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Pressedienst

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Kalenderwoche 39 vom 24. September 2018


„Entsetzlich und beschämend“ – Bischof Gregor Maria Hanke zur MHG-Studie über sexualisierte Gewalt

Eichstätt, 22.09.2018. (pde) – Der Eichstätter  Bischof  Gregor Maria Hanke hat sich in einem Brief an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Diözese zur MHG-Studie über sexualisierte Gewalt gewandt. „Ich bin beschämt über die Vorkommnisse, weil sie mit der Heilsbotschaft Jesu Christi unvereinbar sind“, schreibt er mit Blick auf die Menschen, die als Kinder, Jugendliche oder Erwachsene von sexualisierter Gewalt betroffen gewesen sind. Viele hätten schwerwiegende seelische Verletzungen erlitten, oft empfinden sie ihr Leben als zerstört. „Mit Recht beklagen sie ein System der Kirche, das solch grenzüberschreitendes, körperlich-schmerzliches und psychisch beeinträchtigendes Handeln durch rigide Anwendung vorhandener Machtstrukturen und einseitige Rücksichtnahme auf die Täter möglich machte“, so Bischof Hanke. Sein großes Anliegen sei es, solche Taten soweit als möglich zu verhindern und daran mitzuwirken, dass möglichst viele Betroffene das ihnen zugefügte Leid zur Sprache bringen können. Ihm sei bewusst, dass es neben dem Ausmaß an sexualisierter Gewalt, von der den deutschen Diözesen berichtet wurde, noch weitere unaufgedeckte Fälle gebe. Die Zahlen der Diözese Eichstätt, die in die Ergebnisse der Studie eingeflossen sind, können im Internet nachgelesen werden unter „www.bistum-eichstaett.de/hilfsangebote/missbrauch/situation“.

Auch bei der Vollversammlung des Diözesanrates auf Schloss Hirschberg betonte der Eichstätter Bischof: „Es ist entsetzlich und unsäglich, welches Leid den Opfern zugefügt wurde.“ Er bekräftigte, die „Spirale des Schweigens“ brechen zu wollen. Darum müsse durch ein Klima der Offenheit und der Prävention das diözesane Schutzkonzept umgesetzt werden. „Nur so können wir versuchen, die überkommenen Machtstrukturen und die einseitig stützende Haltung zugunsten der Kleriker und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu überwinden und durch einen wertschätzenden, achtsamen und grenzachtenden Umgang zu ersetzen.“

Weitere Informationen zum Präventionsangebot der Diözese Eichstätt unter „www.bistum-eichstaett.de/praevention“.

Konstituierende Sitzung des Diözesanrates: Neuwahlen, Finanzkrise und Missbrauch

Eichstätt, 22.09.2018. (pde) – Christian Gärtner heißt der alte und neue Vorsitzende des Eichstätter Diözesanrates. Mit fast hundertprozentiger Mehrheit haben ihn die Delegierten der Dekanatsräte und Verbände bei der konstituierenden Sitzung in seinem Amt bestätigt. Der 52jährige Volkswirt aus Nürnberg steht dem obersten Laiengremium des Bistums Eichstätt seit 2006 vor. Für ihn beginnt nun die vierte Amtsperiode.

Auch die beiden stellvertretenden Vorsitzenden wurden mit überwältigender Mehrheit in ihren Ämtern bestätigt: Maria Elisabeth Müller aus Ingolstadt und Anton Lang aus Günching. Die Vorstandschaft wird durch die Beisitzer Eva Ehard (Spalt), Bettina Stöckel (Weißenburg), Gerda Bauernfeind (Biburg), Roland Schwab (Nürnberg) und Manfred Roppelt (Eichstätt) ergänzt.

Im inhaltlichen Teil der konstituierenden Sitzung nahm der Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke Stellung zur aktuellen Studie der Deutschen Bischofskonferenz zum sexuellen Missbrauch unter Geistlichen. In diesem Zusammenhang erläuterte die Präventionsbeauftragte und Leiterin der diözesanen Koordinationsstelle zur Prävention gegen sexualisierte Gewalt, Gabriele Siegert, das Präventionskonzept des Bistums Eichstätt. Außerdem stellte sich der seit April tätige neue Finanzdirektor des Bistums Eichstätt, Florian Bohn den Fragen der Delegierten. Für Bischof Gregor Maria Hanke sei es wichtig, dass die Herausforderungen, denen sich die Kirche in vielen Punkten derzeit gegenübersieht, nicht schön geredet werden. Dennoch sehe er in der „bewegten Zeit“ auch Chancen und Potentiale. Eine Präventionskultur gegen den sexuellen Missbrauch erfordere auch eine gewisse „Kultur des Umgangs“ miteinander. Dazu gehöre auch, dass etwa bei der Zulassung von Kandidaten zur Priesterweihe auf deren Persönlichkeit und Reife geachtet werde. Im Finanzskandal der vergangenen Monate befinde sich die Staatsanwaltschaft noch mitten in den Vernehmungen, weshalb der gesamte Vorgang noch länger dauern werde.

