: Bischof Gregor Maria Hanke ruft zur Kirchenverwaltungswahl am 18. November auf

Eichstätt, 05.11.2018. (pde) – „Gehen Sie zur Kirchenverwaltungswahl und machen Sie damit deutlich, dass die Kirche im Dorf, im Ort bleiben soll“, mit diesen Worten ruft Bischof Gregor Maria Hanke die Gläubigen dazu auf, am Sonntag, 18. November, zur Kirchenverwaltungswahl zu gehen und diese zu stärken. „Die Kirche im Dorf prägt oft das Ortsbild“, aber es müsse Menschen geben, die für die Kirche vor Ort Verantwortung tragen, so der Bischof. „Die Kirchenstiftungen und Kirchenverwaltungen tun dies in vorbildlicher Weise.“

Die Kirchenverwaltungen, die an diesem Tag in den 276 Pfarreien der Diözese gewählt werden, sind das Organ der jeweiligen Kirchenstiftung. Da es in einer Pfarrei mehrere Kirchenstiftungen, wie zum Beispiel Kuratie-, Expositur- und Filialkirchenstiftungen geben kann, müssen in manchen Pfarreien mehrere Kirchenverwaltungen gewählt werden. Die Kirchenverwaltung besteht aus dem Kirchenverwaltungsvorstand und den gewählten Kirchenverwaltungsmitgliedern. Sie ist verantwortlich für alle finanziellen, verwaltungsmäßigen und personellen Belange einer Pfarrei und vertritt die jeweilige Kirchenstiftung in allen rechtlichen Angelegenheiten. Zu ihren Aufgaben gehören unter anderem die Verwaltung des Kirchenstiftungsvermögens, die Aufstellung von Haushaltsplan und Jahresrechnung sowie Entscheidungen über bauliche Maßnahmen an Kirche, Pfarrheim oder Kindergarten, Anstellung von Personal in der Pfarrgemeinde und Unterstützung pfarrlicher Gruppen.

Die Mitglieder der Kirchenverwaltung werden von den Wahlberechtigten der Kirchengemeinde für sechs Jahre gewählt. Die Anzahl der Kirchenverwaltungsmitglieder richtet sich nach der Anzahl der Katholiken in der Kirchengemeinde. Bei bis zu 2.000 Katholiken sind es vier, bei bis zu 6.000 Katholiken sechs und darüber acht Mitglieder. Die Kirchenverwaltung bestimmt einen Kirchenpfleger. Dieser unterstützt den Kirchenverwaltungsvorstand bei der Erledigung seiner Aufgaben, insbesondere übernimmt er die Kassen- und Rechnungsführung.

Die Wahllisten hängen bereits in den Pfarreien aus. Die Wahl findet am Sonntag, 18. November, sowie vor und nach einer etwaigen Vorabendmesse am Samstag statt. Den Wahlort und die Wahlzeit legt der Wahlausschuss fest, beides wird in den Pfarreien bekannt gegeben. Wahlberechtigt ist, wer der römisch-katholischen Kirche angehört, im Bereich der Kirchengemeinde seinen Hauptwohnsitz hat und am Wahltag das 18. Lebensjahr vollendet hat. Briefwahlunterlagen können bis 16. November schriftlich oder mündlich in den zuständigen Pfarrämtern beantragt werden. Das Wahlergebnis wird spätestens am zweiten Sonntag nach dem Wahltag bekannt gegeben.

Weitere Informationen im jeweiligen Pfarrbüro und unter www.bistum-eichstaett.de/kirchenverwaltungswahl. Dort ist auch das Video zum Aufruf des Bischofs im Wortlaut zu finden.

