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07.07.2020

Auf den Spuren der Eichstätter Diözesanheiligen

Die Missionierung Bayerns war der Auftrag von Willibald und seinen Geschwistern. Und im Kloster Heidenheim hatten sie unter anderem ihre Anfänge. 752 hat der heilige Wunibald das Kloster gegründet und war anschließend auch Abt.

Grab des heiligen Willibalds im Eichstätter Dom. pde-Foto: Johannes Heim

Nach seinem Tod 739 übernahm seine jüngere Schwester Walburga als Äbtisin, die es als Doppelkloster, also für Männer und Frauen weiterführte. Was man hier noch von den Geschwistern findet und welche Bedeutung das Kloster heute hat: das bringen wir in Erfahrung.



Die Ökumene-Kommission berät den Bischof in allen ökumenischen Fragen. Darüber hinaus hat sie die Aufgabe, die Ökumene in der Diözese zu fördern, ein ökumenisches Netz aufzubauen, weltkirchliche und diözesane Dokumente in die Praxis umzusetzen, ökumenische Bildungsarbeit zu unterstützen. und den überkonfessionellen Dialog zu fördern.

Collegium Orientale

Das Collegium Orientale in Eichstätt ist eine ökumenische Einrichtung: Es ist international und interkonfessional ausgerichtet. Studierende aller orientalischen Schwesterkirchen sind eingeladen, miteinander zu studieren, zu beten und zusammen zu leben, damit in einem offenen Miteinander die Kenntnis und das Gespür füreinander wachsen kann.

Gottesdienste im Collegium Orientale

Simultankirchenradweg in der Oberpfalz

Unter dem Motto "Erleben. Erfahren. Entdecken. Wie Kirche bewegt!" haben die evangelische und die katholische Kirche 2015 gemeinsam den Simultankirchenradweg in der Oberpfalz eröffnet. mehr... | Video

Ökumenischer Pilgerweg

Ein Pilgerweg, den die heilige Walburga und der heilige Willibald zwischen ihren "Hausklöstern" in Heidenheim und Eichstätt zurücklegten. In der Mitte: die Gunthildis-Kapelle im Schambachtal. Video | Weitere Informationen

Neues Leben in altehrwürdigem Kloster: Bildungs-, Begegnungs-, Tagungs-, und Pilgerzentrum in Kloster Heidenheim. Leseprobe der Kirchenzeitung