Finanzdirektor Florian Bohn erläuterte gegenüber den Delegierten einige Projekte, die derzeit kurzfristig voran gebracht werden sollen. So werde künftig zur Pfarreienfinanzierung nicht mehr nur die Zahl der Gläubigen maßgeblich sein, sondern auch die Einwohnerzahl am Ort, die Anzahl der Gebäude und der Kasualien. Zu letzteren gehören beispielsweise Taufen, Trauungen, Beerdigungen und andere kirchliche Amtshandlungen. Bohn kündigte angesichts der im November bevorstehenden Kirchenverwaltungswahlen an, dass es künftig für die ehrenamtlich tätigen Mitglieder der Kirchenverwaltungen verstärkt professionelle Unterstützung geben werde. Vorgesehen sei die Schaffung von acht Vollzeitstellen, die etwa zu steuerlichen oder rechtlichen Fragestellungen ihre Expertise einbringen können.

Die Präventionsbeauftragte des Bistums Eichstätt, Gabriele Siegert, gab einige Hintergrundinformationen zur aktuellen Missbrauchsstudie der Deutschen Bischöfe. Diese sei Teil der Präventionsbemühungen der Bischöfe. Jetzt schon zeichne sich ab, dass sich innerhalb der Kirche vor allem der Umgang miteinander ändern müsse. Viel zu lange hätten Macht- und Hierarchiestrukturen jegliche Kritik verhindert. Aber: „Den Pfarrer, der von der Kanzel aus erklärt wie das Leben funktioniert, den gibt es nicht mehr“.

100 Jahre Caritasverband Eichstätt: Festgottesdienst mit Bischof Gregor Maria Hanke am 28. September

Eichstätt, 18.09.2018. (pde) – Unter dem Leitgedanken „Ohne Liebe ist alles nichts“ begeht der Caritasverband für die Diözese Eichstätt am 28. September sein 100-jähriges Bestehen.

Der Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke eröffnet den Jubiläumstag um 16 Uhr mit einem Festgottesdienst im Eichstätter Dom. Dazu lädt der Caritasverband auch die Öffentlichkeit herzlich ein. Mit am Altar stehen werden der Präsident des Deutschen Caritasverbandes, Prälat Dr. Peter Neher, Landes-Caritasdirektor Prälat Bernhard Piendl, Caritasdirektor Franz Mattes sowie einige ehemalige Eichstätter Caritasdirektoren. Es singt die Jugendkantorei am Eichstätter Dom unter Leitung von Domkapellmeister Christian Heiß.

Die Fernsehredaktion des Bistums überträgt den Gottesdienst live ab 16 Uhr auf dem katholischen Fernsehsender EWTN sowie im Internet auf www.bistum-eichstaett.de. Die Live-Übertragung ist außerdem auf dem Youtube-Kanal des Bistums und dem Internetportal www.katholisch.de zu sehen.

Im Rahmen des Gottesdienstes wird auch die Aktion „Herzenswünsche“ ihren Abschluss finden. Die XXL-Spendendose wird im Altarraum stehen und die Anliegen der Menschen werden mit den Fürbitten vor Gott gebracht. Seit Januar 2018 wanderte die große Spendenbox durch das Bistum Eichstätt und sammelte an 37 Standorten der Caritas die Herzenswünsche der Menschen. In den Caritas-Kreisstellen und Seniorenheimen, im Caritas-Zentrum St. Vinzenz und den Caritas-Wohnheimen und Werkstätten sowie im Caritas-Kinderdorf Marienstein und den Erziehungsberatungsstellen nutzten Bewohner, Mitarbeiter und Gäste die Gelegenheit, ihre innersten Wünsche zum Ausdruck zu bringen. Auch die Caritas-Sozialstationen und deren Betreute waren eingeladen, an der Aktion teilzunehmen.

Den Abschluss des Festtages bildet ab 18 Uhr ein Festabend im Eichstätter Stadttheater für geladene Gäste. Vertreter aus Kirche, Politik und Gesellschaft, Seelsorger und Caritas-Vertreter aus den Dekanaten und Pfarreien sowie Mitarbeitende und Ehemalige des Verbandes sind dazu eingeladen.

Novene zur Vorbereitung auf die Jugendsynode

Eichstätt, 21.09.2018. (pde) – Zur Vorbereitung auf die am 3. Oktober in Rom beginnende Jugendsynode laden Bischof Gregor Maria Hanke und der Diözesanjugendseelsorger Clemens Mennicken zum neuntägigen Gebet auf. Durch das Beten dieser Novene sollen die Anliegen der Jugendsynode noch stärker ins Bewusstsein der Pfarreien, Verbände und Gruppierungen des Bistums gelangen. Für Mennicken ist es zudem ein schönes Zeichen, „dass wir als Diözese unsere Jugendlichen im Gebet begleiten“. Bischof Gregor Maria Hanke ergänzt in seinem Aufruf: „Damit die Jugendsynode ein Segen für die Jugendlichen wird, bedarf es auch des Gebets“.