Bischof Hanke ernennt Alfred Frank zum Caritasdirektor - Franz Mattes übernimmt Ehrenamt des Caritas-Präses

Eichstätt, 30.10.2018. (pde) - Führungswechsel beim Caritasverband für die Diözese Eichstätt: Bischof Gregor Maria Hanke hat Alfred Frank mit Wirkung vom 1. Januar zum neuen Caritasdirektor und ersten Vorsitzenden des Verbandes ernannt. Der 54-jährige Diplom-Kaufmann, der seit zweieinhalb Jahren bereits zweiter Vorsitzender des Verbandes ist, wird Caritasdirektor Franz Mattes (69) ablösen, der Ende dieses Jahres in den Ruhestand geht. Frank ist dann der erste Laie an der Spitze des Eichstätter Verbandes in dessen 100-jährigen Geschichte. Caritasdirektor Franz Mattes wird ab Januar die neue ehrenamtliche Funktion eines Caritas-Präses übernehmen, bei der er speziell Seelsorge, Liturgie und Spiritualität im Verband unterstützen und fördern wird. Er ist seit 2012 Caritasdirektor in der Diözese Eichstätt.

Vertreterversammlung der Caritas tagte

Bei der Vertreterversammlung des katholischen Wohlfahrtsverbandes am Freitag in Greding gab der Vorsitzende des Caritasrates, Dr. Josef Schmidramsl, die Personalentscheidung bekannt. Schmidramsl erklärte, der Bischof habe die Entscheidung zugunsten von Frank auf Empfehlung des Caritasrates – der eine Art Aufsichtsrat des Verbandes ist – getroffen. Der Caritasrat will in Kürze auch eine Ausschreibung für die Stelle des zweiten Vorsitzenden des Verbandes vorbereiten und anschließend eine Vorauswahl bei den Bewerbern treffen, die er dann wiederum dem Bischof vorlegt. Der Vorsitzende des Caritasrates dankte bei der Versammlung Caritasdirektor Franz Mattes für sein Engagement, der dieses Amt sechseinhalb Jahre lang wahrgenommen hat. Die Zusammenarbeit sei ein „wohltuendes Miteinander“ gewesen. Er freue sich, dass der Bischof Domkapitular Mattes zum Caritas-Präses ernannt hat. „Das tut dem Verband gut, denn du bist ein besonders gutes Stück Caritas“, wandte sich Schmidramsl persönlich an den bisherigen Caritasdirektor. Für diese neue Aufgabe beschlossen die Vertreterinnen und Vertreter in Greding eine Satzungsänderung. Als Präses wird Mattes auch an den Sitzungen des Vorstandes teilnehmen, wenngleich er dort kein Stimmrecht haben wird. Mattes selbst sagte im Rückblick auf seine Zeit als Caritasdirektor: „Für mich war das eine spannende Zeit, manchmal auch eine aufregende Zeit, aber die längere Zeit eine schöne Zeit.“

Alfred Frank stellte bei der Vorstellung des Jahresberichtes 2017 des Verbandes als Schlaglichter unter anderem das zehnjährige Jubiläum der Caritasstiftung Eichstätt, die erstmals vom Kita-Referat der Caritas organisierte Kinderwallfahrt in der Willibaldswoche, den Start des Krisendienstes Psychiatrie in der Region 10 und den Abschied der Niederbronner Schwestern im Caritas-Seniorenheim Nürnberg-Langwasser heraus. Hinsichtlich der sozialen Dienste hob er die „Nachfrage auf hohem Niveau“ bei den Caritas-Kreisstellen hervor. Vor allem in der Allgemeinen Sozialberatung sowie der Schuldnerberatung werde immer wieder Armut in der Gesellschaft sichtbar, welche die Caritas in ganz Deutschland dieses Jahr auch mit ihrer Jahreskampagne zur Wohnungsnot thematisiert. Das Frauenhaus in Ingolstadt habe von 2016 auf 2017 einen Anstieg um fast 15 Prozent an betreuten Personen verzeichnet. „Schutzsuchende sind dort verstärkt auch anerkannte Asylbewerberinnen“, informierte Frank. Insgesamt betreute der Caritasverband laut einer eigenen Statistik im vergangenen Jahr knapp 42.000 Menschen. Die rechtlich selbständigen und dem Verband angeschlossenen Caritas-Sozialstationen halfen weiteren 7.550 Patienten. Beim Verband angestellt waren Ende 2017 laut Frank 2.661 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon alleine 1.678 in den 20 Seniorenheimen. In den Sozialstationen arbeiteten 851 Personen.

