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Kalenderwoche 35 vom 27. August 2018


Neue Akzente in der Familienpastoral im Bistum Eichstätt – Anregungen von Bischof Hanke umgesetzt

Eichstätt, 22.08.2018. (pde) – Das Bistum Eichstätt hat in den vergangenen Monaten die Ehe- und Familienpastoral verstärkt und erweitert. Mit verschiedenen Angeboten möchte die Kirche Paare und Familien unterstützen und als verlässlicher Partner an ihrer Seite stehen. Neu ist z.B. die App „Ehe.Wir.Heiraten“ für Brautpaare. Entwickelt wurde sie von der Arbeitsgemeinschaft für katholische Familienbildung. Die App erleichtert es Paaren, einen für sie passsenden Ehevorbereitungskurs zu finden. Weiterhin begleitet sie das Paar mit wöchentlichen Impulsen und gelegentlichen Push-Benachrichtigungen in der Zeit der Vorbereitung auf die Hochzeit.

Um die verschiedenen Angebote in der Ehebegleitung und für Familien zu bündeln, hat sich im Bistum ein Arbeitskreis „Familienpastoral“ gebildet. Ihm gehören Multiplikatoren aus dem Bereich der Familienbildung, Kinderseelsorge, Sakramentenkatechese, der Ordensgemeinschaften, sowie der Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstellen an. Eine stärkere Vernetzung und Zusammenarbeit mit den Verbänden und den Pfarreien der Diözese ermöglicht, dass Paare und Familien in ihren unterschiedlichen Lebenssituationen besser unterstützt werden können.

Um die Anliegen der Pfarreien in diesem Bereich aufzugreifen, hat das Referat Ehe- und Familienpastoral in Kooperation mit dem Zentralinstitut für Ehe und Familie in der Gesellschaft (ZFG) der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt eine diözesanweite Befragung aller Hauptamtlichen in den Pfarreien durchgeführt. Die Ergebnisse sollen bei weiteren Planungen berücksichtigt werden. Erste Konsequenz daraus ist, dass in einigen Pfarreien Pilotprojekte durchgeführt werden. Dabei sollen neue Formen der Familienpastoral und der Familienbegleitung ausprobiert werden, die sich an den Wünschen der einzelnen Pfarrgemeinden orientieren. So wird beispielsweise in der Pfarrei in Lenting (Dekanat Ingolstadt) ein jährliches Taufeltern-Treffen initiiert.

Die verschiedenen Aktivitäten und Projekte sind auf Anregung von Bischof Gregor Maria Hanke umgesetzt worden. In seiner Silvesterpredigt Ende des vergangenen Jahres hatte er zu einer Stärkung der Familienpastoral aufgerufen. Bei der Jahresschlussfeier im Eichstätter Dom bekräftigte er, dass eine Erneuerung der Pastoral die vertiefte Sorge für Ehe und Familie brauche. Eine inhaltlich starke Familienpastoral sei in der Lage, „Menschen in Lebenssituationen des Scheiterns von Beziehungen und Menschen mit Brüchen zu begleiten und ihnen nahe zu sein.“ Dies sei ein Gebot der Stunde, da die Bedeutung der Ehe sowie des Ehesakraments in der westlichen Welt vielfach nicht mehr verstanden würden, so Bischof Hanke.

Nachbildung des Eichstätter Heiligen Grabes entsteht in der Ukraine

Eichstätt, 22.08.2018. (pde) –  Am größten Marienwallfahrsort in der Ukraine entsteht derzeit ein „ukrainisches Jerusalem“. Für Erzbischof Vasyliy Semenjuk, den griechisch-katholischen Metropoliten von Ternopil, ist es seit dem Wiederaufleben seiner Kirche nach der Wende im Osten ein Herzensanliegen, die heiligen Stätten von Jerusalem an der historischen Pilgerstätte in Zarvanytsja nachzubilden. Um den Leidensweg und die Auferstehung Jesu Christi erfahrbar werden zu lassen und dessen Verehrung zu fördern, wurde in den Mittelpunkt der imposanten architektonischen Anlage die originalgetreue Nachbildung des Heiligen Grabes von Jerusalem gestellt, wie es in der ehemaligen Kapuzinerkirche in Eichstätt weltweit einmalig vorzufinden ist.