Vom Montag, 24. September bis Dienstag, 2. Oktober sind die Gläubigen im Bistum deshalb zur Mitfeier der Gebetsnovene eingeladen. Die Synode selbst tagt vom 3. bis 28. Oktober 2018 in Rom. Dem Eichstätter Jugendpfarrer ist es ein Anliegen, „dass die Kirche insgesamt davon Notiz nimmt und diese Bischofssynode nicht nur als eine Sache der Jugendlichen begreift, sondern als ein Ereignis, das alle Gläubigen angeht.“ Das Bischöfliche Jugendamt hat deshalb in Kooperation mit dem BDKJ Eichstätt und dem Diözesanen Zentrum für Berufungspastoral ein Faltblatt entworfen, das zum Beten der Novene im gesamten Bistum Eichstätt einlädt. In dem neuntägigen Gebet wird täglich ein Anliegen aus dem Abschlussdokument der Vorsynode aufgegriffen, das rund 300 junge Menschen aus der ganzen Welt im Frühjahr erarbeitet haben.

Das Faltblatt mit der Gebetsvorlage ist entweder über die Pfarreien im Bistum zu beziehen, oder über die Internetseite www.jugend-bistum-eichstaett.de zum Download verfügbar.

Eine „Novene“ ist ein in der katholischen Kirche verbreitetes Gebet, bei dem an neun aufeinanderfolgenden Tagen ein bestimmtes Anliegen in den Mittelpunkt des Betens gerückt wird. Novenen werden häufig zur Vorbereitung von Hochfesten, wie etwa Weihnachten, Ostern oder Pfingsten, oder zur Vorbereitung von wichtigen Lebensereignissen, wie der Priesterweihe oder der Eheschließung gebetet. Die Novene geht nach verbreiteter Auffassung auf das neuntägige Gebet der Apostel um das Kommen des heiligen Geistes zwischen dem Zeitraum von Christi Himmelfahrt bis zum Pfingstfest zurück.

Bischof aus Äthiopien zu Gast im Bistum: Monat der Weltmission im Oktober

Eichstätt, 18.09.2018. (pde) – Lesanu-Christos Matheos (58), Bischof der Eparchie Bahir Dar-Dessie in Äthiopien, besucht vom 20. bis 24. Oktober das Bistum Eichstätt. In Eichstätt, Ingolstadt, Wassertrüdingen, Neumarkt-Pölling und Nürnberg wird er Gottesdienste feiern, Vorträge halten und bei verschiedenen Begegnungen den Kontakt mit den Gläubigen des Bistums Eichstätt suchen. Matheos besucht Deutschland als Gast des katholischen Missionswerks missio München. Die Veranstaltungen stehen im Rahmen des Monats der Weltmission im Oktober und dienen der Vorbereitung des Weltmissionssonntages am 28. Oktober.

Das Thema der Vorträge lautet „Gott ist uns Zuflucht und Stärke - Zum Wirken der Kirche in Äthiopien“. Insgesamt erstreckt sich der Zuständigkeitsbereich von Bischof Lesanu-Christos Matheos über 14 verschiedene Regionen des Landes: Von der Grenze zum Sudan im Westen bis zur Grenze nach Dschibuti im Osten. Er ist der erste Bischof dieser erst 2015 neu errichteten Eparchie der äthiopisch-katholischen Kirche.

In der Eparchie Bahir Dar-Dessie lebt das schwarzafrikanische Volk der Gumuz. Noch vor ein paar Jahren wagte sich kaum jemand in die Nähe dieses Volksstammes, dessen Mitgliedern der Ruf von Mördern anhing. „Vielleicht weil sie traditionell Jäger sind“, sagt Bischof Lesanu-Christos.“ Vor etwa sechs Jahren kamen dann zwei junge Männer aus dem Volk der Gumuz zu Bischof Lesanu-Christos und baten ihn, einen Priester in ihr kleines, abgelegenes Dorf namens Banush zu schicken. Zuvor hatten Comboni-Schwestern den Gumuz in einem anderen Dorf medizinische Behandlung angeboten. Heute steht in Banush eine kleine Kirche und immer mehr Bewohner bekennen sich zum katholischen Glauben. Die katholische Kirche hat je ein Wohnheim für Gumuz-Mädchen und -Jungen errichtet, damit sie in der Stadt zur Schule gehen können.

An folgenden Einführungsveranstaltungen zum Monat der Weltmission wird Bischof Matheos teilnehmen:

Samstag, 20. Oktober, 10 Uhr, in Eichstätt: Info zur missio-Aktion bei fairem Kaffee in der Weltbrücke, Schlaggasse 2.

Sonntag, 21. Oktober, 11 Uhr, in Ingolstadt: Gottesdienst im Liebfrauenmünster und anschließende Begegnung.

Sonntag, 21. Oktober, 19 Uhr, in Wassertrüdingen: Vortrag zur missio-Aktion im katholischen Pfarrheim, Rosenstraße 7.

Montag, 22. Oktober, 19 Uhr, in Neumarkt-Pölling: Gottesdienst und anschließend Vortrag zur missio-Aktion im katholischen Pfarrheim Charité, St. Martin Str. 11.