Die finanzielle Situation des Caritasverbandes stellt sich laut Verwaltungsleiter Frank stabil und ausgeglichen dar. 2017 habe der Jahresumsatz knapp 112 Millionen Euro betragen und habe der Verband einen Jahresüberschuss von 285.000 Euro erwirtschaftet. In Umbauten und Sanieren seien rund 17 Millionen Euro geflossen: vor allem in Projekte im Caritas-Seniorenzentrum Abenberg und in den Caritas-Seniorenheimen Schwabach sowie Nürnberg-Langwasser. Barbara Sendlinger von der Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft Solidaris informierte, dass ihre Gesellschaft dem Caritasverband nach Prüfung der Rechnungslegung, des Jahresabschlusses und des Lageberichtes einen uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt habe. Als Herausforderung für die Zukunft bezeichnete sie besonders den Personal- und Fachkräftemangel. 

Kunstwerk des Monats: Das Pilgerbild von Buchdorf

Eichstätt/Buchdorf, 02.11.2018. (pde) - In der Pfarrkirche St. Ulrich in Buchdorf befindet sich ein großformatiges Gemälde, das Rätsel aufgibt: Seine Herkunft ist unklar und in seiner Art ist es einzigartig. Es wird bisher als Pilgerbild betitelt, weil es Stätten im Heiligen Land zeigt. Die Ölmalerei auf Leinwand weist die Maße 220 x 278 cm auf. Vom ikonographischen Typus her kann man es als Memorialbild eines Pilgers interpretieren, der das Heilige Land bereist hat, so Dr. Emanuel Braun, Leiter des Eichstätter Diözesanmuseums. Ein lokaler Maler hat es dann nach seinen Beschreibungen ins Bild umgesetzt. Von wem und wann es in die Buchdorfer Pfarrkirche gegeben wurde, ist nicht überliefert.

Man erkennt eine ideale Ansicht aus der Vogelschauperspektive mit Bergen, Fluss, Städten und Burgen. Die Ortsangaben finden sich in Schriftbändern: Jerusalem - betitelt als die Mitte der Welt - in mittelalterlicher Sichtweise, die Quelle des Jordan, Bethanien, der Bach Kidron („Der Bach Kedron fleußt für Jerusalem“), das Dorf Gethsemane („Hie ist gstunden das dörflein gethsemani an dem ölberg“). Maßstäblich dominiert wird das Bild von der bekannten Szene des Gebetes Christi am Ölberg. Es erscheint ein Engel, der ihm den Kelch reicht. In weiteren Szenen daneben wird Jesus abgebildet bei den drei vom Schlaf übermannten Jüngern und bei der Festnahme durch die Schergen des Hohenpriesters. Außerdem werden folgende Motive aus dem Neuen Testament illustriert: Jesus weint im Kreis seiner Jünger über die Stadt Jerusalem, die Himmelfahrt Christi und die Hütten, die Petrus bei der Verklärung Christi bauen wollte. Diese Orte sind als Pilgerziele empfohlen, in denen man einen Ablass erwerben kann, ebenso das Haus, in dem die Muttergottes gestorben ist.

Die Malerei ist stilistisch als provinziell zu bewerten, so Dr. Emanuel Braun. Vorlagen, auf die sie sich direkt beziehen würde, sind bislang nicht bekannt. Deshalb ist es auch nicht einfach, das Bild stilgeschichtlich genau einzuordnen. Die Komposition der Figuren für sich und in der Gruppe verrät eine Gestaltung im Übergang von Spätgotik zu Renaissance. Eine genauere Bewertung des Gemäldes ermöglichen die Schriftbänder. Sprachform und Duktus der Schrift können in das 16. Jahrhundert datiert werden. Somit kann man in der Zusammenschau der verschiedenen Kriterien feststellen, dass das Gemälde wohl in der Zeit um 1500 bis 1560 entstanden ist.