Im Vorfeld der Weihe statteten Generalvikar Isidor Vollnhals sowie der Rektor des Collegium Orientale, Oleksandr Petrynko, und der ehemalige Rektor Domkapitular Paul Schmidt auf Einladung des Erzbischofs Semenyuk dem Wallfahrtsort einen Besuch ab. Der Ortsbischof bedankte sich besonders für die im Collegium Orientale sichtbare Partnerschaft und die durch das Heilige Grab gestärkte Verbindung zum Bistum Eichstätt.

Die Einweihung wird in Kürze der Patriarch der ukrainischen griechisch-katholischen Kirche, Sviatoslav Shevchuk, zusammen mit dem Kustos der Franziskaner im Heiligen Land vornehmen. Der Eichstätter Bischof Gregor Maria wird dabei durch den Ökumenebeauftragten des Bistums, Domkapitular Wolfgang Hörl, vertreten.

„Aktives Gestalten des eigenen Lebens und der Gesellschaft“: Neues Programm der Katholischen Erwachsenenbildung im Bistum Eichstätt

Eichstätt, 27.08.2018. (pde) – Vom Familienwochenende bis zur Medienwerkstatt: Das Diözesanbildungswerk Eichstätt bietet im kommenden halben Jahr wieder ein breites Spektrum an Veranstaltungen an. Die Angebote sollen „reflektiertes, verantwortungsvolles aktives Gestalten des eigenen Lebens und der Gesellschaft“ ermöglichen, schreibt Dr. Ludwig Brandl, Direktor des Diözesanbildungswerkes im Vorwort des Programms. Es setzt sich aus  Veranstaltungen der allgemeinen Erwachsenenbildung, der Fachbereiche Ehe und Familie sowie der Medien- und Seniorenarbeit zusammen. Aber auch das Bildungshaus St. Gregor der Abtei Plankstetten, die DiAG-Diözesanarbeitsgemeinschaft und der Zweckverband Kloster Heidenheim sind vertreten.

Familien können sich zu einer „Herbst-Aus-Zeit“ am Wochenende vom 19. bis 21. Oktober oder zu einem musikalischen Familienwochenende vom 26. bis 28. Oktober anmelden, beide Veranstaltungen finden im Jugendtagungshaus Schloss Pfünz statt. Paare finden ein passendes Angebot zum Beispiel im Wochenendseminar „EPL-Gesprächstraining“ ab 12. Oktober oder im Wochenendseminar „Partnerschule“ ab 9. November, jeweils im Tagungshaus der Diözese Schloss Hirschberg.

Aber auch Ehrenamtliche, die in der Seniorenarbeit aktiv sind, können im kommenden Halbjahr Angebote der Werkstatt Seniorenarbeit wahrnehmen, beispielsweise „Sitztänze zu Volksliedern“ am 19. und 24. Oktober (einmal in Neumarkt, einmal in Gunzenhausen) oder „Grips-Gymnastik“ am 26. und 29. Januar (in Neumarkt und Herrieden).

Ein besonderer Höhepunkt des Programms ist das zweitägige Symposium zum Thema „Hexenverfolgung im Bistum Eichstätt“, das am 12. und 13. Oktober in Eichstätt stattfindet. Nicht nur die territoriale Ausbreitung wird dabei differenziert betrachtet, ein Vortrag widmet sich dem „Hexenglauben in der Kultur und Sozialgeschichte“.

Wer sich im Bereich Medien weiterbilden will, hat die Möglichkeit dazu zum Beispiel in der Medienwerkstatt „Unser Trickfilm – selbstgemacht!“ am 10. Oktober in der Abtei Plankstetten oder im Medienworkshop „Medien online: Tipps – Tricks – Erfahrungen“ am 22. November in Eichstätt.

Weitere Informationen zum Veranstaltungsprogramm des Diözesanbildungswerkes  unter www.bistum-eichstaett.de/erwachsenenbildung.