Mittwoch, 24. Oktober, 14 bis 16 Uhr, in Nürnberg: Kaffeezeremonie mit Informationen zur missio-Aktion im Fenster zur Welt, Vordere Sterngasse 1.

Mittwoch, 24. Oktober, 19 Uhr, in Nürnberg: Vortrag zur missio-Aktion im Fenster zur Welt, Vordere Sterngasse 1.

Weitere Informationen zum Weltmissionsmonat im Internet unter www.bistum-eichstaett.de/weltkirche.

Sternsinger erzielen Rekordergebnis

Eichstätt, 20.09.2018. (pde) – Bei der Aktion „Dreikönigssingen 2018“ haben die Sternsinger im Bistum Eichstätt 1.130.795,23 Euro gesammelt. Das sind rund 52.000 Euro mehr als im Vorjahr und stellen das höchste jemals erzielte Ergebnis der Sternsingeraktion dar. Mit den Spenden werden Projekte und Hilfsprogramme für Not leidende Kinder in Afrika, Lateinamerika, Asien, Ozeanien und Osteuropa unterstützt. Die Hälfte des im Bistum Eichstätt gesammelten Geldes reserviert das Kindermissionswerk in Aachen in Form der Direktpartnerschaft für Kinderprojekte der Partnerdiözese Poona sowie der aus Poona hervorgegangenen Diözesen Nashik und Sindhudurg in Indien. Bundesweit sammelten die Sternsinger Anfang 2018 das Rekordergebnis von rund 48,8 Millionen und damit etwa zwei Millionen Euro mehr als im Vorjahr. Der Betrag übertrifft somit auch das bisher höchste Ergebnis aus dem Jahr 2005, als aufgrund der damaligen Tsunami-Katastrophe überdurchschnittlich viele Spenden gesammelt werden konnten.

Die kommende Aktion Dreikönigssingen rund um den Jahresbeginn 2019 steht unter dem Motto „Segen bringen, Segen sein. Wir gehören zusammen - in Peru und weltweit“. Sie stellt Kinder mit Behinderungen in den Mittelpunkt. Die bundesweite Aussendung wird am Freitag, 28. Dezember, in Altötting im Bistum Passau gefeiert, die diözesane Sternsingeraussendung für das Bistum Eichstätt findet zwei Tage später, am Sonntag, 30. Dezember, in Monheim statt.

Hinter den etwa 300.000 Mädchen und Jungen, die bundesweit von Tür zu Tür gehen, stehen das Hilfswerk der Sternsinger und der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). Seit ihrem bundesweiten Start im Jahr 1959 hat sich die Aktion zur weltweit größten Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder entwickelt. Insgesamt haben die Sternsinger bisher über eine Milliarde Euro gesammelt. Weltweit konnten dadurch mehr als 73.000 Projekte und Hilfsprogramme für Kinder in Afrika, Lateinamerika, Asien, Ozeanien und Osteuropa gefördert werden. Im Bistum Eichstätt ist die Sternsingeraktion noch älter. Einzelne Pfarreien sind seit den 1920er Jahren unterwegs, bistumsweit organisiert wird die Sternsingeraktion in der Diözese Eichstätt seit 1956.

Fernsehmagazin kreuzplus am 27. September zur Caritas

Eichstätt, 21.09.2018. (pde) – In der aktuellen Ausgabe von kreuzplus, dem Fernsehmagazin für das Bistum Eichstätt, dreht sich alles um die Caritas. Der Diözesanverband Eichstätt des kirchlichen Wohlfahrtsverbandes feiert dieses Jahr 100-jähriges Bestehen. Eine wichtige Sparte ist die Pflege. Die Redaktion hat eine ambulante Pflegerin in Neumarkt einen Tag lang begleitet. Außerdem berichtet das Magazin von der Aktion „Herzenswünsche“, die der Caritas-Diözesanverband Eichstätt Anfang des Jahres gestartet hatte. In der Box wurden über die vergangenen Monate die Herzenswünsche der Mitarbeiter, Klienten oder Bewohner verschiedener Einrichtungen der Caritas gesammelt. Zusammen mit der Diakonie betreibt die Caritas zum Beispiel auch die Bahnhofsmission in Ingolstadt. Was die ehrenamtlichen Mitarbeiter dort alles zu tun haben, zeigt ein weiterer Beitrag. Als besonderen Ort stellt das Magazin den Caritas-Markt in Gaimersheim vor.

Kreuzplus läuft immer am vierten Donnerstag eines Monats von 20.45 Uhr bis 21 Uhr auf dem Ingolstädter Regionalsender intv und wird in den folgenden Tagen mehrmals wiederholt. Die nächste Sendung ist am Donnerstag, 27. September. Das Programm ist über Kabel und Satellit empfangbar. Die Sendung zum Nachsehen und weitere Informationen gibt es unter www.kreuzplus.de.