Buchdorf liegt in der Nachbarschaft des ehemaligen Zisterzienserklosters Kaisheim. Die Geschicke der Buchdorfer Kirche wurden deshalb regelmäßig vom Kloster beeinflusst. Die Pfarrkirche St. Ulrich ist eine stattliche spätbarocke Saalkirche, die reich ausgestattet ist. Der Turm, in dem im Mittelalter der Chor untergebracht gewesen ist, ist als ältestes Bauteil im 14. Jahrhundert entstanden. 1736 wurde mit dem Neubau des Langhauses und des Chors begonnen.

Bei der Forschung und Erfassung der Kunstwerke im Bereich des Bistums Eichstätt kommt es immer wieder zu überraschenden Entdeckungen. Mit der Reihe „Kunstwerk des Monats“ werden auf der Homepage des Domschatz- und Diözesanmuseums (www.dioezesanmuseum-eichstaett.de) einige dieser in der Öffentlichkeit bisher wenig bekannten Erkenntnisse vorgestellt.

„Domkonzert für Frieden und Versöhnung“ am 11. November

Eichstätt, 05.11.2018. (pde) –  Am Sonntag, 11. November, findet zum Gedenken an das Ende des ersten Weltkriegs vor 100 Jahren um 19 Uhr ein „Konzert für Frieden und Versöhnung“ im Eichstätter Dom statt. Die Idee für das Konzert stammt von Domorganist Martin Bernreuther: „Es ist mir gerade in der heutigen Zeit ein großes Anliegen, an diese Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts zu erinnern. Wir sollten nicht vergessen, wie alles angefangen hat und wie kostbar unsere Demokratie, die Menschenrechte und der Friede sind“.

Im Sinne der französisch-deutschen Freundschaft spielt der Franzose Jean-Luc Perrot beim Domkonzert gemeinsam mit Martin Bernreuther vierhändig an der Domorgel. Die beiden Organisten interpretieren „Larghetto et Final“ aus der von Perrot komponierten „2. Suite für Orgel 4-händig“. Seit 1979 ist Jean-Luc Perrot Organist an der historischen Orgel Callinet (1837) der Kirche Notre Dame von Saint Etienne im Zentrum Frankreichs. Perrot ist als Komponist tätig und lehrt Musikwissenschaft an der Universität Saint Etienne. Seine Konzerte haben ihn durch ganz Frankreich geführt, außerdem nach Italien, Polen, Deutschland, Spanien und Kanada. Er spielt an diesem Abend weitere Werke für Orgel solo: „Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen“ von Franz Liszt sowie „Prière und Praeludium festivum“ aus der 1. Sonate op. 40 von René Louis Becker. Den Trompeter Max Westermann aus Kassel wird Perrot bei „Okna IV (goldenes Fenster) “ von Petr Eben sowie dem „Te Deum“ von Marc-Antoine Charpentier begleiten. Zudem spielt das Duo die ebenfalls von Jean-Luc Perrot komponierten „Impreçiones et Passacaille“ für Trompete und Orgel.

Domorganist Martin Bernreuther spielt den „Marche funèbre“ von Eugène Gigout sowie  „Chant de paix“ von Jean Langlais. Im Duett mit dem Trompeter Max Westermann wird er die „Toccata“ von Giambattista Martin, das Largo aus „Xerxes“ von Georg Friedrich Händel und „Bist du bei mir“ von Johann Sebastian Bach präsentieren.

Thomas Henke von der Medienzentrale visualisiert zu den Musikstücken auf einer Großleinwand eingeblendete Texte und Bilder das Geschehen des ersten Weltkriegs vor 100 Jahren. Es geht dabei um die Themen Krieg und Zerstörung, aber auch Gebet, Versöhnung, Friede, Völkerverständigung, Freundschaft und Europa. Domdekan Monsignore Stefan Killermann wird das Programm mit geistlichen Impulsen begleiten. Zum Abschluss läuten die Domglocken.

Konzertkarten zu 15 Euro (ermäßigt 10 Euro) sind über die Vorverkaufsstellen des Donaukurier und an der Abendkasse erhältlich. Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre haben kostenlosen Zutritt. Weitere Informationen unter www.eichstaetter-dommusik.de/domkonzerte/ oder beim Büro der Eichstätter Dommusik unter Tel. (08421) 50-861.