Michael Kleinert spricht im Rundfunk – Katholische Morgenfeier am 2. September

Eichstätt, 27.08.2018. (pde) – Pfarrer Dr. Michael Kleinert, Leiter des Exerzitienreferates der Diözese Eichstätt, gestaltet am Sonntag, 2. September, die Katholische Morgenfeier des Bayerischen Rundfunks. Das Thema lautet „Man sieht mit dem Herzen gut“. Die Sendung wird von 10.35 bis 11.00 Uhr in Bayern 1 ausgestrahlt.

Jugend in der Kirche – Fernsehmagazin kreuzplus am 30. August

Eichstätt, 24.08.2018. (pde) – In der aktuellen Ausgabe von kreuzplus, dem Fernsehmagazin für das Bistum Eichstätt, dreht sich alles um Jugend in der Kirche. Ein Höhepunkt für junge Gläubige war dieses Jahr die Miniwallfahrt nach Rom. Die Redaktion war mit der Kamera eine Woche mit den Eichstätter Ministranten unterwegs. Im Interview mit Diözesanjugendseelsorger Clemens Mennicken erfahren die Zuschauer des Magazins außerdem, warum die Jugendsynode im Herbst in Rom so wichtig ist. Ein Beitrag stellt das Mädchenhüttenlager in Pfünz vor, bei dem sich heuer alles um das Thema Orient drehte. Die Teilnehmerinnen erlebten eine Woche lang das gemeinschaftliche Lagerleben, der Glaube spielte dabei eine wichtige Rolle. Als besonderen Ort stellt das Magazin diesmal den Pius-Jugendtreff in Ingolstadt vor.

Kreuzplus läuft von 20.45 Uhr bis 21 Uhr auf dem Ingolstädter Regionalsender intv und wird in den folgenden Tagen mehrmals wiederholt. Das Programm ist über Kabel und Satellit empfangbar. Die Sendung zum Nachsehen und weitere Informationen gibt es unter www.kreuzplus.de.

Flüchtlingshilfe: Anmeldung für das dritte Modul „Blick über den Tellerrand“ der Malteser läuft

Eichstätt, 21.08.2018. (pde) – Das dritte und letzte Modul der Reihe „Begleitung, Qualifizierung und Stärkung des ehren- und hauptamtlichen Engagements in der kirchlichen Flüchtlingshilfe“ steht unter dem Motto „Blick über den Tellerrand“. Es findet am Samstag, 15. September, von 9 Uhr bis 16.30 Uhr im Tagungshaus der Diözese Eichstätt auf Schloss Hirschberg statt. Hierzu sind alle ehren- und hauptamtlichen Helfer der Flüchtlingshilfe eingeladen. Die Seminarreihe bietet der Malteser Hilfsdienst e. V. Eichstätt in Kooperation mit der Katholischen Erwachsenenbildung im Bistum Eichstätt an. Sie wird gefördert durch das Bundeskanzleramt.

Beim dritten Modul wird Pfarrer und Islamwissenschaftler Dr. Thomas Amberg, Leiter des interreligiösen Begegnungszentrums „Brücke-Köprü“, am Vormittag über seine Erfahrungen im interreligiösen Dialog berichten. Dabei hinterfragt er, wo die Herausforderungen im interreligiösen Zusammenleben heute liegen. Das Zentrum wurde vor 25 Jahren gegründet und fördert das Glaubensgespräch mit Christen und Muslimen. Es hat ein vielseitiges interkulturelles Angebot: Von der Speise-Reise über das Frauen-Erzähl-Café bis hin zum gemeinsamen Lesen von Texten aus Bibel und Koran, der sogenannten SchriftBRÜCKE.

Am Nachmittag erzählen Jamal Farani und seine Frau Ingela den Teilnehmern über das Leben und die aktuelle Sicherheitslage in Afghanistan. Noch immer prägt der Terror das dortige Leben. Auch wenn das Land in einigen Bereichen Fortschritte verzeichnen kann, ist die Lebenssituation vor allem für Kinder und Jugendliche weiter prekär. Im Jahr 1981 floh Farani mit 22 Jahren aus seiner Heimat. Er musste einige Hürden überwinden, bis er schließlich einen deutschen Pass und eine Arbeit gefunden hat. Farani und seine Frau helfen seit vielen Jahren neu ankommenden Geflüchteten und geben in Vorträgen ihre Erfahrungen weiter.