Jugendtag der DJK in Nürnberg: Vergabe des Jugendförderpreises

Eichstätt/Nürnberg, 18.09.2018. (pde) – Auf der Nürnberger Kaiserburg, und damit im Gebiet des Erzbistums Bamberg, findet von Freitag, 5. Oktober bis Sonntag, 7. Oktober, der diesjährige Diözesanjugendtag des DJK-Diözesanverbandes Eichstätt statt. Auf der Tagesordnung der Vertreterinnen und Vertreter aus den 52 DJK-Vereinen des Bistums stehen unter anderem die Vergabe des Jugendförderpreises sowie wichtige Neuerungen aus dem Bereich des Datenschutzes.

Der  Jugendförderpreis der DJK ist mit 250 Euro dotiert und wird jährlich für besondere Leistungen in der Vereins- oder Abteilungsjugend im DJK-Diözesanverband Eichstätt vergeben. Vergabekriterien sind unter anderem kontinuierliche Vereinsjugendarbeit sowie neue kreative Ideen, die auch anderen Vereinen dienen können, soziales Engagement der Jugendlichen im gesellschaftlichen und mitmenschlichen Bereich, Teilnahme der Vereinsjugend an Veranstaltungen des DJK-Diözesanverbandes Eichstätt sowie sportliche Erfolge.

Der Diözesanjugendtag ist das höchste Gremium der DJK-Sportjugend und will mit dazu beitragen, dass junge Menschen demokratisches und soziales Engagement in gesellschaftlichen und mitmenschlichen Beziehungen entwickeln. Die DJK-Sportjugend setzt sich besonders für die Förderung des Wohls von Kindern und Jugendlichen durch Präventionsmaßnahmen ein.

Anmeldungen und weitere Informationen bei der Geschäftsstelle des DJK-Diözesanverbandes Eichstätt: Pedettistr. 4, 85072 Eichstätt, Tel. (08421) 50-672, Fax (08421) 50 9901-670, E-Mal: djk(at)bistum-eichstaett(dot)de, Internet: www.djk-dv-eichstaett.de abrufbar.

Welttag des Tourismus: Freier Eintritt im Diözesanmuseum

Eichstätt, 19.09.2018. (pde) - Das Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt nimmt auch in diesem Jahr am Welttag des Tourismus teil und gewährt allen Besuchern am Donnerstag, 27. September, freien Eintritt. Von 10.30 bis 17 Uhr ist in den Ausstellungsräumen zugleich auch noch die Sonderausstellung mit Werken des Münchner Malers Josef Wittmann mit Sakralmalerei des 20. Jahrhunderts im Bistum Eichstätt zu sehen.

Den Welttag des Tourismus begeht die Welttourismusorganisation (UNWTO) seit 1980 jedes Jahr am 27. September. Der Welttourismustag will die Bedeutung des Tourismus für die internationale Gemeinschaft sowie seine Auswirkungen auf soziale, kulturelle, politische und wirtschaftliche Werte zeigen. In diesem Jahr steht er unter dem Motto „Tourismus und die digitale Transformation“.

Barbara Staudigl übernimmt die Leitung der Schulabteilung der Diözese Eichstätt

Eichstätt, 18.09.2018. (pde) – Dr. Barbara Staudigl wird neue Leiterin der Hauptabteilung Religionsunterricht, Schulen und Hochschulen im Bischöflichen Ordinariat Eichstätt. Bischof Gregor Maria Hanke wird die 52-jährige Professorin und Realschulleiterin mit Wirkung vom 1. November 2018 zur Nachfolgerin von Diakon Dr. Peter Nothaft ernennen. Nothaft ist seit dem 1. August Direktor des Katholischen Schulwerks in Bayern.

Die gebürtige Donauwörtherin studierte nach dem Abitur Germanistik und katholische Religionslehre für das Lehramt an Realschulen sowie Diplomtheologie in Augsburg und war dort Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Pastoraltheologie. Nach dem Referendariat in München und Bamberg war sie in staatlichen sowie kirchlichen Realschulen in Augsburg und Neuburg tätig. 1999 wurde sie zur Doktorin der Philosophie promoviert mit dem Thema „Ethik der Verantwortung“.

2003 wechselte Staudigl vom staatlichen in den kirchlichen Schuldienst und übernahm die Aufgabe der zweiten Konrektorin an der Maria-Ward-Realschule in Eichstätt. Von 2004 bis 2009 war sie als Professorin für Allgemeine Pädagogik an der Fakultät für Religionspädagogik und kirchliche Bildungsarbeit der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt tätig. Anschließend kehrte sie als Schulleiterin der Maria-Ward-Realschule der Diözese Eichstätt in den Schuldienst zurück, wo sie das reformpädagogische Konzept des Marchtaler Plans einführte.

Parallel dazu arbeitete sie seit 2010 an der Konzeptionierung und in der Leitung des berufsbegleitenden Studiengangs „Katholische Reformpädagogik unter besonderer Berücksichtigung des Marchtaler Plans“, der an der Fakultät für Religionspädagogik und kirchliche Bildungsarbeit angeboten wird. Im Juli 2014 wurde Barbara Staudigl von der Freisinger Bischofskonferenz zur Vorstandsvorsitzenden der Stiftung „Katholische Bildungsstätten für Sozialberufe in Bayern“ berufen, die Trägerin der Katholischen Stiftungshochschule in München und Benediktbeuern sowie einer Fachoberschule und einer Fachakademie ist.