„Über Gänse und andere Falschmeldungen“ – Vortrag über das Leben, Wirken und den Mythos um den hl. Martin von Tours

Eichstätt/Heidenheim, 30.10.2018. (pde) – Zu einem Vortrag über den heiligen Martin von Tours lädt das Diözesanbildungswerk Eichstätt ein. Die Veranstaltung findet statt am Mittwoch, 14. November, um 19.30 Uhr im Kapellensaal des Klosters Heidenheim, Ringstraße 1, 91719 Heidenheim. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

Referentin des Abends ist Judith Rosen M.A., Dozentin für Alte Geschichte an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Sie spricht über das ereignisreiche Leben des heiligen Martin. Neben der bekannten Legende vom Teilen des Mantels mit einem Bettler zeichnet der Vortrag die Lebensstationen des St. Martin als Klostergründer, Bischof und Wundertäter von der Kindheit bis zu seinem Tod nach. Auch die Herkunft der am Martinstag begangenen Traditionen, wie der Gänsebraten, werden von der Referentin anschaulich erklärt. Das Thema des Abends lautet: „Über Gänse und andere Falschmeldungen“.

Nähere Informationen beim Diözesanbildungswerk Eichstätt, Tel. (08421) 50-641, E-Mail: erwachsenenbildung(at)bistum-eichstaett(dot)de und im Internet unter www.bistum-eichstaett.de/erwachsenenbildung.

Oasentag für Aktive in der Seniorenarbeit: Sich selber etwas Gutes tun

Eichstätt/Hilpoltstein, 30.10.2018. (pde) – „Gönne dich dir selbst!“ lautet das Motto eines Oasentages, zu dem das Diözesanbildungswerk Eichstätt ehrenamtliche und hauptberufliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Seniorenarbeit, Altenseelsorge und Altenpflege einlädt. Das Programm des Tages umfasst Zeiten des Schweigen, Körpergebet, Meditation, Lied, meditativen Tanz, Phantasiereisen, Präsenzübungen und einen Wortgottesdienst.

Der Oasentag findet am 30. November von 9.30 Uhr bis 16.30 Uhr in der Caritas-Begegnungsstätte für Senioren (Heidecker Str. 12) in Hilpoltstein statt. Referentin ist Ruth Helfrich aus Rupertsbuch.

Anmeldung und Informationen beim Referat Seniorenpastoral der Diözese Eichstätt, Tel. (08421) 50-622, E-Mail: altenarbeit(at)bistum-eichstaett(dot)de, im Internet unter „www.bistum-eichstaett.de/altenarbeit/“.

Workshop zum Medienportal der katholischen und evangelischen Medienstellen Deutschlands

Eichstätt, 02.11.2018. (pde) – www.medienzentralen.de ist die zentrale Adresse für die Arbeit mit Medien in Bildung und Pastoral. Der Workshop „Medien online: Tipps – Tricks – Erfahrungen“ des Diözesanbildungswerkes Eichstätt vermittelt die Funktionen des Portals sowie Tipps und Tricks für die praktische Anwendung. Am Donnerstag, 22. November, von 15 bis 17 Uhr stellt Dr. Thomas Henke in der Medienzentrale in Eichstätt, Luitpoldstraße 2, die Möglichkeiten der Medienrecherche, die Online-Buchung, den Download von Medien und die Erstellung individueller Medienlisten vor. Außerdem gibt es Gelegenheit sich mit Kolleginnen und Kollegen über die Erfahrung von Medieneinsatz in Bildung und Pastoral auszutauschen. Sofern möglich, sollte ein eigenes Notebook mitgebracht werden.

Die Veranstaltung ist von der Hauptabteilung Religionsunterricht, Schulen und Hochschulen des Bistums Eichstätt als Fortbildung anerkannt. Die Teilnahme ist kostenlos.

Eine Anmeldung ist bis Mittwoch, 14. November, in der Medienzentrale der Diözese Eichstätt möglich: Tel. (08421) 50-651, E-Mail: medienzentrale(at)bistum-eichstaett(dot)de.