Sie sind wieder unterwegs: Die Sternsinger auf ihrer Mission
Wer in diesen Tagen Kinder und Jugendliche in bunten Gewändern zum eigenen Haus ziehen sieht, darf ihnen gerne voller Freude die Türe öffnen.
Wer in diesen Tagen Kinder und Jugendliche in bunten Gewändern zum eigenen Haus ziehen sieht, darf ihnen gerne voller Freude die Türe öffnen.
Mit dem Stern von Bethlehem sind die Sternsingerinnen und Sternsinger wieder im Bistum unterwegs. Sie führen eine Glaubenstradition fort, die den Blick auf Notleidende und zum Himmel richtet. Raoul Schrott zeigt in seinem „Atlas der Sternenhimmel und Schöpfungsmythen der Menschheit“, dass Sterne den Menschen einst nicht nur Orientierung gaben, sondern ihren Glauben und ihr Weltbild prägten.
Bei der Aussendungsfeier zum Dreikönigssingen 2026 in Eichstätt hat Diözesanjugendpfarrer Sebastian Braun die Sternsingerinnen und Sternsinger als Teil einer jahrhundertealten Glaubenstradition gewürdigt. Ihr Engagement gehe weit über das Sammeln von Spenden hinaus. Sie verkündeten eine frohe Botschaft der Sehnsucht nach Gott.
Ordensfrauen im Südsudan leben oft selbst unter prekären Bedingungen und sind dennoch für andere da: in Flüchtlingslagern, Schulen und Krankenhäusern. Der Afrikatag 2026 macht ihr Engagement sichtbar und lädt dazu ein, ihre Arbeit solidarisch zu unterstützen.
Die deutschen Bischöfe rufen dazu auf, die diesjährige Weihnachtsaktion des Lateinamerika-Hilfswerks Adveniat zu unterstützen. Unter dem Leitwort „Rettet unsere Welt – Zukunft Amazonas“ richtet sie ihren Blick auf die indigenen Völker im Amazonasgebiet.
Dank, Solidarität und Hoffnung prägen die Post an Missionare weltweit. Im Fokus: Rückblick aufs bewegte Jahr, weltkirchliche Partnerschaften und die Suche nach einem neuen Bischof.