Bettina-Sophia Karwath als Delegierte der Bischofskonferenz bei Kongress in Rom

Eichstätt, 24.09.2018. (pde) – Dr. Bettina-Sophia Karwath, Leiterin der Abteilung Fort- und Weiterbildung pastorales Personal im Bischöflichen Ordinariat Eichstätt, nimmt als eine von zwei Delegierten der Deutschen Bischofskonferenz an einem Kongress in Rom teil, den das vatikanische „Dikasterium für die Laien, die Familie und das Leben“ veranstaltet. Bei dem Treffen steht das Anliegen von Papst Franziskus im Vordergrund, „die Laien stärker für ihre Berufung und besondere Sendung zu sensibilisieren und die Studien über die Förderung und Ausbildung der Laien zu vertiefen“.

Die Konferenz vom 26. bis 28. September wird sich auf Wunsch des Papstes mit den Herausforderungen für die Bildung der Laien in verschiedenen Ländern befassen, die Initiativen der einzelnen Bischofskonferenzen austauschen und Anregungen zur Förderung spezifischer Ausbildungsprogramme für Laien beraten.

Die promovierte Theologin Bettina-Sophia Karwath ist seit September 2014 als Referentin im Tagungshaus Schloss Hirschberg der Diözese Eichstätt tätig und hat mit 1. Juni 2018 die Leitung der Abteilung für Fort- und Weiterbildung des pastoralen Personals in der Diözese Eichstätt übernommen.

Diözesantag Öffentlichkeitsarbeit: Anmeldeschluss am 30. September

Eichstätt, 18.09.2018. (pde) – Haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in Pfarreien, Verbänden und kirchlichen Einrichtungen im Bistum Eichstätt in der Öffentlichkeitsarbeit tätig sind und alle, die daran Interesse haben, können sich noch bis Sonntag, 30. September, zum Diözesantag Öffentlichkeitsarbeit anmelden. Die Veranstaltung mit dem Schwerpunkt „Kommunikation im Pastoralraum“ findet am Samstag, 13. Oktober, von 9.30 Uhr bis 16 Uhr im Bischöflichen Seminar Eichstätt statt. Besonders eingeladen sind die Sachbeauftragten oder Ausschussmitglieder für Öffentlichkeitsarbeit in den neuen Pfarrgemeinderäten.

Nach einem Einführungsvortrag gibt es jeweils um 10.30 Uhr und um 14 Uhr Workshops zu den Themen „Pfarrbrief als Magazin“, „Schreiben für die Öffentlichkeit“, „Bildschöne Zeiten“, „Internet: Homepage mit Typo3“ und „Social Media für Anfänger und Fortgeschrittene“. Auf einem „Markt der Möglichkeiten“ werden gelungene Praxisbeispiele von Medien- und Öffentlichkeitsarbeit präsentiert. Die Teilnahme ist kostenlos. Weitere Informationen und Anmeldung unter Tel. (08421) 50-251, E-Mail: pressestelle(at)bistum-eichstaett(dot)de sowie im Internet: www.bistum-eichstaett.de/medien.

Atem erfahren: Seminar der Katholischen Erwachsenenbildung auf Schloss Hirschberg

Eichstätt/Beilngries, 19.09.2018. (pde) – „Dem Geheimnis des erfahrbaren Atems näher kommen“, können die Teilnehmer eines gleichnamigen Seminars, das die Katholische Erwachsenenbildung am Samstag, 20. Oktober, im Tagungshaus Schloss Hirschberg bei Beilngries anbietet. Beginn ist um 9 Uhr, voraussichtliches Ende um 16.30 Uhr.

Bei der ganzheitlichen Atemlehre nach Prof. Ilse Middendorf werden Körper, Geist und Seele als Einheit verstanden. Es geht darum, den normalerweise unbewussten, unwillkürlichen Atem wahrzunehmen, ihn zu spüren, ohne ihn verändern zu wollen. Der Atem schafft ein Gleichgewicht, das hilft, zu Lösungen und neuen Ideen zu kommen.

Mit einfachen Atemübungen und meditativen Impulsen lernen die Teilnehmer, sich zu entspannen und ein neues Körpergefühl zu entwickeln. Ob Stress, Kreativitätsblockaden oder körperliche Beschwerden: Den eigenen Atemrhythmus zu entdecken, kann der Schlüssel zu Gesundheit und Ausgeglichenheit sein. Die Übungen sprechen besonders Menschen an, die das Bedürfnis haben, sich selbst zu erfahren und zu entwickeln. Das Seminar ist für alle Altersgruppen geeignet. Referentin ist Atempädagogin Rosa Meier.

Anmeldung bis spätestens Freitag, 12.Oktober, an die Katholische Erwachsenenbildung Eichstätt, Tel. (08421) 50-641, E-Mail: erwachsenenbildung(at)bistum-eichstaett(dot)de.

