Neumarkt/Eichstätt/Rom. (pde) - „Das Mitgefühl des Samariters: Lieben und den Schmerz des Nächsten tragen“- so lautet diesmal das von Papst Leo XIV. ausgewählte Motto des Welttags der Kranken am 11. Februar. Dieses Datum lenkt den Blick auch auf die Arbeit der haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitenden in der Krankenhausseelsorge.
An sieben Kliniken in ihrem Einzugsgebiet ist die Diözese Eichstätt mit hauptamtlichen Kräften vertreten: in Eichstätt, Ingolstadt, Kipfenberg, Neumarkt, Roth, Weißenburg sowie im Klinikum Süd Nürnberg. Priester, Ordensgeistliche und Diakone sind ebenso im Einsatz wie Gemeindereferentinnen oder Pastoralreferentinnen und -referenten, viele von ihnen mit Zusatzqualifikationen. Derzeitige Sprecher dieser etwa 20-köpfigen Mannschaft sind Pastoralreferent Horst Krämer (Klinikum Neumarkt) und Pastoralreferentin Claudia Wilk (Klinikum Ingolstadt). In allen Häusern arbeiten die katholischen Seelsorgerinnen und Seelsorger Hand in Hand mit evangelischen Kolleginnen und Kollegen, teils auch mit muslimischen.