Im Sommer fand bereits das zweite Modul mit dem Fokus auf „Helferkreise im Wandel und Flucht und Trauma bei Jugendlichen“ statt. Dabei wurden die Ehrenamtlichen für ihren Dienst gestärkt und für die Arbeit mit geflüchteten Menschen weiter qualifiziert. Die Teilnehmer erhielten nützliche Hinweise für die Integrationsarbeit und für neue Aufgaben- und Angebotsbereiche in der Flüchtlingsarbeit.

Ab sofort können sich Interessierte zum dritten Fortbildungsmodul am 15. September bei Ehrenamtskoordinator des Malteser Hilfsdienst e.V. Christian Hardt anmelden, per Mail unter christian.hardt(at)malteser(dot)org oder per Tel. unter 0151/111 712 31.

Auf Spurensuche im Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt – Führung zu unbekannten Heiligen

Eichstätt, 21.08.2018. (pde) – Detektivarbeit zu bestaunen gibt es am Mittwoch, 29. August, im Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt. Es beherbergt neben gut katalogisierten Kunstwerken auch viele beschädigte Skulpturen von Heiligen, über die man bis heute wenig weiß – nicht einmal, wer sie sind. Katharina Hupp erklärt in einer etwa einstündigen Sonderführung um 19.30 Uhr, wie sich die Experten des Museums auf Spurensuche begeben, um mehr über die Unbekannten herauszufinden.

Oft sind Körperteile abgebrochen oder die für sie typischen Attribute sind über die Jahrhunderte verschwunden. Die Frauenfiguren, die im Mittelpunkt der Sonderführung im Eichstätter Domschatz- und Diözesanmuseum stehen, sind fast alle in keinem besonders guten Zustand. Das macht es schwierig zu bestimmen, um welche Heiligen es sich handelt. Welche Hinweise Kunsthistorikern helfen, die Skulpturen zu identifizieren, zeigt Katharina Hupp vor Ort an den jeweiligen Objekten.

Aber nicht nur unbekannte, auch seltene Heilige bekommen Besucher bei dieser Führung zu Gesicht: So ist z. B. die selige Wuna im Domschatz- und Diözesanmuseum zu Hause. Sie ist die Mutter der Bistumsheiligen Willibald, Walburga und Wunibald und außerhalb des Bistums Eichstätt kaum zu finden.

Treffpunkt für die Sonderführung ist am Eingang des Museums. Der Eintritt beträgt 4 Euro. Weitere Informationen unter www.dioezesanmuseum-eichstaett.de.

Auf der Silberstraße: Pilgerreise von Sevilla nach Santiago de Compostela

Eichstätt, 23.08.2018. (pde) – Entlang der Silberstraße in Spanien, der „Via de la Plata“, führt eine Wanderreise des Bistums Eichstätt Ende Oktober. Auf dem Programm für die Pilger stehen Städte wie Sevilla, Mérida, Salamanca und Santiago de Compostela und zahlreiche Wanderungen.

Die Reise von Sonntag, 21. Oktober, bis Sonntag, 28. Oktober, bietet unter der Leitung von Elisabeth Graf einige Höhepunkte. So besuchen die Pilger unter anderem die drittgrößte Kathedrale der Welt, den Glockenturm La Giralda, wandern durch die Sierra de los Olivos nach Los Santos de Maimona und besichtigen die Stadt Mérida sowie die historische Altstadt von Cáceres. In der zweiten Reisehälfte steht zunächst Salamanca mit ihrer alten und neuen Kathedrale im Mittelpunkt. Dann geht es nach Zamora, die Stadt, die wegen ihrer 20 romanischen Kirchen auch „Museum der Romanik“ genannt wird. Santiago de Compostela erreichen die Pilger am Ende der Reise zu Fuß. Den Abschluss bildet ein Gottesdienst am Abend in der spanischen Pilgerstadt.

Nähere Informationen und Anmeldung bei der Diözesan-Pilgerstelle Eichstätt, Tel. (08421) 50-690, E-Mail: pilgerbuero(at)bistum-eichstaett(dot)de, im Internet unter www.pilgerstelle-eichstaett.de.