Spiel- und Gestaltungsideen für Kinder: Frauenbund veranstaltet Praxisabende

Eichstätt, 19.09.2018. (pde) – Zu einer Reihe von Praxisabenden mit Spiel- und Gestaltungsideen für Kinder lädt der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB) in der Diözese Eichstätt ein. Die Veranstaltungen richten sich an Eltern-Kind-Gruppenleiterinnen sowie Eltern, Großeltern, Tagesmütter und weitere Interessierte. Sechs Termine stehen im Oktober und November zur Auswahl.

„Mit allen Sinnen durch den Herbst“ lautet das Thema am Mittwoch, 10. Oktober, ab 20 Uhr in der Kindertagesstätte in Arberg (Gunzenhauserstr. 8). Referentin ist Anja Herzog.

Am Samstag, 13. Oktober, behandelt Gisela Steigleder das Thema „Für Gott ist niemand zu klein“ im Alten Schulhaus (Kirchgasse) in Dörndorf. Beginn ist um 14.30 Uhr. Diese Veranstaltung wird auch in Laibstadt angeboten und zwar am Dienstag, 20. November, ab 20 Uhr im katholischen Pfarrheim (Laibstadt 16, gegenüber der Kirche).

Um eine „Bunte Reise durch den Herbst“ geht es beim Praxisabend mit Sandra Kohlmann am Dienstag, 16. Oktober, ab 19.30 Uhr im Kindergarten St. Johannes (Rainbügl 29 a) in Neumarkt.

„Advent, Advent, ein Lichtlein brennt“ lautet das Motto der Veranstaltung am Mittwoch, 7. November, ab 20 Uhr, im Pettenkoferhaus (Klostergasse 3a) in Berching. Referentin ist Angela Scharpf.

Am Dienstag, 13. November, gestaltet Sieglinde Kugler einen Praxisabend zum Thema „Kreativ und besinnlich in die Vorweihnachtszeit mit den Kleinsten“. Die Veranstaltung findet ab 19 Uhr im evangelischen Gemeindehaus (Im Stadtgarten 13) in Ellingen statt.

Weitere Informationen und Anmeldung bei der KDFB-Geschäftsstelle unter Tel. (08421) 50-674, E-Mail: info(at)frauenbund-eichstaett(dot)de und www.frauenbund-eichstaett.de.

Exkursion zu Kirchen im Bistum Eichstätt

Eichstätt, 19.09.2018. (pde) – Eine eintägige Besichtigungstour zu drei Kirchen des Bistums Eichstätt bietet das Diözesanbildungswerk des Bistums Eichstätt am Samstag, 27. Oktober, an. „Einmal gesehen ist besser als tausendmal gehört“ lautet das Motto der Exkursion, die unter der Leitung von Dr. Claudia Grund, Referentin für Kunst und Denkmalwesen im Diözesanbauamt des Bischöflichen Ordinariats Eichstätt, steht.

Gezeigt werden die Kirchen unter anderem von Kirchenführern der Diözese Eichstätt, welche den Ausbildungskurs für Kirchenführer des Diözesanbildungswerks absolviert haben. Auf dem Programm stehen die Kirchen in Gnadenberg, Sindlbach und Berngau. Geplant ist die Fahrt mit eigenen Autos der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Der Treffpunkt wird anhand der Anmeldungen festgelegt und den Angemeldeten dann mitgeteilt. Anmeldeschluss ist deshalb bereits am 1. Oktober. Als Zeitrahmen ist 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr vorgesehen.

Nähere Informationen und Anmeldung: Katholische Erwachsenenbildung im Bistum Eichstätt, Tel. (08421) 50-641, E-Mail: erwachsenenbildung(at)bistum-eichstaett(dot)de.

Ein Tag für Großeltern und ihre Enkel

Eichstätt, 21.09.2018. (pde) – Einen Großeltern-Enkel-Tag veranstalten das Referat Seniorenpastoral im Bistum Eichstätt und das Schönstattzentrum beim Canisiushof in Kösching am 14. Oktober. Das Thema der Veranstaltung lautet „Du bist (m)ein Schatz!“ und richtet sich an alle Großeltern, die gemeinsam mit ihren Enkelkindern einen schönen Tag verbringen und ihnen etwas von ihren Werten vermitteln möchten. Neben Impulsen zum Thema sind eine Schatzsuche, das Gestalten einer Schatzkiste und die gemeinsame Feier des Gottesdienstes geplant. Die Veranstaltung beginnt um 10 Uhr und endet gegen 16 Uhr.

Nähere Informationen und Anmeldung: Schönstattzentrum beim Canisiushof, Schwester M. Marlies, Josef-Kentenich-Weg 4, 85092 Kösching Tel: (08404) 922-104, E-Mail: wallfahrt(at)schoenstatt-ei.

