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09.02.2020

Ökumenisches Friedensgebet für verfolgte Christen in der Welt

Ein Bewusstsein für Frieden schaffen, Aufmerksamkeit auf Krisenregionen lenken, für verfolgte Christen beten. Das machen Gläubige beim Friedensgebet in Neumarkt in der Oberpfalz jeden Monat.

Die bunt bemalten Buchstaben des Wortes Frieden sind in der Kirche aufgestellt.

Immer in einer anderen Kirche in der Region findet die ökumenische Aktion statt. Neben dem Gebet helfen die Gläubigen auch durch Unterschriften- oder Spendensammlungen. Diesmal mit einer symbolischen Aktion: Auf dem Buchstaben „N“ des Wortes Frieden darf am Ende des Gottesdienstes jeder seine Gedanken zum Frieden schreiben.

Maike Eikelmann berichtet.



Die Ökumene-Kommission berät den Bischof in allen ökumenischen Fragen. Darüber hinaus hat sie die Aufgabe, die Ökumene in der Diözese zu fördern, ein ökumenisches Netz aufzubauen, weltkirchliche und diözesane Dokumente in die Praxis umzusetzen, ökumenische Bildungsarbeit zu unterstützen. und den überkonfessionellen Dialog zu fördern.

Collegium Orientale

Das Collegium Orientale in Eichstätt ist eine ökumenische Einrichtung: Es ist international und interkonfessional ausgerichtet. Studierende aller orientalischen Schwesterkirchen sind eingeladen, miteinander zu studieren, zu beten und zusammen zu leben, damit in einem offenen Miteinander die Kenntnis und das Gespür füreinander wachsen kann.

Gottesdienste im Collegium Orientale

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