Orgelmatinee mit dem Aachener Organisten Michael Hoppe im Eichstätter Dom

Eichstätt, 27.08.2018. (pde) – In der Reihe der Orgelmatineen spielt am Samstag, 1. September, Michael Hoppe im Eichstätter Dom. Auf dem Programm steht eine Symphonie von Lazare Auguste Maquaire, gefolgt von Werken von Johann Sebastian Bach und Camille Saint Saens. Anschließend ist eine Improvisation zu hören. Das Konzert beginnt um 11.30 Uhr und endet gegen 12 Uhr.

Hoppe hat katholische Kirchenmusik und Konzertfach Orgel studiert. Seit 2005 ist er Kirchenmusikreferent im Bistum Aachen. Er veröffentlichte zahlreiche kompositorische Stücke in den Bereichen Orgel, Kindermusical und Chormusik. Ebenso tätigte er CD- und Rundfunkaufnahmen für den Westdeutschen und den Saarländischen Rundfunk. Seit vielen Jahren übt er eine rege Konzerttätigkeit als Organist im In- und Ausland aus.

In der Reihe der Samstagskonzerte im Eichstätter Dom sind jede Woche bis zum 22. September namhafte Organisten aus dem In- und Ausland zu Gast. Der Eintritt zu den Konzerten ist frei, Spenden sind erwünscht. Konzertbesucher finden bis 11.30 Uhr Einlass im Vorraum zum Willibaldschor. Weitere Informationen stehen im Internet unter www.eichstaetter-dommusik.de.

Orgelspiel im Gottesdienst: Workshop für Organisten

Eichstätt/Weißenburg, 21.08.2018. (pde) – Das Amt für Kirchenmusik der Diözese Eichstätt lädt am Montag, 17. September, zu einem Workshop „Orgelspiel im Gottesdienst“ ein. Beginn ist um 18 Uhr in der Heilig-Kreuz-Kirche in Weißenburg (Jahnstraße 41).

Der Kurs richtet sich an Organisten, die weitere Anregungen im liturgischen Orgelspiel suchen. Themenschwerpunkte sind die Begleitung des Gemeindegesangs und das Gestalten von Intonationen. Unter der Leitung von Regionalkantor Helmut Lehner erhalten die Teilnehmer wertvolle Tipps zu Zwischenspielen und zum Registrieren.

Anmeldungen per E-Mail an Regionalkantor Helmut Lehner unter heleneu(at)t-online(dot)de. Weitere Informationen beim Amt für Kirchenmusik, Tel. (08421) 50-861, E-Mail: kirchenmusik(at)bistum-eichstaett(dot)de.

Traditionelle Schiffswallfahrt auf dem Brombachsee zur Jakobuskapelle Ramsberg

Eichstätt/Ramsberg, 27.08.2018. (pde) – Die mittlerweile vierzehnte Schiffswallfahrt auf dem Brombachsee startet am Samstag, 13. Oktober, um 9.30 Uhr an der Schiffsanlegestelle Ramsberg bei Pleinfeld. Unter dem Motto „Jona – weglaufen und umkehren“ pilgern die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach der Schifffahrt zum Abschluss zur Jakobuskapelle Ramsberg.

Die biblische Erzählung von Jona und dem Wal aus dem Alten Testament steht im Mittelpunkt der Wallfahrt auf dem Schiff: Domvikar Reinhard Kürzinger, Leiter Wallfahrts- und Tourismuspastoral der Diözese Eichstätt, wird diese Geschichte gemeinsam mit dem Eichstätter Künstler Georg Fieger und dessen Bildern dazu aufgreifen.

Die Wallfahrt ist auch für Menschen mit Behinderung geeignet, da für den Weg zur Jakobuskapelle Kleinbusse zur Verfügung stehen. Für Rollstuhlfahrer sind spezielle Fahrzeuge vor Ort. Für eine Brotzeit und Getränke an der Kapelle ist gesorgt.

Die Schiffswallfahrt ist eine gemeinsame Veranstaltung der Wallfahrts- und Tourismuspastoral, der Behindertenpastoral, dem Diözesanrat der Katholiken und dem Dekanat Weißenburg-Wemding​​​​​​​. Weitere Informationen sind unter der Tel. (08421) 50-615 erhältlich.