Grundkurs Katholischer Erwachsenenbildung

Eichstätt, 21.09.2018. (pde) – Der erste weiterbildende Grundkurs der Katholischen Erwachsenenbildung im Bistum Eichstätt (KEB) findet von Freitag, 26. Oktober, 18 Uhr bis Samstag, 27. Oktober, 16 Uhr im Kloster Plankstetten statt. Der Kurs richtet sich vorrangig an die neuen Sachbeauftragten für Erwachsenenbildung der jeweiligen Pfarreien und Verbände im Bistum Eichstätt, aber auch an solche, die den Kurs im letzten Jahr nicht mitmachen konnten. Referenten sind die Geschäftsführer der regionalen Bildungswerke Herrieden, Eichstätt, Ingolstadt, Neumarkt und Weißenburg.

Auf dem Programm am Freitag steht eine Einführung in die Katholische Erwachsenenbildung und deren Selbstverständnis. Der Abend ist auch zum gegenseitigen Kennenlernen und dem Austausch von Ideen gedacht. Am Samstagvormittag werden die Strukturen und der Aufbau der Katholischen Erwachsenenbildung im Bistum Eichstätt erläutert. Nachmittags ist ausreichend Zeit, um sich mit den Geschäftsführern der regionalen Bildungswerke auszutauschen und Fragen beantwortet zu bekommen.

Die Leitung des Kurses hat der diözesane Beauftragte für Erwachsenenbildung, Ludwig Brandl. Der erste Grundkurs ist einer von vier Weiterbildungskursen, den die katholische Erwachsenenbildung für die neuen Sachbeauftragten anbietet. Um Anmeldung wird bis 18. Oktober unter erwachsenenbildung(at)bistum-eichstaett(dot)de gebeten.

Besinnungstag für trauernde Angehörige auf Schloss Hirschberg

Eichstätt/Beilngries, 21.09.2018. (pde) – Ein Besinnungstag für Menschen, die einen Angehörigen verloren haben, findet am Samstag, 27. Oktober, im Tagungshaus Schloss Hirschberg statt.

Der Verlust eines nahestehenden Menschen ist ein schmerzlicher Einbruch im Leben. Die eigene Trauer muss oft von den Zurückgebliebenen allein verarbeitet werden. Geistliche Impulse und Zeiten zum Austausch sollen den Teilnehmern des Besinnungstages die Möglichkeit geben, mit der Trauer umzugehen. Ein liturgischer Abschluss beendet die Veranstaltung. Helga Lang, Trauerbegleiterin und Gemeindereferentin, leitet den Tag gemeinsam mit der Theologin Bettina-Sophia Karwarth. Das Trauerseminar beginnt um 10 Uhr und endet gegen 16.30 Uhr.

Anmeldung im Tagungshaus Schloss Hirschberg, per Telefon unter (08461) 64210, oder per Mail an schloss.hirschberg(at)bistum-eichstaett(dot)de.

Seminar: Geschichten aus dem Neuen Testament für Kinder

Eichstätt/Lenting, 24.09.2018. (pde) – Biblische Geschichten aus dem Neuen Testament Kindern nahe bringen – darum geht es bei einem Tagesseminar des Referats für Ehe- und Familienpastoral im Bistum Eichstätt. Am Samstag, 13. Oktober, stellen die Referenten Carmen und Christoph Schöll im Kindergarten St. Nikolaus in Lenting, Kapellenweg 1, Geschichten aus dem Leben Jesu, Gleichnisse und Wunder-Erzählungen vor. Von 9.30 bis 17 Uhr werden sie auf kreative Weise zeigen, wie man Kinder für die Bibel begeistern kann. Die Leitung hat Pfarrer Anton Schatz, Seelsorger im Bereich Kinderpastoral.

Anmeldung und weitere Informationen beim Referat Ehe- und Familienpastoral Eichstätt, Luitpoldstraße 2, 85072 Eichstätt, Tel. (08421) 50-611, E-Mail: familie-sekretariat(at)bistum-eichstaett(dot)de und im Internet unter www.bistum-eichstaett.de/ehe-familie

„Scheitern ist nicht das Ende“: Seminar für Paare in Trennungssituationen

Eichstätt/Beilngries, 24.09.2018. (pde) – Zu einem Seminar für Frauen und Männer in Trennungssituationen lädt das Referat Ehe- und Familienpastoral im Bistum Eichstätt ins Tagungshaus Schloss Hirschberg bei Beilngries ein. Angesprochen sind Paare, deren Ehe gescheitert ist und die ihr Scheitern verstehen wollen, Frauen und Männer, die unter einer Trennung leiden sowie jene, die im Guten auseinander gehen möchten.

Ziel des Seminars von Freitagabend, 2. November, bis Samstagabend, 3. November, ist es, sich den Gedanken und Gefühlen zu stellen, die mit dem Scheitern einer Partnerschaft verbunden sind. Gemeinsam sollen Wege für Frauen und Männer gefunden werden, ihre Zuversicht zurück zu gewinnen.

Anmeldung und weitere Informationen beim Referat Ehe- und Familienpastoral im Bistum Eichstätt, Luitpoldstraße 2, 85072 Eichstätt, Tel. (08421) 50-611, E-Mail: familie-sekretariat(at)bistum-eichstaett(dot)de.