Weihnachtspost aus Eichstätt: Zeichen der Verbundenheit mit den Missionarinnen und Missionaren

Dank, Solidarität und Hoffnung prägen die Post an Missionare weltweit. Im Fokus: Rückblick aufs bewegte Jahr, weltkirchliche Partnerschaften und die Suche nach einem neuen Bischof.
Die Päckchen mit Lebkuchen werden zusammengestellt
Im Referat Weltkirche wurde die Weihnachtspost mit einem kleinen Gruß aus Nürnberg zusammengestellt.

Eichstätt. (pde) – Mit persönlichen Weihnachtsgrüßen und einem kleinen Gruß aus der Heimat hat sich die Diözese Eichstätt auch in diesem Jahr an ihre Missionarinnen und Missionare in aller Welt gewandt. Die Weihnachtspost ist Ausdruck von Dank, Verbundenheit und Anteilnahme am weltweiten kirchlichen Dienst.

Diözesanadministrator Alfred Rottler blickt in seinem Schreiben auf ein bewegtes Jahr im Bistum zurück, das vom Rücktritt von Bischof Gregor Maria Hanke OSB und der anschließenden Übergangszeit geprägt war. Er informiert über aktuelle Herausforderungen, die laufende Suche nach einem neuen Bischof sowie über die Hoffnung, im kommenden Jahr einen Nachfolger begrüßen zu können. Zugleich lädt er zur Willibaldswoche im Juli ein.

Der Leiter des Referats Weltkirche, Dr. Gerhard Rott, nimmt in seinem Weihnachtsbrief die weltpolitischen Krisen in den Blick und berichtet von Hoffnungszeichen kirchlicher Partnerschaften, unter anderem in Burundi, Indien und Tschechien. Er hebt die Bedeutung von Begegnung, Bildung und internationalem Austausch hervor und bittet um das Gebet für einen guten neuen Bischof für Eichstätt.

Der Weihnachtspost liegen eine Dose Nürnberger Lebkuchen, der aktuelle Jahresbericht des Referats Weltkirche sowie ein Abschiedsbild von Bischof Gregor Maria Hanke bei. Die Diözese gedenkt zudem der im vergangenen Jahr verstorbenen Missionarinnen und Ordensfrauen.

Mit der Weihnachtspost unterstreicht die Diözese Eichstätt ihre enge Verbundenheit mit den Missionarinnen und Missionaren und dankt ihnen für ihren engagierten Dienst weltweit.